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General triumphiert, Minister ramponiert

Von Jasmin Bürger, 08. November 2011, 00:04 Uhr
General triumphiert, Minister ramponiert
Einst war Entacher ein wichtiger Vertrauter von Verteidigungsminister Darabos (links), der Streit um die Wehrpflicht entzweite die beiden. Bild: APA

WIEN. Die Absetzung von Generalstabschef Edmund Entacher durch Verteidigungsminister Norbert Darabos (SP) war rechtswidrig. Entacher ist ab Dienstag wieder im Dienst.

Nach mehr als neun Monaten Zwangspause meldet sich Edmund Entacher heute wieder zum Dienst als Generalstabschef. Ein Dienstantritt, den Verteidigungsminister Darabos zähneknirschend hinnehmen muss: Er hatte Entacher im Jänner abberufen, nachdem dieser den ministeriellen Schwenk zum Berufsheer kritisiert hatte.

Entacher wehrte sich gegen seine Strafversetzung, gestern entschied die Berufungskommission im Bundeskanzleramt für den General: Die von Darabos angeführten Gründe für einen angeblichen Vertrauensverlust wurden von der Kommission nicht anerkannt. Damit ist Entachers Versetzung „rechtlich nicht möglich“, entschied die Kommission. „Ich nehme die Entscheidung selbstverständlich zur Kenntnis. Aus rechtlicher Sicht waren meine Argumente für den Vertrauensverlust offenbar nicht ausreichend“, hieß es gestern in einer Stellungnahme des Ministers.

Die Vertrauensbasis dürfte diese Entscheidung freilich nicht wieder hergestellt haben: Immerhin kämpfte Darabos mit harten Bandagen um die Rechtswirksamkeit der Absetzung des SP-nahen Generals, der vor dem Zerwürfnis zu den engsten Vertrauten des Heeresministers gezählt hatte.

So hatte Darabos ein 90-seitiges Konvolut mit angeblichen Verfehlungen Entachers anfertigen lassen, das etwa jeden nicht auf den Tag genau fristgerecht gelieferten Akt Entachers enthielt. Auch inhaltlich trennt den Minister und seinen General Wesentliches: Entacher steht den Plänen für ein Berufsheer weiterhin skeptisch gegenüber (siehe Interview unten).

Sowohl der Koalitionspartner wie auch die Opposition reagierten mit Häme und Kritik auf die Entscheidung in der Causa. Die „rechtswidrige Abberufung“ des Generals sei die „Krönung der Pannenserie“ von Darabos, höhnte VP-Generalsekretär Hannes Rauch.

Rücktrittsforderungen

Für VP-Wehrsprecher Oswald Klikovits ist der Minister gar „rücktrittsreif“. Er erwarte eine Entschuldigung von Darabos bei Entacher. „Völlig untragbar“ ist der Minister für FP-Chef Heinz-Christian Strache, auch das BZÖ fordert den Rücktritt. Die Offiziersgesellschaft schloss sich den Rücktrittsforderungen an und sprach von einem „Sieg des Rechtsstaats“ in der Causa Entacher.

Die SPÖ machte ihrem Minister dagegen die Mauer: Während Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas auch die Absetzung Entachers als „sachlich richtig“ verteidigte, blieb Klubchef Josef Cap zur Causa an sich schweigsam: Darabos dürfe sich von seinem Reformweg nicht abbringen lassen, so Caps knapper Kommentar.

Beim Koalitionspartner hat Darabos nun freilich noch schlechtere Karten: Die ÖVP sei „allzeit bereit“ über eine „grundlegende Reform des Bundesheeres zu verhandeln“, sagte Rauch. Die Abschaffung der Wehrpflicht sei aber weiterhin kein Thema.

