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US-Senat billigt Milliardenhilfen für die Ukraine

Von OÖN, 13. Februar 2024, 15:26 Uhr
USA Ukraine
US-Präsident Biden mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj Bild: (APA/AFP/POOL/EVAN VUCCI)

WASHINGTON. Monatelang hatte das Hin und Her gedauert, jetzt hat sich zumindest der US-Senat auf ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine geeinigt.

70 der 100 Senatoren stimmten dafür, 29 dagegen. Zur Freigabe der Mittel ist allerdings auch die Zustimmung des Repräsentantenhauses nötig, diese gilt als fraglich. In der zweiten Kammer des US-Kongresses stellen die Republikaner die Mehrheit, im Senat hauchdünn die Demokraten von US-Präsident Joe Biden.

Biden versucht seit Monaten, neue Milliardenhilfen für Kiew durch den Kongress zu bringen. Die Republikaner von Ex-Präsident Trump blockieren das, zeigten aber zuletzt zumindest im Senat etwas Bereitschaft, sich zu bewegen. Mit einem komplizierten Manöver versuchen die Demokraten nun die Republikaner umzustimmen.

Erleichterung in der Ukraine

In der Ukraine zeigt man sich bereits erleichtert: Präsident Selenskyj bedankte sich umgehend beim US-Senat. "Uns in der Ukraine hilft die fortgesetzte US-Unterstützung dabei, Menschenleben vor dem russischen Terror zu retten", schrieb Selenskyj. "Die amerikanische Hilfe bringt den gerechten Frieden in der Ukraine näher und stellt die globale Stabilität wieder her", fügte er hinzu.

Das US-Paket sieht neben den 60 Milliarden Dollar für die Ukraine 14 Milliarden Dollar an Kriegshilfen für Israel vor, acht Milliarden für Taiwan, 9,2 für den Gazastreifen.

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11  Kommentare
11  Kommentare
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GunterKoeberl-Marthyn (18.072 Kommentare)
am 14.02.2024 11:44

Erinnern wir uns bitte, Putin ließ die Panzer zur Grenze zur Ukraine auffahren und sagte, es sei eine Übung, das dachten auch die russischen Soldaten, dass es sich um eine Übung handelt. Plötzlich der Schwenk und der Überfall begann, selbst die russischen Soldaten wussten nicht, dass sie sich jetzt im Krieg befinden. Ich bedanke mich bei den Amerikanern, die uns immer geholfen haben und wenn die Ukraine nicht für den Widerstand gerüstet ist, dann kommen die nächsten Staaten auf die Liste zum Überfall! Wir kennen die Spiele schon durch Hitler und das wiederholt sich jetzt! Es ist mir unbegreiflich, so ein großes Land, Russland ist der Mantel und die Haube der Erde und dann kämpft er um diese Kleingebiete und vernachlässigt das große Land mit der dringend benötigten Infrastruktur! Die Schizophrenie regiert zur Zeit die Welt!

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Paul44 (1.063 Kommentare)
am 14.02.2024 08:06

Erst gestern meldete der estnische Geheimdienst, dass sich Russland auf eine Konfrontation mit der NATO rüstet. Derzeit nicht, weil sie noch mit der Ukraine beschäftigt seien.

Polen hält es für möglich, dass es von Russland angegriffen werden würde. Darum baut Polen gerade die größte Armee Europas auf.

Finnland und Schweden haben über Nacht die Neutralität beendet und sind tlw. schon der NATO beigetreten.

Diese Länder können die Gefahr besser einschätzen, als wir, da sie in Nachbarschaft mit Russland leben müssen.

Die Gefahr ist real. So "billig" werden wir uns nie wieder gegen Russland wehren können.

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 13.02.2024 18:33

Sinnloses Geld für mehr Korruption.

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Paul44 (1.063 Kommentare)
am 14.02.2024 08:06

Trollalarm! Bitte nicht füttern!

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vinzenz2015 (47.478 Kommentare)
am 13.02.2024 16:09

Siehe da: die Trump anti - NATO fans sind im Senat die Minderheit!!

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 13.02.2024 16:25

Man kann alles ins Lächerliche ziehen.

Sowohl die meisten US-Militärexperten als auch die langjährige Militärführung glauben an eine Patt-Situation und nicht daran, dass die Ukraine die Russen militärisch besiegen kann. Sind halt nur Experten und keine Politiker oder OÖN-Poster.

Wenn diese Experten recht haben sollten, ist jeder Tag Krieg eine Vergeudung an Gesundheit, Leben, Geld, Wohlstand und Infrastruktur für alle Beteiligten.

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Paul44 (1.063 Kommentare)
am 14.02.2024 08:15

@DonMartin, da habe ich anderes gelesen.

Es liegt im Grund am Westen. Die Wirttschaftskraft und der Technologievorsprung des Westens ist um das zig-fache höher, als die von Russland. Wenn der Westen die Ukraine endlich mit ausreichend und modernen Waffen ausstatten würde, dann würde Putin einsehen, dass es hier nicht mehr weitergeht und er verhandeln müsste.

Momentan sieht Putin genüsslich zu, wie sich der Westen selbst erledigt. Er hat keinen Grund zu Verhandlungen. Er kann damit Rechnen, dass ab Jänner wieder ein Psychopath im Weißen Haus sitzt und in Europa seine 5. Kolonne in Form rechter Parteien mehr Einfluss haben werden.

Die Ukraine muss nicht gewinnen, in Form von alles zurückerobern. Putin muss nur erkennen, dass er ab jetzt nichts mehr gewinnen kann. Dann gibt es Verhandlungen. Und dann gibt es Frieden.

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2020Hallo (4.500 Kommentare)
am 13.02.2024 15:45

Hoffentlich wird die Ukraine gestärkt dass sie sich widersetzen bzw. wehren können!

Denn eines wird nicht bedacht, wenn die Russen ganz einmarschieren, ergibt das eine unglaubliche Flüchtlingswelle nach EUROPA ! 🤷‍♀️

Da kommen dann ganz andere Kosten auf uns zu (leider wird das nur auf die Kosten reduziert, das menschliche Elend das der Einmarsch in der Bevölkerung erzeugte, das interessiert niemand mehr fast!
👎🙈), das wird nicht bedacht - wer würde freiwillig unter der Russenherrschaft leben wollen?

Die können ja gleich ins Russenland freiwillig ziehen!

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DonMartin (7.510 Kommentare)
am 13.02.2024 16:26

Die langjährige ukrainische Militärführung wurde abgesetzt, weil sie ihre Experteneinschätzung öffentlich gemacht hat: die Ukraine kann und wird diesen Krieg nicht auf militärischen Weg gewinnen können.

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Fa_wimmer (648 Kommentare)
am 13.02.2024 17:08

aber ich glaube ja schon länger das es darum geht das Ukrainische Volk auszurotten.

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Natscho (5.093 Kommentare)
am 14.02.2024 13:35

zumindest deren Kultur und Identität

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