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Auftritt bei Identitären: Stenzel entschuldigt sich

Von nachrichten.at/apa, 08. September 2019, 13:51 Uhr
Zitate der Woche: "Der Vizekanzler selbst ist ein permanenter Einzelfall"
Ursula Stenzel Bild: KERSCHI.AT/HANNES DRAXLER (APA)

WIEN. Die FPÖ-Politikerin und nicht amtsführende Wiener Stadträtin Ursula Stenzel hat sich am Sonntag in einer Aussendung für ihren Auftritt beim Aufmarsch der rechtsextremen Identitären am Samstagabend in Wien entschuldigt - ein "Rücktritt ist ausgeschlossen."

"Dass auch Vertreter der Identitären Bewegung anwesend gewesen sein sollen, war mir nicht bewusst", so Stenzel.

"Hätte ich davon Kenntnis erlangt, hätte ich diese Veranstaltung selbstverständlich nicht besucht", erklärte sie. Sie entschuldige sich dafür und wolle ihre "klare Ablehnung der Identitären Bewegung zum Ausdruck bringen". Sie sei, wie in den vergangenen Jahren zur Veranstaltung "zum Gedenken an die Befreiung Wiens von den Türken 1683" eingeladen worden. Die Erinnerung an dieses Datum sei für sie "gerade in Zeiten der Ausbreitung des politischen Islam in Europa und der Allmachtsphantasien des türkischen Präsidenten Erdogan von enormer Bedeutung".

FPÖ zieht keine Konsequenzen

Die FPÖ will keine Konsequenzen nach Stenzels Auftritt ziehen. Stenzel eine Nähe zu den Identitären zu unterstellen, "wäre mehr als absurd", fand FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Aussendung. Aus den anderen Parteien hagelte es indessen Rücktrittaufforderungen.

"Gerade der Wiener FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel, die selbst jüdischen Glaubens ist, eine Nähe zu den Identitären zu unterstellen, wäre mehr als absurd und geht völlig an der Faktenlage vorbei", sagte Vilimsky. Er bestreitet, dass es sich um eine Veranstaltung der Identitären gehandelt habe. Stenzel habe "an einem Gedenken der Ereignisse von 1683" teilgenommen und dort auch das Wort ergriffen. "Alles andere sei böswillige Unterstellung, denn auf die Auswahl der Teilnehmer und die Instrumentalisierung diverser Gruppen habe Stenzelnicht den geringsten Einfluss gehabt, genauso wie ihr sämtliche Teilnehmer sowie deren politische Hintergründe natürlich nicht bekannt gewesen sein konnten", heißt es in der Aussendung. Stenzel werde künftig erhöhte Sensibilität bei ihren Auftritten walten lassen.

"Auftritt ist inakzeptabel"

ÖVP, SPÖ, NEOS, Liste JETZT und Grüne forderten indessen in Aussendungen Stenzels Ausschluss aus der Partei bzw. ihren Rücktritt als Stadträtin. "Der Auftritt der FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel bei den rechtsextremen Identitären ist inakzeptabel. Parteichef Norbert Hofer kann nun unter Beweis stellen, wie ernst es ihm mit dem Durchgriffsrecht in seiner Partei ist. Wir erwarten uns den Ausschluss von Ursula Stenzel aus der FPÖ und ihren Rücktritt", so ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer. Er bekräftigte, dass die ÖVP in der nächsten Legislaturperiode "hart gegen radikale und extremistische Bewegungen vorgehen" und sich für ein neues Vereinsrecht einsetzen will.

"Frau Stenzel, es ist Zeit für ihren Rücktritt", forderte auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner auf Twitter. Auch aus der Wiener Landespolitik kamen Rücktrittsforderungen: So zeigte sich die Landesparteisekretärin der Wiener SPÖ, Barbara Novak, "entsetzt". Stenzel müsse alle Funktionen zurücklegen und zurücktreten. Auch für die Grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein ist Stenzel als Stadträtin untragbar. Als "inakzeptabel, befremdlich und völlig falsches Signal" bezeichnete der ebenfalls nicht amtsführende Wiener Stadtrat Markus Wölbitsch (ÖVP) Stenzels Auftritt. Sie habe sich "endgültig für die Politik untragbar gemacht", befand auch der Klubobmann der Wiener NEOS, Christoph Wiederkehr.

