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Volksbegehren: Weg mit »Privilegien« der Kirche

Von OÖNachrichten (bock), 28. Februar 2011, 00:04 Uhr
Volksbegehren als Angriff auf Kirche
„Staat im Staat?“ Bild: Volker Weihbold

WIEN. Alle »Sonderrechte«, die die Kirche in Österreich hat, sollen abgeschafft werden, verlangen die Initiatoren eines neuen Volksbegehrens.

Das nächste Volksbegehren kommt bestimmt: Ab 15. März werden Unterstützungserklärungen für das „Kirchenvolksbegehren“ gesammelt. Wer sind die Proponenten, die von ihnen gesehene „Privilegien“ der Kirche, insbesondere der katholischen, abgeschafft haben wollen?

Verlautet wurde, dass die nach den bekanntgewordenen Missbrauchsfällen gegründete Plattform „Betroffene kirchlicher Gewalt“ Mitinitiator ist. Finanzieren wolle man sich aus privaten Spenden, auch Namen „prominenter Unterstützer“ wolle man „zumindest jetzt noch nicht“ preisgeben. Vorläufiger Name der Aktion: „Initiative gegen kirchliche Privilegien – Religion ist Privatsache“.

Die Beteiligung der Plattform „Betroffener kirchlicher Gewalt“ drückt sich insbesondere in einer der Forderungen aus: Verlangt wird eine Sonderkommission zur staatlichen Aufklärung kirchlicher Missbrauchsfälle. Die „Plattform“, die auch Schadenersatz-Ansprüche durchsetzen will, kritisierte bereits wiederholt die von Kardinal Christoph Schönborn eingesetzte und von der steirischen Ex-Landeshauptfrau Waltraud Klasnic geleitete Opferschutzkommission. Diese wird auch als Beispiel dafür genannt, dass die Kirche ein „eigenes Rechtssystem“ installiert habe.

Hauptforderung: Das Konkordat, eine völkerrechtliche Vereinbarung zwischen Republik Österreich und dem Vatikan, solle durch ein Verfassungsgesetz „ausgehebelt“ werden. Das Konkordat erkenne der katholischen Kirche eine „privilegierte, öffentlich-rechtliche Stellung“ zu, heißt es in der Begehrens-Begründung.

Massive finanzielle Auswirkungen auf die katholische Kirche hätten folgende Forderungen: Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit der Kirchenbeiträge (eine weitere Austritt-Motivation) und vor allem die Forderung, öffentliche Unterstützung einzustellen: bei der Sanierung kirchlicher Bauten, aber auch im Bildungsbereich. In Oberösterreich sind beispielsweise die Stiftsgymnasien Kremsmünster, Schlierbach und Wilhering, in Linz auch das bischöfliche Petrinum und das Stifter-Gymnasium katholische Schulen mit Öffentlichkeitsrecht, die Diözese betreibt eine Pädagogische Hochschule.

Keine Unterstützung durch "Wir sind Kirche"

Das angestrebte Volksbegehren gegen angebliche "Kirchenprivilegien" wird vorerst keine Unterstützung von den Initiatoren des "Kirchenvolks-Begehrens" von 1995 erhalten. Hans Peter Hurka, Vorsitzender von "Wir sind Kirche", betonte am Montag gegenüber der APA, dass man seinerzeit andere Ziele, etwa mehr Mitspracherecht, verfolgt habe. Allerdings müsse man sich die einzelnen Kritikpunkte noch "genauer anschauen", so Hurka.

Hurka relativierte auch einige Aussagen des aktuellen Volksbegehrens zu angeblichen Privilegien. So würden die staatlichen Zuschüsse zur Renovierung kirchlicher Gebäude - "eine sehr kostenintensive Angelegenheit" - gerade einmal einen Bruchteil der Gesamtkosten ausmachen. Leistungen etwa im Bereich der Krankenpflege würden der Allgemeinheit zugutekommen, der Religionsunterricht wiederum auch moralische Werte vermitteln.

Dass einiges in der römisch-katholischen Kirche "verbesserungsfähig" sei, bestreitet auch Hurka nicht. So wünscht er sich ein "höheres Maß Transparenz in der Finanzgebarung" sowie mehr Mitbestimmung der Gläubigen bei der Verwendung der Finanzmittel. Als Vorbild nennt er dabei die Schweiz, wo die Aufteilung der Kirchenbeiträge synodal beschlossen werde.

