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231.000 Steuer-Euros für Kurz' "Familienfest"

Von nachrichten.at/apa, 06. Juni 2019, 07:48 Uhr
Misstrauensantrag gegen Regierung
Sebastian Kurz Bild: ROLAND SCHLAGER (APA)

WIEN. Nach dem Ende der türkis-blauen Regierung kommen alle möglichen Details über deren Umgang mit Steuermitteln ans Tageslicht.

So brachten die Neos mit einer Anfrage heraus, dass für das Schönbrunner Familienfest mit Kanzler Sebastian Kurz und ÖVP-Ministerinnen am 1. Mai 231.000 Steuer-Euros ausgegeben wurden. Eine SPÖ-Anfrage ergab, dass ein Fotobuch zur EU-Präsidentschaft 36.000 Euros kostete.

"Gute Stimmung" herrschte "beim ÖVP-Familienfest mit Kurz, Köstinger, Bogner-Strauß", gab das "Nachhaltigkeitsministerium" am 1. Mai bekannt. Kurz habe es offiziell eröffnet - und dabei den "Staatsfeiertag auch zum Familientag" erklärt. Er und die ÖVP-Ministerinnen Elisabeth Köstinger und Juliane Bogner-Strauß priesen die türkis-blauen Steuerreformpläne. 15.000 bis 20.000 Menschen lauschten ihnen laut der Aussendung im Schönbrunner Schlosspark.

Finanziert hat das Ganze nicht die ÖVP, sondern die Steuerzahler, ergab die Parlamentarischen Anfrage der Neos. Das Ministerium für Nachhaltigkeit rechnete dafür 47.000 Euro (bis 3. Juni) ab, beinahe 184.000 die Österreichischen Bundesgärten, gab Köstinger in einer ihrer letzten Anfragebeantwortungen bekannt. Die Veranstaltung sei nämlich eine der Bundesgärten (die heuer ihr hundertjähriges Bestehen feiern) "in Kooperation" mit ihrem Landwirtschafts- und dem Familienministerium gewesen. Die Ausgaben wurden über das Bundesbudget "bezahlt und verbucht".

"Das sprengt jedes Limit"

Beachtliche fast 45.000 Euro ließ man sich die "digitale Bewerbung" - vor allem über "Österreich" und "Kurier" - kosten. Das sprenge "jedes Limit" und stehe "in keiner Relation mit einem solchen Ein-Tages-Fest", konstatierte der stv. Neos-Klubchef Niki Scherak gegenüber der APA. Insgesamt sieht er in den "horrenden Ausgaben für das Familienfest ein Paradebespiel für den verschwenderischen 'Big Spender'-Kurs der ÖVP". Das von Türkis-Blau ständig getrommelte "Sparen im System" habe offenbar nicht gegolten "wenn es um die eigenen Festivitäten geht. Da werden die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler weiterhin zur Kasse gebeten."

Auch die Präsentation der EU-Ratspräsidentschaft hat sich die Regierung einiges an Steuermitteln kosten lassen: 36.000 Euro wurden in ein Fotobuch investiert - in dem Kurz "nur" 32 mal abgelichtet sei, wie SPÖ-Abgeordnete Nurten Yilmaz anmerkte. "Warum hat uns die EU-Ratspräsidentschaft doppelt soviel gekostet wie angekündigt?" leitet sie ihren Tweet (versehen mit dem Hashtag #NeuerStil) darüber ein.

Produziert wurden 2.510 Stück zu je 14,52 Euro, im Bundesbudget verbucht unter "Werkleistungen durch Dritte", antwortete Hartwig Löger - in seiner kurzen Zeit als Interimskanzler - auf eine Parlamentarische Anfrage von Yilmaz. Für Bilder - nicht nur im Buch, sondern generell vom EU-Ratsvorsitz - wurden zwei Fotografen beschäftigt, sie bekamen fast 43.000 Euro auf Honorarnotenbasis. Um das Design des Ratsvorsitzes kümmerten sich drei "EU-Poolisten" der Organisationseinheit Design und Grafik im Bundeskanzleramt; das schlug mit fast 100.000 Euro zu Buche.

