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"Staatsfeind Nummer eins ist er ganz sicher nicht"

Von nachrichten.at/apa, 23. Jänner 2017, 16:05 Uhr
Symbolfoto
Bild: (APA)

WIEN. Wolfgang Blaschitz, der Verteidiger des am vergangenen Freitag unter Terror-Verdacht festgenommenen 17-Jährigen, ist überzeugt, dass dieser kein Attentat vorbereitet hat.

"Er hatte keine Anschlagpläne. Der Staatsfeind Nummer eins ist er ganz sicher nicht", sagte Blaschitz am Montagnachmittag, nachdem er die Rechtsvertretung des Jugendlichen übernommen hatte.

Der Anwalt konnte zwei Stunden mit dem derzeit in der Justizanstalt Wien-Josefstadt einsitzenden Verdächtigen sprechen. Im Anschluss bezeichnete Blaschitz den 17-Jährigen, der zum Islam konvertiert war und sich zusehends radikalisiert haben dürfte, als "einen Fehlgeleiteten". Unter dem Eindruck von Kriegs-Bildern aus Syrien und unzähliger ziviler Opfer sei in dem Burschen "die Idee entstanden, dass es in europäischen Gefilden Gegenmaßnahmen bedarf, sei es durch Anschläge oder sonstiges".

Von dieser Ideologie habe sich der 17-Jährige "aber schon vor geraumer Zeit abgewandt", sagte Blaschitz. Der Bursch habe sich unter dem Einfluss seiner Familie deradikalisiert, mit der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) habe der Jugendliche nichts am Hut. "Von ihm geht kein Gefährdungspotenzial für Österreich aus", versicherte Blaschitz.

Der 17-Jährige soll sich dem Anwalt zufolge auch nicht der Verfolgung terroristischer Ziele wegen immer wieder in Deutschland aufgehalten haben: "Er hat eine Freundin in Bremen." Primär habe er diese getroffen. Dass der Jugendliche in Deutschland auch Kontakt zu möglicherweise radikalislamistischen Kreisen hatte, "leugnet er nicht. Aber ein Bekenntnis zum IS gibt es nicht", so Blaschitz.

Die Frage, ob der Verdächtige in U-Haft genommen wird, wird die zuständige Haftrichterin am Dienstag treffen, gab unterdessen Gerichtssprecherin Christina Salzborn bekannt. Gegen den 17-Jährigen wird wegen terroristischer Vereinigung im Sinne des Paragrafen 278b Strafgesetzbuch ermittelt.

Komplize verhaftet

Nach der Festnahme des Terrorverdächtigen am Freitag in Wien ist in Deutschland ein möglicher Komplize des 17-Jährigen festgenommen worden.

Laut einem Bericht des Magazins "Focus" stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der deutschen Polizei am Samstag in Neuss die Wohnung des Verdächtigen. Der Verdächtige soll einen Bombenanschlag auf Polizisten und Bundeswehrsoldaten geplant haben. Den Ermittlungen zufolge stand der Mann in engem Kontakt zu dem 17-jährigen aus Wien, Kampfname Abu Chaker.

17-Jähriger war zwei Wochen in Neuss

Der am Freitag festgenommene 17-Jährige war nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler im Dezember zwei Wochen zu Besuch bei seinem mutmaßlichen Komplizen in Neuss (Nordrhein-Westfalen). Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Ralf Herrenbrück, am Montag.

In dieser Zeit seien wohl Dinge "in Richtung Sprengstoff vorbereitet worden", sagte der Oberstaatsanwalt, ohne Details zu nennen. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 21-jährigen Deutschen wurden nach Angaben der Behörde keine Sprengmittel beschlagnahmt, dafür Handys und ein Laptop. Die Kontaktdaten würden nun ausgelesen, inwieweit es Verbindungen mit Szene-Bezug gebe, könne man vorläufig noch nicht sagen.

Der 21-Jährige sei im einschlägigen Sinn nicht polizeibekannt gewesen, wohl aber im allgemeinen Sinn, sagte Herrenbrück. Er wird nach seiner Festnahme von Ermittlern des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen einvernommen. Diese gehen davon aus, dass er den Wiener Terrorverdächtigen über Foren in den sozialen Medien kennengelernt hat .Nun ist über den 21-Jährigen die Untersuchungshaft verhängt worden. Das sagte Frank Scheulen, Sprecher des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, am Montag. Der 21-Jährige wurde unterdessen auch bereits einvernommen. Zur Verantwortung des Beschuldigten äußerte sich Scheulen unter Hinweis auf laufende Ermittlungen nicht.