 

Weitere Begehren: Atom und Schule

Aktuell liegt ab heute, Montag, bis 7. März ein Volksbegehren auf den Gemeindeämtern zur Unterschrift auf: jenes, das den Ausstieg Österreichs aus den Euratom-Verträgen fordert. Heute beginnt auch die Sammlung von Unterstützungserklärungen zur Einleitung des von Hannes Androsch initiierten Bildungsvolksbegehrens.

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114  Kommentare
114  Kommentare
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leser (2.235 Kommentare)
am 01.03.2011 11:32

...möchte auch nicht, dass - wie das Volksbegehren vorsieht - kirchliche Einrichtungen wie christliche Kultur- und Baudenkmäler dem Verfall preisgegeben werden.
Dabei wird auch übersehen, dass die meisten Krankenhäuser und Pflegeheime von christlichen Orden gegründet wurden.
Ich glaube, wenn der Staat (= wir alle) die Erhaltung all dieser Einrichtungen auf sich nehmen würde, könnte die Kirche gern auf die Absetzbarkeit verzichten.
Übrigens: Mein Austritt hat nichts mit dem Beitrag zu tun - dieser kommt in verstärktem Maß wohltätigen Organisationen zugute.

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am 03.03.2011 09:00

Es geht darum Kirchenvertreter bei allfälligen Vergehen vor Gericht stellen zu können so wie jeden/jede andere(n) und interne Untersuchungen durch staatliche Behörden zu ermöglichen.
Auch die horrenden und laufend steigenden Subventionszahlungen, welche aus dem Konkordat erwachsen, werden dabei zur Debatte stehen; denn auch wenn man aus der Kirche ausgetreten ist, bezahlt man dank des Konkordats zwischen Staat und Kirche Millionen an die katholische Kirche via aus diesem Vertrag erwachsender Subventionen. Neben den 50%!!! für deren Gebäudeerhaltung und Grundsteuerbefreiungen.
Also wer will, dass kinderschändende Geistliche so wie jeder Bürger behandelt werden vor dem Gesetz, der sollte unbedingt unterschreiben!

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am 03.03.2011 09:09

Das Konkordat ist unsozial und von einem Diktator und einer überaus für damalige Verhältnisse "faschistischen" Kirchenadministration (dem berüchtigten Kardinal Innitzer) 1933 ausgemacht worden und hat bis heute! in seiner in wesentlichen Punkten ursprünglichen Form Gültigkeit.
Diese ungerechtfertigten nein menschenverachtenden Privilegien müssen endlich der Vergangenheit angehören.
Ich meine jetzt besteht endlich die Möglichkeit gegen die Kinderschänder vorzugehen und viele von denen die immer gegen das nicht zur Rechenschaft ziehen von Kirchenpersonal geschrieen haben, ziehen wieder den Schwanz ein? Was soll das?
Warum erfindet Ihr wieder Ausreden nur um nicht Eure Meinung öffentlich zu zeigen! Feigheit? Könnte ja jemand sehen wenn Ihr unterschreibt am Gemeindeamt, oder?
Das Begehren wird übrigens auch von der nicht der kircheninternen Klasnic Plattform www.betroffen.at unterstützt.
Versetzt Euch einmal in die Lage der OPFER!!!

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2011 06:27

1. Die Missbrauchs-Verbrechen der katholischen Kirche werden nicht staatlich verfolgt, sondern deren Aufklärung wird der Kirche selbst überlassen. Im aktuellen Missbrauchsskandal müssen sich die Opfer an eine von der Kirche bestellte Kommission wenden, anstatt dass diese Fälle an die Justiz übergeben werden.

2. Kirchensteuer ist steuerlich absetzbar. Dadurch entgehen dem Staat Einnahmen auf Kosten der Allgemeinheit. Die Administration der Steuereintreibung wird staatlich unterstützt, behördliche Meldedaten werden der Kirche zur Verfügung gestellt.

3. Die neue Spendenabsetzbarkeit kommt fast ausschließlich kirchlichen Einrichtungen zugute.

4. Kirchliche Besitztümer sind vielfach grundsteuerbefreit.

5. Religiöse Universitäten und Hochschulen werden vom Staat bezahlt aber vom Vatikan kontrolliert. Die erlangten akademischen Grade sind staatlich anerkannt.


Im 3.Jahrtausend sollte man diese besonderen Privilegien abschaffen.

