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Wetterausblick: Der Schnee bleibt Oberösterreich erhalten

Von Valentin Bayer, 03. Dezember 2023, 14:41 Uhr
Ausnahmesituation: Der Bezirk Braunau versinkt im Schnee
Besonders in Braunau fielen am Wochenende große Schneemassen, die auf absehbare Zeit auch liegen bleiben werden. Bild: Daniel Scharinger

LINZ. Zwar kommt kaum neuer Schnee dazu, dank frostiger Temperaturen bleibt das Land aber kommende Woche in Weiß gehüllt.

Ganz Oberösterreich ist am Wochenende unter einer weißen Decke verschwunden. Das bleibt kommende Woche auch so, sagt Meteorologin Claudia Riedl von der Geosphere Austria: "Vereinzelt kann es leicht regnen, aber der dicken Schneedecke kann das nichts anhaben." 

Bildergalerie: Ruhe nach dem Schneechaos: Aufräumarbeiten am Sonntag

Ruhe nach dem Schneechaos: Aufräumarbeiten am Sonntag
(Foto: Daniel Scharinger (Daniel Scharinger)) Bild 1/42
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Die Nacht auf Montag bleibt klar bei Temperaturen von bis zu -14 Grad. Der Start in die Woche fällt entsprechend frostig mit maximal -1 Grad aus. Im südlichen Bergland wird es leicht föhnig, dort könnte mildere Luft in höheren Lagen zwischen 1000 und 1500 Metern die Temperaturen leicht über den Gefrierpunkt bringen. Hohe, dichte Wolkenfelder lassen kaum Sonne durch, es bleibt aber trocken. 

Leichter Regen am Dienstag

Am Dienstagvormittag ist es nur vereinzelt sonnig, am Nachmittag überquert eine Schlechtwetterfront Oberösterreich. Zu Beginn kann es bis auf 1000 Meter leicht regnen, die Schneefallgrenze sinkt aber relativ rasch wieder bis in niedere Lagen. "Der Schneedecke ist der Regen aber egal, die hält das aus", sagt Riedl. Große Schneemassen sind nicht zu erwarten, "einige Zentimeter werden dazukommen", sagt die Meteorologin. 

Der Mittwoch beginnt trüb, vereinzelt kann es schneien und in besonders niedrigen Lagen ein paar Tropfen regnen. Im Verlauf des Tages schneit es noch einmal kräftiger, wieder sind einige Zentimeter zu erwarten. Es weht mäßiger Westwind mit Spitzen um die 30 km/h, die Höchstwerte liegen um den Gefrierpunkt. 

Bewölkt beginnt der Donnerstag, spätestens am Nachmittag bricht aber vielerorts die Sonne durch. Sonnig geht es auch am Freitag weiter, nur im Flachland könnte sich stellenweise Nebel oder Hochnebel bilden. "Die Wetterlage am Wochenende ist aktuell unklar, aktuell zeigen unsere Modelle 17 unterschiedliche Varianten", sagt Riedl. 

 

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Autor
Valentin Bayer
Redakteur Oberösterreich
Valentin Bayer
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4  Kommentare
4  Kommentare
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analysis (3.407 Kommentare)
am 03.12.2023 18:07

Es bleibt abzuwarten, wie lange die PV-Paneele 0 Watt produzieren.
Die Accu-Verluste (ca 15% täglich, bezogen auf die Nominalkapazität) bleiben und sind mit Netzstrom abzudecken.
Wir arbeiten mit all diesen Strom-Hirngespinsten hin auf eine absolut unbezahlbare Energie
PV, erhöht den Ö Strom-Exportüberschuss im Sommer und gleichzeitig forcieren wir den Winterverbrauch mittels Wärmepumpen.
Bereits heute ist Ö ein großer Importeur von teurem Winterstrom, und der kommt aktuell aus AKW- und Kohle-KW
Das Hauptproblem bei Erneuerbaren ist weniger die Erzeugung als die saisonübergreifende Speicherung und dafür gibt im erforderlichen Umfang keine Lösung.
Genau deshalb braucht es die Parallelstrukturen mit Gas, Kohle, Öl und Kernkraft.

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Coolrunnings (1.986 Kommentare)
am 03.12.2023 18:58

Gut analysiert. Jeder Mensch mit Hausverstand versteht diese Thematik auch...nur unsere woken Träumer anscheinend nicht.

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richie (885 Kommentare)
am 04.12.2023 10:32

Der Hausverstand reicht aber anscheinend nicht weit genug.

Dass im Winter (auch im Sommer teilweise) gewisse Regelausgleiche nötig sind, wird von niemand bestritten.
Dass das momentan teilweise noch über z.B. Gaskraftwerke abgedeckt werden muss, wird auch niemand bestreiten.

Aber im Winter wird auch jede Menge Strom aus Wind- und Wasserkraft erzeugt.
Das spart massig CO2.
Akkuverluste 15% pro Tag? Sowas würde ich aber nicht haben wollen.
Meine Akkus verlieren kaum merklich.

Tja, und die Unmengen an Solarstrom im Sommer sparen massenhaft CO2!

Leider schlägt - auch hier - immer wieder die Argumentation durch: "Mit dieser einen Technologie können wir das Klima nicht retten".
Mit diesem Argument versuchen viele, die Energiewende schlechtzureden, weil sie zu faul oder zu dumm sind, zu begreifen, dass Massen an Schrauben und Rädchen gedreht werden müssen, um etwas zu erreichen.

Wichtig ist, dass etwas getan wird, nicht nur die negativen Aspekte aufzuzählen!

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analysis (3.407 Kommentare)
am 04.12.2023 11:24

RICHIE,
aufgrund Ihrer schwammigen "kaum merklich" bzw. "jede Menge" erkennt man Ihre technisch physikalisch "seriöse" Basis.
Es macht daher bei Ihnen wenig Sinn, mit technisch physikalischen Fakten zu argumentieren.
Selbst wenn Sie es fachlich könnten, würden Sie nicht Ihre Accu-Verluste ermitteln, es passt ja nicht in's Weltbild.
Für Konsumenten wie Sie werden Balken-Darstellungen mit "halbwahren Zahlen" erstellt und mit Wohlfühl-Faktoren argumentiert.
Einmal mehr ein Beleg, wie manipuliert wird!

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