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"Bauland ist keine Geldanlage"

Von Verena Gabriel, 29. Februar 2024, 13:46 Uhr
Oberösterreich ist bei Versiegelung Spitzenreiter
Laut WWF werden täglich 11,5 Hektar Fläche in Österreich verbaut, das entspricht in etwa 16 Fußballfeldern. Bild: Wolfgang Spitzbart

LINZ. Bodenverbrauch: Neun Bundesländer haben am Donnerstag eine gemeinsame Strategie in Linz beschlossen. Das Ziel: So viele Naturflächen wie möglich erhalten und dabei auch wirtschaftliche Interessen berücksichtigen. Eine Verbrauchsgrenze, wie von der Bundesregierung vorgesehen, ist darin nicht enthalten.

Das Linzer Landhaus wurde am Donnerstag zum Zentrum der österreichischen Raumordnung. Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (VP) hatte seine Amtskollegen aus den übrigen acht Bundesländern zur ersten „Raumordnungstagung“ geladen. Dabei beschlossen die neun Bundesländer Maßnahmen gegen den Bodenverbrauch, die sie bei der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) erarbeitet hätten. Zumindest aus ihrer Sicht. Denn das Büro von Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) stellte prompt nach der Tagung klar, dass „ keine Sitzung der ÖROK stattfand und es wurden auch keine Beschlüsse gefasst“.

Die bisher nicht zustande gekommene Bodenstrategie sei eine Strategie der ÖROK, in der Länder, Gemeinden und die Bundesregierung vertreten sind. Für alle Beschlüsse gilt Einstimmigkeit. Doch daran scheiterte es bisher. Grund ist das von Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) festgelegte Ziel, den Bodenverbrauch bis 2030 auf 2,5 Hektar pro Tag zu beschränken.

OÖNplus Oberösterreich

Bodenverbrauch-Strategie: Nur Überschriften

Philipp Hirsch

Eine verbindliche Grenze beim Bodenverbrauch fehlt.

von Philipp Hirsch

2,5-Hektar-Grenze "unrealistisch"

Bei ihrem Auftritt in Linz stellten sich die Ländervertreter geschlossen gegen diese Grenze. Diese sei „unrealistisch“. Mit dem Alleingang der Länder sieht Oberösterreichs Landesrat Achleitner „die grüne Blockade aufgelöst“. Die erarbeiteten Maßnahmen würden nun in den Ländern umgesetzt, sagte er. Unter dem Titel „Boden schützen und Zukunft ermöglichen“ ziele die Strategie darauf ab, so viele Naturflächen wie möglich zu erhalten und dabei auch wirtschaftliche Interessen zu berücksichtigen.

Das nötige Fachwissen steuerte Arthur Kanonier von der TU Wien bei. Die vier Hauptziele: Frei- und Grünland schützen, Zersiedelung unterbinden, effiziente Innenentwicklung sowie das Bewusstsein mit Öffentlichkeitsarbeit schärfen. 

Der Maßnahmenkatalog enthält unter anderem folgende Punkte:

  • Anstatt Bauland neu zu widmen, soll einerseits auf die bereits gewidmeten Baulandflächen zurückgegriffen und andererseits leerstehende Gebäude und "Brachflächen" genutzt werden.
  • Supermärkte sollen nicht mehr außerhalb der Ortschaften errichtet werden. Generell gilt: Bebauung nach innen statt an den Ortsrändern.
  • Grünraum soll durch entsprechende Flächenausweisungen geschützt werden.
  • Fruchtbare landwirtschaftliche Böden sollen abgesichert werden.
  • Im Sinne einer "nachhaltigen räumlichen Entwicklung" soll die Wettbewerbsfähigkeit gesichert bleiben. 

"Müssen deutlich sparsamer sein"

Achleitner betonte, dass 93 Prozent der Fläche Österreichs aus Wäldern, Wiesen und Gewässern bestehen. Es müsse eine Interessenabwägung zwischen dem Naturschutz und wirtschaftlicher Entwicklung geben. „Wir brauchen weiter Platz für Kindergärten, Radwege, Betriebe, erneuerbare Energie und vor allem fürs leistbare Wohnen“, sagte Hannes Pressl, Präsident des Gemeindebundes.

Video-Statement von Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (VP):

Konsens fehlt

Um den Bodenverbrauch zu reduzieren, sei ein Umdenken nötig. „Ich bitte um Verständnis, wenn in Zukunft statt dem neuen Einfamilienhaus die zweite oder dritte Wohneinheit im Elternhaus gebaut werden muss“, sagte Pressl. Man könne Bauland nicht mehr als Erbgut und Sparbuch betrachten.

Arthur Kanonier (TU Wien) bezeichnete den Beschluss als „wichtiges Signal“. „Wir müssen deutlich sparsamer mit Ressourcen umgehen“, sagte er. Die 2,5-Hektar-Grenze hält er derzeit nicht für durchführbar, weil der Konsens fehle. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (VP), der 2023 noch meinte, die Bodenstrategie könne „nur erfolgreich sein, wenn alle beteiligten Akteure (…) dahinterstehen“, freute sich am Donnerstag über den „überparteilichen Konsens“.