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am 28.02.2011 23:59

Es ist nicht verwunderlich, dass durch die Missbrauchsfälle in der Kath. Kirche viele Menschen gegen diese Religionsgemeinschaft eingestellt sind. Doch wenn man ehrlich ist, muss man zugeben, dass durch die Menschen in dieser Kirche auch viel Gutes geschehen ist und geschieht. Die gewährten Privilegien, von denen die Kirchengegner sprechen, werden
durch die Leistungen der Caritas, die Arbeit in den Ordenskrankenhäusern, Kindergärten und Schulen, der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung aufgewogen.
Sollten die Stifte und Kirchen nicht mehr instande gehalten werden, würden solche Baudenkmäler bald zu Ruinen verkommen und das pfarrliche Leben absterben und nur noch Zeugnis für den Untergang des christlichen Abendlandes werden.
Mit freundlichen Grüssen Franz Nimmervoll

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 02.03.2011 10:28

wird der glaube aussterben ? - ganz im gegentum die barocke protzerei der österr.gegenreformation ist das grösste hindernis für den glauben. jeder müsste nur 1 seite im evangelium lesen und er findet nichts, aber gar nichts von dem was unser kulturchristentum so wertvoll macht.diese riesenklöster und riesendome sind doch alles nur heidnischer gottesdienst, jesus hätte sich mit entsetzen abgewandt,der glaube ist etwas innerliches,der braucht diese protzerei nicht.a.ho hat ein buch geschrieben, der letzte christ. er mein den franz von asissi.wenn die rk nicht wieder dort anschuss findet, wird sie nicht untergehen, nein die menschen ieben ja die fassade und die kostümierung, aber mit dem evg jesu hat das nichts zu tun, sondern ist geradewegs das gegentei-daher weg mit alen privirgirn, mit allem besitz, mit dem pompösen vatikan-dahinter ist alles hohl.

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am 02.03.2011 20:44

Selbst Franz v. Asissi hat eine alte Kirche mit seinen Gefährten instande gesetzt, um dort zu beten und zu arbeiten und wie Sie richtig feststellen ohne persönlichen Reichtum die Kirche zu reformieren.Selbst im Judentum wurde der Tempel in Jerusalem nach den Zerstörungen etliche Male aufgebaut und die Muslimen sind stolz auf ihre Moscheen und Minarette.

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atmos99 (1.063 Kommentare)
am 28.02.2011 19:50

so kleine Verein ist verpflichtet seine Finanzen realitätsgetreu, schriftlich abzubilden und bei Bedarf bekanntzumachen.

Wo sind bitteschön die Bilanzen der Kirchen und deren Orden? Die Kirche versteckt ihre Finanzen und bettelt gleichzeitig beim Steuerzahler und natürlich bei seinen Mitgliedern.

Das System ist einfach: Das Vermögen versteckt man in den Orden, die Kosten aber werden "transparent" der Diözese verrechnet. Damit gehen sodann alljährlich die Kirchenfürsten hausieren, dass sie ja so arm seien.

Unverschämt.

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am 28.02.2011 20:01

das wäre noch zu verkraften, es gibt lt. "SPIEGEL" unendliche Kirchenreichtümer, die nur den Bischöfen bekannt sind und jeder Steuer vorbeigeschleust werden.
Der Vatikan kassiert von allen den Peterspfenning der in wirklcih Milliarden ausmacht, vom Bdensee bis zum Neusiedlersee kann man auf Kirchengründen gehen, kaum oder gar nicht besteuert. 200.000 ha Wald , pro ha wachsen pro jahr ungefähr 20 festmeter zu, der holzpreis liegt derzeit bei ca. 100,- euro pro festmeter, da kämen schon ein paar millione zusammen , wenn man es ordentlich bewirtschaften würde...nur hat man es ja nicht nötig, weil man den leuten halt armut vorgaukelt und die angestellten ausgesaugt werden, den scheidenden priestern die grundlegenden arbeitsrechtlichen mindestanforderungen ungestraft kappt.

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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 28.02.2011 21:22

Holz ist eine der kleineren Einnahme. So richtig fett wirs seitens der Kirche mit Rohstoffen Geld gemacht. Ein Großteil der Magnestilagerstätte liegt auf Kirchengrund die Kirche kassiert pro to geförderten Magnesit brav mit. Sogar der Status des Magnesit Bergrecht 1990 wurde zu Gunsten der Kirchen auf "grundeigen" geändert.
Genauso im Kirchnbesitz : Hartgesteine , Eisenerz ,

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frei (1 Kommentare)
am 28.02.2011 16:58