Albanische Kultusgemeinde verurteilt Anschlagspläne

Die albanisch-islamische Kultusgemeinde (ALKIG) verurteilt den angeblich geplanten Terroranschlag des 17-jährigen Tatverdächtigen. "Eine solche abscheuliche und unmenschliche Tat findet weder Rechtfertigung im Islam noch in anderen Religionen", hieß es am Montag in einer Stellungnahme.

Der 17-Jährige soll sich laut Behördenangaben in einem radikalen albanisch-islamistischen Milieu bewegt haben. Basierend auf den Medienberichten über den Terrorverdächtigen ist man sich in der albanischen Kultusgemeinde aber sicher, "dass er nicht Teil unserer Moscheegemeinden war, was die Angelegenheit selbst nicht weniger schlimm macht". Man müsse sich aber eingestehen, "dass wir nicht alle albanisch-stämmigen Muslime Österreichs erreichen können". Man könne daher auch nicht für alle auftreten, hieß es weiter.

Zugleich dankte man den Sicherheitsbehörden für die Vereitelung eines möglichen Anschlags und bot die Zusammenarbeit an. "Wir sind bereit, kooperativ mit den Behörden zusammenzuarbeiten, falls Bedarf besteht und wir damit für ein friedliches Zusammenleben in Zukunft beitragen können."

Der Islam fordere von seinen Anhängern "Liebe, Weisheit, Menschlichkeit und gegenseitige Hilfe zu verbreiten und nicht Menschen zu töten, zu gefährden oder in Unsicherheit und Angst zu versetzen", betonte die albanische Kultusgemeinde. Zugleich stellte man klar, dass in albanischen Moscheen keine Radikalisierung stattfinde: "Die albanischen Moscheen haben eine unbefleckte Vergangenheit dank unserer Imame, die immer einen gemäßigten und in der hiesigen Gesellschaft eingebetteten Islam predigen."

Im Vordergrund stehe dabei Zusammenleben in Vielfalt. Dazu wolle man auch in Zukunft beitragen und die Gesetze sowie die Verfassung der Republik Österreich achten und für einen gemäßigten Islam eintreten. "Daher fordern wir als albanisch-islamische Institution in Österreich alle Mitbürger der österreichischen Gesellschaft, zu der ebenso ethnische Albaner und Mitbürger anderer ethnischer Zugehörigkeit sowie Muslime wie Nichtmuslime gehören, zum gemeinsamen Auftreten gegen Terror auf."

Dschihadismus in Österreich

Der 17-jährige festgenommene Terrorverdächtige ist nicht der erste derartige Fall in Österreich. Bereits vor rund zehn Jahren hat der Radikalislamist Mohamed M. die Schlagzeilen dominiert. Ebenfalls ein gewichtiger Player in der Szene dürfte der im vergangenen Jahr verurteilte Mirsad O. gewesen sein. Aufsehen erregten u.a. auch die Fälle zweier IS-Heimkehrer.

Mohamed M.

Der in Wien geborene Sohn ägyptischer Einwanderer Mohamed M. gilt als Radikalislamist, der auch Einfluss auf Salafisten in Österreich und Deutschland ausübt. Er sorgte mit Hasspredigten, Drohvideos und seiner offenen Propaganda für den Heiligen Krieg für Aufsehen. Wegen Bildung und Förderung einer terroristischen Vereinigung wurde M. im März 2008 - und nach Aufhebung des Urteils wegen eines Formfehlers erneut im Februar 2009 - im Zuge des "Wiener Terror-Prozesses" zu vier Jahren Haft verurteilt.

