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Volksbefragung: Jetzt sind die Bürger am Zug

18. Jänner 2019, 00:04 Uhr
Volksbefragung: Jetzt sind die Bürger am Zug
Am Ufer des Pichlinger Sees

LINZ. Im Linzer Verfassungsausschuss fiel gestern zum Thema geplantes LASK-Stadion beim Pichlinger See nach kurzer Diskussion die erwartete Entscheidung.

SP, FP und VP stimmten gegen einen NEOS-Antrag: "Nicht der Gemeinderat, sondern Bürgerinitiativen sollen die Chance bekommen, eine Volksbefragung zu initiieren." Damit werde eine rasche Entscheidung verhindert, kritisieren die Grünen.

Wie berichtet, sind 6100 Unterschriften nötig, damit eine Volksbefragung eingeleitet werden kann. Daran, dass Bürgerinitiativen so viele Unterschriften binnen eines Jahres sammeln können, hat Luger "nicht den geringsten Zweifel". NEOS-Fraktionsvorsitzender Lorenz Potocnik hatte schon vor der Entscheidung von einem "überraschenden und bedauerlichen Rückzieher Lugers" gesprochen.

Gestern meldete sich auch eine neu gegründete Gruppierung namens "Fairplanning", bestehend aus 128 Architekten sowie Experten aus dem Ingenieurswesen bzw. der Stadt- und Raumplanung, zu Wort – Sprecher Markus Rabengruber, Architekt aus Linz: "Wir sind nicht gegen ein neues Stadion, aber der Standort beim Pichlinger See ist der denkbar schlechteste." Die Initiative will sich künftig öfter zu Wort melden: Sie fordert eine professionelle und vorausschauende Stadtplanung sowie eine unabhängige Raumplanungsbehörde. Rabengruber: "Es geht um unseren Lebensraum. Wir wollen dabei nicht nur kritisieren, sondern auch konstruktiv sein." (viel)

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54  Kommentare
54  Kommentare
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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 18.01.2019 17:46

Leipzig Stadion toll erreichbar zu Fuss.
Linzer Erbauer hat 2006 gegen Kinowelt die die
Vergabe des Station über hatten gehetzt.

Für mich gehört Stationbauer auch durchleuchtet.
In Dubai eines gebaut und dann in Österreich Rapid wo es wegen der schlechten Anbindung immer zu Krawallen kommt der Fans.

Sogar mit Sperre der Autobahn.

Warum wurden anderen Projekte nie vorgestellt.

Warum funktioniert ein Stadionbau in Barcelona direkt in der Stadt und die haben mehr Besucher als dieser Verein, der auf Schulden aufgebaut wird mit Steuergeldern.

Und Gugl mit Laufbahn und zu kleinem VIP Raum kann erweitert werden. Und für Stimmung sind die Fans zuständig und es gibt in vielen Stadien Laufflächen dazu.

Wer will auf Gugl nicht verzichten? SPÖ Liva GmbH und Gastro Förderungen bzw. Medien wie Tipps.

Ist Politik so schwach inkompetent um eine Lösung ohne Finanz Fiasko zu ermöglichen.

Bin mir sicher das sogar mit gutem Willen und Kompetenz ein Grundstück in Linz gibt. Bauamt Linz?

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goldfinger1707 (5.658 Kommentare)
am 22.01.2019 12:15

Werner, Werner... als Antialkoholiker stelle ich fest, dass ich nicht einmal nach 10 Bier so wirr schreiben würde...

aja… das mit der Autobahn... ist das Stadion der Austria... Rapid war nur zu "Gast"...

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c.sainz (1.259 Kommentare)
am 23.01.2019 09:38

Das Rapid Stadion in Wien (Allianz Stadion) hat einen eigenen Bahnanschluss (Westbahn) inkl. Parkhaus welches auch als für Park + Ride Parkfläche genutzt wird wenn keine Spiele sind.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 12:57

nicht am Ufer des Sees
Fatalerer weise zeigt die Grafik gerade dieses.
Der See wird von der Mehrzahl 3-4 Monate gebraucht (von einigen wenigen länger).

