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Van der Bellen legt in der Causa Landbauer nach

Von nachrichten.at/apa, 30. Jänner 2018, 15:04 Uhr
„Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen“: Alexander Van der Bellen nahm am Dienstag mit „tiefer Dankbarkeit“ die „Statue der Erinnerung“ entgegen. In der Causa um die „Nazi-Lieder“ nahm er erneut klar Stellung.  Bild: APA

WIEN. Anlass für die Äußerung war die Verleihung der „Statue der Erinnerung“ durch das Internationale Auschwitz Komitee an den Bundespräsidenten.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat - ohne Namen zu nennen - erneut Stellung in der Causa Landbauer bezogen. Trotz großer Fortschritte in der jüngeren Geschichte Österreichs sei "der Prozess der Aufarbeitung" des Holocausts "noch immer nicht abgeschlossen". Das hätte man "in den letzten Tagen mit, ich würde sagen, Ingrimm erfahren müssen", sagte der Bundespräsident am Dienstag. 

Bundespräsident für sein Engagement geehrt

Anlass für die Äußerung war die Verleihung der "Statue der Erinnerung" im Beisein von Holocaust-Überlebenden durch das Internationale Auschwitz Komitee an Van der Bellen. Die Auszeichnung wurde dem Bundespräsidenten für sein Engagement für Demokratie und Menschenrechte verliehen. Der Journalist und Auschwitz-Überlebende Marian Turski lobte Van der Bellen in seiner Festrede als einen "mentsh" (Yiddisch), als jemanden, der wahrhaft "menschliche Werte" vertrete. "'Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen'" habe der Bundespräsident einmal gesagt, so Turski. Van der Bellen sei "einer von denen", die Widerstand gegen Anzeichen von Antisemitismus und Rassismus leisten würden.

Der Bundespräsident nahm die Auszeichnung mit "tiefer Dankbarkeit, Demut und Freude" entgegen. Er zeigte sich aber auch "überrascht", denn er sei sich nicht bewusst gewesen, "etwas Besonderes geleistet zu haben". Das Eintreten dafür, dass sich Geschichte nicht wiederhole, sei für ihn eine "Selbstverständlichkeit". Negativen Entwicklungen im Bereich von Grund- und Freiheitsrechten müsse "rechtzeitig" und "mit Bestimmtheit" entgegengetreten werden, das sei seine "feste Überzeugung". Österreich habe hier eine spezielle Verantwortung, die man sich im Gedenkjahr 2018 in besonderer Weise in Erinnerung rufen müsse.

Van der Bellen wies aber auch darauf hin, dass in den letzten Jahrzehnten ein "grundlegender Wandel" in der österreichischen Gesellschaft stattgefunden habe. Österreich sei heute "eine gereifte, starke Demokratie", die "viel, wenn auch noch nicht alles, aus den Fehlern der Vergangenheit" gelernt habe. Im Umgang mit dem Nationalsozialismus habe es große Fortschritte gegeben, etwa die Einrichtung des Nationalfonds 1995. Van der Bellen machte aber auch auf die Gefahr aufmerksam, die mit dem Fernerrücken der Geschichte einhergehe. Wenn "die Erinnerung verblasst, dann verblasst auch das Verständnis dafür, wie dünn die Decke der Zivilisation sein kann", so Van der Bellen, der die Bedeutung der Gedenkarbeit für die junge Generation hervorhob.

Seit 2010 verleiht das Internationale Auschwitz Komitee die "Statue der Erinnerung" an Persönlichkeiten, die sich "für die Verteidigung der Menschenrechte sowie gegen Intoleranz und Antisemitismus einsetzen" - darunter unter anderem Papst Franziskus, der frühere UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, der verstorbene Präsident Israels, Shimon Peres, die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der britische Thronfolger Prinz Charles.

Das Internationale Auschwitz Komitee wurde 1952 von Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau gegründet. Ziel ist es, die Interessen von Opfern und Hinterbliebenen zu vertreten sowie die Erinnerung an den Holocaust zu bewahren. In Auschwitz (Oswiecim) im von Nazideutschland besetzten Polen kamen während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mehr als 1,1 Millionen Menschen ums Leben.

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51  Kommentare
51  Kommentare
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gumba (2.891 Kommentare)
am 31.01.2018 14:37

Danke Herr Bp für Ihre Haltung.

