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AK-Präsidentin Anderl verteidigt Metaller-Forderungen

Von nachrichten.at/apa, 19. November 2023, 13:12 Uhr
AK-Präsidentin Renate Anderl
AK-Präsidentin Renate Anderl Bild: APA/TOBIAS STEINMAURER

WIEN. Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl hat sich am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" ganz auf SPÖ- und Arbeitnehmerlinie gezeigt.

Bei den Metallerverhandlungen forderte sie Wertschätzung und einen fairen Abschluss, bei der Arbeitszeit eine Verkürzung, bei den Steuern eine auf Vermögen und beim gesetzlichen Pensionsalter keine Erhöhung. Die zuletzt von der Wiener SPÖ geforderte Abschaffung von Schulnoten und Alternativen zur Matura unterstützte sie.

  • Zum Metallerstreik:

Angesichts der Metallerstreiks und der am Montag weitergehenden Kollektivvertragsverhandlungen verteidigte Anderl die Arbeitnehmerforderung nach 11,6 Prozent Lohnplus. Nach der hohen Inflation der vergangenen zwei Jahren verlangten diese einen gerechten Lohn. Ihre Proteste erfolgten nicht aus Jux und Tollerei, und die von den Arbeitgebern gebotenen Einmalzahlungen könnten "nur der Schnittlauch am Brot sein".

  • Kritik an der Bundesregierung:

Hohe Abschlüsse für die hohe Teuerung verantwortlich zu machen, lehnte Anderl ab: "Wir haben keine Lohn-Preis-Spirale, wir haben eine Preis-Lohn-Spirale." Dass von den Arbeitnehmern verlangt würde, auch die Hilfszahlungen der öffentlichen Hand zu berücksichtigen, nannte sie "verwunderlich". Es seien gerade die Betriebe gewesen, die in der Pandemie unterstützt und auch überfördert worden seien.

  • Mietpreisdeckel ohne Wirkung:

Anderl stellte sich auch hinter den Leitantrag des SPÖ-Bundesparteitags, inklusive Arbeitszeitreduktion. In der Geschichte habe es immer wieder eine solche gegeben, "also so ein Luftballon ist es nicht". Den Fokus auf Kinderarmut und andere Lücken im Sozialstaat bekräftigte sie, denn "es gibt viele Baustellen im Land". Auch die Vermögenssteuerforderung sah sie als berechtigt an: "Ich würde mir wünschen, dass die SPÖ das ganz oben auf der Agenda hat."

  • Forderungen am SPÖ-Parteitag:

Beim Thema Pensionen wandte sie sich gegen eine Erhöhung des gesetzlichen Antrittsalters. Wichtiger sei es, den Menschen einen Verbleib im Arbeitsleben zu ermöglichen. "Was nützt mit 67, wenn die Leute trotzdem mit 63 in Pension gehen?", fragte sie. Wer länger erwerbstätig bleibe, zahle auch Pensionsbeiträge, betonte sie zur Frage der Finanzierbarkeit der Pensionen.

  • Blick auf die AK-Wahl:

Ebenso auf Linie zeigte sich die AK-Chefin in Bildungsfragen. Dass die Wiener SPÖ sich am Samstag für Projektarbeit statt Matura und gegen Noten ausgesprochen hatte, werde nun auch sicher in der Bundespartei diskutiert werden. Die Matura als Schlüssel zu weiterer Bildung habe an Bedeutung verloren. Die Schülerinnen und Schüler bekämen ohnehin ein Zeugnis ihrer Abschlussklasse. "Also warum noch einmal?", so Anderl.

  • Homeoffice als Dauerlösung:
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29  Kommentare
29  Kommentare
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felixh (4.906 Kommentare)
am 20.11.2023 14:37

Das Beste Jahr überhaupt - dann werden die Bonis bezahlt -
Monate später - es geht abwärts oijeee - es gibt kein Geld (blau-schwarze Politik)

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docholliday (8.161 Kommentare)
am 20.11.2023 10:25

Frau Anderl: Schon mal daran gedacht, warum Preise nach oben gedrückt werden?
Wenn um so viel mehr Lohn bezahlt wird, dann hat das eine Auswirkung auf die Preise.
Denn, wer mehr verdient, kann mehr bezahlen!
Nur: Andere Branchen wir Friseure, Tischler, ...
können da nicht mithalten und für deren Mitarbeiter wird die die Gehaltsschere gegenüber den Metallern immer größer!
Schon mal so weit gedacht? Oder geht's nur um Populismus?
Ich dachte immer, die SPÖ und deren nahestehenden Organisationen wollen für alle das Gleiche? Oder kann man politisch besser profitieren, wenn man mit einer einzelnen Branche nach vor prescht, um wenigstens den Anschein zu erwecken, dass man etwas unternommen hat? Die anderen einem aber eh egal sind, weil man sich dort nicht in Szene setzen kann?

