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Umfrageergebnisse: Oberösterreicher sind besorgt um Auswirkungen der Klimakrise

Von Lena Gattringer, 18. Juni 2024, 12:41 Uhr
Acht von zehn Befragten halten Missernten für wahrscheinlich. Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. Zwei Drittel der Oberösterreicher haben Verständnis für die Zukunftsängste der Jungen. Das ergibt die heute präsentierte Umfrage von Foresight Research im Auftrag von Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Kaineder (Grüne).

Nach dem Starkregen der vergangenen Wochen folgt nun eine frühsommerliche Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad. Durch den Klimawandel werden solche Wetterkapriolen häufiger. Dieser Umstand ist den Oberösterreichern laut Kaineder bereits bewusst und der Klimaschutz erhalte breite Unterstützung in der Bevölkerung. 

Seit 2020 werden von der Forschungseinrichtung Foresight Research jährlich Menschen zum Thema Klima und Umwelt befragt. Heuer nahmen 604 Menschen ab 16 Jahren an der telefonischen Umfrage teil, die im März und April 2024 durchgeführt wurde. 

Verständnis für Sorgen der Jugend

Dabei kam unter anderem heraus, dass über alle Altersklassen hinweg ein mehrheitliches Verständnis für die Sorgen der "jungen Generation" bezüglich der Klimakrise herrscht. Sowohl in der Kategorie "bis 29 Jahren" als auch der Altersgruppe "ab 60 Jahren" sind es vier von zehn Befragten, die sehr zustimmen . Laut Umfrageleiter Christian Glantschnigg lasse sich kein Unterschied der Ergebnisse aufgrund von formaler Bildung, dem Wohnort oder einem Stadt-Land-Gefälle beobachten.

Weniger Vögel und Insekten

Fast konstant bleibt, wie sehr die Oberösterreicher die direkten Auswirkungen der Klimakrise in der Natur beobachten. Vor vier Jahren stimmten 33 Prozent der Befragten "sehr" zu, dass es in den letzten Jahren weniger Vögel und Insekten gibt. Heuer stieg der Anteil leicht auf 35 Prozent. In der Altersgruppe ab 60 Jahren, die aufgrund der eigenen Erfahrungen länger einen Vergleich ziehen kann, und bei den Stadtbewohnern sind es sieben von zehn, die dieser Beobachtung sehr oder ziemlich zustimmen. 

Weitere Sorgen über die Folgen des Klimawandels betreffen die Wahrscheinlichkeit von Missernten, Wasserknappheit und einer Teuerung von Lebensmittel aufgrund von längeren Hitze- und Trockenperioden. Schneelose Winter halten drei Viertel der befragten für "sehr" oder "ziemlich" wahrscheinlich. 

Ein Viertel der Oberösterreicher ist laut der Umfrage der Meinung, die Politik würde zu wenig gegen die Klimakrise unternehmen. In der Gruppe bis 29 Jahren sind es mit 34 Prozent, die dieser Aussage "sehr" zustimmen, im Vergleich etwas mehr als in den übrigen Altersklassen. 

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Autorin
Lena Gattringer
Redakteurin Leben
Lena Gattringer
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77  Kommentare
77  Kommentare
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StefanieSuper (5.282 Kommentare)
am 20.06.2024 16:14

Dass man sich in OÖ so über Gewessl aufregen kann, verstehe ich nicht, wenn man überlegt, was so alles in Stelzers OÖ möglich ist. Da wird, damit man einem Unternehmen in Ohlstorf einen Gefallen erfüllt, ein Wald und viel Ackerland geopfert und wofür, für irgend welche Parkplätze etc. Da wurde vor vielen Jahre große Teile OÖ überschwemmt, weil man die Bäche in zu kleine Bachläufe gezwängt hat und wundert sich wenn ganze Ortschaften überschwemmt werden. Da verlieren viele Bürger ihr zu Hause, weil unsere Politiker keine Ahnung von der Natur haben und alles tun, was sie meinen, dass es ihnen Stimmen bringt - oder Parteispenden. Die Bauern sind ja selber nicht traurig, wenn sie ihren Acker zu Baulandpreisen an einen Konzern verkaufen kann - was man hat, das hat man. Aber wenn man ihnen dann raten will, die Äcker besser und vorausschauend zu bewirtschaften, da fühlen sie sich bedroht. Früher gab es zwischen den Felder einen "Anger" mit Wildblumen und Gras für die Insekten - zb. Bienen.