Denn der Ratsvorsitz war, wie Löger einleitend anmerkt, nicht nur Privileg und Verantwortung, sondern auch eine Möglichkeit, "unser Land in seiner Schönheit darstellen zu können". Und das Fotobuch war "eine bildliche und inhaltliche Bilanz" - die unter anderem "als Geste des Dankes ... an die mitwirkenden Akteurinnen und Akteure überreicht" wurde.

Neos fordern Rückzahlung

Die Neos haben die ÖVP jetzt aufgefordert, die 231.000 Euro zurückzuzahlen. Es sei "unanständig und unverantwortlich, Ressortmittel für derartige Marketingtermine zu missbrauchen".

 
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246  Kommentare
246  Kommentare
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Analphabet (15.392 Kommentare)
am 10.06.2019 01:49

Hinter dem Jugendlichen Aussehen von Kurz verbirgt sich totale Machtgier. Dafür hat Kurz bereits die 2. Koalition gesprengt.

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SchuldirektorChristophLudwig (1.599 Kommentare)
am 07.06.2019 07:58

Eine Schande! Und wir schuldlos Langzeitarbeislose müssen trockenes Brot und Wasser trinken, während diese Versager schlemmern! Unmenschlich!

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 07.06.2019 11:52

Sieht man sich - egal in welcher Branche - die Stellengesuche an, sollte selbst für sie etwas brauchbares dabei sein.

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Blauerdepp (147 Kommentare)
am 07.06.2019 00:18

Da hört man plötzlich nichts mehr vom Kurzl oder dem Gusti dazu. Wieso auch, es gibt soviel dumme Personen die diese Steuerverschwender wieder wählen, weil die ja so gut aussehen. Verstehe ich zwar nicht, ist wohl Geschmacksache.

Der Ex-Kinderkanzler der aussieht ob er einen Haarreifen tragen würde und von Komikverlegern (Benko) gesponsert wirdzum Zeichnen.
Die Köstinger die von dem Glyphosat Hersteller wohl als Schmiermittel Schminke geschrnkt bekommt und sich damit vollspachtelt.
Der Wöginger, der auch einen Sponsorvertrag mit einer Brauerei haben dürfte, ohne Geld nur mit Bier bei der Wampen.

Schöne Besetzung zum Familienfest, da brauchst echt jede Menge Alkohol das du dir diese schön trinkst und soetwas kostet halt echt viel. Bin auch dafür das dieses vom Steuergeld genommen wird, ist ja nach der Einführung des 12 Stundentages genug da was dort gekürzt wurde.

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Expert22 (952 Kommentare)
am 07.06.2019 00:29

@BLAUERDEPP:
mit diesem Post machen Sie Ihrem Namen aber alle Ehre!!

Wie kann man nur so dumm über diverse Ex-Regierungsmitglieder herziehen?

Es kann auch nicht jeder so schön und attraktiv sein wie Sie! Das schreibe ich jetzt, ohne Sie zu kennen, aber nach Ihren Kritiken müssen Sie schon ein richtiger "Adonis" sein, oder?

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fritzlfreigeist (1.646 Kommentare)
am 06.06.2019 22:18

Das beste Argument, die FPÖ nie mehr zu wählen, sind die verquerten Posts eines selbsternannten "Biobauer", der bar jeglicher Rechtschreibkünste hier seine
Fürze absondert.
Ja solche Typen bevölkern das FPÖ-Bierzelt am Urfix, gröllen und klatschen und verarschen jene Personen, die ihnen die hohen Agrarsubventionen erarbeiten.

Schade, dass eine einst hochgeachtete Gazette wie die OÖN solchen Zeitgenossen immer noch Bühne geben, obwohl die bei "unzensuriert.at" sowie bei den Fellner-Blattln besser aufgehoben wären.

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Expert22 (952 Kommentare)
am 07.06.2019 00:25

Also, ich habe jetzt zwar nichts gelesen was der "Biobauer" geschrieben hat, aber wenn es um Sinn, Inhalt und Rechtschreibung mancher Posts hier bei den OÖN geht, dann müsste man zuerst einmal die meisten der SPÖ Fans und Schreiberlinge hier ausschliessen!
Die sind großteils wirklich der Gipfel, da kann man oft nur mehr sagen:
Jetzt reicht es aber!!

