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Russland weist ORF-Korrespondentin aus

Von nachrichten.at/apa, 11. Juni 2024, 06:37 Uhr
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(Symbolbild) Bild: APA/EVA MANHART

MOSKAU. Russland hat der ORF-Korrespondentin Maria Knips-Witting die Akkreditierung entzogen und sie zur Ausreise aufgefordert.

Es handle sich um eine Reaktion auf den Entzug der Akkreditierung eines russischen Korrespondenten der Staatsagentur TASS in Österreich, teilte das Moskauer Außenministerium am Montag mit. Im Gegenzug müsse eine österreichische Korrespondentin das Land nun verlassen. Maria Knips-Witting hatte seit Jänner 2024 aus Moskau berichtet.

Der ORF selbst bestätigte in der Nacht auf Dienstag den Akkreditierungsentzug für Knips-Witting und bedauerte gleichzeitig die Entscheidung des Außenministeriums in Moskau, Man könne diese nicht nachvollziehen und werde alle notwendigen Schritte unternehmen, um für das ORF-Publikum weiterhin eine unabhängige und umfassende Berichterstattung aus Russland sicherzustellen, hieß es in einer Aussendung.

In einer Stellungnahme des Moskauer Außenamts, die der APA am Montagabend vorlag, heißt es: "Am 31. Mai wurde der Botschafter Österreichs in das russische Außenministerium zitiert. Es wurde im Zusammenhang mit den diskriminierenden Maßnahmen gegen russische Journalisten heftiger Protest eingelegt. Der Leiter der diplomatischen Vertretung wurde gewarnt, dass, falls Wien seine Entscheidung, die Rechte russischer Journalisten zu verletzen, nicht überdenke, Gegenmaßnahmen in Bezug auf die in Russland ständig akkreditierten österreichischen Korrespondenten ergriffen würden."

Von russischer Seite wurde betont, "dass eine solche Entwicklung nicht auf Moskaus Wunsch geschehe, sondern eine erzwungene Maßnahme darstelle". Demnach hatten die österreichischen Behörden ihrerseits am 30. April dem TASS-Korrespondenten Iwan Popow die unbefristete Akkreditierung und seinen Aufenthaltstitel entzogen sowie die Aufforderung erteilt, das Land innerhalb von zwei Wochen zu verlassen. Laut russischen Angaben führten die österreichischen Behörden keine Erklärung für diese Schritte an. Iwan Popow habe am 7. Juni Österreich verlassen müssen. Weiters heißt es in der Stellungnahme: "In diesem Zusammenhang wurden Spiegelmaßnahmen gegen Maria Knips-Witting, einer Journalistin des Moskauer Büros des Österreichischen Rundfunks (ORF), ergriffen. Am 10. Juni wurde sie aufgefordert, ihre Akkreditierungsausweise abzugeben und das Territorium der Russischen Föderation schnellstmöglich zu verlassen."

".. dann wird Reaktion folgen"

Außerdem wurde mitgeteilt: "Sollte das offizielle Wien die Praxis der Diskriminierung russischer Journalisten fortsetzen, wird eine entsprechende Reaktion in Bezug auf österreichische Journalisten unverzüglich folgen. Im Einklang mit den Grundsätzen der Medienfreiheit und auf der Grundlage der Gegenseitigkeit werden wir bereit sein, die Möglichkeit der Akkreditierung neuer ORF-Mitarbeiter in Russland zu prüfen, sobald die österreichische Regierung die Bedingungen für die Arbeit russischer Medienvertreter geschaffen und das TASS-Büro in Wien seine Arbeit in vollem Umfang wiederaufgenommen hat."

Der nunmehr von Österreich ausgewiesene Popow, der zuvor aus Slowenien berichtete, war im März in einer Veröffentlichung des "Falter" ohne Namensnennung als Nachrichtendienstler dargestellt worden. "Besonders auffällig agiere ein dem Falter namentlich bekannter Auslandskorrespondent, der seit 2023 in Wien tätig ist und in Wahrheit ein Offizier des russischen Auslandsnachrichtendienstes SWR sei", hieß es damals in der Wochenzeitung. Auffällig war freilich auch gewesen, dass die Nachrichtenagentur mit Popow und seiner Kollegin Arina Dawidjan im vergangenen Jahr ihr Büro im Wien-Wieden gleich mit zwei Korrespondenten besetzte. Da zumindest in den letzten zwei Jahrzehnten stets nur ein Vertreter der TASS aus Wien berichtet hatte, ließ sich diese Verdopplung des Personals bei gleichzeitig weniger journalistischer Arbeit nur schwer erklären: Hochrangige russische Besuche in Wien, über die traditionell sehr aufwendig berichtet wurde, sind seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine rar geworden. Und auch kritische österreichische Wortmeldungen zu Russlands galten in den vergangenen Jahren und vor allem seit 2022 aus TASS-Sicht zunehmend als nicht mehr berichtenswert.