Video: SPÖ-Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner und der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sprachen am Sonntag bei einer Pressekonferenz über Stenzels Auftritt

"Hofer hat Kontrolle über FPÖ verloren"

"Norbert Hofer hat offensichtlich die Kontrolle über die FPÖ verloren", stellte Liste Jetzt-Spitzenkandidat Peter Pilz in einer Aussendung fest. "Wenn Hofer jetzt nichts tut, haben sich Rechtsextremismus und Korruption endgültig in der FPÖ durchgesetzt." Für SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak befindet sich Stenzels "Identitären-Nähe auf einer Handlungslinie mit Hofer und Kickl". Die Organisation fordert von den Parteien noch vor der Wahl ein klares Bekenntnis, keine Regierung mit Personen zu bilden, die eine Nähe zu Rechtsextremismus und rechtsextremen Gruppierungen wie den Identitären aufweisen.

Die "Offensive gegen Rechts", die gegen den gestrigen Aufmarsch der Identitären demonstriert hatte, zeigte sich in einer Aussendung erfreut darüber, dass die rechtsextreme Bewegung ihre ursprünglich geplante Route änderte und die Veranstaltung vom Kahlenberg in die Wiener Innestadt verlegte: "Es ist uns gelungen, die identitäre Propagandashow zu verhindern. Das ist ein Erfolg der antifaschistischen Bewegung," zog OGR-Sprecherin Käthe Lichtner Bilanz.

Stenzel-Auftritt: Schließt Rücktritt aus

Die FPÖ-Politikerin und nicht amtsführende Wiener Stadträtin Ursula Stenzel hat nach ihrem umstrittenen Auftritt bei einer Veranstaltung der Identitären einen Rücktritt ausgeschlossen. "Das ist lächerlich", kommentierte sie im Ö1-"Sonntagsjournal" entsprechende Aufforderungen der anderen Parteien.

Die FPÖ kündigte in einer Aussendung an, im kommenden Jahr rund um den 12. September "wieder eine eigene Veranstaltung zum Gedenken an das Ende der Türkenbelagerung im Jahr 1683" abhalten zu wollen. "Wir laden auch alle anderen Parteien ein, sich an dieser Veranstaltung im kommenden Jahr zu beteiligen", sagte der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp.

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428  Kommentare
428  Kommentare
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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 10.09.2019 12:55

Normalerweise werden Verbalinjurien gegen Personen mosaischen Religionsbekenntnisses als Antisemitismus geahndet.
Nicht so bei Stenzel!
Solch einer Renegatin geschieht recht, wenn sie weidlich beschimpft wird, da verblasst der Antisemitismus.

Manchmal hab ich den Eindruck, ein paar Lefties blühen auf, dass sie endlich mal den in ihrer Brust verborgenen Antisemitismus samt dem Hitler wiederbeleben können und lassen so richtig die Sau raus.

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WernerKraus (938 Kommentare)
am 10.09.2019 07:28

Das Gedenken an diesen wertvollen Sieg sollte ein Plichttermin und Feiertag werden. Leider lassen es europäische Politiker zu, dass zuschlechter letzt die Muslime trotzdem den 3. Angriff überlegen gewinnen. Und wenn es für Fr. Stenzel so ein wichtiges Ereignis war, soll sie dazu stehen. Die Identitären sind eine Rechte Verbindung, wie es sie auf der anderen Seite als Schwarzer Block oder Antifa auch gibt. Jedes Extrem ist abzulehnen. Aber ich habe noch nie gehört, dass die Rechten Autos angezündet hätten, Polizisten mit Brandsätzen-Pflastersteinen-Knallkörper beworfen hätten. Also sind die Rechten friedlicher als die Linken. Und solange dies so ist, darf man sie nicht verbieten. Man kann den Autonomen nicht das sagen lassen.