Warum schicken viele Leute noch immer ihre Kinder in unserer säkularisierten,materialistisch orientierten Gesellschaft in konfessionelle Schulen? Ist es das Gespühr,dass uns etwas abhandenkommt,was mit christlichen Werten in unserem Kulturraum zu tun hat? Ein Prozess,den wir eigentlich nicht wirklich wollen. Es gibt die Inhalte noch,von denen wir uns wünschen, dass sie gelten u. das Miteinander erträglich machen. Etwas eigene Demut, Liebenswürdigkeit u. Zuwendung untereinander,weniger Eitelkeit,voreingenommene Wichtigtuerei, Mobbing und Hass.Wird hier nicht zu sehr nach Splittern in den Augen der anderen gesucht und der Balken im selbstgerechten eigenen Auge geleugnet? Warum entwerten wir unsere Gesellschaft indem wir immer mehr abschaffen.Ein System,eine Gesellschaft ist,im Sinne von Popper,um so mächtiger,jemehr Gegensätze,in ihm Platz haben. Ich werde dieses Volksbegehren nicht unterstützen, weil es Ausdruck einer gesellschaftlichen Verarmung ist. Lassen wir die Kirche im Dorf!

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( Kommentare)
am 28.02.2011 18:35

Darum schicken sie: weil sie glauben, dass dort anders erzogen wird und sich die liebe Klienen nicht mit Ausländerkindern oder behinderten Kindern herumschlagen müssen. es ist ein Mythso, dass an Privatschulen besser oder anders unterrichtet wird. Wer nicht spurt, der fliegt dort schneller als er reingekommen ist, weil kritisches Denken strengstens verboten ist. nicht einmal vor Übergriffen der LehrerInnen waren die Kinder sicher, wie sich so schrecklich gezeigt hat, trotzdem laufen die Leute nach wie vor diesen Märchen von der "besseren Erziehung" nach...
In Privatschulen (mit Öffentlichkeitsrecht, das sind praktisch alle) gelten haargenau die gleichen Schulgesetze wie im öffentlichen Schulwesen, nur dass halt dort SchülerInnen abgelehnt werden können, etwas, was das öffentliche Schulwesen nicht kann und dazu noch ohne Schulgeld auskommen muss

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 20:40

... dass an Privatschulen besser oder anders unterrichtet wird??

Haha.
Das hättest du wohl gern.
Warum?
Kannst du dir keine leisten, oder musst du das herbeireden, weil du deinen Kindern aus ideologischen Gründen keine bessere Bildung ermöglichen können musst?

Meine Tochter war in einer privaten (Haupt)Schule mit Öffentlichkeitsrecht (nein, ich werde dir nicht sagen in welcher).
Sie und ihre Klassenkameradinnen wurden dort bestens auf eine weitere Schulkarriere vorbereitet - nachher nicht ins Gym war die Ausnahme.

Und das kritische Denken, das sie dort (trotzdem?) entwickelt hat, das wünsche ich dir nicht ... zwinkern

Übergriffe?
Bullshit!
Wenn du das nachplapperst, was du in den Foren liest, und von den Ausnahmen aufs Ganze schließt, dann ist DEIN kritisches Denken infrage zu stellen ...

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( Kommentare)
am 28.02.2011 20:51

jetzt ist stoffoes Bullshit durch die Gegend geflogen. wär ja peinlich, wennst zugeben müsstest, dass dich die kirche mit dem schulgeld ausgenommen hat, die lehrerinnen bekommen sie vom staat bezahlt und möchten noch groß auf die pauke hauen. du hast recht - das is der bullshit in diesen selbsternannten Ausgrenzungsschulen, die nicht anstreifen möchten, an die, die es schlechter geht - echt christlich halt!
kritisches denken: wahrscheinlich trut sie sich auch nach dreimaligen umschauen schon erwähnen, dass die erde vielleicht doch keine scheibe sei, dem papst si das erst vor ein paar jahren gedämmert (leider kein witz!) und er hat die passage streichen lassen -

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 20:56

Spott statt Argumente.
Nicht ernst zu nehmen.
Auf Wiederschaun.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 28.02.2011 20:52

Gibts noch andere als die K... ???

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 21:03

Und das einzig christliche daran war die Chefin des Horts.

Ich sag euch den Namen aber trotzdem nicht.
Damit ihr ihn in den Dreck ziehen könnt ... nicht umsonst haben proletarisch und Prolet denselben Stamm ...