Zum Thema könnte Darabos nun aber ohnehin auch die schon länger geplante Umstrukturierung in seinem Ressort machen. Diese soll, wie kolportiert wird, auch einen Umbau und damit eine Entmachtung des Generalstabs bringen. Als interimistischer Leiter fungierte seit Entachers Ablöse dessen früherer Stellvertreter, Othmar Commenda.

Entacher will seinen Vertrag bis 2013 erfüllen. Um ihn vorher loszuwerden, bliebe Darabos nur ein Weg: Seit 30. September ist Entacher pensionsberechtigt.

 

Causa Entacher: Chronologie

Oktober 2010: Wiens Bürgermeister Michael Häupl leitet kurz vor den Landtagswahlen den SP-Schwenk zur Wehrpflicht ein. Seine Idee für eine Volksbefragung zur Abschaffung findet bei Verteidigungsminister Norbert Darabos, bisher Wehrpflicht-Verteidiger, sofort Anklang.

Dezember: Darabos beauftragt den Generalstab unter Edmund Entacher mit der Ausarbeitung verschiedener Modelle für eine Reform des Bundesheeres.

12. Jänner 2011: Die SPÖ legt sich bei einem Parteipräsidium endgültig auf die Abschaffung der Wehrpflicht fest. Darabos soll ein Konzept erstellen.

15. Jänner: Entacher warnt öffentlich vor einer Umstellung: Ein Berufsheer würde entweder mehr kosten oder weniger leisten als das bisherige System.

17. Jänner: Darabos stellt sein Modell für eine Mischung aus Berufs- und Freiwilligenheer vor.

22. Jänner: Entacher legt in einem „profil“-Interview nach: „Warum soll ich ein neues System einführen, das voller Risiken steckt und bei dem es kein Zurück mehr gibt? Kein vernünftiger Mensch würde das tun.“

24. Jänner: Nach einem Gespräch beruft Darabos seinen General ab. Tags darauf kritisiert Bundespräsident Heinz Fischer die Absetzung. Entacher zieht vor die Berufungskommission im Bundeskanzleramt.

27. September: Eine erste Entscheidung der Kommission lässt keine genauen Schlüsse zu. Beide Seiten sehen sich im Recht.

7. November: Die Berufungskommission hebt den Versetzungsbescheid auf.

 

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56  Kommentare
56  Kommentare
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( Kommentare)
am 11.11.2011 10:52

volles Gehalt gegangen.
Österreich oder das Bundesheer interessiert den überhaupt nicht.

Bequem in Pension gehen und ja keine Troubles vorher ( Umstellung auf Berufsheer ) -
das waren die Motive dieses ... dieses ..., ja was eigentlich, dieses kleinen Nichts.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 21:24

herbert, du bist doch ein vernunftbegabter mensch und hast achtung vor den menschen, oder?

ich denke, diese eigenschaften hat der feuerkogel ebenso, oder?
ein jeder war oder ist in seinem beruf erfolgreich und wird seine privaten dinge auch halbwegs beisammen haben ... das spürt mann/frau ...

wenn wir jetzt den ideologischen dreck einmal weglassen ... sozusagen nackig voreinander stehen, was siehst du dann?
einen menschen, wie du und wie wir alle es auch sind!

wo, zum teufel ist das problem?

das windmühlenartige passt doch nicht zu einem gebildeten menschen, wie du es doch bist, oder?

ich kenne euch beide nicht persönlich
also, mir wär´s schon recht, wenn ihr euch die hand geben könnt ...
das wäre nämlich erwachsen!

das, was ich dir hier geschrieben habe, hat ebenso gültigkiet für`n feuerkogel ... eh klar!!!

schönen abend noch
an euch beide

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 08.11.2011 21:36

...unterstützung. vor solchen leuten wie den herbertw schon gar nicht. er ist beim austeilen gut und beim denunzieren (verschuften). beim bundesheer hät so eiun sch.......einfach die decke kriegt.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 21:40

das ist nicht als unterstützung für dich gedacht ...
sondern für EUCH ... und uns, damit sich dieser kindische kleinkreig weider aufhört!

ich hab`s (zumindest) versucht ...
einer von euch beiden wird als ERSTER die hand ausstrecken ... oder auch nicht!

servas

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( Kommentare)
am 08.11.2011 20:34

morgens vor dem spiegel?