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 10.09.2019 11:31

Gut gegeben...
Aber eine der Angelegenheit, von denen du noch nie gehört hast, war deswegen kaum hörbar, weil sie von den Manipulationsmedien intensiv unter den Teppich gekehrt wurde.
Es handelt sich um ein Verbrechen, das eng mit den Identitären in Verbindung steht.

Am 11.Juni 2016 hielt der Identiverein in Wien eine Kundgebung ab. Der Marsch war total friedlich, keine Sachbeschädigungen, und schon gar keine Körperverletzungen.
Oder doch?
Die hasserfüllten Anarchisten demonstrierten gegen. Sie randallierten, warfen bengalische Fackeln und sonstwas.
Eines von den sonstwas war ein kiloschwerer Stein, den einer der Antifa-chleute von einem Hausdach herab schleuderte.
Der Stein traf einen 17jährigen Idi auf den Kopf und sorgte für einen fast tödlichen Schädelbruch. Die Kunst der Wiener Chirurgen rettete dem Bösi das Leben. Das war Pech.
Wenigstens war der Schurke wochenlang auf der Intensivstation.

Der Steinwerfer wurde nie gefasst, nur 4 Verdächtige, aber keiner wars.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 10.09.2019 13:13

Uni-Direktoren abwatschen und in der U-Bahn herumballern sind keine Straftat?
Trink mehr Salbeitee.

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Alain (814 Kommentare)
am 10.09.2019 00:44

Gratulation an Frau Stenzel sie hat mit ihrem Einsatz gegen die weitere Islamisierung durch ihre Teilnahme an dem Gedenken der Türkenbelagerung die Menschen derartig bewegt und 418 Kommentare erhalten, ganz schön viel an Interesse für ihre Rede und vor allem hat sie auch viel Zuspruch und nicht nur Hetze erlebt. Immer wenn sich Frau Stenzel zu Wort meldet gibt es viel Kontra, gut so Frau Stenzel, weiter so, wir hoffen sie stecken das Böse und Hämische zugunsten der vielen guten Kommentare und Wortmeldungen in den Medien einfach weg. Toll eine Frau in ihrem Alter noch so gut in Form und im politischem Geschehen involviert.

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SchuldirektorChristophLudwig (1.599 Kommentare)
am 09.09.2019 13:09

Entschuldigen ist OK. Aber zu wenig! Rücktritt! Solches Gedankengut kann man nicht von einem Rednerpult herab unterstützen!

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 10.09.2019 11:50

Das muss ein Missverständnis sein, luwidiri.
Erstens ist es kein Gedankengut, sondern ein Gedankenschlecht.
Und zweitens hat Stenzel diese verwerflichen schlechten GedAnken nicht unterstützt, ganz im Gegenteil, denn es war ein GedEnken. Die Schlechtdanker wollen die Redefreiheit zertrampeln, sie wollen es verhindern, dass jemand die Bewahrung Europas vor dem ausdrücklich vom Sultan Mechmed dem Kaiserreich als solchen erklärten Djihad (heiliger Krieg) lobt. Solltest dir die aus heutiger Sicht tragikomische Kriegserklärung des Kalifen von Stambul im Internet reinziehen.