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lester (11.397 Kommentare)
am 20.11.2023 07:57

Bei einen Monatseinkommen jenseits von 10000€ kann sich Fr. Anderl ihre Kommentare sparen. Wie lange muss ein durchschnittlicher Arbeiter arbeiten bis er soviel verdient wie die Genossen an den Futtertrögen?
Damit sind ÖGB, Arbeiterkammer und die div. Krankenkassen gemeint. In Wien wird ja das Magistrat und das Eigentum der Stadt als Parteieigentum angesehen. Wohin sozialistische Wirtschaft führt hat man ja leider in und nach der Ära Kreisky gesehen. X-Millarden Schulden,verkaufte Betriebe, Arbeitslose etc.

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analysis (3.536 Kommentare)
am 19.11.2023 18:11

Alfred, Tim, Hup, ... und anderes ..Gesöck
Sind Handlungen von Ö(VP) Politiker durch Einweisung in die GESCHLOSSENE ANSTALT REVIDIERBAR ?
z.B.:
a)BK SCHÜSSEL, welcher für höhere Förderung für die Minderheit der Ö Bauern, der VERDOPPELUNG der Ö-EU-NETTOZAHLUNGEN zugestimmt hat
b)Umweltminister BARTENSTEIN, der basierend auf den Wünschen der steirischen Giebelkreuz-Mafia unrealistische CO2-MINDERUNGSZIELE für Ö freiwillig angeboten hat und bereits kurz darauf als Wirtschaftsminister geklagt hat, dass die Ö Industrie diese Ziele unmöglich erreichen kann ( was die Industrie dem Umweltminister zuvor auch klar belegt hatte)
c) Kanzler Nehammer, welcher sich durch bei Putin aufspielen wollte, oder ein grenzdebiler AM, der ungefragt und zum Nachteil von Ö die Neutralität verletzt
Sie schämen sich nicht einmal, selbst Staatsvermögen abzusaugen, wollen aber der arbeitenden Bevölkerung nicht einmal die von Ihresgleichen verursachte, und zur Bereicherung genutzt Inflation abzugelten!

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analysis (3.536 Kommentare)
am 19.11.2023 18:12

Aber Ihresgleichen erzählt noch immer die alte VP-Kreisky-Lügen und weinen den alten Feudalzeiten nach !
Rohrbach liegt am Pöschl-Teich und ringsherum liegt Österreich,
so hieß es doch in Ihren Kreisen, bevor es den Sozialisten gelang auch in Ö Fortschritt, Demokratie und etwas sozialen Ausgleich zu schaffen.

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Alfred_E_Neumann (7.175 Kommentare)
am 20.11.2023 08:44

Von den bisherigen Sozialdemokraten hat sich die aktuelle SPÖ doch komplett entkoppelt.

Einerseits durch ihr Programm, andererseits durch die Geringschätzung bisheriger Parteichefs und Persönlichkeiten, die man entweder gar nicht zum letzten Parteitag eingeladen hatte oder - dilettantisch oder absichtlich - an irgendwelche alte und offensichtlich nicht mehr gültige E-Mailadressen (z.B. Parlament!) verschickte und es nicht einmal der Mühe wert gefunden hatte, zum Telefon zu greifen.

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Alfred_E_Neumann (7.175 Kommentare)
am 19.11.2023 17:55

Die SPÖ-Funktionäre, bestens verteilt über Österreich vom Parlament bis hin zu den Sozialpartnern AK und ÖGB, richtet den Staat systematisch zugrunde. Wahrscheinlich auch die SPÖ, wie es momentan aussieht, denn die Themen sind so offensichtlicher Schmarrn, dass es sogar nun viele kapieren, die es vorher nicht glauben wollten.