Russische Medienvertreter in der Kritik

Österreichs Botschaft in Moskau sei im Voraus über den drohenden Schritt informiert worden und habe die Korrespondenten der österreichischen Medien gewarnt, dass das Außenministerium zu der Vergeltungsmaßnahme greifen könnte, meldeten auch die deutsche Presseagentur dpa und die Nachrichtenagentur AP (Online). Seitens des für Akkreditierungen ausländischer Medienvertreter zuständigen Bundeskanzleramts hieß es am späten Montagabend gegenüber der APA, der Fall werde geprüft. Für den Entzug der Akkreditierung des russischen Medienvertreters sei das Innenministerium zuständig gewesen.

Russische Medienvertreter stehen in der EU immer wieder in der Kritik, Desinformation zu verbreiten. Mehrere russische Medien sind deshalb im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen belegt worden; sie haben Sendeverbot in der EU, allerdings dürfen die Mitarbeiter in der Regel weiter im Westen arbeiten. TASS war bisher nicht von Sanktionen betroffen.

Maria Knips-Witting wurde laut ORF-Homepage 1989 in Innsbruck geboren. Nach Studienabschlüssen in Translationswissenschaft in Englisch und Russisch an der Universität Innsbruck und Ost-West-Studien an der Universität Regensburg arbeitete sie mehrere Jahre im Printjournalismus. Berufsbegleitend schloss sie das Studium Journalismus und Neue Medien an der FH Wien der WKW ab. Seit 2022 ist sie beim ORF, wo sie zuerst beim "ZIB-Magazin" und anschließend in der ZIB-Außenpolitik arbeitete. Seit Jänner 2024 ist sie als Korrespondentin im ORF-Büro in Moskau.

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44  Kommentare
44  Kommentare
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Augustin65 (1.148 Kommentare)
am 11.06.2024 16:49

Vielleicht kann ich (Putintroll) ein gutes Wort für die Dame einlegen....

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Paul44 (1.018 Kommentare)
am 11.06.2024 17:15

@Augustin65, na schau, in Ihnen schlummert eine sympathische Selbstironie.

Ich kann mir schwer vorstellen, dass Putin seinen Werkzeugen Gefälligkeiten macht.

Putin hat Ö Freundschaft vorgegaukelt und uns in unserer Naivität in Gasabhängigkeit getrieben. Vor zwei Jahren hat er dann künstlich die Preise hochgetrieben, um uns zu erpressen.

So würde es auch bei den Trollen sein: sie sind nur Werkzeug.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 11.06.2024 18:32

in unserer naivität in die gasabhängigkeit getrieben 🤣🤣🤣
na wenn ma so dumm sind, gehörts uns dann eventuell ?

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 11.06.2024 18:34

Oder kommts vielleicht daher dass der damalige Energieminister gelernter Tankwart war ?

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Augustin65 (1.148 Kommentare)
am 11.06.2024 19:19

In die Gasabhängigkeit getrieben....

Das hältst echt nicht aus!

Wir verwenden Russengas, da war der Vladi noch im Kindergarten....

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 11.06.2024 12:25

Nachdem sie NUR zur Ausreise aufgefordert wurde, kann Putin ja gar nicht so ein schlechter Mensch sein

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supercat (5.568 Kommentare)
am 11.06.2024 13:03

Ohne Worte.....

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vinzenz2015 (46.953 Kommentare)
am 11.06.2024 13:03

War die Wand sehr hart ?

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 11.06.2024 15:58

Mir brummt der Schädel seit einigen Jahrzehnten. Warum wissen sie das ?

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 11.06.2024 15:59

Stalker ?

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 11.06.2024 15:52

Bei Kim Jong - un wär sie nicht so glimpflich davongekommen

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sagenhaft (2.173 Kommentare)
am 11.06.2024 10:30

ich habe von dieser Frau noch nie was gehoert. Wahrscheinlich ist sie deshalb ausgewiesen worden weil sie nichts getan hat die ganze Zeit

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hepra66 (3.858 Kommentare)
am 11.06.2024 12:52

Deine sagenhafte Ignoranz ist aber nicht das Problem der Allgemeinheit.

