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Asyl: Anschobers hartnäckiger Kampf für Lehrlinge

Von (gana), 09. August 2018, 00:04 Uhr
Asyl: Anschobers hartnäckiger Kampf für Lehrlinge
Ich bin enttäuscht, dass die Ministerin eine der größten Integrationsoptionen zerstören will." Bild: Weihbold

WIEN. Landesrat präsentierte Studie, wonach 80 Prozent der Österreicher Abschiebung Betroffener ablehnen.

Politik ist das Bohren harter Bretter: Der grüne Landesrat Rudi Anschober setzt sich seit Monaten für den Verbleib von Asylwerbern in Österreich ein, die eine Lehre in einem Mangelberuf absolvieren. Es geht um rund 950 Personen, jeder Dritte ist laut Anschober nach einem negativen Bescheid von der Abschiebung bedroht.

Der Protest dagegen ist groß: Die Petition Ausbildung statt Abschiebung wurde von 56.000 Personen – darunter der frühere VP-Obmann Reinhold Mitterlehner, IV-Präsident Georg Kapsch und Skilegende Hermann Maier – unterzeichnet.

Anschober präsentierte am Mittwoch in Wien eine aktuelle SORA-Umfrage unter 900 Personen. Demnach sind knapp 80 Prozent der Befragten dafür, dass Asylwerber trotz negativen Bescheids in Österreich ihre Lehre abschließen dürfen. Unter FP-Sympathisanten ist der Anteil der Befürworter mit 60 Prozent vergleichsweise groß.

Die Regierung hatte mehrfach deutlich gemacht, dass es für die Betroffenen kein Pardon geben soll. Erst am Dienstag hatte sich Außenministerin Karin Kneissl dagegen ausgesprochen, abgelehnte Asylwerber, die in einem Mangelberuf die Lehre machen, im Land zu lassen. Stattdessen solle die Wirtschaft auf die 31.000 anerkannten Flüchtlinge zurückgreifen, die arbeitslos sind.

"Ich bin enttäuscht, dass die Ministerin eine der größten Integrationsoptionen zerstören will", sagte Anschober. Viele Betriebe hätten jahrelang einen Lehrling gesucht und bereits viel Geld und Aufwand in die Asylwerber investiert.

Er sprach sich für mehrere Varianten aus, die den Betroffenen einen legalen Weg, hier zu bleiben, ermöglichen: Von der deutschen 3plus2-Regelung bis zu Änderungen des Fremdenrechts.

Menschenrechtsexperte Manfred Nowak verwies auf die juristischen Optionen. So könne sich ein abgelehnter Asylwerber an den Verfassungsgerichtshof wenden. Dieser müsse beurteilen, ob die wirtschaftlichen Interessen nicht überwiegen. Ökonom Friedrich Schneider rechnet pro abgeschobenem Lehrling mit einem Schaden von 77.500 Euro. 

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37  Kommentare
37  Kommentare
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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 15.08.2018 19:36

Was Sie Machen Herr LR ist aufruf zum Gesetzesbruch,denn ihr Aufruf ist Umgehung von Asylbescheiden und sonst Nix Treten sie zurück!!

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andersdenken (551 Kommentare)
am 11.08.2018 12:13

Ach wenn sich unser grüne Rudi doch auch so für österreichische Lehrlinge einsetztn würde, bzw. seine grüne einfältigkeit auch bei Inländer walten lassen würde, wäre er vielleicht bei der nächsten Landtagswahl wieder für den einen od. anderen wählbar

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( Kommentare)
am 10.08.2018 18:54

Anschobers Kampf gegen die Asylpolitik der Regierung, müsste es heißen.
Es ist gut, dass die illegale Immigranten konsequent abschiebt!

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mercedescabrio (5.482 Kommentare)
am 09.08.2018 22:35

warum wird nie berichtet warum es keinen positiven bescheid gibt. wahrscheinlich falsche angaben über Herkunft und alter oder sonst irgendwas. rechtsstaat bleibt rechtstaat. unsere Wirtschaftler tun so als wären Asylanten der Rettungsanker fürs lehrlingproblem.

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 10.08.2018 00:41

Einer musste gehen, weil er so gut deutsch konnte, kein Witz.
bah, es ist zum Plärren, ihr seid so naiv und glaubt noch dass das rechtsstaatlich sauber wäre

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( Kommentare)
am 09.08.2018 16:30

wenn Anschober seine Asylanten nicht hätte,wäre er ideenlos.