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 07.06.2019 11:58

Weil sie es scheinbar nötig haben, erlaube ich mir ihre Orthografischen Glanzleistungen groß hervorzuheben:

"Das beste Argument, die FPÖ nie mehr zu wählen, sind die verquerTen Posts eines selbsternannten "Biobauer" (hier könnte man ein "N" anfügen), der bar jeglicher Rechtschreibkünste hier seine Fürze absondert.
Ja solche Typen bevölkern das FPÖ-Bierzelt am Urfix, gröLLen und klatschen und verarschen jene Personen, die ihnen die hohen Agrarsubventionen erarbeiten."

Üben sie. Und als letzte Anmerkung, weil ihnen scheinbar die Hochsprache wichtig ist: Anstelle von "Fürze" könnten sie "Flatulenzen" einsetzen.

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linz2050 (6.558 Kommentare)
am 06.06.2019 21:23

Der Kurz ist wie der Strache und Gudenus! Der einzige Unterschied ist das der Kurz nicht auf Ibiza fliegen musste! Er hat Österreich in Wien verraten und verkauft!

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Cand.iur.Ku (1.552 Kommentare)
am 06.06.2019 20:36

Weil da jemand auch das Donauinselfest der SPÖ erwähnt hat.....
Also das wäre ein Fest das durch die SPÖ finanzier und organisiert wird und keiner weiß dass die SPÖ dahintersteht..... zumindest keine Fotoshootings mit SPÖ Granden

Beim Kurzfestl zahlt der Kurz oder seine Liste oder die Türkisen genau nix. Zahlen tun alle Österreicher mit ihrem Steuergeld. Aber wenn schon die anderen zahlen , dann muss sich doch der Kurz in Szene setzen mit seiner Mädchenschaft. Also auch wenn es öffentlich finanziert ist , so soll doch jeder sehen wer der Big Spender ist.

Also Kurz hier und da , mit der Ex Fraueneministerin die aber ned wirklich was für Frauen überhatte, die Ex ÖkoMinisterin die mit Öko so gar nix am Hut hatte.

Hauptsache es gibt ein Bild für die Medien , und solange es die anderen zahlen ist es gleich noch bessser

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 06.06.2019 20:23

Wer hat die Fotobücher produziert. Ich hoffe nicht Happy-Foto aus Freistadt. Das würde dann nämlich blöd für Kurz ausschauen, weil Happy-Foto zu den Großspendern von Kurz gehört.

Kann hier jemand Licht ins Dunkle bringen. So blöd wird doch Kurz hoffentlich nicht gewesen sein?

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Fettfrei (1.799 Kommentare)
am 06.06.2019 20:16

Jedes zweite Wort von Kurz war immer Sparen, Sparen und wieder Sparen. Scheinbar hat er es aber doch nicht so genau damit genommen? Na ja einmal im Jahr muß man sich doch bei seinen Gönnern revanchieren.

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linzerleser (3.633 Kommentare)
am 06.06.2019 18:58

Jetzt wird es endlich langsam interessant und lustig was da noch so alles bis zur Wahl rauskommt.
Kann man da nicht eine Taskforce mit Undercover Redakteuren gründen?
Solche Infos sind sicher eine gute Hilfe für jeden Österreicher für die Wahl im Herbst oder?

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 06.06.2019 17:45

Die wiederholte Schließung der Balkanroute ist uns das locker wert!

Außerdem zahlt er seinen Sponsoren aus der Wirtschaft mit passenden Gesetzen und Aufträgen das eh alles zurück.

Oder so.
Wurscht, wir Steuerzahler finanzieren das gerne vor!

Gilt immer:
Geht's der Wirtschaft gut, ....

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freiheitistmoeglich (1.185 Kommentare)
am 06.06.2019 18:31

Ameiserl und die Flucht in die Ironie! Recht so. Scheinhinrichtungen für Klimaaktivisten aber fette Party für die Freunde der Wirtschaft.

Andere als Schuldenmacher bezeichnen, aber selber sind sie die größten Verschwender.

Türkis ist mit Lüge gleichzusetzen. Ich kann kaum mehr lachen über die Idioten.

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ossi42 (283 Kommentare)
am 06.06.2019 17:23

Ob es stimmt, ich weiss es nicht, aber wenn es stimmt dann muss der "kleine Basti" weg.

