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OÖN-Test: Internet für sparsame Surfer

11. November 2008, 09:37 Uhr

Wer für wenig Geld im Internet surfen will, freut sich über die neuen Wertkarten-Angebote. Das „mobile Breitband“ hat allerdings noch einige Tücken.

Wenigsurfer brauchen nicht länger teure Vertragsgebühren in Kauf zu nehmen. Alle Mobilfunkanbieter haben heute mobiles Internet als Wertkartentarif im Programm. Im OÖN-Test zeigt sich, dass das Preis-Leistungsverhältnis und die Zuverlässigkeit sehr unterschiedlich ausfallen.

 

Am günstigsten: Drei, gefolgt von Telering

Seit 23. Oktober bietet Drei sein Wertkartenpaket um 79,90 an. Das nunmehr günstigste Paket bietet eine besonders stabile Leitung und exzellente Mac-Unterstützung. 2 Gigabyte Datenvolumen sollten eine Weile reichen. Vor der ersten Nutzung muss die SIM-Karte telefonisch aktiviert werden. Ein beiliegendes Vertragsformular (Tarifoption) verwirrt den Kunden, die eingeblendete Werbung stört.

 

Platz 2 geht an Telering

Telerings Wertkarten-Internet ist mit 89 Euro für Modem und zwei Gigabyte Datenvolumen die zweitgünstigste Lösung am Markt. Im Test reißt die Verbindung nie ab, die Geschwindigkeit schwankt aber deutlich: Einmal muss der Anwender auf jede Webseite zehn Sekunden lang warten. Dann wiederum steigt die Download-Geschwindigkeit auf das höchste Niveau aller Lösungen im Test an (240 KB/s). Mac-User greifen besser zu Yesss oder Drei.

 

Gute Kostenkontrolle: Yesss

Yesss wird über Hofer vertrieben, gehört aber zu Orange. Modem und SIM-Karte mit einem Gigabyte Volumen kosten zusammen 90 Euro. Die Yesss-Webseite ermöglicht eine sehr genaue unkomplizierte Kostenkontrolle: Der Datenverbrauch jeder Verbindung wird einzeln angeführt. Die Software läuft auch auf dem Mac.

 

Teuer: T-Mobile, B-Free

 T-Mobiles Paket gleicht derjenigen von Telering rein technisch bis ins Detail, kostet aber mehr (99 Euro). Nur ein Gigabyte Datenvolumen ist inkludiert.

Bei B-Free (99,90 Euro) kaufen Surfer die Katze im Sack: Bei Aktivierung vor Jahresende bleibt das Datenvolumen wie bei den anderen Anbietern ein Jahr gültig. Wie es danach weiter gehen soll, gibt A1 nicht an. (tw)

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