"passt eh"
"hätt´i do mama g`froagt"
oder vielleicht "beim dem "schmerensgeld" ... mir do wurscht des goanze"

guten morgen in der musikantenstadl-demokratie und
habtKEINEangst ... habt8-ung vor resch-speck(ts)-per-son(n)en (is`s eh ned z`schwa, ha?) ㋡

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( Kommentare)
am 08.11.2011 17:55

um ihn jetzt mit Weisungen "an sich zu binden"

Zutreffender wär aber,

der Daraboscha würde jetzt die "Primaten der Politik" bemühen,

dieser autistische Demokratie-Insulaner

unter der Krone-Häupl-Faymann-Demokratur.

Was kann der Generalstabschef Entacher dafür, dass er einen inkompetenten "in Stein gemeißelten" Wendehals als Vorgesetzten hat ?

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( Kommentare)
am 08.11.2011 15:56

Worüber sich bei Darabosch alle anderen Minister/innen freuen, wird auch denen bald auf den Kopf fallen. Eine stupide Beamtenjury hat also die Macht den Minister/innen eines aufzubraten. Auf geht’s:“ alle Beamten in der höheren Stufe (Verdienst ab 6.000,00 Euro monatlich), pfeift auf Anordnungen, auf Loyalität euren Vorgesetzen, vor allem den Minister/innen gegenüber – die Beamtenjury haut euch überall heraus und lässt dafür die Minister/innen als Deppen aussehen.

Österreich wird nicht mehr von Politikern regiert, sondern von ein paar „gut geschmierten“ Beamten – Tolle Aussichten. In der Privatwirtschaft würde Entacher nicht mal einen Job als Oberklosett Aufsichtswärter bekommen, obwohl er Uniformiert den Besuchern der Toilette Respekt einflössen würde.

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am 08.11.2011 15:18

des ministers war sicher nicht richtig und daher auch angreifbar!
ob es einem "goldfasan" zusteht eine anordnung nicht durchzuführen, steht auf einem anderen blatt - ich kenne keinen chef, der sich von seinem untergebenen dirigieren lässt!

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 08.11.2011 15:21

der Herr Minister hatte ein Problem mit der sachlich fundierten, begründeten Meinung des Herrn Entacher.

Es ist allerdings nichts neues, dass die Genossen mit dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung ein Problem haben.

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am 08.11.2011 16:03

Das kann man lesen wie stupid so mancher ist. Das Konzept Abschaffung der Wehrpflicht, dass dem Minister vorgelegt wurde, stammt von Entacher! Nur hat es Entacher, der käufliche Beamte nachdem ihm die Offiziers Gesellschaft, die Wirtschaft auf die Füße getreten ist wieder zurückgezogen und als nicht durchführbar erklärt. Damit er diesen Nonsens von sich gab, dürfte sein Patschhändchen gut gefüllt worden sein.

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sting (7.357 Kommentare)
am 08.11.2011 16:28

weil es ihm aufgetragen worden ist. Nur wurde das Konzept in einigen wichtigen Eckdaten dann "politisch" abgeändert bzw. schöngerechnet. Diese Änderungen stammen nicht von Entacher.

Das war der Ausgangspunkt der Streitereien...

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am 08.11.2011 16:41

Der private Verein "Offiziersgesellschaft" macht sich doch täglich lächerlich, aber das dürfte den "Goldbetressten i.R." so nicht auffallen.