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( Kommentare)
am 15.08.2018 19:30

und du - brauchst nichts mehr posten - du sinnloses Wesen
keinen Charakter - lass da a Briefal schreiben - von de de du liebst.

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rri (3.208 Kommentare)
am 09.08.2018 15:14

Wenn manche Poster hier den Hausverstand einschalten, den Geifer abwischen und sachlich argumentieren würden - ach wie wäre das schön. Wenn wir diese Jugendlichen schon hier haben, sollen sie beschäftigt werden - bekanntlich ist Müßiggang aller Laster Anfang. Die Möglichkeiten einer Lehre in einem Unternehmen (nicht in einer Ausbildungseinrichtung!) bringen sowohl dem Jugendlichen als auch dem Unternehmen Nutzen und ist volkswirtschaftlich sinnvoll. Ausländische Jugendliche, welche eine Lehre inkl. Berufsschule machen dürfen, sind meist toll motiviert und lernbegierig. Wenn nach Ende der Lehrzeit, abgeschlossener Lehrabschlussprüfung und zwei Jahren Praxis nach wie vor Bedarf an Fachkräften im erlernten Beruf besteht und kein Asyl gewährt wird, sollte im Rahmen eines vernünftigen Einwanderungsgesetzes die Möglichkeit bestehen, eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. Ist kein Bedarf gegeben, dann ist selbstverständlich die Ausreise fällig

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barzahler (7.595 Kommentare)
am 09.08.2018 15:10

Ausnahmsweise versteh ich den Anschober: Da werden gut integrierte, lernwillige Lehrlinge abgeschoben, andererseits werden rechstkräftig verurteilte Kriminelle (Drogendealer, Vergewaltiger) behalten und unter Schutz gestellt. Diese Kosten soll der Herr Prof. Schneider auch mal berechnen!

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Maireder (2.427 Kommentare)
am 09.08.2018 11:19

Anschober’s Modell 3+2 “Asyl durch die Hintertür“ bringt in Wahrheit eine dauernde Zuwanderung ohne dass ein positiver Asylbescheid notwendig ist.
Und jetzt noch einmal: Es gibt über 30.000 Asyl- oder Schutzberechtigte mit Bleiberecht im Alter zwischen 15 und 25 die arbeitslos gemeldet sind.
Warum interessiert sich von diesen kaum jemand für eine Lehre in Mangelberufen?
Anscheinend Ist die soziale Hängematte recht bequem?

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( Kommentare)
am 09.08.2018 10:13

Jede(r), der/die gegen die Integrationsmöglichkeit der Lehre für Jugendliche (diese kann man nicht jahrelang untätig "wegsperren" bis Asylentscheidungen getroffen werden!) und Behebung des Fachkräftemangels ist, möge einen Revers unterschreiben, dass ihm die 77.500 € Schaden vom künftigen Pensionsbezug etc. abgezogen werden dürfen und den Pensionsantritt freiwillig für Arbeitsersatzleistung für die damit unbesetzte Stelle nach hinten verschiebt.

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 09.08.2018 10:36

Vielmehr sollten wohl Unternehmen, die Lehrlinge ohne Aufenthaltsberechtigung Lehrlingen mit derselben vorziehen, Haftungen übernehmen, damit im Falle eines negativen Verfahrens der Republik und somit der Allgemeinheit keine weiteren Kosten entstehen.

Sei es wie es sei... es wird keine Änderung der gesetzlichen Grundlage geben, selbst wenn 50.000 Unternehmen und Prominente unterschreiben. Selbst das wäre noch eine unbedeutende Minderheit... von den jetzt 500 Hanseln ganz zu schweigen.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 09.08.2018 10:40

"es wird keine Änderung der gesetzlichen Grundlage geben" - Pfoah, der Wuchti spricht also zumindest stellvertretend für den FPÖ-Parlamentsklub, wenn nicht gar für die gesamte Regierung...

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 09.08.2018 10:52

Sie werden sehen, dass es genau so kommt wie ich geschildert habe. Die Meinung des Bundesvorstandes und seiner Gremien sollte darüber hinaus bekannt sein. Dieses Thema ist weder Teil des gegenwärtigen Regierungsprogramms noch eines Parteiprogramms der beiden Regierungsparteien.