Kritische Reaktionen

Für Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) ist eine Strategie ohne Bundesregierung und ohne 2,5-Hektar-Grenze „keine Strategie, sondern eine Meinungsbekundung und fortgesetzte Ignoranz gegenüber dem Notwendigen“.

Auch WWF-Bodenschutzsprecher Simon Pories pocht auf eine fixe Obergrenze für den Bodenverbrauch: „Das Treffen hat einmal mehr gezeigt, warum Österreich den Flächenfraß seit Jahren nicht in den Griff bekommt.“

"Mit Fake News vor den Medien" feiere sich Achleitner für "den Beschluss eines zahnlosen Papiertigers", kritisierte die Grüne Generalsekretärin Olga Voglauer. Niemandem würden "Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse" etwas bringen. 

Auch Greenpeace nahm den oberösterreichischen Raumordnungslandesrat in einem Statement in die Kritik. Dieser torpediere Bodenschutzmaßnahmen seit Monaten und blockiere weiterhin einen konkreten Grenzwert beim Bodenverbrauch. Rein rechtlich könne er aber "als Landesrat keinen Beschluss für die Bodenstrategie fällen und dabei das Organ der Österreichischen Raumordnungskonferenz umgehen", sagte Greenpeace-Bodenschutzsprecherin Melanie Ebner.

Die Neos Oberösterreich sprachen von "einem historisch schlechten Tag" für den Bodenschutz. "Die rücksichtslosen Betonierer in den Bundesländern haben sich durchgesetzt", so Klubobmann Felix Eypeltauer. Eine Strategie ohne konkretes Ziel und Grenzen sei nicht effektiv, meinte die stellvertretende Neos-Landessprecherin Nationalratsabgeordnete Karin Doppelbauer. Als Beleg dafür führten die Neos die Novelle des oberösterreichischen Raumordnungsgesetz von 2020 an, die bisher keine Verbesserung gebracht habe.

Der Anteil der in Anspruch genommenen Flächen betrug laut ÖROK-Monitoring in Oberösterreich 2022 mit 8,8 Prozent den zweithöchsten Wert im Bundesländervergleich. 57 Prozent dieser Flächen seien laut Eypeltauer versiegelt. 

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Autorin
Verena Gabriel
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50  Kommentare
50  Kommentare
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Uther (2.219 Kommentare)
am 01.03.2024 13:47

Leider gibt es nur eine Partei die solchen Leuten wie den Achleitleitner auf die Finger schaut!
Bei allen oft auch falschen Anschuldigungen muss man es den Grünen anerkennen das Sie die einzigen für Halbwegs der Erhaltung unserer Natur sind!
Ging es ohne Kontrolle würden Speziell die Schwarz Türkise Familie und ihr Blauner Koalitionspartner so weitermachen wie in Ohlsdorf oder mit dem Wasserrechte Verkauf in Obertraun?

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Schlaubi01 (1.279 Kommentare)
am 01.03.2024 13:34

Die Aussage vom OÖ blauen Bauerbub das er dann keine Kindergarten und Radwege mehr bauen kann, zeit, für wie dumm die FPÖ die Österreicher hält !!!

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Gugelbua (31.890 Kommentare)
am 01.03.2024 13:17

Und warum kaufen dann globale Konzerne Österreich auf❔😵‍💫

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cenodoxophylax (395 Kommentare)
am 01.03.2024 16:03

Weil wer aus dem Inland massiv Kohle macht. Ist ja nicht sooo schwer, Blauni - oder?

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dobisam (892 Kommentare)
am 01.03.2024 11:14

Fruchtbare landwirtschaftliche Böden sollen abgesichert werden.
Die Ankündigung dieser Maßnahme ist voll lächerlich. Man braucht nur eine große Photovoltaikanlage oder ein Windrad als Projekt ankündigen und schon rufen alle selbsternannten Bodenschützer laut "Hurra, dies gehört gefördert."

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go4wards (411 Kommentare)
am 01.03.2024 10:21

Die Grafik Flächenaufteilung ist falsch.

1. Die Verkehrsfälche ist grafisch größerals Bauland.

2. Der erhebliche Anteil von alpinem Ödland mit ca 16 Prozent wurde vergessen.

3. Die Freizeitflächen mit ca 2 Prozent wurden vergessen

4. Nur 55 Prozent von OÖ sind Dauersiedlungsraum und davon sind 16 Prozent Flächen
beansprucht

5. Die ca 100.000 ha Naturschutzgebiete wurden teilweise nicht berücksichtigt

Die Oberösterreicher haben eine genaue Information verdient.

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sagenhaft (2.080 Kommentare)
am 01.03.2024 10:08

Da werden jetzt die Preise fuer schon gewidmetes Bauland in die Hoehe schnellen....

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cenodoxophylax (395 Kommentare)
am 01.03.2024 16:03

Und?

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.172 Kommentare)
am 29.02.2024 21:32

Erst wenn die letzte Fläche zubetoniert ist, wird man feststellen, dass man Asphalt nicht fressen kann.