Der Raum von der Wasserlinie bis zu den Böschungen hinauf das ganze Jahr, jeden Wochentag, Mo-So.

Und hieran soll das Stadion ganz heranreichen.

Warum soll das Stadion nicht an die Straße gebaut werden und der Parkplatz innen?

Warum soll das Stodion nicht zw B1 und die Autobahn gebaut werden?

Immer noch mehr als gravierend, doch so wie die Pläne repräsentiert werden, ist es einfach CHUZPE.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 13:00

Präsentiert (statt re-präsentiert)

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 11:54

Das ist doch nur ein vorgeschobenes Argument.
Die Zugpferde der Gegner sind:
* Bodenversiegelung (damit kann man immer und überall argumentieren).
* Am Ufer des Sees (was so überhaupt nicht stimmt).
* Schlechte Anbindung an das öffentliche Netz (wo in und um Linz wär es besser?).
* Die Zerstörung des Naherohlungsgebietes (da gehts um 2-3 Nachmittage im Monat in denen keine Sommerpause ist).

An so gut wie jedem anderen Ort in Linz wären Anwohner direkt betroffen (zb. Gugl).

Es wird immer behauptet, dass es wo anders besser wäre, nur wo das sein soll wird nicht gesagt. Der LASK hat sich über 20 Standorte angesehen und den dort für den besten empfunden. Soll er wo bauen wo er es als schlechter empfindet, oder dort wo die Grundstückeseigentümer nicht verkaufen/verpachten wollen? Dort wo Einkaufszentren sind? Dort wo Wohnsiedlungen sind? Dort wo weit und breit keine direkt erreichbar Autobahn ist?
Sagt mir bitte wo der Ort sein soll.

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 11:55

Hätte eigentlich eine Antwort auf einen Kommentar sein sollen.

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PinkyFloyd (1.240 Kommentare)
am 18.01.2019 10:04

Darf ich den Herrschaften von Stadt und LASK einen Tipp geben?
Wenn man die Ziegeleistraße hinauffährt befindet sich relativ weit oben auf der rechten Seite ein Stadion.

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 10:46

Danke für den Tipp.

Wenn sie mir dann noch sagen wo ich mein Auto straffrei parken darf wären wir einen Schritt weiter

( und nein ich kann nicht mit dem Zug kommen, denn ich wohne in einem Ort ca. 40 km von Linz wo es keine Öffianbindung gibt und ich daher aufs Auto angewiesen bin - am Samstag und Sonntag fährt nicht einmal der Postbus!)

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 18.01.2019 10:52

In Madrid gibt es auch keine Parkplätze beim Stadion.

Dort gehen jedes Wochenende mehr Menschen hin.

Auch die Gugl ist von den Öffis gut erschlossen, bei Fußballspielen wird unter 10 Min - Takt gefahren. Das ist ja wohl zumutbar.

Man muss nicht mit dem Auto bis zum Eingang fahren können... schon gar nicht als Sportler

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 11:13

In Madrid ist das Stadion mit Uubahn dh Schiene erschlossen.

mit dem Bus stehst genauso wie jedes Auto im stau.
Daher ist das Linzer Stadion nicht wirklich mit öffis erschlossen!

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M44live (3.838 Kommentare)
am 18.01.2019 12:21

15 min zu Fuss sind sicherlich zumutbar vom Hauptbahnhof - somit ist das Stadion mit Öffis sehr gut erschlossen.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 15:38

wenn alle öffentlich fahren wie es sich gehört, steht kein bus wegen alleinfahrender Autolenker im stau.