Seine Frau Mona S. erhielt eine 22-monatige Haftstrafe. Beide bekannten sich "nicht schuldig". Nach Verbüßung der vollständigen Strafe veröffentlichte Mohamed M. weitere Videos unter dem Pseudonym "Abu Usama al-Gharib", bevor er sich im Herbst 2011 nach Deutschland absetzte. Zu Österreich brach Mohamed M. die Brücken ab. In einem Video zeigte er, wie er seinen Reisepass verbrannte. Später soll Mohamed M. im syrischen Palmyra an der Ermordung von insgesamt neun Menschen beteiligt gewesen ein. Ein im August 2015 veröffentlichtes Video zeigt ihn, wie er einen vor ihm knienden Mann erschießt, gegen Mohamed M. wird in Österreich deswegen wegen Mordes ermittelt. Sein Verbleib ist unklar; immer wieder kamen danach Zweifel daran auf, ob der Extremist überhaupt noch am Leben ist.

Mirsad O.

Der mutmaßliche Dschihadist Mirsad O. wurde im Juli des vergangenen Jahres im Grazer Straflandesgericht zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er soll als Prediger Männer zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) vermittelt haben. Mirsad O. alias Ebu Tejma soll dafür verantwortlich sein, dass immer wieder junge Männer von Österreich nach Syrien gingen, sich dem IS anschlossen und zum Teil starben. Ein weiterer Angeklagter, der Tschetschene Mucharbek T., soll selbst in Syrien an Massakern beteiligt gewesen sein.

Die Geschworenen befanden, dass Mirsad O. schuldig ist der Verbrechen der terroristischen Organisation und der kriminellen Vereinigung, außerdem Bestimmungstäter für die terroristischen Straftaten Mord und schwere Nötigung. Mucharbek T. wurde ebenfalls in den Punkten terroristische Organisation und kriminelle Vereinigung sowie schwere Nötigung für schuldig befunden. Vom Vorwurf des Mordes wurde er freigesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Weitere Fälle

Ein weiterer Fall betrifft einen damals 16-jährigen IS-Heimkehrer, der im März 2015 bei seiner Einreise am Flughafen Wien-Schwechat festgenommen wurde. Er wurde im Juli zu zweieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Der Wiener hatte sich im Spätsommer 2014 der Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS) angeschlossen. Der junge Mann, der keinen Migrationshintergrund aufweist, war 2014 zum Islam konvertiert und hatte sich radikalisiert. Er reiste schließlich nach Syrien und schloss sich dem IS an.

Zu 20 Monaten unbedingter Haft wurde ein 15-Jähriger im April 2016 in St. Pölten verurteilt. Er stand bereits zum zweiten Mal wegen Jihadismus vor Gericht, beim ersten Mal wurde er u.a. wegen Planungen, am Wiener Westbahnhof eine Bombe zu zünden, zu einer teilbedingten Haftstrafe verurteilt. Im April des Vorjahres wurde er wegen der Verbrechen der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation verurteilt, weil er Propagandamaterial für den "Islamischen Staat" (IS) per Handy versendet hatte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Eine 17-jährige Schwedin, die sich nach Ansicht der Wiener Strafverfolgungsbehörden der Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS) anschließen wollte, ist im Februar des vergangenen Jahres im Straflandesgericht wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Ein Monat wurde unbedingt ausgesprochen, den Rest sah der Schöffensenat der Jugendlichen auf Bewährung nach.

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87  Kommentare
87  Kommentare
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2good4U (18.204 Kommentare)
am 24.01.2017 09:59

Es ist natürlich löblich wenn der Anwalt seinen Mandanten zu schützen versucht und ihn bestmöglich vertritt, aber mein Vertrauen in die österreichischen Behörden reicht zumindest so weit, dass ich überzeugt bin dass diese nicht übereilt und ohne Beweise die U-Haft verhängen würden.
Gerade in so einem heiklen Fall.

Nach dem Prozess wissen wir mehr...

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 23.01.2017 23:28

Vinzenz und nestroy fehlen mir hier.

Wo sind die nur?

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vinzenz2015 (47.046 Kommentare)
am 24.01.2017 00:03

SIE haben mir gerade noch gefehlt in dieser Hysterie!

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 24.01.2017 02:07

Ok..... traurig

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Kettwiesl (127 Kommentare)
am 23.01.2017 23:26

Einen 12jährigen des Terrorismus beschuldigen, einen 17ährigen einsperren - und das alles, nachdem es auch nach 2 Tagen keinen Beweis für eine Täterschaft gibt.
"Zeitnahe Bedrohung" - soll das noch wer ernst nehmen? Hoffentlich hatte meine Katze keinen Kontakt mit den Zweien, sonst wird die auch noch eingesperrt.
Kümmert euch lieber um vernachlässigte Kinder als um vom Staat ernannten Möchtegernterroristen.
Wenn ich jetzt eine Bombenbauanleitung im Internett Google, bin ich dann der Staatsfeind Nr.1?