Beim Opernball, bei diversen Jägergschnasveranstaltungen, tanzen sie an mit ihren Phantasieuniformen, zum Teil schon krumm und buckelig, völlig unfähig je auch nur ein Baon zu führen und sei es bei einem Faschingsumzug ............ aber sie werden von der ÖVPFPÖ hofiert, als Zukunftshoffnung instrumentiert. Aber es steht jeden frei, sich in Österreich der Lächerlichkeit preiszugeben ......... die Offiziersgesellschaft hat keinerlei gesellschaftlichen Wert ........ nicht weniger, aber auch nicht mehr.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 15:16

des ministers war sicher nicht richtig und daher auch angreifbar!
ob es einem "goldfasan" zusteht eine anordnung nicht durchzuführen, steht auf einem anderen blatt - ich kenne keinen chef, der sich von seinem untergebenen dirigieren lässt!

des ministers war sicher nicht richtig und daher auch angreifbar!
ob es einem "goldfasan" zusteht eine anordnung nicht durchzuführen, steht auf einem anderen blatt - ich kenne keinen chef, der sich von seinem untergebenen dirigieren lässt!

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Oberfranzl (5.404 Kommentare)
am 08.11.2011 14:45

Wer braucht diese sinnlose, teure, beamtete Trinkerorganisation? War 1976 für 6 Monate bei diesem unseligen Verein, Schwachsinn ohne Ende und je mehr Sterne und Streifen auf der Uniform, desto lächerlicher war der Befehlskasperl.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 14:08

Dieser "Sager" beweist täglich seine Richtigkeit, begreifen doch auch die meisten Mitposter nicht, dass hier eine Beamtenkommission einen "beamteten Soldaten im Generalsrang" die Mauer macht, obwohl sein politischer Vorgesetzter, eben Minister Darabosch, kein Vertrauensverhältnis zu ihm hat, auch wenn sich der Herr General zur SPÖ bekennt und er mit diesem Bekenntnis die Rangleiter schnell hinaufklettern konnte.

Die "Generalität" will das Heer weiterhin als Spielwiese, man hält sich Goldfasane wie ein Zoo, nur dass diesen Zoo der Steuerzahler finanziert, obwohl keine Effektivität zu erwarten ist.

Daher gehört schleunigst ein Berufsheer installiert und die alten, untauglichen Goldfasane in die ASVG-Rente geschickt ........ auch das wird nicht passieren, casht doch so ein Goldfasan in Pension schnell einmal 5 - 8 Tausender monatlich und ......... Neugebauer sei Dank ........ auch in den nächsten Jahren.

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sting (7.357 Kommentare)
am 08.11.2011 14:20

kapieren, um was es geht.

Darabos hat es NICHT geschafft, seinen Mitarbeiter mit fairen und legitimen Mitteln für sich zu gewinnen, auszutauschen (einvernehmlich) oder aufs Abstellgleis zu stellen. Entgegen vieler guter Ratschläge, auch aus seiner Partei.

Eine Anlassgesetzgebung wäre die Alternative, aber das wäre eine noch größere Panne.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 14:24

einreden; D. machte schon zu viele schwere Fehler, die können weder weggeredet noch relativiert werden.

sorry, guy, no better message.

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Pfette (2.900 Kommentare)
am 08.11.2011 14:44

stimmts?

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 08.11.2011 14:50

wieder einmal bodenloserschwachsinn, den du da herauskotzt !!

na ja, was soll man den von dir anderes erwarten. Und mit ......98 prozent der österreicher sind naturdeppen..... schießt du etwas übers Ziel hinaus, aber sei sicher, dass du und deinesgleichen 1000 prozentige naturdeppen sind !!!!
=====
Reformen - jajaja, die sind zweifelsohne notwendig. Und über eine Abschaffung der Wehrpflicht sollte auch debattiert werden. Diese Abschaffung der Wehrpflicht ist jedoch erst dann sinnvoll und durchführbar, wenn unser bundesheer einen Standard wie das Militär in Schweden oder der Schweiz erreicht hat.
Die Art und Weise, wie Darbosch diese Wehrpflicht-Debatte durchführt, nähmlich ohne ersichtliche andere Reformen, nach einem 180-Grad-Sinneswandel vom gestern vehementen Verfechter der Wehrpflicht zum heutigen Wehrpflicht-Absager, das ist reiner Populismis und Parteitaktik, kurzum einfach blamabel und peinlich.....