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meisteral (12.107 Kommentare)
am 11.06.2024 10:11

Einfach Russland Berichterstattung komplett einstellen.
Für alternative Fakten bleiben RTV und FPÖ TV

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madmetz (439 Kommentare)
am 11.06.2024 10:59

Fakten sollten Sie unter Anführungszeichen setzen bei diesen Parodien von seriösen Journalismus. Unabhängige Meinung fordern und dann 2 Parteisender nennen, meinen Sie das Ernst?

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hepra66 (3.858 Kommentare)
am 11.06.2024 12:53

Ich glaube, das ist ironisch gemeint.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.013 Kommentare)
am 11.06.2024 10:06

Kollateralschaden. Da ohnedies nicht frei zu vielen Themen berichtet werden darf, kein Verlust.
Es war wichtiger, dass wir uns in der EU und Österreich nicht alles von russischen "Journalisten" gefallen lassen müssen.

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sagenhaft (2.173 Kommentare)
am 11.06.2024 10:31

das sieht Russland auch so

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kulesfak (2.779 Kommentare)
am 11.06.2024 10:52

Wir lassen uns ohnehin viel zu viel gefallen von diesen "Journalisten" (....oder wie immer man diese Figuren nennen möchte).
Gibt´s eigentlich schon eine Baubewilligung für den seltsamen Zubau auf der russischen Botschaft?
Und eine Erklärung für die restlichen Anlagen, die dort aufs Dach gepflanzt wurden?

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soistes (231 Kommentare)
am 11.06.2024 09:52

Reaktion und Gegenreaktion, ganz einfach.
Hätte man wissen müssen.

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handycaps (2.238 Kommentare)
am 11.06.2024 17:07

Ihr blauen Trolle lasst keine Gelegenheit aus um Putins Russland zu verteidigen und die Heimat anzupatzen! Selbst einfachen Gemütern sollte es möglich sein zwischen für den Geheimdienst oder den ORF tätig zu sein zu unterscheiden.

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linzerleser (3.645 Kommentare)
am 11.06.2024 09:44

Da wir ja angeblich noch N E U T R A L sind hätten man nie mit Ausweisungen irgendwelcher Vertreter irgendeines Landes anfangen dürfen oder?
Ebenso ist es als N E U T R A L E S Land eine Verpflichtung sich bei jedem Krieg immer neutral zu verhalten (auch mit Wortmeldungen) und sich hier völlig - aber auch völlig rauszuhalten oder?
Die Schweizer waren hier klugerweise vorbildlich.
Tut man das nicht wird die Neutralität eben angezweifelt und man kann auch Konsequenzen oder?

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.013 Kommentare)
am 11.06.2024 10:07

Sie lassen sich gerne auf der Nase rumtanzen?

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Linz2013 (3.503 Kommentare)
am 11.06.2024 10:15

Das blöde ist halt, dass die meisten Diplomaten in Wahrheit Spione sind. Es sing angeblich mehrere Hundert.

Wenn Russland mit Spionen Ö schaden möchte, hat Ö das Recht sich zu wehren.

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sagenhaft (2.173 Kommentare)
am 11.06.2024 10:34

ja, oesterreichische Politiker koennen im Brockhaus nicht lesen was Neutralitaet ist! Die glauben allen Ernstes dass man den Russen die Parteiergreifung fuer die Ukraine als Neutralitaet verkaufen kann

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LASimon (11.898 Kommentare)
am 11.06.2024 13:02

Für die österreichischen Poltiiker ist in punkto Neutralität nicht der Brockhaus massgeblich, sondern das entsprechende Verfassungsgesetz.

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LASimon (11.898 Kommentare)
am 11.06.2024 13:01

Die österreichische Neutralität ist ausschliesslich militärisch definiert: Wir treten keinem Militärbündnis bei und lassen keine Stationierung ausländischer Truppen in Österreich zu. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

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nodemo (2.314 Kommentare)
am 11.06.2024 09:39

Gegenmaßnahmen in Bezug auf russische Medienvertreter, die in der EU ständig sanktioniert und mit Sendeverboten belegt werden. Journalisten sind ausgebildete Schnüffler und agieren meist wie Spione für geheime Hintergrundinformationen.

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madmetz (439 Kommentare)
am 11.06.2024 09:04

Wieso müssen die Russen noch Spione, getarnt als Journalisten, nach Österreich schicken wo Sie doch eh die FPÖ in Ihrer Tasche haben?

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Schlaubi01 (1.585 Kommentare)
am 11.06.2024 08:55

Super da hätt ma den Vilimsky a nach Moskau abschieben können.