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 23.01.2017 23:38

So soll es sein!

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vinzenz2015 (47.046 Kommentare)
am 24.01.2017 00:16

427 Verkehrstote im abgelaufenen Jahr 2016
--------
8.000 Alkohol-Todesopfer pro Jahr in Österreich
1,2 Millionen Österreicher sind alkoholgefährdet,
8.000 Menschen sterben 2015 an den Folgen des Alkoholkonsums.
Bei Jugendlichen, die zu viel über den Durst trinken,
liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld.
--------------------
2014: 244 Drogentote und 17.272 Patienten in Substitutionstherapie
--------------------
Jedes Terroropfer, jeder Drogentote, jeder Alkoholtote, jede Verkehrstoe ist eine zu viel,
von den Verletzten und dem psychischen Elend der Angehörigen ganz zu schweigen!!

Wo bleibt dafür die Medienaufmerksamkeit???
Die Emotionalisierung durch die FPÖ hat dazu geführt,
dass alle Relationen betr. "Gefährdung"
verloren gegangen sind!

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 24.01.2017 02:08

Warum immer der Hinweis auf Alkohol?

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herst (12.788 Kommentare)
am 24.01.2017 08:40

Hmm,weil das bei dir zutreffen könnte?

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 24.01.2017 11:58

Da gibt es Hierzuforum schon gröbere Kaliber.

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2good4U (18.204 Kommentare)
am 24.01.2017 10:04

Und Sie wissen genau welche Beweise die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft schon gesammelt hat?
Dem Bericht zu Folge ist der 17jährige ja kein Heiliger, und die österreichischen Behörden verhängen die U-Haft ja nicht aus Jux und Tollerei.
Sollte er tatsächlich unschuldig sein, so wird dies herauskommen.
Freilich ist eine U-Haft kein Spaß, aber was soll die Polizei Ihrer Meinung nach tun? Immer abwarten bis der mutmaßliche Täter zugeschlagen hat?

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observer (22.318 Kommentare)
am 23.01.2017 22:43

Personen, die zum Islam konvertiert sind - die bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. KonvertititInnen - gleichviel zu welcher Religion - sind meistens fanatisch. Zumindest dann, wenn diese Konversion nicht aus finaziellen oder ähnlichen Gründen geschieht, sondern aus echter Überzeugung. Ich kannte mal eine, die vom Katholizismus zu den Lutheranern gewechselt ist, die war evangelischer als 99 % derer, die mit dieser Religion geboren sind und echt fundamental. Nur war es in diesem Falle egal, weil da im Gegensatz zum Islam keine gewalttätigen Ideen dahinter steck(t)en.

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observer (22.318 Kommentare)
am 23.01.2017 22:46

Und der konvertierte Jugendliche, der gehört nach eventueller Verbüssung einer Strafe sofort in ein Land verbracht, wo er seine Religion in seiner Art leben kann, in ein streng fundamentalsitisches Land mit islamischer Ausrichtung.

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( Kommentare)
am 23.01.2017 22:35

eindeutig Themenverfehlung - das sagen die russen natürlich nicht, Beinchen, weil sie auch hier noch viel mehr dreck am stecken haben - im übrigen soll natürlich niemand wissen, dass die internetasktivitäten publik werden. da gehts nicht um Fakten, sondern nur um dirty complaining.

rein gefühlsmässig - ein Bienchen sollte das gar nicht wissen - wurde vor jähren lange überlegt, wieviele hunderte und tausende Millionen die Griechen von der eu brauchen, um die deutschen und französischen Panzer - immer noch geliefert - zu bezahlen.

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BrainStorm (622 Kommentare)
am 23.01.2017 21:21

..... " "Staatsfeind Nummer eins ist er ganz sicher nicht" " .....

Solche Gewichtungen entscheiden teils punktuelle Situationen, somit war er es kurzzeitig.

..... " Dass der Jugendliche in Deutschland auch Kontakt zu möglicherweise radikalislamistischen Kreisen hatte, "leugnet er nicht. " .....