Es geht der SPÖ nur um die Erhaltung "ihres Systems", wo auf Kosten des Steuerzahlers ein komfortables und luxuriöses Leben abseits der Realität der Privatwirtschaft gelebt werden kann. Nicht der Wettbewerb zählt, sondern wer wen wie weg mobbt oder hinaus intrigiert. Wer übrig bleibt, hat es geschafft.

Ist es legal/moralisch in Ordnung, wenn ein Parteichef seine Macht mit dem ÖGB absichert, indem er gewisse Zugeständnisse macht wie Anzahl von Bundestag- oder Parlamentssitzen?

Ist es legal/moralisch in Ordnung, wenn sich per Gesetz als unparteiisch vorgeschriebene Sozialpartner mit einer Partei verbünden oder sogar an diese spenden?

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StevieRayVaughan (3.059 Kommentare)
am 19.11.2023 18:08

"Ist es legal/moralisch in Ordnung, wenn sich per Gesetz als unparteiisch vorgeschriebene Sozialpartner mit einer Partei verbünden oder sogar an diese spenden?"

Dünnes Eis, Suppenheld, sehr dünnes Eis...

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:a6cd9321-5011-423e-9aec-7094c8db4fbe/oevp_04112015.pdf&ved=2ahUKEwip5rCMxtCCAxVyS_EDHVHWAEs4ChAWegQIBhAB&usg=AOvVaw1ACgynRSmKR06k_N4qExuX

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willie_macmoran (2.632 Kommentare)
am 19.11.2023 18:12

Don Kletterneumann:
"Ist es legal/moralisch in Ordnung, wenn sich per Gesetz als unparteiisch vorgeschriebene Sozialpartner mit einer Partei verbünden oder sogar an diese spenden?"

Kann es sein das Sie hier diese Gschicht meinen?
https://www.derstandard.at/story/2000121253444/gehts-der-wirtschaftskammer-gut-gehts-den-parteien-gut

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tim29tim (3.242 Kommentare)
am 19.11.2023 17:16

Selbst die SPÖ-Granden Androsch und Vranitzky können nicht glauben, wie der unfähige Genosse Babler die Partei und vielleicht bald Österreich zu Grunde richtet.

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willie_macmoran (2.632 Kommentare)
am 19.11.2023 17:20

Selbst die ÖVP-Granden Busek oder Mock würden sich im Grabe umdrehen, wenn diese sehen würden wie unfähige Politiker wie Nehammer oder Edtstadler die Partei und vielleicht bald Österreich zu Grunde richtet.

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analysis (3.536 Kommentare)
am 19.11.2023 17:29

WILLIE_MACMORAN,
dass Sie -im Gegensatz zum WKO-ÖVP-Tom..
auf Verstorbene zurückgreifen müssen, wenn Sie auf einen Bezug zu unbescholtenen ÖVP-Politiker verweisen...
sagt alles über den moralischen und personellen Zusatz der ÖVP

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ZeuschnerJoachim (343 Kommentare)
am 19.11.2023 18:35

Diese Gelegenheit wird der SPÖbbels Gott sei Dank nichterhalten.

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rmach (15.058 Kommentare)
am 19.11.2023 19:24

Gott wird sich da sicher nicht einmischen. Da hätte er auf anderen Baustellen mehr zu tun, oder? Ukraine, Palästina, Jemen usw.

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westham18 (4.415 Kommentare)
am 19.11.2023 16:53

Die Metaller sind doch diejenigen, die ohnehin bereits sehr gut verdienen, dann sind deren Forderungen sicher berechtigt und verständlich....🤦‍♂️💥

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kave84 (3.048 Kommentare)
am 19.11.2023 15:55

Weiß die Frau Anderl überhaupt wie’s in einem privaten Unternehmen zugeht?
Wenn ein Unternehmer kein Personal mehr kriegt, die Eigentümer mindestens 15h/d arbeiten und dann immer noch nicht genug verdienen, dann sollte spätestens da mit dem Neid der Sozialschma……Schluss sein.
Die Unternehmen sperren eh erst dann zu wenn sie schon alles versucht haben, das sollte auch endlich mal in die Holzköpfe hinein.
Und wenn man für‘s Nichtstun dasselbe kriegt wie für Arbeit, dann stimmt wohl im System, dass unsere Politiker gemeinsam erfunden haben, einiges nicht.
Aber bitte nur weiter so, so geht’s mit Sicherheit mit Vollgas an die Wand.

