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Kurioses Phänomen: Fast 1.000 Erdbeben in fünf Tagen

Von nachrichten.at/apa, 22. März 2023, 06:11 Uhr
Erdbeben Seismograf
(Symbolfoto) Bild: APA

WELLINGTON. Kurioses Phänomen in Neuseeland: Im Zentrum der Nordinsel hat in den vergangenen Tagen fast 1.000 Mal die Erde gebebt.

Experten warnten, dass die Serie von Erdstößen, die teilweise eine Stärke von 4,8 erreichten, noch wochenlang anhalten könnte. Nach Angaben der nationalen Erdbebenwarte Geonet hat von vergangenem Samstag bis Mittwochfrüh (Ortszeit) in der Nähe der Stadt Kawerau in der Region Bay of Plenty die Erde 922 Mal gebebt.

Experten sprechen bei einer solchen Häufung von einem Erdbebenschwarm oder einem Schwarmbeben. "Wir erwarten eine allgemeine Abnahme der Häufigkeit dieser Erdbeben im Laufe der nächsten Zeit, aber wir können das nicht mit Sicherheit wissen", sagte der Seismologe John Ristau.

In der Region von Kawerau habe es bereits 2018 und 2019 Schwarmbeben gegeben, jedoch mit weniger starken Erdstößen. "Unsere Experten glauben, dass dieser Schwarm auf die Bewegung aktiver Verwerfungen zurückzuführen ist und nicht mit vulkanischen Unruhen oder geothermischer Aktivität zusammenhängt", betonte Ristau.

Bürgermeisterin Faylene Tunui sagte, einige Wanderwege in der Region seien wegen Steinschlags und Erdrutschen gesperrt worden. Größere Schäden gab es aber bisher nicht.

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2  Kommentare
2  Kommentare
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zlachers (8.034 Kommentare)
am 22.03.2023 17:02

DAS EVANGELIUM NACH LUKAS
Jesu Rede über die Endzeit,
Die Vorzeichen:
9. Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Aufruhr, so entsetzt euch nicht. Denn das muss zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. 10. Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere und ein Reich gegen das andere, 11. es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.

Das geschieht doch alles gerade. Oder?

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rudolfa.j. (3.631 Kommentare)
am 22.03.2023 11:06

Schuld ist die klima" Krise "????

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