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StefanieSuper (5.153 Kommentare)
am 06.06.2019 17:20

Bei jenen, die jetzt schon sparen müssen um zu überleben, den Sparstift anzusetzen und selber das Geld für seine bestverdienende Freunde hinauszuwerfen, das nenne ich charakterlos. Wenn ich - wie jedes Jahr - eine Feuer für Verwandte und Freunde gebe, dann tue ich das von meinem Privatgeld - nach Steuern.
Jedes Familienfest wird in Österreich von "Familien" bezahlt - beim "Durchschnittsösterreicher"! Kurz lädt auch alle gerne ein, die ihm nützlich sein können - nur bezahlen will er selber nicht!!
Kurz steht gerne im Mittelpunkt - da fühlt sich der Populist wohl. Von seinem Geld kommt dieser Segen an Geschenken wie Fotobuch, beste Bewirtung und Unterhaltung natürlich nicht. Das dürfen wir - die dummen Steuerzahler - bezahlen. Er hat uns auch willkürlich 2 vorgezogene Wahlen beschert. Wie steht es dazu in der Bibel - "denn sie wissen nicht was sie tun". Das stimmt bei Kurz natürlich denn, der weiß genau, was er tun muss, um seinen Ars.. zu retten.

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 06.06.2019 16:51

Was regts euch auf?

Der Basti ist ein sparsamer Mensch, hat er selbst gesagt!

Und:
Geht's der Wirtschaft gut, geht's der Wirtschaft gut!

Merkt's euch das endlich amoi!

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hjreiter (13 Kommentare)
am 06.06.2019 16:15

Es sind ja dreiste Lügen in der Politik nicht erst seit Trump gang und gäbe. Aber die Lüge mit dem Slogan "Wir sparen im System" ist wahrlich nicht von schlechten Eltern.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 06.06.2019 16:12

Die ÖVP bzw. Kurz haben uns ja versprochen, sie würden "im System sparen".

Das haben sie hier getan, sie haben das Geld für das Fest im Parteisystem der ÖVP gespart und die Rechnung uns Steuerzahlern ausgestellt. Das ist also völlig konsequent und folgerichtig.

So geht das System Sebastian Kurz. So wollen es seine Fans!

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handycaps (2.124 Kommentare)
am 06.06.2019 15:51

Alleine die Hüpfburg für den kleinen Sebastian soll 5000.- gekostet haben!

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( Kommentare)
am 06.06.2019 15:43

Sind überhaupt vom Bund finanzierte Feste nötig?
Wenn die ÖVP in Wien ein Familienfest veranstalten will, dann bitte aus Parteigeldern!

Nur damit ich vielleicht mit meiner Familie einmal in Wien gratis Würstel essen kann, brauche ich wirklich nicht ein Jahr lang Steuern zahlen, nur weil sich ein paar Partei-Politiker*innen als gönnerhaft beweisen wollen. Was soll das bitte?

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SchuldirektorChristophLudwig (1.599 Kommentare)
am 06.06.2019 15:42

Danke Regierung, dass das nun alles aufgedeckt wird! Eine nette Wahlwerbung! Ich hätte für meinen Wiedereinstieg ins Berufsleben einige dieser wenigen Euros gebrauchen können! Leider nur 200 Euro im Monat!

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klemml25 (296 Kommentare)
am 06.06.2019 15:32

na der Super Spar Meister Basti lebt aber gut von unserem Geld.!

Hat ja recht , während die Hartinger Klein die Wähler ja auch überzeugt hat man kann von 150€ im Monat leben., braucht halt der Bastl a bisserl mehr.....

Vom Steuergeld ist ihm nichts zu schade !!!!

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teja (5.846 Kommentare)
am 06.06.2019 15:27

Basti ist der beste.

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 06.06.2019 15:33

Schnorrer.

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SchuldirektorChristophLudwig (1.599 Kommentare)
am 06.06.2019 15:43

Danke dem AALI!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 06.06.2019 14:53

... aber hübsch war es schon..

... und soooo jung......

(und sollten die von Strache über Kurz verbreiteten "stichhaltigen Gerüchte" stimmen, war er auch ziemlich "oida, ist der schoaf"...)

..... so was kostet halt extra!

Ist ja nur Geld des Steuerzahlers, der dafür gerne auf Bildung, Gesundheitswesen, Mindestsicherung und Steuergeld von Konzernen verzichtet...

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 06.06.2019 15:30

"(und sollten die von Strache über Kurz verbreiteten "stichhaltigen Gerüchte" stimmen, war er auch ziemlich "oida, ist der schoaf"...)"