Die Mordtaten der "Renner und Brenner", also der Aufklärungstruppen des Osmanischen Heeres, sollten ja bekannt sein. Das war damals so üblich, aber andererseits verständlich, dass die Österreicher die Niederlage des Feindes bejubelten.
Vielleicht glaubte Stenzel zu fühlen, dass die Geister der Ermordeten sie bei ihrer Ansprache umschwebten, ihr Mut zufächelnd.
Und Mut hat sie, auch wenn sie später um Entschuldigung bat.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 09.09.2019 12:56

Na da schau her, der ÖVP-Wöginger

http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/nach-stenzel-auftritt-neue-debatte-um-identit%c3%a4ren-verbot/ar-AAH1hCe?ocid=ientp

Interview mit rechtem Magazin sorgt für Sellner-Beifall.
Gleichzeitig hat Wöginger dem rechtsextremen Magazin Info-Direkt für dessen aktuelle Ausgabe ein Interview gegeben. Darin sagt Wöginger unter anderem, es gehe darum, "dass wir unsere Werte und unsere Tradition hochleben lassen. Darum, dass wir auch selber bestimmen können, wer in unser Land zuwandert und wer nicht."
Eine Botschaft, die beim Chef der Identitären in Österreich, Martin Sellner, umgehend für Beifall sorgte. " Es ist mir völlig gleich, wenn man sich von uns distanziert solange man inhaltliche identitäre Positionen vertritt!
Bravo Hr. Wöginger! Danke für das Interview", schrieb Sellner auf Twitter.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 09.09.2019 12:36

Das nennt man anbiedern bei der ÖVP!!! Jetzt wird Kickl geopfert um am Futtertrog der Regierung zu bleiben.

http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/hofer-besteht-nicht-auf-kickl-als-innenminister/ar-AAGZ8fL?ocid=ientp

Hofer besteht nicht auf Kickl als Innenminister!
Die Koalition hänge nicht davon, ob jemand Minister sein will, sagte der designierte Partei-Chef.
Eine Neuauflage einer türkis-blauen Koalition hängt für FPÖ-Chef Norbert Hofer nicht daran, ob Herbert Kickl Innenminister wird. Auf die Frage, ob er an einem blauen Innenminister hänge, sagt Hofer zum "profil": "Entweder gelingt es, ein vernünftiges Regierungsprogramm und Personalpaket auf die Beine zu stellen oder eben nicht. Die Koalition hängt nicht daran, ob jemand Minister sein will."

"Beim historischen Konnex müssen wir viel, viel sensibler sein als andere Parteien." Und an einer anderen Stelle: "Was extrem ist, soll keinen Platz haben. Bei den Identitären ist es nachvollziehbar, dass die ein Wahnsinn sind."

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 09.09.2019 12:28

RÜCKTRITT und sofortiger Parteiausschluss !!!!!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 09.09.2019 12:47

.. aber geh... wo doch der (angebliche) Partei"Chef" und nette Märchenonkel Hofer alle soooo lieb hat...

.. gilt halt nicht nur für seine Bundesbrüder aus den Burschenschaften sondern auch für Idiotäre, Österreich-Ausverkäufer, Putin-Trolle, Orban-Verehrer, "Einzelfälle" u.v.a Österreich-Verräter....

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 10.09.2019 11:59

istehwurst .....
"Rücktritt und sofortiger Parteiausschluss" .....
Alles was recht ist, doch das ist zu hart, ja fast brutal. Dass Hofer zurücktritt, ist dringlich, das unterschreib ich. Doch sofortiger Parteiausschluss würde dem Prinzip der Meinungsvielfalt zuwider laufen.
Sachlich geb ich dir recht. Hofer ist ein ähnlicher Sargnagel der FPÖ geworden wie einst Riess-Passer, die dem Schüssel als virtueller Bettvorleger diente.
Aber als Mitgliedsbeitragszahler soll er mir recht sein.

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a1000 (377 Kommentare)
am 09.09.2019 12:01

Ui - und schon wieder ein bedauerlicher Einzelfall! Wenn man natürlich so wichtige Mitglieder hat, die in ihrem Dauerdelirium nicht wissen, wer sie sind und wo sie sind, dann kann so was schon vorkommen....

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 09.09.2019 11:40

Jetzt kann der weichgespülte Märchen-Held vom Tempelberg endlich zeigen, wie viel Rückgrat er gerne hätte..