Fakt ist, dass die Ermittler nicht wegen einem Schweizer Messer eingegriffen haben! Permanentes Herabspielen von Gefahren ist sicher nicht die Lösung die Österreich verdient hat.

Danke für das rasche Handeln an die Polizei, egal ob Österreichische Ermittler oder Ausländische.

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( Kommentare)
am 23.01.2017 21:28

das sagte zwar alles sein Anwalt, doch es soll sich niemand der Meinung anschliessen.

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 23.01.2017 21:14

Das stimmt sogar denn das ist die "Merkel"

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( Kommentare)
am 23.01.2017 21:17

EU-Experten: Merkel als Zielscheibe aggressiver Propaganda
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist nach Ansicht von EU-Experten im Visier gezielter Desinformationskampagnen. Sie stehe vermutlich stärker im Fokus als jede andere öffentliche Person in Europa, hieß es heute in Brüssel aus dem Umfeld einer Arbeitsgruppe, die versucht, vor allem russische Fehlinformationen zu widerlegen.

Merkel wurde den Angaben zufolge beispielsweise unterstellt, mit den islamistischen Attentätern von Brüssel und Paris unter einer Decke zu stecken.

Ein Fokus der seit September 2015 aktiven EU-Arbeitsgruppe sind unter anderem russischsprachige Medien. Die Moskauer Regierung nutze Falschmeldungen bewusst als Machtinstrument, hieß es. Bisher haben die elf Mitarbeiter laut Angaben insgesamt 2.500 Meldungen widerlegt. Das stelle aber nur einen Bruchteil kursierender Fehlinformationen dar.

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Biene1 (9.594 Kommentare)
am 23.01.2017 21:27

Sind Deutschlands Waffenlieferungen (Rüstungsindustrie als Wirtschaftswachstumsmotor) an Saudis und damit indirekt an den IS auch nicht wahr. Haben die Deutschen gar keine Waffen in die Kriesenregion geliefert, alles nur Falschinfirmationen und Diffamierungen der Deutschen Kanzlerin gell... zwinkern

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( Kommentare)
am 23.01.2017 21:34

bitte genau lesen:

EU-Experten: Merkel als Zielscheibe aggressiver Propaganda
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist nach Ansicht von EU-Experten im Visier gezielter Desinformationskampagnen. Sie stehe vermutlich stärker im Fokus als jede andere öffentliche Person in Europa, hieß es heute in Brüssel aus dem Umfeld einer Arbeitsgruppe, die versucht, vor allem russische Fehlinformationen zu widerlegen.

Merkel wurde den Angaben zufolge beispielsweise unterstellt, mit den islamistischen Attentätern von Brüssel und Paris unter einer Decke zu stecken.

Ein Fokus der seit September 2015 aktiven EU-Arbeitsgruppe sind unter anderem russischsprachige Medien. Die Moskauer Regierung nutze Falschmeldungen bewusst als Machtinstrument, hieß es. Bisher haben die elf Mitarbeiter laut Angaben insgesamt 2.500 Meldungen widerlegt. Das stelle aber nur einen Bruchteil kursierender Fehlinformationen dar.

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Biene1 (9.594 Kommentare)
am 23.01.2017 21:48

Aber sag einmal ehrlich, wenn sie und ihr Bussibussi Freund Obama unendlich viele Waffenlieferungen indirekt an den IS genehmigen, ist das nicht Unterstützung des IS?

Sich dann mit "wir schaffen das" auf Kosten der Bevölkerung scheinheilig als Göttin der Hilfsbereitschaft feiern zu lassen, das ist doch mehr als abartig...

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stimmtso (720 Kommentare)
am 23.01.2017 20:12

Na hoffentlich wird man den Eltern die Kinderbeihilfe streichen und seinen Rechtsanwalt auch die Eltern aufkommen müssen.

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gscheidle (4.111 Kommentare)
am 23.01.2017 20:04

Ich wünsche mir, dass NS-Wiederbetätigung mit allen Mitteln bekämpft wird!
Ich wünsche mir, dass islamische Radikalisierung mindestens genauso vehement geahndet wird.

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( Kommentare)
am 23.01.2017 21:18

nicht nur die tätige, auch die fahrlässig geduldete gehört bestraft.