Sie brauchen also keine Glaskugeln... Hoho... HC Strache verkündet Nachsicht für Pseudoasylanten und biegt dafür die bestehenden Bestimmungen.

Werden Sie munter Mann!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 09.08.2018 11:31

Der Burschi-Wuchti aus der Hagenstraße mit Identitärenkontakten nun also auch im innersten Zirkel der Macht und lässt sich auch noch herab, das Forum mit seiner Propaganda zu beglücken...

von SRV (4764) · 15.02.2017 19:17 Uhr
"Nein, nein, die FPÖ hat ja mit den "Identitären" gar nichts zu tun - bspw. stellte nur die schlagende Burschenschaft "Arminia Czernowitz", aus deren Reihen sich ein Großteil des führenden Personals der FPÖ Linz kommt (u.a. der Herr Sicherheitsstadtrat und der Herr Verehrsstadtrat), ihr "Vereinslokal" nachgewiesenermaßen schon den "Identitären" zur Verfügung (Foto: Vermummte Menschen mit "Identitären"-Logo auf der Kleidung beim Plakatemalen in den Räumlichkeiten der "Villa Hagen", die "Bude" der schlagenden Burschenschaftler...)"

von Wuchteldrucker (1306) · 15.02.2017 19:32 Uhr
Natürlich pflegen wir gute Kontakte zu den Idenditären!
Bestreiten braucht man das nicht... will man auch nicht!

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 09.08.2018 14:43

Und...?

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SRV (14.567 Kommentare)
am 09.08.2018 14:59

"Eben"

Um den Wuchti zu zitieren: "Ich führe hier nur Fakten an..."

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spoe (13.487 Kommentare)
am 09.08.2018 10:46

Eher umgekehrt: jeder, der einen Lehrberuf als blinde Umgehung des Asylrechts befürwortet, sollte für den entstandenen Schaden gerade stehen. Aufgrund der Reisefreiheit innerhalb der EU ist man auch anderen Ländern diesbezüglich verpflichtet, aber die linken Weltfremden können das gar nicht sehen und die Folgen abschätzen.

Es geht bei dem Kasperltheater weniger um den Lehrberuf als mehr um die Forderung der Linken, das Asylrecht auszuhebeln anstatt eine befristete und an Bedingungen gebundene Arbeits-/Aufenthaltserlaubnis zu erwirken.

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 15.08.2018 22:03

"Forderung der Linken, das Asylrecht auszuhebeln".
Ach ja diese linken Unternehmer die Asylwerber als Lehrlinge nehmen.
Das habe ich nicht gewusst, dass die Unternehmerschaft auch schon so linksdurchseucht ist.
Danke für die Information!

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franck (6.819 Kommentare)
am 09.08.2018 09:11

Halsstarrige Symbolpolitik dieser rechten Wirtschaftsunversteher,
sie sind Kapitalversteher und stehen im Dienste der Reichen,
so kommen wir nicht in eine gute Zukunft. Anschober hat recht, ich unterstütze ihn nun auch und werde die Petition unterschreiben.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.08.2018 19:29

Ein Anschoberversteher hahahahahaha!

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diegedankensindfrei (1.700 Kommentare)
am 09.08.2018 09:10

Bei Asylwerbern, deren Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, sind sämtliche Integrationsbemühungen unangebracht. Warum sollten Menschen integriert werden, die mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht bei uns bleiben dürfen? Demzufolge ist es hirnrissig, dass man diese Leute eine Lehre beginnen lässt. Alle Unternehmer, die das machen, müssen sich bewusst sein, dass sie auf Sand bauen. Aber manche Wirtschaftstreibende haben ihren Charakter völlig aufgegeben, nur um billige Arbeitskräfte zu bekommen. Da pfeifen sie auf die Gesetzte und auf die eigenen Bürger und machen sich mit Anschober gemein. Die würden sich schön anschauen, wie es um die Wirtschaft stünde, hätten die Grünen in Österreich mehr zu sagen.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 09.08.2018 08:36

Jetzt könnte er endlich einmal beweisen, was er drauf hat, der GrünInnenrudi.

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( Kommentare)
am 09.08.2018 10:17

Er hat sich das schwere und undankbare Amt des Integrationslandesrats nicht ausgesucht - macht seine Sache aber sehr gut.