*LOL*

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Medini (788 Kommentare)
am 09.09.2019 11:22

Und diese Dame wollte die FPÖ als Kandidatin für die Bundespräsidentschaftswahl nominieren grinsen

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 09.09.2019 11:20

So lange die FPÖ den Österreich-Ausverkäufer und Putin-Vasallen Strache nicht rausschmeißt, sind Stenzel und reihenweise andere rechtsrechte "Einzelfälle" auch schon wurscht:

Für überzeugte Österreicher ist die asoziale Russenpartei einfach UNWÄHLBAR!

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 10.09.2019 12:38

Wie ein Papagei oder wie die Alexa sagst du alles nach, was dir die Tatsachenumstülper in die Horchgeräte brüllen.
Strache ist der mieseste Ausverkäufer aller Zeiten und Länder, denn sein Umsatz ist Null.
Schau dir mal an, was für ein Wirbelsturm der Ausverkauf in einem Textiltempel in der X-Straße ist, da werden Millionen Fetzen und Millionen Euronen umgesetzt, und beim Strache? Nicht einmal ein Packl Zigaretten, denn die hat der Silbersteinbruch beigesteuert.

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WernerKraus (938 Kommentare)
am 09.09.2019 10:35

Die FPÖ beweist immer wieder ein gutes Händchen bei der Personalwahl. Egal ob im Bund im Land, in der Regierung oder nur in Gemeinderäten. Aus der Fülle der Mitglieder hievt sie immer öfter Idioten in Amterl und Posten. Als die Stenzel bei den Schwarzen nichts mehr reißen konnte und zurecht am Abstellgleis landete, dachten sich die Blauen, sie holen sich eine "Prominente". Ja, kennen tun sie viele, aber ihr Sinnvolles zutrauen, wohl nur sehr wenige. All diese Einzelfälle müßten nicht sein, wenn sie vernünftige Mitglieder in Ämter schicken und keinen Volldeppen. Da wäre der FPÖ geholfen und vor allem dem LAnd, denn die FPÖ wäre dann staatstragend und Regierungsfähig.

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StefanieSuper (5.277 Kommentare)
am 09.09.2019 07:55

Wenn diese Dame den Hut nimmt, würde wir das wohl kaum merken. Es gibt aber Leute, die immer im Mittelpunkt (Scheinwerferlicht!) stehen müssen und tun alles dafür - es ist ihnen dabei nichts zu dumm. Welchen Glauben spielt dabei keine Rolle. Sie ist eine alte Selbstdarstellerin, die ohne Scheinwerferlicht nicht leben kann. Früher hat sie ja für die ÖVP gearbeitet, aber wie so oft bei Politiker hat sie die Partei gewechselt, Hauptsache sie kann viel kassieren und gscheit daherreden.

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 10.09.2019 12:46

Du Stilblütenproduzent ... eine Dame nimmt nicht den Hut, sondern die Handtasche und ev. den Regenschirm.
Dann sagt sie "Ursula geht, und nimmer kehrt sie wieder", aber "kehrt" bezieht sich nicht auf Abschiedskonzerte, sondern auf Besenrein. Das hat sie mit zweieinhalb Pensionen bestimmt nicht nötig. Sie kann sich zweifelsohne eine Besenfrau leisten.

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ImI (349 Kommentare)
am 09.09.2019 06:57

Warum die Aufregung?
Ist ja nur ein Einzelfall!

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ECHOLOT (8.907 Kommentare)
am 09.09.2019 06:48

UND DASS DIE ROTEN bei den PKK aufmärschen mitging ist ok???

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.461 Kommentare)
am 09.09.2019 10:19

Wer sind die Unterdrücker und wer die Unterdrückten?