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hot_doc (518 Kommentare)
am 18.01.2019 11:25

Parkgarage Wissensturm
Parkgarage Bahnhof
Haltestelle Gaumberg

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 12:26

Die von Ihnen genannten Park-Kapazitäten funktionieren max. bei einem Spiel mit 3-5000 Zuschauer.
Darüberhinaus gibt es Chaos - Beispiele gibt es genug.

Und: Die Bahnhofsgarage wurde in erster Linie für Benutzer der Bahn gebaut resp. um die Bahn attraktiver zu machen. Wenn nun regelmäßig diese Garage zugeparkt ist werden sich Bahnfahrer eventuell wieder per PKW auf den Weg machen.

Zusammengefasst: Wenn sie der Gugl das latent existierende Parkplatzproblem nun auch noch absprechen, dann wird es wirklich schwierig seriös zu diskutieren.

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 10:01

Es ist immer wieder interessant wie Leute (auch Leute vom Fach die in ganz Österreich verteilt sind) ein endgültiges Urteil fällen können ohne die genauen Pläne zu kennen.
Ob die alle seriöse informiert wurden lasse ich mal im Raum stehen.

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 18.01.2019 10:50

Wenn man einen geplanten Standort grundsätzlich ablehnt, braucht man keine genauen Pläne.

Das ist ja die Hauptkritik. Es geht nicht darum, ob der LASK ein Stadion bekommt oder nicht. Es geht alleine um den Standort.

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 10:52

Was wäre Ihrer Ansicht ein geeigneter Standort?

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 18.01.2019 11:03

Ich würde ausreichend Flächen im Bereich Wegscheid sehen. Die gleichen Voraussetzungen...mit der Umwidmung eines oder mehrerer kleiner Felder wird ein Bauer glücklich gemacht, Autobahnanschluss in der Nähe, Öffis sowieso.

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 12:01

Sind dort keine Anrainer direkt betroffen bzw. wollen dort die Eigentümer überhaupt verkaufen bzw. verpachten?
Ich weiß es echt nicht, kann mir aber wirklich nicht vorstellen dass es dort viel besser wäre als direkt an der Stadtgrenze wo keine Bewohner direkt betroffen sind.

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 12:35

In Wegscheid ? Linz- Wegscheid?

Wo ist da Platz ?

Da ich beruflich diese Ecke recht gut kenne, frage ich mich wo sie da Platz sehen.

In den Traunauen? ( die sind nämlich ein wirklich echtes Naherhohlungsgebiet!)

Abgesehen wohnen/leben dort viele Menschen. Da würde ich eine Bürgerinitiative noch viel mehr verstehen!

Gibt's noch einen ernstgemeinten Vorschlag?

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 11:56

Hier gehörst her zwinkern

Das ist doch nur ein vorgeschobenes Argument.
Die Zugpferde sind:
* Bodenversiegelung (damit kann man immer und überall argumentieren).
* Am Ufer des Sees (was nicht stimmt).
* Schlechte Anbindung an das öffentliche Netz (wo in und um Linz wär es besser?).
* Die Zerstörung des Naherohlungsgebietes (da gehts um 2-3 Nachmittage im Monat in denen keine Sommerpause ist).

An so gut wie jedem anderen Ort in Linz wären Anwohner direkt betroffen (zb. Gugl).

Es wird immer behauptet, dass es wo anders besser wäre, nur wo das sein soll wird nicht gesagt. Der LASK hat sich über 20 Standorte angesehen und den dort für den besten empfunden. Soll er wo bauen wo er es als schlechter empfindet, oder dort wo die Grundstückeseigentümer nicht verkaufen/verpachten wollen? Dort wo Einkaufszentren sind? Dort wo Wohnsiedlungen sind? Dort wo weit und breit keine direkt erreichbar Autobahn ist?
Sagt mir bitte wo der Ort ist.