Es hätten nach den Landeswahlen auch zB. ein Herr Haimbuchner "hier" schreien können und somit eine ähnlich ausländer- und armenfeindliche Politik wie als Wohnbaulandesrat "durchziehen" können - vielleicht im Austausch mit den Naturschutzagenden.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.08.2018 19:28

Anschober wollte unbedingt den Proporz abschaffen.
Hätte er Rückgrat und wäre er glaubwürdig, dann hätte er dieses Amt des Landesrats 2016 NIE annehmen dürfen.
Er ist nix anderes als ein alter Sesselkleber.

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( Kommentare)
am 15.08.2018 19:33

und du tust de mit da Nala zaum - und ich spende euch einen Kratzbaum - Schwemmholz natürlich.

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Analphabet (15.391 Kommentare)
am 09.08.2018 02:37

Der Rudi hat sich nie stark für die Wirtschaft gemacht. Wenn es aber darum geht Islamisten im Land zu haben, da zerspragelt Er sich.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 09.08.2018 08:11

Frag mal die Ausbildungsbetriebe, die nach langem Suchen endlich einen Lehrling gefunden haben.

Da haben sie viel Geld in die Ausbildung gesteckt, und nun werden sie nach Hause geschickt.

Ehrlich gesagt, viel dämlicher geht's nicht mehr.

Da muss ihnen ein Grüner Wirtschaftspolitik erklären.

Die Blau/ türkise Regierung macht alles richtig.

Die Zeit für Kern und die Grünen kommt schneller, als manchen lieb ist.

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spoe (13.487 Kommentare)
am 09.08.2018 08:20

"Da haben sie viel Geld in die Ausbildung gesteckt, und nun werden sie nach Hause geschickt."

Das sollte dem Unternehmer, der einen Asylwerber, möglicherweise bereits sogar mit negativem Bescheid einstellt, aber klar sein.

Der Unternehmer geht im Wissen ein Risiko ein, angesichts dieser bekannten Tatsachen auf eine kurzfristige Gesetzesänderung oder eine Ausnahmeregelung zu vertrauen. Das Resultat der früheren ständigen Einmischungen von Politikern und Zogaj-Bevorzugungen ist, dass es eher keine solche Einzelausnahmen geben wird.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 09.08.2018 11:53

Und wenn die Betriebe keine geeigneten Lehrlinge finden können.

Was sollen sie machen?

Herbeizaubern geht nicht.

Da hat man endlich Leute, die arbeiten wollen und die schickt ihr nach Hause.

Betreib mal ein bisschen Ahnenforschung.

Wenn sie früher auch so ausländerfeindlich gewesen wären,

Sitzest du wahrscheinlich im tiefsten Banat, Balkan, Schlesien oder sonst wo.

Eure Ausländerfeindlichkeit ist zu k.....

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.08.2018 19:16

Für Asylbetrüger kann es keinen Persilschein geben.
Das leuchtet jedem Vernünftigen sofort ein.
Was glauben sie wie viel Brechreiz ihre Kommentare erst auslösen?
Das können sie sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen.

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cochran (4.047 Kommentare)
am 09.08.2018 08:34

die Zeit für Kerni und Grüne kommen frühestens in 10 Jahren den unsere derzeitige Regierung ist die beste seit Jahrzenten , wo gibt's den einen töäglichen grauslichen Streit wie mit den Genossen, echte Österreicher haben das streiten satt.

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franck (6.819 Kommentare)
am 09.08.2018 09:15

FPÖ und ÖVP streiten grauslich, denen rennen Parteimitglieder in Scharen davon und viele protestieren lautstark gegen die eigene Regierung - und das von den Gemeinden bis zum Bund. Überall Protest und der nicht nur gegen die sinnlose Politik der willkürlichen Abschiebungen der Lehrlinge in Mangelberufen. Dass das Unsinn ist, versteht jeder mit Hirn.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 09.08.2018 11:45

Ja, is schon guad.

Streiten danns ned in da Öffentlichkeit.

Dafür rumorts hinter verschlossenen Türen.

Die Blauen san guad in da Opposition.

Aber regieren könnens ned.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.08.2018 19:23

Einen Bundespräsidenten, der wie jetzt so polarisiert hat, den hat es bisher nicht gegeben.

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rri (3.208 Kommentare)
am 09.08.2018 15:16

@coch...

Lernen Sie einen reinen einfachen Satz grammatikalisch richtig und ohne Rechtschreibfehler zu schreiben - dann können Sie sich über Ausländer echauffieren.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.08.2018 19:25

Wer glauben sie eigentlich wer sie sind?

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