Kämm sich billiger als Büssel

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Natscho (4.920 Kommentare)
am 11.06.2024 09:01

Glaubst, der Kreml lässt ihn auch auf Steuerzahlerkosten Champanger saufen?

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Linz2013 (3.503 Kommentare)
am 11.06.2024 08:16

Den Putin-Freunden lege ich diese Lektüre ans Herzen:

"‘We’re in 1938 now’: Putin’s war in Ukraine and lessons from history"

https://www.theguardian.com/world/article/2024/jun/08/putin-war-ukraine-forgotten-lessons-of-history-europe

Zusammenfassung:

*) Es ist ein Fehler, die Konflikte isoliert zu betrachten, denn sie hängen zusammen. Neue imperialistische Diktaturen (Russland und China) wollen die Weltordnung mit Gewalt ändern.

*) Der zweite Weltkrieg hätte verhindert werden könne, wären die Alliierten bereits 1938 eingeschritten, als Hitler in die Tschechoslowakei eingefallen ist. Es wäre zwar ein militärischer Konflikt geworden, doch hätte er Hitler in die Schranken gewiesen. Hitler hat die industrielle Kapazität und die geographische Lage genutzt, um weiter Kriege durchzuführen.

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Superheld (13.260 Kommentare)
am 11.06.2024 08:39

Nachher wissen es viele wieder besser, oder wie in diesem Fall auch nicht.

Denn die Alliierten hatten 1938 besondere Sorge um (damals nicht näher bekannte) Vereinbarungen zwischen Russland und Deutschland. Es wurde kurz darauf von den Nazis für den Angriff auf Polen der Molotow-Ribbentrop-Pakt (auch bekannt als Hitler-Stalin-Pakt) bekannt, was die frühere Sorge der Alliierten im Fall eines Einschreitens für viele bestätigte.

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sagenhaft (2.173 Kommentare)
am 11.06.2024 12:17

ja, warum hat die EU nicht eingegriffen damit das Minsker Abkommen von der Ukraine umgesetzt wird?

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LASimon (11.898 Kommentare)
am 11.06.2024 12:58

Warum hat die EU nicht eingegriffen, damit das Minsker Abkommen von Russland umgesetzt wird?

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Superheld (13.260 Kommentare)
am 11.06.2024 08:06

Kanonenfutter gibt es auch weit weg von der Front.
Hier müssen eben die "kleinen Angestellten" beruflich dran glauben.

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gerald160110 (5.621 Kommentare)
am 11.06.2024 07:34

Unter dem „Volkskanzler“ wird sich die Beziehung zu Russland deutlich verbessern….

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Superheld (13.260 Kommentare)
am 11.06.2024 08:07

Stimmt, dann sitzen die Geheimdienstler gleich mit ihrem Büro im Kanzleramt.

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Schlaubi01 (1.585 Kommentare)
am 11.06.2024 08:56

Was ist da anders als jetzt ???

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spoe (13.938 Kommentare)
am 11.06.2024 09:13

"Was ist da anders als jetzt ???"

Die echten russischen Spione haben eine fertige Ausbildung.

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Philantrop (309 Kommentare)
am 11.06.2024 09:11

Auch an Sie:
Das haben wir ja schon längere Zeit. Denn der I n t i m u s (!) unseres Kanzlers Nehammer, amtierender (!!) Bundespolizeidirektor, verbrachte nach einer Bootspanne mit Beamten u. der Nehammer Gattin laut Armin Wolf drei Diensthandys am Dienstweg vorbei in irgendeine Wohnung in Wien.

Dann wanderten sie in eine östliche Hauptstadt im Osten namens Moskau.

Sogar der FP-Feind Armin sagte dem Innenminiser im TV ins Gesicht, er hänge diese Spionage der FP um...

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supercat (5.568 Kommentare)
am 11.06.2024 10:40

@Philant....
in welchem Zusammenhang steht ihr Kommentar mit der Ausweisung einer österreichischen Korrespondentin aus Russland???

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Philantrop (309 Kommentare)
am 11.06.2024 09:09

Das haben wir ja schon perfektioniert: Der Freund (!) unseres Kanzlers Nehammer, amtierender (!!) Bundespolizeidirektor, verbrachte nach einer Bootspanne mit Beamten u. der Nehammer Gattin laut Armin Wolf drei Diensthandys am Dienstweg vorbei in irgendeine Wohnung in Wien.

Dann wanderten sie in eine östliche Hauptstadt im Osten namens Moskau.

Muhaha, würde die kleine Leni da sagen...

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supercat (5.568 Kommentare)
am 11.06.2024 10:42

nochmal, was hat dies mit dem Artikel über Journalismus und Russland zu tun???

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