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analysis (3.536 Kommentare)
am 19.11.2023 18:38

Sie schämen sich nicht, selbst Staatsvermögen abzusaugen, wollen aber der arbeitenden Bevölkerung nicht einmal die von Ihresgleichen verursachte, und zur Bereicherung genutzt Inflation abzugelten!

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.237 Kommentare)
am 19.11.2023 15:29

Wenn man zB die VP oder FP als Arbeitnehmer-Vertreterpartei sehen würde, wäre das Stockholm-Syndrom schon sehr massiv.

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 19.11.2023 13:19

Die AK hat sich wieder einmal als Themen-Partner der SPÖ geoutet, ähnlich wie der ÖGB. Ist auch klar, sind ja alles Parteigenossen.

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rmach (15.058 Kommentare)
am 19.11.2023 13:27

Leider ist das so.
Was hat die Vermögenssteuer mit gerechtem Lohn zu tun?
M.E. nichts.
Die sollen sich um das kümmern, wofür sie zuständig sind.

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willie_macmoran (2.632 Kommentare)
am 19.11.2023 13:40

Die Arbeiterkammer hat die selben Themen wie die Arbeiterpartei SPÖ. Na jetzt aber, so eine Überraschung.

Jetzt brauchst nur mehr sagen das die WKO die gleichen Themen hat wie die ÖVP. Oder gar der Bauernbund.

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spoe (13.498 Kommentare)
am 19.11.2023 15:11

Die Genossen halten zusammen wie die Mafia.

Ausgesprochene Arbeiterthemen sind das jedenfalls keine, sondern primitiver Klassenkampf.

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spoe (13.498 Kommentare)
am 19.11.2023 15:13

Anders als ein Arbeiter verdanken diese SPÖ Funktionäre der Partei alles, Beruf, Privilegien, Einkommen, billige Wohnung etc.

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StevieRayVaughan (3.059 Kommentare)
am 19.11.2023 16:43

Is schon recht, Suppenheld...

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 19.11.2023 17:37

STEVIERAYVAUGHAN reagiert auf unangenehme Wahrheiten immer ohne Argumente.

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rmach (15.058 Kommentare)
am 19.11.2023 16:35

WM, das stimmt. Nur leider sind das nicht die Themen jener Arbeiter, die es im Leben durch Leistung zu Wohlstand bringen wollen.

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 19.11.2023 17:42

So ist es. Die Arbeiterklasse von früher gibt es kaum mehr: die meisten sind sehr gebildet und müssen sich im Laufe des Berufslebens sehr viel weiter entwickeln.

Die SPÖ vertritt eher die Faulen und Leistungsverweigerer, und das sind definitiv nicht die Arbeiter und Angestellten, an welche sich die SPÖ mit ihren Themen richtet.

Mehr verdienen bei weniger Arbeit und mehr Urlaub und Feiertage ist für eine politische Partei ein besonders unseriöses Programm, speziell wenn man das durch Zusatzsteuern bei Leistungsträgern finanzieren will. Vor allem funktioniert das nicht nachhaltig und ist nur reine Hetze gegen Reiche, "Eat the rich".

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StevieRayVaughan (3.059 Kommentare)
am 19.11.2023 18:03

"Die SPÖ vertritt eher die Faulen und Leistungsverweigerer, und das sind definitiv nicht die Arbeiter und Angestellten, an welche sich die SPÖ mit ihren Themen richtet."

Meint also der "Leistung muss sich wieder lohnen"-schwürkise WKO/WB/IV-Multinickkampfposter Suppenheld.

"Leistungsbereite Arbeitnehmer würden niemals SPÖ wählen, das machen nur die Faulen und Dummen" - made my day...

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rmach (15.058 Kommentare)
am 19.11.2023 19:19

Wird eine sehr interessante Wählerstromanalyse werden. Es wird sich zeigen, ob es Babler wirklich gelingen wird, die leistungsorientierten Arbeitnehmer zu vergrämen.

Wenn die Prognosen wirklich eintreten, dann wird die SP sich wieder als Arbeiterpartei geben müssen und die Experimentierphase endgültig beenden müssen.

Dann wird die Bildung und die Arbeit, wieder den höchsten Stellenwert einnehmen.

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