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Oberfranzl (5.404 Kommentare)
am 08.11.2011 15:15

Kein Mensch braucht dieses Mickey Maus Heer, die Jugend verliert nur 6 - 9 Monate an Ausbildungzeit in diesem schwachsinnigen Verein. Mir ist es egal was Darabos, Entacher & Co zukünftig machen, Hauptsache weg mit diesem Beamtenheer. Sinnvoller für die Gesellschaft wäre ein gut ausgerüstetes technisches Hilfswerk wie in Deutschland, hier mitzuarbeiten brächte unseren Jugendlichen viel mehr.

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 08.11.2011 15:57

gibt es da in Deutschland nicht auch noch eine Bundeswehr,??? von Marine, Luftwaffe und Bodentruppen auf dem letzen technischen Stand, hoch gerüstet und mit den Amis federführend in der NATO, und derzeit mit den Amis auf Kampfeinsatz in Afghanistan.....

Das deutsche Technische Hilfswerk (THW) als Katastropenschutz spielt im Schatten dieser Bundeswehr nur eine Statistenrolle.........

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( Kommentare)
am 08.11.2011 15:26

Darf ich Dir ein Deutschwörterbuch schenken ? Ich könnte es bei Entacher hinterlegen, dem Du offenbar täglich in den A..... na, eh schon wissen.

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 08.11.2011 15:44

nein, keine Geschenke, das darfst du nicht, behalte es für Jene, für welche du die drecksarbeit machst und denen du täglich in den A.......(eh scho wissn)....
mir ist so etwas fremd und du brauchst es dringender !!!!

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( Kommentare)
am 08.11.2011 16:43

Du kannst es Dir ja noch überlegen, aber Deine holperige Ausdrucksweise, die Bescheidenheit Deines Wortschatzes zeigen doch auf, dass ein Deutschwörterbuch nicht umsonst wäre ......... und sogar gratis.

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lester (11.395 Kommentare)
am 09.11.2011 16:48

Schau Lucky jedesmal wenn der Pilatus keine Agumente hat wird er beleidigend. Nimm es einfach hin und halte dich an sein Posting von den 98 Prozent Naturdeppen, du kannst sicher sein Pilatus gehört nicht zu den restlichen 2 Prozent. Wie sagte der grosse französische Politiker Clemenceau? " Wer mit 20 kein Sozialist ist, der hat kein Herz,wer mit 40 noch Sozialist ist der hat keinen Verstand". Ich glaube hier ist Pilatus richtig beschrieben.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 13:29

ist eine causa
darabosch gegenüberzustellen, Herr redakteur, ihr Wort:

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( Kommentare)
am 08.11.2011 11:34

besser für ihn wär, er beriefe sich auf die "Primaten der Politik" ?

Überreife Rücktrittsreife, Herr Daraboscha. Bald ...

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klaus9951 (3.884 Kommentare)
am 08.11.2011 10:05

Unsere Beamten regieren ganz ungestört grinsen Schade um die Demokratie!!

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sting (7.357 Kommentare)
am 08.11.2011 09:26

Wenn die SPÖ die Absetzung Entachers als „sachlich richtig“ verteidigt, aber rechtlich falsch ist, dann entsteht Erklärungsbedarf.

- Sollten Kurzzeitminister den einzigen Stabilitätsfaktor der Ministerien, die Beamten, jederzeit austauschen oder umfärben dürfen? Sind aus Sicht der SPÖ Gesetze abzuändern?
- Unterstellt sie ein Fehlurteil der Kommission?