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 02.03.2011 12:47

in jeder öffentlichen schue wird exzellent für die kinder gesorgt und sie werden bestens unterrichtet.glaubst du wirklich, dass das petrinum (meine matura) besser ist als das akademische auf der spittelwiese ? -überall werden heute die kinder maturiert, d.h.durchgetragen bis zur matura. ist doch alles iusion und chimäre, einbildung, wie toll die rk privatschulen sind. unser sohn ging in die LISA (öffentliche bilinguale schue, englisch als Unterr.sprache mit 2 abschlüssen: matura und baccalaureat), so etwas muss eine rk privatschue einmal vorhüpfen. diese tollen rk eliteschulen sind eine reine propaganda der rk kirche und die leute fallen drauf rein.wie eine rk privatschule ausschaut haben wir ja am stiftsgymnasium kremsmünster gesehen.

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nirwana (1.129 Kommentare)
am 28.02.2011 15:57

Es ist höchste Zeit, dass Weltreligionen sich auflösen!
Gott hat uns durch Moses die „Zehn Gebote“ gegeben.
Die Bergpredigt wurde uns durch Jesus Christus offenbart.
Freidenker, ohne einer Institution oder Sekte anzugehören, leben nach diesen Gesetzen und es geht ihnen gut dabei.
Wenn ich denke, dass in der Kirche Jesus Christus noch immer am Kreuz hängt, da kann ich nur sagen, die Pharisäer und Schriftgelehrten haben einfach die Auferstehung verpasst -“Ver-Spaßt!“
Bis heute heißt es noch immer in der Kirche: „Warten auf Godot!“
Jede Kirchenkritik ist hier konstruktiv und hat nichts mit Hass oder Kirchenhetzerei zu tun!
Im 21. Jahrhundert ist es angebracht, endlich nach 2000-jähriger Unterdrückung, Scheinheiligkeit, Diktatur, selbst erfundenen Dogmen usw., wirklich im Sinne Jesus zu reformieren.
Vor allem Trennung vom Staat, da Glaube an Gott das privateste auf unserem Planeten ist.

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( Kommentare)
am 28.02.2011 20:05

oder alle ?
ganz eindeutig geht das aus deiner stellungnahme nicht hervor ???

beim welcher genau willst den anfangen mit dem auflösen ???
. bei der mit dem meisten geldbomben ?
. bei der mit den meisten autobomben ?
. bei der mit der mit den megatonnen ?

gib laut !

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nirwana (1.129 Kommentare)
am 28.02.2011 20:42

werden sich eines Tages auflösen. So sukzessive werden sie eines Tages von der Bildfläche verschwinden.
Sie alle haben uns Krieg, Diktatur, Zerstörung und Morde gebracht.
Es wird einfache Gebets-Räume geben, wo sich Menschen treffen, um Gott zu danken, so wie einst die Quäker!
Wie sich schon jetzt Freidenker zu Gebets-Kreisen treffen! Jesus wollte diesen unnötigen übertriebenen Pomp nie! Das ist nur eine Erfindung der Pharisäer und der größenwahnsinnigen Schriftgelehrten!
Es sieht ja jeder selber wie unser Planet geschändet wurde. Weltreligionen sind da massiv beteiligt.

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( Kommentare)
am 28.02.2011 21:47

gegenteil ...

nach den umbrüchen, die uns so sicher wie das "amen, das "allahu akba" oder das "schalom" in den nächsten jahren bevorstehen, werden die menschen den glauben so dringend wie einen bissen brot !

da werden die neuen pseudo-religionen, die i-gräte, riesenglotzen und sonstiges spielzeug nicht wirklich weiterhelfen ...
und die freien geister schon zweimal² nicht !

jede wette ...
so war`s noch immer ... geschichte wiederholt sich ...

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 28.02.2011 15:13

Nach meiner Meinung war die Anwendung des Kirchenrechts in Missbrauchsfällen der Grund für die enorme Anzahl von Missbräuchen.

Die Gefahr einer rechtlichen Ermittlung und Verurteilung war nicht gegeben, innerhalb der Kirche wurden die Verbrechen an Kindern als unbedeutend wahrgenommen, die Untaten offenbar mit 5 Vaterunser und 5 Rosenkränzen belegt und vergeben. Die Täter wurden maximal versetzt.
Es zeigt auch die Notwendigkeit der Regulierung der Gesellschaft durch Androhung und Ausführung von Strafe.

Moral und Humanität in Eigenverantwortung des Einzelnen sind wenig verbreitet.

Und die Botschafter Christi besitzen von diesen Eigenschaften sehr wenig, die milden Strafen animieren die Täter.

Daneben wurde das Konkordat auch von den Nazis voll ausgenützt indem man die Waffen segnete mit denen andere Menschen getötet wurden!
Es wird Zeit auch hier ins 3. Jahrtausend einzugehen und den Konkordat abschaffen - Gleiches Recht für ALLE!