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MannerW (2.964 Kommentare)
am 20.06.2024 18:52

Bei uns im Innviertel gibt es viele Felder mit Blühstreifen am Rand. Ganz ohne Vorschrift aus der EU, einfach, weil die Landwirte großteils ja selber bemüht sind.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 21.06.2024 07:33

Die größte Angst der VP und Bauern ist einfach diejenige, dass einmal renaturiertes Land nicht mehr gewinnbringend verschachert und dann verpflastert werden kann.
Ihre Haupteinnahmequelle lassen die sich nicht kampflos wegnehmen.
Wer behauptet ein Bauer gibt freiwillig kein Land her, ist in meinen Augen ein Lügner.
Plötzlich kommen Bedenken wie "Versorgungssicherheit" bei ihnen auf. Beim Umwidmen von tausenden Ha Ackerland in Betriebsbaugründe o.ä. war das komischerweise noch nie ein Thema.

Für die meisten betroffene Bauern, durch deren Gründe eine Autobahn gebaut wird, ist das ein riesiger Geldsegen. Die wenigsten weigern sich bis zur Enteignung

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 21.06.2024 07:35

Ich habe noch niemals gehört, dass jemand wegen einem Betriebsbaugebiet enteignet wurde

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2020Hallo (4.504 Kommentare)
am 20.06.2024 13:47

Cool und dann sind die TÜRKISEN / Landwirte gegen das Renaturierungsgesetz - die möchten noch ihre letzten Wähler vertreiben…..🙈🙈🙈👎👎👎

WAS möchten die TÜRKISEN vom Schotter sich ernähren? Wasser kommt aus der Leitung - geht’s noch? 👎

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Automobil (2.419 Kommentare)
am 20.06.2024 09:59

Da fürchte ich die Grünen viel mehr!

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 20.06.2024 11:01

Warum fürchten sie die, wenn sie doch glauben niemand wählt sie ?
Die Beliebtheit von Fr. Gewessler hat sich jetzt ordentlich gesteigert

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Coolrunnings (2.274 Kommentare)
am 21.06.2024 07:56

"Die Beliebtheit von Fr. Gewessler hat sich jetzt ordentlich gesteigert"
Medizinisch gibt es eine Bezeichnung für ihre Krankheit...nennt sich "Desorientiert"....sie sollten die Möglichkeit einer Therapie dagegen nutzen.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 20.06.2024 11:02

Und bald werdens für ihr altes Auto etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Schon gehört im Radio ?

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Automobil (2.419 Kommentare)
am 20.06.2024 12:15

schubbi

nein, klärens mich bitte auf

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reibungslos (14.809 Kommentare)
am 20.06.2024 15:27

Die Leute ständig damit zu bedrohen, dass man sie in die Armut treibt, nützt nur den rechten Parteien.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 20.06.2024 16:07

Automobil ist für freie Geschwindigkeit auf Ö Autobahnen und hat ne Ranch im Innviertel. Sicher kein Armer.
@Auto: die durchschnittliche PS Zahl in Ö beträgt 145. Mit Steuern sollen kleinere Autos attraktiver gemacht werden. Treibt sie sicher nicht in die Armut, oder ?

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JuliusRom (124 Kommentare)
am 19.06.2024 20:44

Zurück zum Ursprung. 5 Mill. Menschen sind für Österreich genug.

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StevieRayVaughan (3.548 Kommentare)
am 19.06.2024 21:56

Machen's einen Anfang!