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 31.01.2018 05:49

Und warum äusserst sich unser verehrter Herr Bundespräsident nicht zum öffentlich zur Schau gestellten Antisemitismus unserer zugewanderten Mitbürger? Die dürfen oder wie? Nicht einmal versteckt sondern ganz öffentlich. Warum der Unterschied?

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ElimGarak (10.761 Kommentare)
am 31.01.2018 11:40

Welcher dieser Immigranten stellt sich zur wahl eines Landeshauptmannes? Wusstest du dass doie Angelobung des Landeshauptmannes Pflicht des BP ist? Ist dir klar dass er deswegen eine Verantwortung hat? Schreibe aber bitte einen Brief an Kickl, er solle als Innenminister dafür sorgen, dass dieser widerliche öffentlich zu schau gestellte Antisemetismus zu unterbinden sei.
Wenn du das getan hast wirst du Zustänmdigkeiten verstehen, und deine Frage dir selbst beantworten können.

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Maireder (2.427 Kommentare)
am 30.01.2018 21:19

Keine Frage der Antisemitismus gehört bekämpft, man sollte aber auch nicht so ein großes Geschrei über ein Liederbuch einer Burschenschaft machen. Meine Eltern erhielten anlässlich ihrer Heirat 1939 in Wien das Buch “Mein Kampf”. Es steht noch immer in der Bibliothek “ungelesen” die ich von meinem Vater geerbt habe. Bin ich deswegen ein Nazi? Dr. Michael Ley, dessen Buch “Die letzten Europäer” ich gelesen habe, hat vielmehr auf die zunehmende Islamisierung von Europa hingewiesen und auf den daraus entstehenden Antisemitismus, von dem seiner Ansicht nach die größte Gefahr ausgeht. So sollte es man auch einmal betrachten.

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( Kommentare)
am 30.01.2018 23:22

Der Antisemitismus im Islam wird von den Rechten Europas nach außen projiziert, es ist ihr eigener, den sie in ihnen sehen! Die Christenverfolgung in islamischen Ländern ist momentan weit aktueller, weit schlimmer.

Houellebeques Unterwerfung beschreibt es als eine stille Machtübernahme, ein friedliches Überwachsen. Die Geschichte müsste uns längst schon Vergänglichkeit gelehrt haben, den Untergang und den Aufstieg von Kulturen.

Außerdem, nicht vergessen, seit dem frühen Mittelalter leben ständig etwa 10% Moslem in Europa.

Die Angst vor dem Islam ist eine geschürte, seit den Fluchtbewegungen. Noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit waren so viele Menschen weltweit auf der Flucht.

Darüber sollte man sich Sorgen machen. Die Bekämpfung der Fluchtursachen wird von den Industrienationen kaum angegangen.

Religion ist nicht unser Hauptproblem, obwohl man es so sehen könnte.

Europa hat eine handfeste Sinn und Identitätskrise.

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Maireder (2.427 Kommentare)
am 31.01.2018 12:36

Alle politischen Schriftsteller provozieren in ihren Büchern, so auch Michel Houellebecq mit “Soumission” und Dr. Michael Ley “Die letzten Europäer”. Diese Bücher sind ja nicht wie ein Liebesroman zu lesen, sondern sollen zur Meinungsbildung und zum Nachdenken beitragen. Es ist richtig, dass seit Generationen 10% Moslems in Europa wohnen, vorwiegend aber in Osteuropa und zuletzt in EU Staaten mit früheren Kolonien. Bis zum Ereignis 9/11 war alles so “halbwegs” friedlich, es ist aber für mich auch zu erkennen, dass durch die aus verschiedenen Gründen erfolgte islamische Migration in die EU, mit deren politischen Islam, keine freundliche Stimmung verbreitet wird. Ich bin für Religionsfreiheit, aber bitte für eine Friedliche.

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Commendatore (1.407 Kommentare)
am 30.01.2018 21:14

Was sagt VDB jetzt , der Liederbuch Schreiber ist ein Genosse.?

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( Kommentare)
am 30.01.2018 23:23

Landschaftsmaler, was kann man von denen erwarten...

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SRV (14.567 Kommentare)
am 31.01.2018 12:22

Bei Ihrem Wissenstand dürften Sie wirklich zum "Krone"-Pöbel gehören...

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gutmensch (16.814 Kommentare)
am 30.01.2018 20:22

Und, ist irgend etwas falsch daran, was VDB gesagt hat?