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felixh (4.974 Kommentare)
am 23.01.2017 19:53

Zuerst sollten Merkl und Faymann vor Gericht gestellt werden. So ei Durchwinken, eine Verletzung der Oesterreichischen Souveränität darf es nie wieder geben. Offene Grenzen ohne Kontrolle der Einreisenden ist unbeschreiblich.
Danach, ohne wenn und aber nicht blablabla sondern raus mit...

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Alchimist108 (1.531 Kommentare)
am 23.01.2017 20:10

Hast immer noch nicht checkt, dass der Verhaftete:

- österreichischer Staatsbürger
- albanischer Abstammung
- KEIN Asylwerber

ist!?!

Geht in Euch komischen Typen einfach nicht rein...

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Zaungast_17 (26.462 Kommentare)
am 23.01.2017 20:34

und macht das daran irgend etwas besser?

... zeigt nur, dass wir ohne die spinnerten IS-ler auch schon genug Probleme hatten! ...

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( Kommentare)
am 23.01.2017 22:39

wie solls etwas besser oder schlechter machen, wenns nicht existiert?

schlechter machts auf jeden fall Felixens unnötige Schuldzuweisung an Flüchtlinge - die sollen alles ausfressen?

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 23.01.2017 19:32

Ob er wirklich eine Freundin in Bremen hat wäre interessant.

Alles andere Verschwörungstheorien und Vermutungen.

Wennst dir die Berichte über IHN durchliest wurde er als öster. Staatsbürger mit albnischen Wurzeln in der Justizanstalt Gerasdorf radikalisiert.

Und wenn er keine Absichten hatte und keine Teile von Sprengstoff gefunden werden, wird jetzt JEDER der in die NÄHE eines IS Rekruten kommt nach Deutschland fährt und ein Handy und Laptop hat

verhaftet bzw. unter HAUSARREST Verdacht vorverurteilt.

Wird interessant was wirklich dahinter steckt.

Ich wünsche unserer Staats Justiz nur ALLES GUTE, daß nicht zu voreilig gehandelt hat.

Weil JETZT ist er sicher RADIKALISIERT!

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BillaFips (571 Kommentare)
am 23.01.2017 19:20

Laufend distanzieren sich die moslimischen Gruppierungen von den radikal islamistischen Gruppen.
Jetzt frage ich mich , wo sind denn die radikal römisch katholischen Gruppen geblieben? Wenns diese radikalen römisch katholischen andrerseits nicht gibt , dann muss doch etwas im Islam drastisch schief laufen , dass es immer wieder und mehr diese radikal islamistischen Gruppierungen gibt! Es gibt dann auch nur eine Message zu den moslimischen Gruppierungen die sich laufend distanzieren- Endlich mal HANDELN und nicht immer nur distanzieren!!

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herzmensch (873 Kommentare)
am 24.01.2017 14:35

Die radikalen Strömungen gibt es sehr wohl bei den christlichen Kirchen, sehr bedenkliche! Die radikalen Islamisten werden nicht mehr, sie verlieren gerade Territorien.

Ja, und was sollen die friedliebenden Moslem weltweit tun? In den Krieg ziehen? Wenn sich Russland, Iran, EU, Deutschland, Amerika, Libanon um nur ein paar zu nennen, nicht in den Bürgerkrieg eingemischt hätten, wäre wahrscheinlich schon Ruhe in Syrien.

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( Kommentare)
am 23.01.2017 18:25

Gut daß es Verteidiger gibt.

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( Kommentare)
am 24.01.2017 00:48

Wer
kann das wirklich abschätzen

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il-capone (10.491 Kommentare)
am 23.01.2017 18:06

82 000 Tote !!!
Und wir leben noch...

Der Staatsfeind ist der Ösl selbst.
Der Rechtspopulist weiss die Unbehirnten gezielt zu manipulieren ...
Und sowas hat Wahlrecht ...

ätz

https://www.vcoe.at/news/details/vcoe-mehr-als-82000-verkehrstote-in-oesterreich-seit-dem-jahr-1961

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( Kommentare)
am 23.01.2017 18:14

Na, dann verzichten'S halt drauf.

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herst (12.788 Kommentare)
am 23.01.2017 18:03

"Staatsfeind Nummer eins ist er ganz sicher nicht"

"Aber Staatsliebling Nummer eins ist er ganz sicher auch nicht"

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Leviathan (403 Kommentare)
am 23.01.2017 17:52

Relativieren, kleinreden....Hat keinen Sinn mehr.

