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Es wird mild, Glatteisgefahr am Montag

Von nachrichten.at/apa, 10. Dezember 2023, 12:56 Uhr
Tauwetter
Es wird wieder wärmer. Der Schnee dürfte zumindest im Flachland bald Geschichte sein. Bild: VOLKER WEIHBOLD

WIEN. Das Wetter wird in der kommenden Woche mild. Eine sehr wechselhafte West-Nordwest-Wetterlage hat begonnen, so die Prognose der Geosphere Austria.

Einzelne Kaltluftseen sind aber noch vorhanden, regional kann es auch Montagfrüh noch Glatteis geben. Die Tageshöchstwerte liegen bei elf Grad, auch im Wochenverlauf sind zehn Grad möglich.

Am Montag muss sich bis Mittag die Sonne den Himmel in Österreich noch mit vielen dichten Wolken teilen. Vor allem um den Alpenhauptkamm, aber auch im östlichen Flachland regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 1.500 und 2.000 Meter Seehöhe noch zeitweise, am meisten aber im Westen des Landes. Im Wiener Becken sowie am Alpenostrand kann es mitunter noch einmal vorübergehend Glätte durch gefrierenden Regen geben. Am Nachmittag lässt schließlich der Niederschlag nach und die Sonne zeigt sich öfters. Lediglich im Südwesten Österreichs und örtlich auch in Oberösterreich ziehen noch letzte kurze Regenschauer durch. Die vorherrschende Windrichtung ist Südost bis West. Aus dieser weht der Wind schwach bis mäßig, in den Föhntälern an der Alpennordseite auch lebhaft. Die Temperaturen liegen in der Früh bei minus sechs bis plus vier Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit drei bis elf Grad erreicht.

In der Osthälfte startet der Dienstag noch sonnig. Weiter im Westen werden jedoch bereits am Vormittag die Wolken immer dichter und bis Mittag setzt bei einer Schneefallgrenze zwischen 1.700 und 2.200 Meter Seehöhe Regen ein. Bis zum Abend breiten sich Wolken und Regen langsam in Richtung Osten aus und erreichen schließlich auch das östliche Flachland und die Südoststeiermark. Weitgehend trocken bleibt es lediglich in Kärnten sowie in der südlichen Steiermark. Der Wind kommt aus Süd bis Ost und lebt in den Föhntälern im Westen sowie in Ober- und Niederösterreich, in Wien und im Nordburgenland teilweise lebhaft auf. Nach minus sechs bis plus sechs Grad in der Früh gibt es eine Erwärmung tagsüber auf zwei bis zehn Grad.

Unter Störungseinfluss dominieren am Mittwoch dichte Wolken im Ostalpenraum und es regnet oder schneit häufig und regional länger anhaltend, am meisten jedoch in Alpenhauptkammnähe und im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1.000 und 1.500 Meter Seehöhe, nur in den Starkniederschlagsgebieten kann sie auch deutlich tiefer sinken. Am Nachmittag sind einzelne Auflockerungen am ehesten im äußersten Norden und Westen möglich. Der Wind weht meist nur schwach. Frühtemperaturen minus ein bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen zwei bis zehn Grad.

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten Österreichs überwiegt nach Auflösung allfälliger Nebelfelder oder Restwolken am Donnerstag recht sonniges und trockenes Wetter. Weiter im Norden und Osten gibt es hingegen deutlich mehr Wolken. Außerdem kommt es gebietsweise zu weiteren Niederschlägen, besonders vom Bregenzerwald bis ins Mariazellerland. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich auf rund 1.200 bis 700 Meter Seehöhe. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht meist schwach bis mäßig, in manchen Föhntälern an der Alpensüdseite sowie im Wiener Becken teilweise auch lebhaft. Die Frühtemperaturen betragen minus zwei bis plus sechs, die Tageshöchsttemperaturen erreichen etwa drei bis zehn Grad.

Mit nordwestlicher bis nördlicher Anströmung können sich am Freitag vor allem in der Nordhälfte Österreichs nochmals umfangreiche Wolken mit etwas Regen, Schneeregen oder auch Schneefall bemerkbar machen. Die Schneefallgrenze dürfte bis in tiefere Lagen absinken. Wesentlich freundlicheres Wetter mit zumindest zeitweiligem Sonnenschein hat die Alpensüdseite zu bieten. Im Donauraum und am Alpenostrand bläst mäßiger, auf den Bergen teilweise lebhafter Nordwestwind. Sonst flaut der Wind in den Niederungen weitgehend ab. Die Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen meist nur noch bei ein bis sechs Grad.

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