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MannerW (2.964 Kommentare)
am 19.06.2024 18:36

Eigentlich kann doch jeder einzelne im „Kleinen“ dazu beitragen, wenn er/sie nur will, damit Biodiversität klappt.
Da wird jetzt ein Fass aufgemacht, das seinesgleichen sucht! Und natürlich wird das gemacht (Kaineder), um den Alleingang von Fr. Gewessler zu begründen und zu rechtfertigen. Als ob alle Landwirte und Waldbesitzer etc. keine Ahnung hätten und es nicht bemerken würden, dass es die Klimakrise gibt! Das ist lächerlich und das wissen die Linken/Grünen eigentlich eh!!!

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Gabriel_ (3.716 Kommentare)
am 19.06.2024 12:48

https://www.zahlenfreak.at/hot-in-the-city-1775-bis-1984/

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 19.06.2024 12:35

Dass es weniger Vögel gibt, dürfte in erster Linie daran liegen, dass man ihr Futter vergiftet.
Ohne Insektizide sind die Ernten zu gering und wir können nicht 9 Mio Menschen ernähren.

Man kann nicht einzelne Themen herausgreifen und ignorieren, dass alles mit allem zusammenhängt.

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MannerW (2.964 Kommentare)
am 19.06.2024 19:12

Wer vergiftet das Futter der Vögel?

Wenn ich mir anschaue, wieviele Raubvögel (Rotmilan etc.) nun seit Jahren endlich wieder heimisch sind (wurden jahrelang nicht gesichtet), dann stellt sich mir die Frage, ob da tatsächlich einzig und allein die Landwirtschaft schuld ist (dieser Sparte wird liebend gern der schwarze Peter zugeschoben, obwohl sie für unsere Ernährungssicherheit sorgen!) .

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2good4U (18.366 Kommentare)
am 19.06.2024 12:22

"Heuer nahmen 604 Menschen ab 16 Jahren an der telefonischen Umfrage teil, die im März und April 2024 durchgeführt wurde."

ich bin bei solchen Umfragen immer skeptisch.

1.) 604 Teilnehmer sind recht wenige für eine repräsentative Umfrage.

2.) Man fragt bei solchen Umfragen immer nur die Meinung jener ab, die Zeit und Lust haben bei Telefonumfragen mitzumachen. Ist das also wirklich ein Querschnitt durch die gesamte Bevölkerung, oder nur die Meinung eines Teils davon?

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capsaicin (3.964 Kommentare)
am 19.06.2024 11:19

welche klimagrise ??

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 19.06.2024 11:08

In Österreich werden jährlich ca. 42 000 000 m² (42 Millionen) Boden versiegelt (ca. 11,5Ha täglich). Warum sollte ich mir da Sorgen machen ?

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soistes (916 Kommentare)
am 19.06.2024 10:24

Also meine Windschutzscheibe ist wieder voll mit Insekten - das war die letzten Jahre nicht so.

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demeter (940 Kommentare)
am 19.06.2024 08:30

Renaturierung: Sofort alle Häuser abreißen, die im Überschwemmungsgebiet stehen.

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lucky890 (2.246 Kommentare)
am 19.06.2024 11:50

den Flusslauf der Donau durch Wien in den ursprünglichen Zustand bringen und alle Querbauten über die Donau abreißen - nur so erreichen wir unser Ziel

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 19.06.2024 12:29

Dazu müsste man aber die Einwohnerzahl wiede auf 6 Mio. reduzieren, sonst wird das nichts.

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Juni2013 (10.416 Kommentare)
am 19.06.2024 13:11

Genial, dieser Kommentar ist an Intelligenz nicht mehr zu überbieten. Habens noch mehr davon?

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ECHOLOT (8.917 Kommentare)
am 19.06.2024 08:25

Besorgt??? Also die grosse Mehrheit hat andere Sorgen! Künstliche Hysterisierung mag bei manchen auf fruchtbaren Boden fallen, aber das sind dann immer die gleichen die sich für jede Agenda die in Dauerschleife medial verbreitet wird beeinflussen lassen!