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Floh1982 (2.332 Kommentare)
am 18.01.2019 09:59

Ein Standort in der Prärie, welcher über keine ordentliche Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz verfügt, ist für ein Stadion völlig ungeeignet (die Bahnstation und die Endstation der Linien 11/19 liegen 1,5 km entfernt und werden am Wochenende nur selten angefahren). Die Regionalbushaltestelle auf der B1 löst das Problem auch nicht wirklich. Solange es kein ordentliches Verkehrskonzept gibt, gibt es aus fachlicher Sicht keinen Grund, dem Standort zuzustimmen.

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 10:50

Richtig ein Stadion mitten in der Stadt wäre um einiges besser!

Das hat man in Ingolstadt, Regensburg, Mainz und jetzt auch Freiburg genauso gemacht...oder doch nicht?

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alterego (858 Kommentare)
am 18.01.2019 09:34

Nur mal kurz überlegen, wer hier gegen wen aufzuwiegen ist:

15000 - 20000 Erholungssuchende, die an schönen Sommertagen ihre Freizeit an einem Badesee verbringen, der laut AGES eine "Ausgezeichnete Badegewässerqualität" aufweist.

gegen:

ein paar hundert saufender, raufender, pöbelnder Wildpinkler,
die sich an ein paar Spieltagen im Jahr übelst danebenbenehmen und die gesamte Umgebung mit ihrem Müll und ihrer aufdringlichen und aggressiven Besoffenheit terrorisieren. Wers nicht glaubt, der frage die Paschinger Anrainer des dortigen Stadions.

Natürlich gibt es auch gesittete Fußballfans, denen aber laut den Plänen auch nichts anderes übrig bleibt als die Parkplätze des Naherholungsgebiets Pichlingersee zu benützen.

Der Standort selbst, wäre gar nicht der schlechteste, wenn man eine Pufferzone von 400-500 Metern zwischen dem Naherholungsgebiet und der Sportstätte einhalten würde und die Stadionparkplätze ausreichend dimensionieren und direkt davor platzieren würde. Der Platz wäre da.

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 09:49

Noch mehr falsche Vorurteile am Start?

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alterego (858 Kommentare)
am 18.01.2019 11:22

Wie wäre es mit Fakten statt Beleidigungen?
Ist wohl nicht ihr Stil?

Leider wundert mich das jetzt gar nicht.

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 11:37

Ich halte fest. „Ein paar hundert saufende, raufende und pöbelnde Windpinkler“ ist keine Beleidigung, wohingegen „Noch mehr falsche Vorurteile am Start“ eine Beleidigung ist.
Interessante Sichtweise

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simi47777 (2.007 Kommentare)
am 18.01.2019 12:07

nur mal kurz überlegen, wer hier gegen wen aufzuwiegen ist:

15.000 – 20.000 Sportbegeisterte, welche bei Spitzenspielen ihre Freizeit in einem Stadion verbringen, welches laut Planunterlagen zu den modernsten Stadien von Österreich zählen wird.

gegen:

ein paar hundert saufender (=hat jeder Badegast 0,0 Promille?), raufender (immer wieder witzig wenn zwei Autofahrer um einen Parkplatz raufen), pöbelnder (=da war der Parkplatz wohl schon weg?) Seepinkler,

die sich an ein paar Sonnentagen im Jahr übelst danebenbenehmen, und die gesamte Umgebung mit ihrem Müll und ihrer aufdringlichen und aggressiven Besoffenheit terrorisieren. Wers nicht glaubt, der frage erholungssuchende Badegäste..

Natürlich gibt es auch gesittete Badegäste, denen aber auf Grund der Parkplatzprobleme @ See an heißen spielfreien Sommertagen auch nichts anderes übrig bleibt, als die Parkplätze des nahe gelegenen Stadions zu benützen.

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moarli35 (2.494 Kommentare)
am 18.01.2019 08:57

Wo ist dort Naherholungsgebiet???????????????