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_guenther (1.877 Kommentare)
am 28.02.2011 15:17

Im Strafrecht gibt es nur das Recht des Staates, wo hast du deise Märchen her. Vorher mal informieren statt zu hetzen.

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 28.02.2011 16:10

Du sollst Dich informieren! Durch das Konkordat ist das Strafrecht für Geistliche an die Kirche übergeben worden! Daher wurde auch der Groier nur versetzt statt bestraft!

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_guenther (1.877 Kommentare)
am 28.02.2011 18:27

Groer wurde nicht bestraft, weil es verjährt war, also bitte keine Märchen erzählen

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( Kommentare)
am 28.02.2011 18:38

Die Kirche ignoriert bei Priestern, die heiraten sogar die primitivsten Gesetze der Arbeitsverfassung, ohne dass sie jemand zur Rechenschaft zieht. Selbst Religionslehrer, die der Staat bezahlt (!) können von der Kirche ohne Abfertigung entlassen werden, obwohl sie einen staatlich gültigen Vertrag ahben, so schauts aus!

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 28.02.2011 19:20

ist?

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 28.02.2011 19:38

"Tendenzbetrieb"

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 20:30

Geh mach uns doch schlau, bitte ...

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 28.02.2011 21:06

auch Religionsgemeinschaften, die eine bestimmte "Tendenz" haben, auch Gewerkschaften zählen dazu.

Wenn Du als Bezirkssekretär des Vegetarierbundes angestellt bist und ein Interview gibst, in dem Du von Steaks und Koteletts schwärmst ....

Wenn Du als Bezirksgeschäftsführer einer Partei einer anderen beitrittst ....

Wenn Du bei einem Atomgegnerverein angestellt bist und an einer pro-Atom-Demo teilnimmst .....

(... bist fällig, wäre der Schluß, aber: )


Ach, schei* drauf, stoeffoe: Ich stelle gerade fest, daß Du es oben eh beschrieben hast: Du kannst es auch unter "massiver Vertrauensverlust" subsumieren.

Die katholische Kirche braucht keinen Evangelen oder Mohammedaner beschäftigen, auch keine verheirateten Priester:

Weil das den Vereinsstatuten widerspricht.

Es gibt natürlich Grenzfälle. Was, beispielsweise, passiert mit einem RAIKA-Filialleiter, der ein Konto bei der ASPK eröffnet?

Oder dem Pressesprecher von IV oder WKO bei Gewerkschaftsmitgliedeschaft?

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 28.02.2011 21:12

Tendenzbetriebe sind Unternehmen, die nicht nur erwerbswirtschaftliche Zwecke, sondern auch Ziele verfolgen, die

•politischen (z.B. Parteien aber auch Wirtschaftsverbände, Verbände der Sportförderung usw.),
•koalitionspolitischen (z.B. Gewerkschaften und Vereinigung der Arbeitgeber),
•konfessionellen (z.B. Einrichtungen mit konfessioneller Zielsetzung, die selbständig von der Kirche sind),
•karitativen (z.B. Dienste an körperlich oder seelisch leidenden Menschen),
•erzieherischen (z.B. Privatschulen, Bildungseinrichtungen),
•wissenschaftlichen (z.B. Forschungsinstitute, wissenschaftlichen Bibliotheken, Museen),
•künstlerischen (z.B. Theater, Kunstausstellungen, Orchesterbetreibe)
Zwecken dienen.

Der Zweck muss unmittelbar mit dem Betrieb erreicht werden.

Von den Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) sind die Tendenzbetriebe teilweise ausgenommen. So werden dem Betriebsrat Beteiligungsrechte nur insoweit eingeräumt, als die Eigenart des

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 28.02.2011 21:14

Von den Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) sind die Tendenzbetriebe teilweise ausgenommen. So werden dem Betriebsrat Beteiligungsrechte nur insoweit eingeräumt, als die Eigenart des Unternehmens dem nicht entgegensteht. Auf Religionsgemeinschaften und ihre karitativen und erzieherischen Einrichtungen findet das Betriebsverfassungsgesetz überhaupt keine Anwendung.

Tendenzträger sind Mitarbeiter, deren Tätigkeit als solche tendenzbezogen ist (z.B. Redakteur). Die Unterrichtungs- und Anhörungsrechte des Betriebsrates bei personellen Einzelmaßnahmen bleiben jedoch in jedem Fall bestehen. So ist auch in einem Tendenzbetrieb der Betriebsrat vor der Kündigung eines Tendenzträgers zu hören.