Wir beide haben uns schon öfter mal gerittert, in dem Fall erlaube ich mir jedoch zu sagen: Das könnte hart werden für die Fangirls.

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klemml25 (296 Kommentare)
am 06.06.2019 15:33

man darf sich auch halt einmal a bisserl was leisten..... 😂😂😂

aber seine Wähler finden´s eh super..... kann man da ja überall lesen ....

vom österreichischen Steuergeld ist denen nix zu schade

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docholliday (8.128 Kommentare)
am 06.06.2019 14:17

Ein Fotobuch um 36.000 Euro!
Ist das aus Gold????
Sagenhaft, wer da aller geschmiert wurde.
Es gibt echt keine Genierer mehr!
Die Wahl wird spannend zwinkern

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scharfer (5.103 Kommentare)
am 06.06.2019 15:23

dte wahl wird nicht spannend, denn ein großteil v. diesen blöden volk aus österreich wird wieder diesen arroganten, medienbessenen, komplexler kuaz wählen, weil er , wie einige in meinem bekanntenkreis sagen: so schee redn kau u. so lieb is.

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SchuldirektorChristophLudwig (1.599 Kommentare)
am 06.06.2019 15:44

SCHWARZTÜRKISBLAU werden das Rennen wieder machen! Keine Frage! Sie können ja so gut regieren! Alle Mehrheit hat das geglaubt!

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freiheitistmoeglich (1.185 Kommentare)
am 06.06.2019 18:43

Die behauptetet Mehrheit.

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RainerHackenberg (1.879 Kommentare)
am 06.06.2019 14:15

Wie hoch war denn der Tagessatz der Fotografen bzw. wie viele Tage haben sie für das projekt fotografiert?

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scharfer (5.103 Kommentare)
am 06.06.2019 15:47

auf jeder seite mindestens 10 bilder v. mediengeilen kuaz-buam.

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 06.06.2019 14:14

Das Geld kommt doch in Massen wieder rein, wenn dann ab 2020 die Zollfreigrenze fällt.

Dann kostet die 2 Euro Handy Hülle aus China 18,40 Euro.

2 Euro Preis + 0,40 Cent MwSt + 6 Euro Bearbeitungsgebühr + 10 Euro für die Zustellung durch die Post.

Da kann man schon mal im voraus die Kohle raushauen.

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Geronimo7 (385 Kommentare)
am 06.06.2019 14:05

Regierungs-Event kostete 2,7 Millionen Euro
Europaminister Gernot Blümel legt auf Anfrage der Neos die Kosten der Feier in Schladming Ende Juni offen: Für die Veranstaltung selbst gingen etwa 1,4 Millionen Euro an Eventagenturen, rund 1,3 Millionen flossen in Werbung und Inserate dafür.
Rund 1,4 Millionen Euro entfallen davon auf Leistungen der Eventagenturen, die die Feier geplant und inszeniert haben. Weitere 1,3 Millionen Euro machten die Werbung für das Ereignis aus, den Löwenanteil davon Inserate in diversen Zeitungen.

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Tralala (720 Kommentare)
am 06.06.2019 14:04

Für ein Fest für 15.000 bis 20.000 Leute hauen mich die 231.000 (brutto) nicht vom Sessel. Zumindest gabs dafür Leistungen.
Grad im Vergleich zur heutigen Meldung, wo 1 PR-Berater der SPÖ den gleichen Betrag in einem 3/4 Jahr alleine bekommt. Und dort fragen sich alle "Wo war seine Leistung ?".
Und letztlich zahlen beides wir als Steuerzahler.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 06.06.2019 14:43

@TRALALA: Apropo Werbung!!!

Kurz Werbung
Kurz gab an nur einem Tag 26.610 Euro für Facebook-Werbung aus.

ÖVP setzt massiv auf das soziale Netzwerk – In den vergangen sieben Tagen wurden über 54.000 Euro ausgegeben.
Der Wahlkampf hat begonnen. Und schon jetzt spielt Facebook eine zentrale Rolle. Besonders die ÖVP setzt auf das soziale Netzwerk, wie dessen Transparenzdatenbank dokumentiert. So gab die Partei des Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz alleine am 28. Mai 26.610 Euro für Anzeigen auf Facebook aus. Eine beachtliche Summe. Hauptsächlich wurden kurze Videos ("Das Volk wird entscheiden") und Fotos von Sebastian Kurz verbreitet. In den vergangen sieben Tagen wurden über 54.000 Euro von der ÖVP ausgegeben.

https://derstandard.at/2000104084140/OeVP-gibt26-610-Euro-fuer-Anzeigen-auf-Facebook-aus

https://www.facebook.com/ads/archive/report/

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 06.06.2019 17:36

Nice try, ÖVP! oder soll ich sagen, Basti und seine Jünger?