Aus der Geschichte: Als illegale Waffenexporte der österr. Verstaatlichten bekannt wurden, hat der damalige SPÖ Klubobmann und jetziger HBP versucht, die Gesetze so abzuändern, damit es wieder passt. Franz Vranitzky hat diese Diskussion später beendet.

http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19810627_A01;html=1

Demokraten sehen anders aus!

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Fensterputzer (5.142 Kommentare)
am 08.11.2011 16:46

oder?

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sting (7.357 Kommentare)
am 08.11.2011 17:19

Nein, aber sie ist Bundesgeschäftsführer der SPÖ und damit ist es die SPÖ-Linie.

Eine gewisse Konsequenz kann man der SPÖ in dieser Hinsicht nicht absprechen. Für die Fundis sind dann klarerweise Vranitzky, Klima und Gusi Störenfriede.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 09:14

Ob Darabosch gut oder schlecht ist, ist bei dieser Entscheidung einer BEAMTEN-Kommission nebensächlich. Hauptsache die Beamten bestimmen was für uns Österreicher gut ist! In jeder Firma wird ein nicht loyaler Mitarbeiter entlassen! In vielen Bereichen - wie zB auf der Gemeindeebene - ist es bereits so, das die Gemeinden nur mehr budgetieren dürfen, was den Beamten genehm ist. Schaut so aus, das wir bald einer Beamten Diktatur gehorchen müssen.

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 08.11.2011 09:03

muss die Personaldecke der SPÖ sein, dass einem nachgewiesenermaßen inkompetenten, unfähigen Minister die Mauer gemacht wird. Selbst ein Rechtsbruch ist offensichtlich noch immer kein Rücktrittsgrund.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 09:16

sie meinten Wohl Beamtenrecht in eigener Fassung!!!!!!!!!

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( Kommentare)
am 08.11.2011 10:27

Ob ein Minister gut oder schlecht ist, dürfte so ziemlich egal sein, regieren tun die Beamten und sonst niemand.

Wie könnte man sonst in Oberösterreich einen Sigl, einen Hiesl oder gar einen Hiegelsberger mitschleppen, sie mit allerhand Benefizien ausstatten und sie täglich per Dienstlimousine wie Behinderte von zu Hause abholen lassen ?

Die Politiker gehen, werden gegangen, flüchten aus dem Amt .......... aber die stumpfsinnigen Beamten bleiben, auch beim Heer, wo man bald mehr Goldfasane als Rekruten hat.

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lester (11.395 Kommentare)
am 08.11.2011 10:52

Recht ist und bleibt Recht, auch wenn es einen Sozialisten nicht gefällt. Und über das Rechts- und Demokratieverständnis der Sozialisten braucht man nicht zu sprechen denn es ist nicht vorhanden. Sozialisten glauben immer wieder sich über Gesetzehinwegsetzen zu dürfen mit der Ausrede es ist ja nur für die Allgemeinheit,siehe die diversen SPÖ-Skandale plus der verurteilten SPÖ-Minister und Bundeskanzler.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 11:23

Strasser, Kapeller, Hüttmayr + Co ........... alle schon vergessen ?

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allesklar (4.122 Kommentare)
am 08.11.2011 14:07

Dobusch, Mayr, usw....... alle schon vergessen ?

Kapeller ist wegen FALSCHPARKENS zurückgetreten !

Was müssen die SPÖ-Herren Dobusch, Mayr und Darabos noch alles "anstellen" ???

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lester (11.395 Kommentare)
am 09.11.2011 07:01

Nicht vergessen,Politiker mit Charakter kann man nicht vergessen. Zum Unterschied von SPÖ-Politikern die die Millionen verbraten die im Ausland Österreich verleumden, die aktiv beim Neutralitätsbruch mitarbeiten sind Kapeller und Co. EHRENMÄNNER.
Wo sind die BAWAG, Konsum, Bauring, Wiener AKH -Millionen, wo hat es jemals eine Finanzminister mit Steuerberatungskanzlei gegeben. zum Fall des grossen Bildungsreformators Androsch empfehle ich dir das Buch mit der ISBN (wenn du überhaupt weißt was das ist)3-7048-0002-3.