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lester (11.503 Kommentare)
am 30.01.2018 20:09

Weil hier immer wieder auf den SPÖ-Gemeinderat angespielt wird, er ist mittlerweile aus der Partei ausgeschlossen worden.
Aber was ist m Bors, Michael Winter, Patrick Halswantner , Borbely nur um nur ein paar zu nennen.

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lester (11.503 Kommentare)
am 30.01.2018 20:00

Wie viele antisemitische pPostings akzeptieren die OÖN.
Scheinbar kommt langsam aber sicher die Abstammung der OÖN zum Tragen.

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susisorgenvoll (16.824 Kommentare)
am 30.01.2018 18:56

Und was meint der BP zum in U-Haft sitzenden SPÖ-Mandatar in NÖ? Dem wird nicht nur der Besitz von Nazi-Devoationalien, sondern auch Kindesmissbrauch vorgeworfen. Oder hat der BP etwa noch gar nichts davon gehört oder gelesen?

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gutmensch (16.814 Kommentare)
am 30.01.2018 20:23

Ist es Aufgabe eines BP sich zu Kriminellen zu äußern? Ich denke nicht.

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Zaungast_17 (26.475 Kommentare)
am 30.01.2018 21:33

nicht über die Linken davon, gell zwinkern

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( Kommentare)
am 30.01.2018 23:27

Wenn es um Rechtsextremismus geht und um die Notwendigkeit der klaren Aussage dazu, wird er nicht über andere Delikte reden.

Würde er es tun, würdest du dich beschweren.

Kann man eins nach dem anderen abarbeiten?
Gründlichkeit fehlt euch Blauen!

Übrigens, schreib VdB ein Mail und frage ihn doch selbst.

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handycaps (2.262 Kommentare)
am 30.01.2018 20:28

Widerwärtig sind beide Affairen! Der eine sitzt in Untersuchungshaft,
für den anderen gilt die Unschuldsvermutung. Der eine wurde prompt
aus der Partei ausgeschlossen, der andere darf weiter die Landespolitik
Niederösterreichs, entweder als Klubobmann oder Landesrat, mitbestimmen.

Wie soll ein zahnloser Vizekanzler, der nicht in der Lage ist den eigenen Stall
sauber zu halten, die Geschicke Österreichs leiten?

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( Kommentare)
am 30.01.2018 18:49

und hat er schon eine Meinung zum roten Bürgermeister,dem missbrauch und ns-utensilien zur last gelegt wird.

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Biobauer (6.060 Kommentare)
am 30.01.2018 18:10

Ja ich bin gegen Antsemitismus und auch gegen Rassismus, doch dürfen wir auch Fragen ob das Jüdische Volk was es für sich in Anspruch nimmt, auch im Alltag in Palestina lebt.

Die Jüdische Vertreibungspolitik ist ein Stachel im Fleisch der Arabischen Welt und bringt seit Jahrzehnten Unruhe und Konflikte in diesen Regionen, die auch in Europa über die Migrationsbewegung zu spüren ist.

Die Juden haben verdient Anständig behandelt zu werden, haben aber auch die Internationale Verpflichtung, Menschen und Völkerrechte einzuhalten.

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driss (930 Kommentare)
am 30.01.2018 18:02

Nichts passiert aus heiterem Himmel.

Daher ist der Spruch, lasst di9e Rechten einmal arbeiten, falsch.

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phare (2.660 Kommentare)
am 30.01.2018 17:39

Sie brauchen sich nicht dafür verantwortlich zu fühlen, was Ihre Großeltern alles gemacht haben. Aber wir haben als Teil unserer Bildung die verdammte Pflicht, uns damit zu beschäftigen, damit das nie wieder passiert!
Auch Sie, deshalb ist Ihr Posting ziemlich dämlich.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 30.01.2018 17:50

Ja,ja, der senile Werner.
Ab 10:35 ist die erste Flasche leer.
Was dann kommt, ist wurscht, genauso wie 1945. Passt perfekt zu den FPÖlern.
Alles ist Wurscht, auch eine zusätzliche Million Tote!

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oneo (19.368 Kommentare)
am 30.01.2018 17:10

VdB ist dankbar und erfreut über diesen Orden. Muß er wohl sein, weil wer soll ihm sonst einen Orden überreichen?

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ElimGarak (10.761 Kommentare)
am 30.01.2018 20:31

Du darfst ja Karl Heinz Straches Orden feiern grinsen grinsen damit du auch einen Grund hast auf wem Stolz zu sein grinsen

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 30.01.2018 16:51

Was meint VdB zum neuen Antisemitismus?