A1 Autobahn 300m entfernt

stark befahrene Bundesstarasse 100m

Zuggleise70m

und wer geht wirklich in diesen (drecks) See baden

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 08:28

A geh, jetzt sind noch ein paar Architekten auch noch gegen den Bau des Stadions an diesem Standort!

Ich möchte wissen ob einer dieser Architekten oder innen bereits bei einem Auftrag an sie selbst jemals dem Bauherren den Standort ausgeredet haben!?

Und: kann der Aufschrei dieser Berufsgruppe daran liegen, dass der LASK die Planung nicht in einem Architektenbewerb abwickelt sondern durch einen Generalunternehmer durchführen wird und somit keiner von den angeführten Unterzeichnern zum Zug kommen wird?

Aber die nächsten Initiativen sind schon im anrollen:

- Pilotenvereinigung, da das Stadion genau unter der Abflugschneise aus Osten liegt

- ÖAMTC, da die Anzeigetafel auf die Autobahn blendet

- Fischereiverband, da im Taggerbach kein ungestörtes laichen der Weißfische mehr möglich ist

- Volkskulturwerk, da im Stadion nur englische Tschimbumm Musik gespielt wird

- Bund der Würstelstandbesitzer, da der LASK die Burenheitl selber verkauft

Will be continued....

OIDA!
grinsen

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taurus21 (17 Kommentare)
am 18.01.2019 09:30

...und noch dazu verdammt gute Burnheidln!

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 10:49

De Burn vom Hofstätter auf der Gugl sind so fett, da brauchst min. 2 Schnaps. Keine Ahnung wo der de einkauft, tippe mal Ostslowakei

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blada (619 Kommentare)
am 18.01.2019 08:24

Ich verstehe den Sinn dieser Umfrage nicht. Welcher Anrainer wird schon dafür sein, dass ein Fußballstadion in seiner Nähe gebaut wird und somit das Verkehrsaufkommen, der Lautstärkepegel etc. am Wochenende stets steigt?
Volksbefragungen sind in manschen Fragen sicherlich sinnvoll, in solchen Fällen jedoch nicht

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wopra (736 Kommentare)
am 18.01.2019 08:17

Allein, dass die Entscheidung über die Auswirkungen, die der Bau eines Fußballstadions nach sich zieht (neue Flächenwidmung/Infrastruktur, Kanalisation, Zufahrten,Parkplätze u. v. m. ) seitens der Stadt der Bevölkerung übertragen wird ist ein ARMUTSZEUGNIS FÜR DIE LINZER KOMMUNALPOLITIK !
Wofür sind 61 ! Gemeinderäte mit Stadtregierung sonst gewählt ???

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 08:21

ARMUTSZEUGNIS FÜR DIE LINZER KOMMUNALPOLITIK !

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 08:15

Wer die heutige Skizze anschaut, kann nicht mehr behaupten: „Das Stadion steht nicht unmittelbar am See, sondern an der Bundesstraße.“

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 18.01.2019 09:54

Aber dann nimmt man den Gegnern ja eines ihrer beiden Zugpferde weg.
Man weiß schon lange (eigentlich seit beginn an) dass das Bild nicht der Tatsache entspricht. Seit kurzem weiß man auch, dass das Stadion nicht direkt am See geplant ist.
Das wird aber schön ignoriert. Sehr seriös

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 15:52

Warum sollte man nie imstande gewesen sein, ein richtiges Modell herzustellen?

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athena (3.249 Kommentare)
am 18.01.2019 08:14

WIR BRAUCHEN KEIN NEUES STADION!
GRUND U BODEN GEHÖREN GESCHÜTZT VOR SINNLOSPROJEKTEN DIE ZUDEM NAHERHOLUNGSGEGENDEN ZERSTÖRT!

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 08:19

Die alte Frage: was braucht der Mensch?
Ein Bau an der Stelle ruiniert sofort mehr, als er jemals nützen kann.