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allesklar (4.122 Kommentare)
am 08.11.2011 11:13

Was muss eigentlich noch alles passieren, daß dieser WEHRDIENSTVERWEIGERER und UNFÄHIGE SPÖ-Politiker ("die Wehrpflicht ist in Stein gemeißelt") zurücktritt ???

Egal ob DOBUSCH, MAYR oder DARABOS. Alle 3 SPÖ-Politiker haben keinen ANSTAND und auch keine MORAL !

Freundschaft, Genossen

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( Kommentare)
am 08.11.2011 08:54

Darabios war schon bei der Installation eine krasse Fehlbesetzung - weg mit ihm !

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 08.11.2011 08:50

Dann schauen Sie sich auf http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3145727-ZIB-2 die gestrige ZIB2 an. Dort wird Darabos interviewt. Da braucht man kein Kabarett mehr. Das ist Live-Komik. zwinkern

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 08.11.2011 08:57

...RECHT!!!!!

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 08.11.2011 15:14

traurig

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 08.11.2011 16:55

zwinkern

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sting (7.357 Kommentare)
am 08.11.2011 18:02

besonders um seine ehrliche Meinung.

Was ist das Problem? Ihr habt eben eine unterschiedliche Meinung zu Parteien und anderen Themen. So was soll vorkommen, habe ich gehört.

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MajaSirdi (4.833 Kommentare)
am 08.11.2011 08:28

Private oder vielleicht als SCHUSS vor dem Bug in solcher Ausartung haben in der Politik nix verloren!

Also Herr Minister, Sie haben diese Sache schlecht gemacht, dafür werden Sie jetzt ausgelacht!

Die rechte Hand an die Nase und fest in die Richtung zum Herrn BP ziehen und um Ihre Entlassung einzuleiten - und nehmen sie bitte diesen Herrn Fischer auch mit...

Danke Herr Darabos, Sie haben sehr viel Freude bereitet, aber kein Fachlichen - suchen Sie billigere Lobbyisten, Ihr Ressort hat zu viele!

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( Kommentare)
am 08.11.2011 08:26

Ja, so stelle ich mir einen Führungsoffizier vor ...... wohlbeleibt, unsportlich, für ein Berufsheer viel zu alt, nirgendwo mehr einsatzfähig, aber als Beamter der Pension entgegendämmernd.

Alle pragmatisierten Säufer (natürlich im Dienst) die ich in der XXXXX Kaserne kennenlernen musste, vom Offizier hinunter bis zum kleinen Ausbildner, sind Beispiel gewesen eines verlotterten Heereswesens, das nicht reformierbar ist.

Aber das Berufsheer wird kommen ....... aber wohin mit den Goldfasanen, die in warmen Stuben herumsitzen, unfähig auch nur eine einzige Übung bei der Truppe mitzumachen !

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 08.11.2011 08:35

..ist nicht zu bestreiten. das wir zu viel goldfasane haben detto.
aber an der wehrpflicht soll meiner meinung festgehalten werden. natürlich müssen auch frauen mit einbezogen werden.
es schadet niemand wenn er ein jahr für die allgemeinheit was leistet und spart dem staat viel geld.
ausserdem käme ein berufsheer viel teurer.

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( Kommentare)
am 08.11.2011 09:26

wäre ja richtig, aber nicht Scheinkriege führen, saufen lernen, ect. 21 EU Länder haben bereits ein Berufsheer, dort wird Geld gespart. Nicht immer in der eigenen Vergangenheit denken, sondern an die Zukunft unserer jungen Leute. 6 Monate Verblödung beim BH ist nicht unbedingt förderlich. Da wären bessere Ideen als die Wehrpflicht förderlicher!

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