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driss (930 Kommentare)
am 30.01.2018 17:51

Der der FPÖ ist immer noch der alte.

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trollpower (784 Kommentare)
am 30.01.2018 16:21

Liederbuch im Keller ?

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 30.01.2018 15:53

Wenigstens einer, für den man sich nicht schämen muss.

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boris (1.939 Kommentare)
am 30.01.2018 15:51

Bekannterweise haben Juden am meisten gelitten unter dem Nazi-Terror. Es waren aber auch andere Bevölkerungsgruppen wie die Roma und Sinti oder politische Gegner, Kriegsgefangene und Homosexuelle u.a., die keine so aktive Lobby wie heute die Juden haben, davon betroffen. Sie sollte man genausowenig vergessen wie Angehörige des jüdischen Volks. Deshalb sollte eigentlich nicht so sehr vom "Antisemitismus" - denn oft wird damit jede berechtigte Kritik am heutigen politschen Vorgehen in Israel abgewürgt - sondern von "Unmenschlichkeit" oder einem ähnlichen Terminus gesprochen werden.

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penunce (9.674 Kommentare)
am 30.01.2018 16:16

"Bekannterweise haben Juden am meisten gelitten unter dem Nazi-Terror...

....und ihre Nachkommen "leiden" noch immer!

Man muss kein Nazi sein um zu erkennen dass es einmal genug sein sollte, wehret den Anfängen mag schon richtig sein, aber einmal muss mit dem Gezeter Schluss sein, denn wir haben nichts verbrochen, wir hatten auch zu leiden unter der Nachkriegszeit, Hunger und immense Not herrschten vorwiegend in der Bevölkerung, die "Wiedergutmachung und die Steuerfreiheit" im Staate Österreich, sollte die Juden finanziell befriedigt haben!

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joefackel (1.465 Kommentare)
am 30.01.2018 16:22

Also ist der Kampf gegen den nach wie vor vorhandenen Antisemitismus, Rassismus und Xenophobie eh fürn Oasch, oder?

Und das Eintreten GEGEN Neofaschismus braucht dann auch keiner, stimmts?

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penunce (9.674 Kommentare)
am 30.01.2018 16:35

Hab ich das geschrieben?

Nein sicher nicht, denn das Eintreten gegen den Rassismus und den Neofaschismus ist sehr wohl richtig und wichtig, aber die Schuld an Vergasung vom Menschen ist unserer Generation nicht umzuhängen, ich als während des Krieges geborener kann das behaupten!

Übrigends;

Hitler hat nicht nur JUDEN vergasen lassen, da waren auch Schleichhändler, Verbrecher und Roma darunter, aber die fordern nicht beständig Geld und Vorteile vom Staat!

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phare (2.660 Kommentare)
am 30.01.2018 17:45

Und somit betreiben Sie nachvollziehbar Antisemitismus in Reinkultur!
Gehen Sie in sich bzw. lesen Sie genau nach, was Sie schon alles geschrieben haben!
Ein zweiter Durchgang würde Ihnen die Augen öffnen!

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milli34 (3.636 Kommentare)
am 30.01.2018 18:57

.....welchen zweiten Durchgang wollen sie, Anscheinend einen Slalom ,den beim anderen was sie etwa wohl meinten könnte es betroffene geben. Spielen sie nicht mit Meinungen die sie dann nicht einfangen können.

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jack_candy (8.054 Kommentare)
am 30.01.2018 17:18

Solche dämlichen Postings sind der beste Beweis, dass es noch sehr viel zu tun gibt.

Selbstverständlich haben die Menschen, die nach der Nazizeit geboren wurden oder die damals noch Kinder waren, keine Schuld an den Verbrechen.

Sie machen sich aber schuldig, wenn sie - ganz im Sinne der alten und neuen Nazis - dazu beitragen, dass diese Erinnerung nicht mehr gepflegt wird und in Vergessenheit gerät.

Und wenn Sie glauben, dass Geld für den Mord an Verwandten und Freunden, für den Verlust der Heimat und der Existenz entschädigen kann, sind Sie entweder ein Zyniker oder ein Dummkopf. Oder beides.

Ganz abgesehen davon, dass die überlebenden und zurückgekehrten Juden in sehr vielen (wenn nicht den meisten) Fällen nicht in ihre gestohlenen ("arisierten") Wohnungen und Geschäfte oder Unternehmen zurückkehren konnten, kaum Entschädigung bekamen und um dieses Almosen oft auch noch jahre- und jahrzehntelang kämpfen mussten.