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 21:22

... den Gedanken hate ich auch zwinkern

Danke für die Mühe ! Nächses Mal google ich gleich selbst ...

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 21:19

... das hätte ich mir auch selber denken können.

Ja, so seh ich das auch.

Dass eheähnliche Lebensgemeinschaften von Priestern unter der Tuchent bleiben kann man bigott nennen.

Ich lese übrigens gerade "Die Tore zum Himmel" (Fortsetzung von "Die Säulen der Erde"). Schlimme Zeit. Tiefstes Mittelalter. Feudalherrschaft, Leibeigenentum, Kirchenadel. In der Zeit haben sie den Zölibat erfunden - damit die Klerikalfürsten ihre Besitztümer nicht direkt und legal vererben konnten. Nur deswegen.
Sollte nebenbei gesagt längst abgeschafft sein.

Man könnte das also bigott nennen.
Man könnte aber auch vermuten, dass die Kirche halt so weit wie möglich auf ihre Leute schaut. Dass sie nicht Existenzen zerstören möchte, wenn es sich vermeiden lässt.
Wenn ihr nicht einer den Arsch ins Gesicht hält, auf dem ein Trauschein pickt ...

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 20:51

... besser Arbeitsrecht, oder?

Hm, was für Entlassungsgründe sieht denn das Arbeitsrecht vor?
Massiven Vertrauensverlust zB
Wenn einem Arbeitgeber aufgrund einer Handlung des Arbeitnehmers nicht zugemutet werden kann, diesen weiter zu beschäftigen.
Wegen eines vorsätzlichen groben Verstoßes gegen wesentliche Vereinbarungen zB ...

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( Kommentare)
am 28.02.2011 20:54

sonst fliegst noch über diese Wörter, von denen du soweiso nichts verstehst. dass mit dieser gesetzeswidirgen vorgangsweise aber genze menschenleben aus der bahn geworfen wurden, passt dir schon? echt christlich halt!

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 21:09

Ob du KEINE Argumente langsam oder schnell bringst macht keinen Unterschied.
Du kannst dich nicht noch mehr disqualifizieren - out ist out (out of seriousness).

Wie überaus gebildet: anstelle von Argumenten persönliche Angriffe.
Christlich?
Ich bin Christ, ja. Mangels besserer Alternativen und mangels religiösen Interesses.
Was hat das damit zu tun?

Ich hab da was christliches für dich:
Selig die Armen im Geiste ... armselig.

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 20:55

Das würde manchem Banken-Mitarbeiter drohen, wenn zum Beispiel grobe Verfehlungen in seiner privaten Finanzgebarung ruchbar würden. Yen-Kredit oder sowas.
Vertrauensverlust.
Davon steht meines Wissens nix in der "Arbeitsverfassung".
Aber in der Dienstanweisung stehts ...

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2011 05:37

Aber Du liegst völlig daneben - natürlich beinhaltet das Konkordat dass nicht die staatliche Justiz, sondern die Kirche ihre Priester "bestraft" indem sie sie versetzt.

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( Kommentare)
am 28.02.2011 18:36

und warum darf dann die Kirche die Missbrauchsfälle mit Frau Klasnic selber aufarbeiten?

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_guenther (1.877 Kommentare)
am 28.02.2011 15:08

Warum macht man nicht auch ein Volksbegehren gegen das Rote Kreuz, die haben doch auch ein großes Vermögen und erhalten viele Subventionen.

Wann versucht wieder mal gegen die Kirche zu hetzen und von anderen Problemen abzulenken.

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 28.02.2011 17:18

du hast recht, auch gegen die gehört vorgegangen, wenn sie privilegien geniessen, die ihnen nicht zustehen. das ganze sanitätswesen gehört vom staat besorgt, weder vom RK, noch vom ASB, noch von der kirche. der ewige ehrenamtschmäh vom RK geht auch nicht mehr hinein, was glaubst du, was die an subventionen kassieren. die ehrenämtler, die machen sich überall wichtig und unentbehrlich, auch wenn es kein RK mehr gibt. was war eigentlich mit dem RK im 2.Weltkrieg und in der NAZI Zeit ?

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oblio (24.865 Kommentare)
am 28.02.2011 19:47

Das sieht man ja, was von der GESPAG verwaltet wird!
In den Einrichtungen herrscht Mobbing,
die Patienten werden wie Bittsteller
(obwohl sie durch die KKVersicherungen
mitbezahlen und eigentlich Auftragsgeber sind)
behandelt!
Sei ma net bös, aber wo Staat draufsteht,
sind Beamte drin!
Und das ist dann keine ordentliche Versorgung sondern nur mehr Krankenverwaltung nach Nummern und Akten,
nicht nach Menschen!