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grenzwall (715 Kommentare)
am 23.01.2017 17:31

"Staatsfeind Nummer eins ist er ganz sicher nicht", aber, aber, Hr. Verteidiger, dann eben die Nummer2 oder Nummer3 ......
Aber bitte wer ist jetzt die Nummer1 ?
Ich fürchte, da kommt noch einiges auf uns Österreich zu.
Laut "Krone" stehen aber eh bald Neuwahlen an.

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alf_38 (10.950 Kommentare)
am 23.01.2017 16:53

Na, dann freuen wir uns, dass Herrn Blaschitz IS-Kenner ist und die Sachlage offenbar richtig einschätzen kann.

Danke dafür.

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auflosgehtslos (2.257 Kommentare)
am 23.01.2017 15:14

Genau das sind die Folgen der offenen Grenzen: steigende Kosten für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit, steigende Kosten für die Integration von Integrationsunswilligen, sinkender sozialer Zusammenhalt, sinkendes Sicherheitsgefühl.

Ein multiethnischer Staat kann nur mit rigorosen Gesetzen und einer stark präsenten Exekutive im Lot gehalten werden. Willkommen im lustigen Multikulti-Stadl!

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BillaFips (571 Kommentare)
am 23.01.2017 15:02

Aus meiner Sicht ALLES SHOW..um uns vorzugaukeln wie SICHER unser System ist und wir ja ALLES im Griff haben!!!!

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 23.01.2017 15:01

Staubzucker oder Sprengstoff?
Die Suppe ist aber schon sehr dünn, die uns der Herr Minister vorsetzt.
Gibt es noch etwas mit Substanz oder reicht das schon, zur Ablenkung von diversen Stiftungen?

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 23.01.2017 23:26

Sie scheinen sich auszukennen.

Erzählen sie bitte mehr.

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herzmensch (873 Kommentare)
am 24.01.2017 14:39

Mehr an Informationen gibt es einfach nicht. Aber blühende Phantastereien, die mit gebührenden Ernst vorgetragen werden.

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jago (57.723 Kommentare)
am 23.01.2017 14:42

"bekennt sich" ist die Kuh beim Schwanz aufgezäumt grinsen

Der lehnt sich ans IS-Rudel an, der versteift sein weiches Rückgrat mit dem IS. Der macht sich zum Nützlichen Idioten - Möchtegern.

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Superheld (13.261 Kommentare)
am 23.01.2017 14:09

Frage an die IS-Verteidiger-Fraktion:
Was macht man am besten mit jemandem, der sich ganz offen zum IS und deren unmenschlichen Zielen sowie dem damit zusammenhängenden Terror bekennt? Also mit jemandem, der es gut heißt und offensichtlich nicht davor zurückschreckt, wahllos unzählige Menschen zu töten.

Beim AMS umschulen?
Nochmals in einen Wertekurs schicken?
Bemitleiden, weil er sicher eine schwere Jugend hatte?
Auf freiem Fuß anzeigen?

Bitte um Vorschläge, besonders von jenen, die auch hier im Forum eine strenge Bestrafung als inhuman und "rechts" ablehnen!

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( Kommentare)
am 23.01.2017 14:17

"Beim AMS umschulen?"

Gar nicht nötig, gute Messerschleifer sind ohnehin schon rar geworden.

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jago (57.723 Kommentare)
am 23.01.2017 14:47

Dein Posting schreit nach "wo ist nur die Schule geblieben?" - und selbst das ist nur die halbe Wahrheit, wenn nicht sogar nur ein Zehntel.

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alf_38 (10.950 Kommentare)
am 23.01.2017 16:56

100 % Zustimmung!

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 23.01.2017 19:07

Diese, deine Fragen stellst du bitte:

Den Clinton's, den Bush's, dem Putin, dem Assad, der Merkel, dem Erdowahn....
Und wenn ich google fallen noch ein paar 1000 Namen inkl. ein paar Konzerne.

Die junge "Krot" (sorry für den Ausdruck) im Artikel ist ein Mitläufer - also ein Trottel, der gesteuert wurde. Und davon gibt es eben leider genug.
Mind. 470.000 Tote im Syrienkrieg sind Tatsache.
Wer hat denn gesät?

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