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Commendatore (1.407 Kommentare)
am 30.01.2018 18:08

....und ihre Nachkommen "leiden" noch immer!

Sie werden so lange leiden solange es Geld dafür gibt. Dafür sind Juden bekannt.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 30.01.2018 16:22

Stimmt schon.
6 Millionen haben sie in Summe vergast, aber 1 Million soll noch gehen?
Was sind das für Menschen?
Österreich hat knapp 8 Millionen, wären nicht so viele begabte, österreichische Massenmörder dabei gewesen, wären wir schon alle tot.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 30.01.2018 15:41

ich erwarte von dem Internationale Auschwitz Komitee dass sie sich ENERGISCH in den Konflikt Israel / Palästina einmischen und für Friede plädieren .. aber da hört man nix !!!

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ElimGarak (10.761 Kommentare)
am 30.01.2018 16:41

Das Komitee beschäftigt sich mit der Vergangenheit und der Bewältigung und des nicht-vergessens. Sie sind nicht dazu dazu da um gegenwärtige Situationen zu beurteilen. Dafür sind andere zuständig. Warum ist es für dich eigentlich so schlimm dass sie sich darum bemühen dass diese dunkelste Zeit unserer nahen Vergangenheit nicht vergessen wird?

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oneo (19.368 Kommentare)
am 30.01.2018 17:12

Andere zuständig? Wer den z.B.?

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driss (930 Kommentare)
am 30.01.2018 18:01

Wer ist wohl dafür zuständig, dass ein Land im Frieden lebt?

Wer ist für Krieg?

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alteraloisl (2.661 Kommentare)
am 30.01.2018 15:28

Wie wird sich VdB über den NÖ. SPÖ Funktionär äußern? Es wäre wahrscheinlich besser, wenn er sich aus der Parteipolitik heraushält. Pilz hat angeblich gegrapscht, ein NÖ. SPÖ Politiker soll angeblich NS-Devotionalien und Handgranaten im Keller gelagert haben. So ein Zufall dass in NÖ. erst nach der Wahl dieses Ereignis bekannt wurde. Hat der ORF darüber berichtet? Jetzt ist aber dringender Handlungsbedarf gegeben, um eine objektive Berichterstattung im staatlichen Fernsehen zu gewährleisten.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 30.01.2018 15:42

alteraloisl

NEIN , der BP hat auch die Aufgabe die Parteipolitik zu beobachten ,und wenn notwendig EINZUGREIFEN , denn dafür ist ER gewählt worden !

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jack_candy (8.054 Kommentare)
am 30.01.2018 17:12

Ich vermute mal, nicht von dir.

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Ludwigg3 (492 Kommentare)
am 30.01.2018 16:08

Und hast nicht alles gelesen, zurückgetreten. Und was einer in seinem Keller hortet, wer weiß des schon.

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joefackel (1.465 Kommentare)
am 30.01.2018 16:25

Also ich hätte jetzt noch keinen SPÖ-Politiker gesehen der sich schützend VOR den mutmaßlichen Kinderschänder stellt und das ganze relativiert.

Also so gesehen ist ihr Kommentar so was von für die Tonne dass es in Worte gar nicht zu fassen ist. "Whataboutism" von der ganz groben Sorte, diesen scheußlichen Kriminalfall in politisches Kleingeld umzumünzen, zum Kotzen find ich das!

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Lionell (100 Kommentare)
am 30.01.2018 17:16

Hast du schon mal irgendeinen Politiker irgendeiner Partei gesehen der Kindesmißbrauch relativiert? Also: NED Klappe blöd aufreißen!

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driss (930 Kommentare)
am 30.01.2018 17:58

FPÖ Fans argumentieren mit den unsinnigen Gleichungen, alteraloisl tut es und insgesamt die FPÖ Politiker immer wieder. Schlag nach bei Kickl.

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tatwaffe (883 Kommentare)
am 30.01.2018 16:36

FPÖ
In Ewigkeit Opfer
Amen

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ElimGarak (10.761 Kommentare)
am 30.01.2018 16:44

Der alteloisl hat scheinbar vergessen, dass es die Aufgabe des BP ist Landeshauptleute einzusetzen, und er daher verpflichtet ist, diesen Kanditaten auf die Finger zu schauen. Auch wennS F-Fans weh tut.

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