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 28.02.2011 21:27

"Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat erstmals seine Verstrickung mit dem Nazi-Regime untersuchen lassen. Ergebnis: Die Organisation ließ sich durchaus für die Ziele des NS-Regimes einspannen. Die SS war im Vorstand verteten. Dennoch können die Forscher auch Positives über das DRK in der Nazi-Zeit sagen."
http://www.welt.de/politik/article2141944/Als_das_Deutsche_Rote_Kreuz_sich_braun_faerbte.html

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brubruce (1 Kommentare)
am 28.02.2011 15:02

Man verwende möglichst negativ besetzte Begriffe und verteufle diese dann: Tolles Kochrezept der "Humanisten"...!
Wahr ist vielmehr, dass die katholische und die evangelische Kirche dem Staat sehr viel abnehmen: Schulen führen, Krankenhäuser, Ausspeisungsstellen, seelische und materielle Betreuung, Flüchtlingshilfe.
Wer dagegen ist, soll sich namentlich deklarieren und nicht herumschimpfen..
Dr. Bruno Stachel
Wiener Neustadt

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 28.02.2011 15:18

Die kath. Kirche ist eine Glaubensgemeinschaft, der Staat bezahlt ihr aber die Ausbildungsstätten (theolog. Hochschulen), er bezahlt die Ausbildung und die Kosten der Religionslehrer etc.

Auch die anderen aufgezählten kath. Einrichtungen werden vom Steuerzahler erhalten.

Das SIND Privilegien! In einem Staat, in dem Religion Privatsache ist, ist NICHT einzusehen, dass der Staat den ganzen katholischen Aberglauben, bei dem zudem die Frauen NICHT gleichbehandelt, sondern stark benachteiligt werden, mit dem Geld der Steuerzahler, auch jener, die nichts für Religion übrig haben, derart begünstigt.

Wer religiösen Firlefanz haben will, soll auch selbst individuell dafür bezahlen, nicht die Allgemeinheit.

Für die sinnvollen kirchlichen Krankenhäuser, Kindergärten, Horte etc. kommt ohnehin der Steuerzahler auf.

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Fanthomas (860 Kommentare)
am 28.02.2011 14:33

Katholische Privatschulen und Kindergärten sind steuerfinanziert, religiöse Universitäten und Hochschulen vom Staat bezahlt, aber vom Vatikan kontrolliert.

Kritik gibt es auch daran, dass kirchliche Besitztümer vielfach grundsteuerbefreit sind, kirchliche Güter werden oft aus Mitteln der Allgemeinheit saniert.

Die Initiatoren verlangen die Einrichtung einer Sonderkommission zur staatlichen Aufklärung der Missbrauchsfälle. Es ist empörend, dass die Kirche ihre eigenen Verbrechen aufklären darf. Der Klerus hat mit dem Kirchenrecht ein eigenes Rechtssystem installiert, einen "Staat im Staat". Beispiel: die durch Schönborn eingesetzte Opferschutzanwaltschaft. Die Missbrauchsfälle sollten der Justiz übergeben werden.

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oblio (24.865 Kommentare)
am 28.02.2011 19:41

werden, wenn sie Öffentlichkeitsrecht hat, mit Stezergeld nicht mehr unterstützt als "normale" öffentliche Schulen!
Dass die Eltern trotzdem zuzahlen müssen, liegt an der
Qualität des Angebotes!
Nur dass du hier nämlich am falschen Dampfer fährst!
Wahrscheinlich stimmt auch das andere nicht ganz!

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( Kommentare)
am 28.02.2011 14:30

nicht die kirche leistet was, sondern leistet sich etwas. nur weil niemand sich genau im detail sich anschaut, was die kirche wirklich hat, was sie sich zahlen lässt, kann sie das märchen aufrecht erhalten von der armut. viele (BAR)erbschaften werden abkassiert, kein mensch, wieviel spenden jedem sonntag reingeht. mit dem dreikönigsgeld wird munter gezockt, die angestellten der kriche werden ausgeschunden und müssen sich noch dafür bedanken, es gibt reichtümer von denen nur die bischöfe wissen, das lehrpersonal in den schulen lässt man sich bezahlen, lässt aber niemand mitreden. tausende werden sich NICHT unterschreiben lassen, weil sie dann (besonders in kleinen orten) unten durch sind und zu tode gemobbt werden...

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