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Biobauer (6.035 Kommentare)
am 06.06.2019 13:39

Also wenn ich mir ansehe was im Roten Wien für den Live Ball und für das Donauinselfest und sonstige Veranstaltungen ausgegeben wird ist das ein Kleinigkeit.

Alles nur wieder mal billige Linke Propaganderpolitik mangels eigener Ideen und Gedanken.

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voecklamalus (1.503 Kommentare)
am 06.06.2019 13:47

Habe mich soeben angemeldet und wollte die gleiche Meinung abgeben

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sauwaldler (1.080 Kommentare)
am 06.06.2019 13:53

Super Logik Biobauer: weil der andere 120 im Ortsgebiet fährt, bin ich brav wenn ich nur 100 fahre.
Schon mal nachgedacht warum unsere Politiker so einen tollen Ruf haben??

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observer (22.194 Kommentare)
am 06.06.2019 13:57

Es ist keine Entschuldigung, andere Unsitten gegen so was aufzurechnen. Das Büchel ist mir egal, das kann man akzeptieren. Aber selbstdarstellerische Lustbarkeiten auf Kosten der SteuerzahlerInnen sind nicht in Ordnung - nicht in diesem Fall und nicht im Falle anderer Parteien. Hört coh endlich mit dem blöden Schmäh auf, auf andere zu zeigen, wenn bei euch selbst was nicht in Ordnung ist. Diese Methode wird immer wieder gerne angewandt - von allen, besonders von FunktionnärrInnen. Es ist ein grundsätzlcih abzulehnende und saublöde Art.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 06.06.2019 14:51

@BIOBAUER: Hallo Bioblauner, alles Rechts-Rechte Propaganda, was du schreibst.

Du hast bei deiner Aufzählung das Hahnenkammrennen, diverse Weltmeisterschaften, Olympiabewerbung und vor allem die hohen Landwirtschaftsförderungen vergessen. Da fließen auch gewaltige Summen an Steuergeld.

Wenn du schon aufzählst, dann nicht nur Wien erwähnen!!!

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hjreiter (13 Kommentare)
am 06.06.2019 16:08

Als Bauer, besonders als Biobauer sollte es doch ein Leichtes sein Äpfel und Birnen auseinander zu halten. Aber offensichtlich nicht. Hier eine geschlossene Gesellschaft, dort eine öffentliche Veranstaltung, die der Stadt nicht nur beste Presse bringt, sondern auch geschmalzene Umwegrentabilität. Von beiden kann von dieser Parteiveranstaltung nicht die Rede sein.

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strandhuepfer (6.206 Kommentare)
am 06.06.2019 16:41

Dass die AUA die Gratisflüge(muss ja auch jemand bezahlen) nicht mehr durchführt ist klar, weil die Promigäste das Flugzeug versaut haben, sogar gebrauchte Kondome mußten entsorgt werden. Von wegen Umwegrentabilität??? Schmutzfinken brauchen wir hier nicht.

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docholliday (8.128 Kommentare)
am 06.06.2019 15:13

Ich gebe Ihnen öfter mal recht, aber in diesem Fall nicht.
Der Life Ball ist eine Charity Veranstaltung, und da hat auch die Gemeinheit was davon.
Keine Privatparty! Der lebte fast nur von Sponsoren, da ja nun leider abgesprungen sind. Keine Steuergelder!

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 06.06.2019 15:31

Zuerst hab ich den Kommentar gelesen und dann, von wem er ist. Dann hat es mich auch nicht mehr gewundert, dass da schon wieder mal wer überhaupt nicht unterscheiden kann. Eine Werbeveranstaltung vom türkisen Kurz wird nicht vom Steuerzahler gesponsert. So Massenveranstaltungen, wie in Wien das Donauinselfest, sind zwar nicht meines, aber jeder der will kann dort hingehen und muss sich nicht beweihräuchern lassen.

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