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Analphabet (15.560 Kommentare)
am 09.09.2019 01:55

Fast alle Staaten feiern den Staatsfeiertag auf Grund eines siegerischen Erfolges eines Krieges. Bei Uns ist Das aus gutmenschlichen Gründen verpönt. Die Angriffe auf Frau Stenzel sind einfach niederträchtig.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 09.09.2019 07:39

@ANALPHABET: Niederträchtig ist, wenn sich eine FPÖ-Politikerin mit Auftritten bei den Rechts-Extremen anbiedert, mit denen ja angeblich die FPÖ aber schon gar nichts zu tun haben will. ©Norbert Hofer
Wir werden sehen, was die Worte von Parteichef Hofer wert sind, wenn er sagt:
FPÖ-Politiker die bei Rechtsextremen Veranstaltungen auftreten, haben in der FPÖ nichts mehr verloren. Schauen wir ob da FPÖ-Hofer vor ein paar Wochen die Wahrheit gesagt hat.

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renele (3.081 Kommentare)
am 09.09.2019 08:16

Schlimm wäre es wenn sie bei linken Demos mitmachen würde. Und die Gruppe der Intenditären ist nicht rechtsextrem. Extrem sind do etliche linke Hetzer und extrem sind die Linksradikalen, die sind nämlich die wahre Gefahr. Frau Stenzel ist eine intelligente. Frau, welche so nebenbei einen gesunden Hausverstand und Charakter hat. Wir würden mehr Frauen in der Politik brauchen die so agieren wie die Stenzel. EureHatz gegen Fpö wird euch nur schaden.

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a1000 (377 Kommentare)
am 09.09.2019 12:47

Haben Sie etwas genommen?

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ob-servierer (4.572 Kommentare)
am 09.09.2019 14:25

"Und die Gruppe der Intenditären...."

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gumba (2.891 Kommentare)
am 08.09.2019 23:50

Wo kommt die alte hexe mal zur ruhe? Am küniglberg vielleicht. Haha.

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.09.2019 23:57

Die "Hexenverfolgung" ist noch nicht ganz vorbei, gell...

...was sich so mancher Forenheld anonym so alles schreiben traut.

Frau Stenzel zeigt Gesicht und sagt offen ihre Meinung und die Hexenjagt von so manchen Forumslulu bringt sie davon nicht ab.

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gumba (2.891 Kommentare)
am 09.09.2019 00:00

Ich sag ihr das auch ins Gesicht. Viele gute Menschen sind gegangen. Sie ist keiner davon und immer noch da.

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meierswivel (7.363 Kommentare)
am 09.09.2019 07:09

Was machen Sie dann hier in diesem Forum? Primitive Beleidigungen aus der untersten Schublade. Ganz das Bildungsniveau eines Sozialdemokraten, Grünen und Genossen.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 09.09.2019 07:44

@MEIERSWIVEL: Solche tiefen Beleidigungen von GUMBA sind NICHT in Ordnung und haben hier im Forum nichts verloren.

Gerade hoch ist aber dein Bildungsniveau auch nicht, wie du ja schon so oft bewiesen hast.

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meierswivel (7.363 Kommentare)
am 09.09.2019 07:47

@EUROPA04
Das gerade Sie das sagen kostet mich nur ein müdes Lächeln. Aber ich weiß schon, alle die nicht Ihre Genossen huldigen sind für Sie Menschen zweiter Klasse.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 09.09.2019 07:50

@MEIERSWIVEL: In die Kategorie Menschen zweiter Klasse hast du dich gerade mit dieser Antwort ja selbst gestellt. DANKE für die Selbsterkenntnis

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meierswivel (7.363 Kommentare)
am 09.09.2019 07:56

@EUROPA04
Das ein Sozialdemokrat schon lange davon entfernt ist ein guter Mensch zu sein, beweisen Sie täglich in Ihren Postings. DANKE für Ihre Selbsterkenntnis.

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Dede.is.here (2.146 Kommentare)
am 09.09.2019 00:01

Danube...bitte, nicht Lulu im Forum! Die Handlung der Alten stinkt eh schon genug.

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amha (11.705 Kommentare)
am 09.09.2019 08:30

Dürfte dann für dich wohl ok gehen, wenn du hier künftig auch als "die Alte" tituliert wirst.