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Radio_Eriwan (645 Kommentare)
am 18.01.2019 08:12

Frage an Radio Eriwan:
Kann man einen der Flutlichttürme als Sprungturm nutzen?
Radio Eriwan antwortet: im Prinzip ja, aber die Landung wird hart.

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 18.01.2019 08:10

Typisch SPÖ, FPÖ und ÖVP wollen keine Verantwortung übernehmen.

Sie wurden gewählt um Entscheidungen zu treffen und nicht zu verschleppen und Verantwortung wieder auf Wähler
zurückzuführen.

Sie sollen gerade stehen was sie durch ihr Schweigen Abläufe vorher - Investitionen in LASK GmbH erst ermöglicht haben.

Und sich nicht verstecken wie Feiglinge hinter Bürgern.

Ausserdem ist Abstimmung nur in Linz lächerlich.
Hat mit Demokratie oder Volksbefragung gar nichts zu tun.

Weil Fördergeld vom Land kommt und nicht nur von Stadt Linz muss ganz OÖ abstimmen dürfen.

Sonst ist das nur Alibiaktion, das zeigt das es keinen Demokratie Willen zu neuen Reformen in OÖ gibt.

Und ohne das LASK korrekte Zahlen vorlegt, wie sie das alles zurückzahlen wollen - Planung in nächsten Jahren ist sowieso alles auf Spekulation Erfolge und Verkäufe von Spielern und Sponsoren aufgebaut.

Also kann jederzeit wie ein Kartenhaus wie in Ried zusammen fallen. KEIN STEUERGELD FÜR SPEKULANTEN.

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( Kommentare)
am 18.01.2019 07:42

Gut dass sich die Fachwelt so geballt und klar zu Wort meldet. Der Standort im Naherholungsgebiet ist ein Skandal. https://www.fairplanning.at/

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franz.rohrauer (1.013 Kommentare)
am 18.01.2019 07:04

Mag schon sein, dass der LASK eine Spielstätte benötigt. Sie aber ausgerechnet unmittelbar am Pichlinger See zu errichten, ist für mich Verhöhnung der Badegäste und Erholung Suchenden. Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz mag ja noch irgendwie gelingen, der See und seine Funktion als Naherholungsgebiet geht aber unwiederbringlich verloren.

Wie sagt Asterix so treffend: "Die spinnen ja, die Römer!"

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zbisa (792 Kommentare)
am 18.01.2019 07:21

Weder die Badegäste noch die Erholungssuchenden werden hier beeinträchtigt. Das Stadion steht nicht unmittelbar am See, sondern an der Bundesstraße. Die Badegäste und Erholungssuchenden werden zusätzlich vom Lärm der Autobahn abgeschirmt, ...

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 08:11

Näher am See, als an der B1. Und aber

Zu nahe am Erholungsgebiet, das nicht mit dem Ufer erst beginnt.

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rektor (1.995 Kommentare)
am 18.01.2019 08:31

Genau, ich hab mich schon immer gefreut wenn die Sonnenhungrigen im Sommer am Taggerfeld herumgelegen sind und sich mittels dem monotonen Autobahnlärm erholt haben!

Wenn es wieder wärmer wird probier ich das auch gleich mal aus!

Ich hoffe wir sehen uns......

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 18.01.2019 15:43

Rektor wenn ich mit dem Zug vorbeifahre, sehe ich niemanden am Taggerfeld, sondern die Badenden alle auf Liegewiesen ums den See herum, bei den Imbißstationen oder im Wasser.

wenn ich mit dem Freund Walkingrunden drehe, ist keiner im Wasser, sondern um den See herum auf den Wegen. Und hier stört so eine Lärmhölle das ganze Jahr hindurch.

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athena (3.249 Kommentare)
am 18.01.2019 08:18

das niederbetonieren u asfaltiern von böden muss ein ende haben!
und wir mit unserem miserablen fussballspiel brauchen alles andere als ein stadion!

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