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Juni2013 (10.416 Kommentare)
am 19.06.2024 13:14

"Künstliche Hysterisierung.." Könnens uns das erklären? Ist das ein Teil vom Wahlprogramm der FPÖ?

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alienllama (43 Kommentare)
am 19.06.2024 08:05

...und trotzdem wird övp und fpö gewählt. tjo.

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reibungslos (14.809 Kommentare)
am 19.06.2024 10:01

Und was wäre, wenn wir alle SPÖ und die Grünen wählen würden?

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 19.06.2024 06:07

Außer unserer Politik und ein paar China-Sager und Unbelehrbare wissen das mittlerweile alle.
Und die ÖVP und die Bauern kämpfen gegen Renaturierung und für weitere Bodenversiegelung

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Grimes (43 Kommentare)
am 18.06.2024 21:11

„ Zwei Drittel der Oberösterreicher haben Verständnis für die Zukunftsängste der Jungen.“

Und der Rest sind ahnungslose FPÖler.

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richie (1.083 Kommentare)
am 19.06.2024 08:21

Naja, einem Teil der FPÖler würde ich schon ein gewisses Verständnis zugestehen - evtl. auch gegen die Parteilinie (ich möchte "die FPÖ" in keiner Weise in Schutz nehmen!).

Aber wahrscheinlich ist auch ein nicht unwesentlicher Teil der ÖVPler unter "Rest" einzuordnen ...

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dachbodenhexe (5.774 Kommentare)
am 18.06.2024 20:46

Kaum wird daqs Wetter wärmer und die Kälte vom Mai und Juni läßt nach, schon werden die Aktivisten in Bezug auf den Klimawandel wieder wach.

Solange wir Temperaturen unterhalb des Jahresdurschnitts haben sind sie still und leise und warten darauf wie die Geier auf den folgenden Temperaturanstieg um das Volk dann wieder in Angst und Panik zu versetzen.

Nur das Volk hat es schön langsam begriffen wie der Hase läuft und ist auch nicht mehr bereit sich weiter für das "Klima" Geld aus der Tasche ziehen zu lassen!

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richie (1.083 Kommentare)
am 19.06.2024 08:23

Genau!
Und die ganzen Wissenschafter etc. kennen sich überhaupt nicht aus!

Sarcasm off.

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dachbodenhexe (5.774 Kommentare)
am 19.06.2024 20:50

@ Sie meinen mit Wissenschaftler die von der Regierung ausgesuchten "Experten" von denen wir uns auch schon während der C-Plandemie an der Nase herumführen ließen.

Wenn Sie darüber noch nicht ausreichend informiert sind, dann empfehle ich Ihnen die geschwärzten RKI Dokumente genauer zu betrachten!

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Wolfgang-Ra (331 Kommentare)
am 21.06.2024 09:46

@dachbodenhexe
Das es sich bei den von ihnen genannten "RKI-Dokumenten" um mehr als 200 schriftliche Protokolle handelt, bezweifle ich, dass sie diese Protokolle gelesen haben.

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Wolfgang-Ra (331 Kommentare)
am 21.06.2024 09:18

@dachbodenhexe
Wenn soll man wohl mehr glauben, einer Kommentarschreiberin die immer die gleiche einseitige Weltansicht vertritt und sich einbildet es bessere zu Wissen als Wissenschaftler, welche sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Klimawandel beschäftigen.
Oder doch der großen Mehrheit der Wissenschaft?

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demeter (940 Kommentare)
am 18.06.2024 19:48

Gottseidank wird es wärmer und nicht kälter.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 19.06.2024 06:02

Durch die Erwärmung werden aber auch die Extremwetterereignisse immer extremer, liebe Göttin !

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richie (1.083 Kommentare)
am 19.06.2024 08:24

Es gibt Szenarien, die als Folge der Erwärmung eine starke Abkühlung und somit Eiszeit prognostizieren.
Betrifft aber eh erst unsere Kindes-Kindes-...Kinder.
Kann UNS ja eh wurscht sein ...