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Dede.is.here (2.146 Kommentare)
am 09.09.2019 09:46

oada!....mir machts weniger aus.

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bbgrunt (758 Kommentare)
am 08.09.2019 22:27

Ich denke es gehört zur Ausübung des politischen Grundrechts der Meinungs- und Verammlungsfreiheit, dass Frau Stenzl bei so einer Veranstaltung teilnimmt. Nur muss sie dann halt auch die Punzierung "rechtsextrem" aushalten. Genauso wie manche (nicht nur identitäre) Poster hier. Denn Ross und Reiter müssen halt auch benannt werden. Ich bin dagegen, dass die Identitären verboten werden, solange keine Rechtsverletzugnen das notwendig machen. Aber die Identitären haben kein Anrecht darauf, zu definieren, was "konservativ" oder "politische Mitte" ist. Und genauso, wie sie jede Krtik an ihren Positionen als "linksextrem" oder "kommunistisch" bezeichnen, wird die Mehrheit der Österreicher ihr Gedankengut immer wieder als das aufdecken, was es ist: eine rassististische Ideologie, die statt "Rasse" halt "Kultur" sagt. Dazu arbeiten die Identitären mit der Mythologisierung von (geschichtlichen) Bedrohungszenarien, als Legitimation der eigenen (aktuellen) Aggression.

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 08.09.2019 22:51

Du glaubst, mit nebuloser Wortakrobatik kannst du irgendwen oder was verunsichern. Aber "Akrobatik" ist zu vielsagend. Deine Heißbreisprüche mit punzieren, definieren sind Clownkunststückerln, mit denen du im Sonderkindergarten oder im Taubblindeninstitut Applaus ernten könntest. Lachsalven sowieso.
Stenzel muss sich punzieren lassen, aber die Identis dürfen nicht definieren: Das zeigt, was hinter deinen salbungsvollen Potemkinschen Sprüchen steckt.

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vinzenz2015 (47.469 Kommentare)
am 08.09.2019 23:05

Ihrem inhaltsleerem schnöselhaften Wortgeklingel fehlt jede Relevanz und langweilt.

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 08.09.2019 23:14

Wenn du einem Sonderschüler (sagma 8.Schulstufe) Kants Kritik der reinen Vernunft in die Hand drückst, wird er auch sagen, das ist irrelevant und langweilig.
Dir wird sogar mein Text zu hoch. Klar, hast ja auch die 7.Stufe im erwähnen sonderpädagogischen Zentrum nicht derpackt.

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KentBrockman (1.420 Kommentare)
am 08.09.2019 23:07

1. hat bbgrunt vollkommen recht👍

2. ist es dein Kauderwelsch der meist nebulose wortakrobatik darstellt aber halt sonst nix.

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Dede.is.here (2.146 Kommentare)
am 08.09.2019 23:09

Teebeutel....wie kommst du auf die Idee, dass irgendwer verunsichert ist? Hast du ein größeres Problem?

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bbgrunt (758 Kommentare)
am 09.09.2019 07:14

Danke für den Hinweis. Natürlich dürfen auch die Identitäre Definitionen versuchen. Das tun sie ja auch ständig in ihrer Medienarbeit. Nur sollten Sie nicht meinen, dass diese irgendwie mehrheitsfähig oder außerhalb der eigenen Blase gar relevant sind. So schaut’s aus.

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NedDeppat (14.423 Kommentare)
am 08.09.2019 22:17

Gewisse Parteigänger der G-Roten entfremden sich immer mehr von mir.

... Dreckbatzen werfen schafft kein Vertrauen.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 09.09.2019 07:48

@NEDDEPPAT: Warum schreibt (NED)DEPPAT, die G-ROTe immer so viel Blödsinn?

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linz2050 (6.776 Kommentare)
am 08.09.2019 22:14

Sind sie nicht auch beim Pogrom mit Fackeln durch Wien gezogen?

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Dede.is.here (2.146 Kommentare)
am 08.09.2019 22:15

ja

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