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Wels

OÖN-Galerie zeigt Sepp Steiner in seiner Vielfalt

24. November 2017 23:04 Uhr

Senta Wessely-Steiner (l.), Martin Stieger und Andreas Hüthmayr bei der Vernissage

Die OÖN-Galerie im Medienhaus auf dem Welser Stadtplatz präsentiert den gebürtigen Halleiner Künstler Sepp Steiner (1915– 2008). Tochter Senta Wessely-Steiner stellte mit ihrem Ehemann Helmut eine unglaublich vielfältige Werkschau zusammen: Aquarelle, Acryl- und Kunstharz-Arbeiten sowie Zeichnungen mit Schwerpunkt auf Frauen- und Reise-Motive.

Der ehemalige Vizebürgermeister Martin Stieger gab bei der Vernissage einen Einblick in Steiners Leben, der an der Seite von Oskar Kokoschka in Salzburg die „Schule des Sehens“ ins Leben gerufen hat. „Er war 1953 auch erster Kulturstadtrat von Salzburg“, betonte Stieger. Als Farb-Psychologe prägte Steiner durch seine Forschungen unseren Alltag: Heute ist völlig klar, dass Gefahrenstellen in Betrieben in grellem Rot markiert werden. Die Grundlage lieferte er. Auch die mit Blumenmotiven gestalteten Brücken-Geländer der Westautobahn zwischen der Landesgrenze zu Salzburg und der Mozartstadt tragen seine Handschrift.

Die Vernissage sponserte Andreas Hüthmayr, Chef der Welser Immotreuhand GesmbH. Gestaunt haben über Steiners Kunstwerke auch die Stadträte Peter Lehner, Johann Reindl-Schwaighofer sowie Altbürgermeister Karl Bregartner.

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