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observer (22.378 Kommentare)
am 18.06.2024 19:15

Viele Menschen werden besorgt sein.Auch wegen anderer Dinge, wie der Entwicklung am Wirtschaftsektor, den Arbeitsplätzen und dem drohenden Wohlstandsverlust. Aber davon abgesehen, hängen derartige Umfragergebnisse auch von der Fragestellung ab und wie das Befragungssample aussieht. Interessant ist auch immer, wer die Befragungen in Auftrag gibt. Weil da wird ja oft ein entprechendes Ergebnis erwartet und gewünscht. In diesem Fall waren es die Grünen. Unbestritten sollte sein, dass der Klimawandel stattfindet. und er ist nicht regional, sondern gesamtterrestisch. Deswegen ist es leider so. dass gerade viele der Staaten. die da ernsthaft dagegen was unternehmen wollen, nur einen geringen Teil der Treibhausgase verursachen, so wie Österreich oder die EU insgesamt, aber andere Hauptverschmutzer dagegen kaum was tun oder sogar wegen Produktionsverlagerungen dorthin noch mehr herauslassen. Man wird deswegen was tun müssen, dass das Leben bei uns trotzdem erträglich bleibt.

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richie (1.083 Kommentare)
am 19.06.2024 08:27

Tja, das Problem von vielen dieser Länder ist, dass wir "Westlichen" dort alles mögliche (billig) produzieren lassen und somit die Umweltverschmutzung dort hin auslagern.
Würden wir vernünftige Preise bezahlen, könnte dort auch in Umweltschutz investiert werden.
Aber Geiz ist geil ...

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tulipa (3.404 Kommentare)
am 20.06.2024 08:40

Die Probleme der ganzen Welt kann Österreich nicht lösen, aber tun können und müssen wir schon etwas, z.B. weiter in Richtung De-Karbonisierung der Wirtschaft arbeiten, und zwar flott. Auch wenn viele, die Angst vor Veränderungen haben, schreien, dass das nicht gehen wird. Ja, vieles wird nicht gehen, aber vieles doch. Wenn man nichts tut, geht gar nichts.

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Hanspeter (320 Kommentare)
am 18.06.2024 16:07

Alles übertrieben. Wir = EU betreiben Klimaschutz mit dem größten Aufwand, China nimmt Kohlkraftwerke in Betrieb. China wird also vor die Hunde gehen und Europa wird der größte Luftkurort. Warum sind die KLIMAKLEBER nicht in China im Einsatz?

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robertma (119 Kommentare)
am 18.06.2024 20:50

doch das Tempo mit dem China PV ausbaut, kommen wir lange nicht mit. Und beim pro Kopf ausstoß an Klimaschädlichen Gasen sind wir in Europa (mit USA) führend. Deshalb müssen wir auch einen großen Aufwand betreiben!!

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 19.06.2024 06:03

Ahh, der übliche Chinasager, von Leuten die gar nichts verstehen

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elhell (2.230 Kommentare)
am 18.06.2024 14:54

Dem Stelzer ist so was ja wurscht.

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richie (1.083 Kommentare)
am 19.06.2024 08:28

... und dem Haimi noch viel mehr ...

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sergio_eristoff (1.733 Kommentare)
am 18.06.2024 13:22

Zwei Drittel der Oberösterreicher haben Verständnis für die Zukunftsängste der Jungen. Das ergibt die heute präsentierte Umfrage von Foresight Research im Auftrag von Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Kaineder (Grüne).

Na was hätte da schon rauskommen sollen?
Es wird immer lächerlicher und natürlich auch der Nachsatz ist ganz wichtig:
Ein Viertel der Oberösterreicher ist laut der Umfrage der Meinung, die Politik würde zu wenig gegen die Klimakrise unternehmen. In der Gruppe bis 29 Jahren sind es mit 34 Prozent, die dieser Aussage "sehr" zustimmen, im Vergleich etwas mehr als in den übrigen Altersklassen.

Wer hätte das kommen sehen.
Bitte Grüne rettet uns, macht noch ein paar Alleingänge und missachtet die Demokratie!

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