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C.Tiefenthaler (65 Kommentare)
am 29.02.2024 20:40

Verzeihung, die EU findet es nicht bemerkenswert, dass die Partie um Steinkellner rund um Mattighofen alles Mögliche in Beton verwandelt?
Die LR von OÖ auch nicht?
Ich wünsche Ihnen für alle Zukunft viel Glück!
Ihr Hausdach kann es gebrauchen!
Sie haben (Hr. Steinkellner, Hr. Stelzer) es nicht verstanden, dass es hier um die ‚Wurscht‘ geht.
industriegläubig,, lobbyistenabhängig (ich versteh das und auch, dass das voll auf Sie alle zurückfällt),
das haben Sie noch nicht kapiert.
Machen Sie ruhig weiter, wie bisher. Betonieren Sie entgegen aller Warnungen alles zu. Jeder, dessen Dach von großem Hagel durchschlagen wird, ist Ihnen dankbar, dankbar für den Schaden, den Sie anrichten. Dazu kommt die Wassersache.
Wasser? Ist Ihnen ja wurscht!
Wir werden sehen, was Ihnen Wasser, Außentemperatur, Klimawandel wert ist.
Fahren Sie fort mit der Versiegelung des Bodens und wie werden sehen, was Sie alle verbockt haben. Viel Spaß mit den Bauern, die sich persönlich an Sie wenden werden.
Ende.

q

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watchmylips (1.028 Kommentare)
am 29.02.2024 20:12

Achleitner ist doch eine Marionette der Industriellen. Warum soll Bauland keine Geldanlage sein? Clown-artige Vorstellung Achleitners, bin gespannt, wie er eines Tages, wenn er nicht mehr Landesrat ist, dafür entlohnt werden wird.

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MHVmithausverstand (61 Kommentare)
am 01.03.2024 16:01

Womöglich an Chefposten bei einem Schotterbaron !

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lesemaus (1.701 Kommentare)
am 29.02.2024 19:59

Früher waren 3 Generationen im Haus jetzt leben 2 Personen auf 200qm.Wenn Kinder länger zu Hause wohnen und sich damit Geld für Eigenheim sparen heisst es schon wie lange liegen euch die noch auf der Tasche Viele bauen sowieso mit riesen Schulden .Wen man nur schaut wieviel Scheidungs und Schulden Häuser verkauft werden.Auf jeden Baugrundstück soll Bauzwang gelten.Neben uns steht ein Grund schon 20 Jahre leer.Man wartet dass er noch teurer wird Die Gier 🙈🙈🙈

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Studente (53 Kommentare)
am 29.02.2024 19:31

All jene die hier groß gegen die Flächenverbrauch schreiben. Geht mit guten Beispiel voran und reißt einfach euer Haus ab (gibt Fläche frei) und zieht in ein Baumhaus oder eine Höhle, wie die Steinzeitmenschen.

Aber das macht ja dann auch keiner, aber die anderen sollen es machen (betrifft ja nicht einen selbst).

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mine.at (4 Kommentare)
am 29.02.2024 23:09

…da würds halt schon noch ein paar andere Möglichkeiten geben zwischen Neubau und Höhle - oder etwa nicht?

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cenodoxophylax (395 Kommentare)
am 01.03.2024 16:06

Nicht für Einfachdenker, die einfache Lösungen für komplexe Probleme anbieten.

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Sall (10 Kommentare)
am 29.02.2024 19:29

Super, dass sich Oberösterreich gegen diese sinnlosen Maßnahmen aus Wien und Brüssel zur Wehr setzt.
Wenn die Jungen kein Eigenheim mehr bauen dürfen, sterben die Dörfer. Das dürfen wir nicht zulassen, der ländliche Raum wird ohnehin immer mehr ausgehöhlt. In OÖ gibt es Gott sei Dank noch Politiker mit Hausverstand und Bürgernähe.

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doridee (79 Kommentare)
am 29.02.2024 19:42

Wenn, dann innerhalb der Ortsgrenzen und am besten mit Fördermittel für die Sanierung von Altbestand. Danke.

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2020Hallo (4.288 Kommentare)
am 29.02.2024 19:27

<<<< Bauland ist keine Geldanlage>>>>>>

In OÖ schon, das zeigt das Foto! Schert das einige Politiker schon?

Einige Politiker LÜGEN schon wenn sie den Mund kaum aufmachen! 👎👎👎

Besteuert endlich die massiven Zweitwohnsitze, dann ist genug Platz für die Einheimischen und wenn schon der Urlaub von Zuhause so wichtig ist gibt es auch ein Hotel, so tue ich immer - auch das Frühstück schmeckt lecker und ist Praktisch! 😉

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doridee (79 Kommentare)
am 29.02.2024 19:08

Dazu Highlights vom Interview mit dem Chef der Hagelversicherung, Kurt Weinberger, 2023 (https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/vom-beton-koennen-wir-nicht-abbeissen;art4,3868892)
"Wenn wir so weitermachen, haben wir in 200 Jahren keine Agrarflächen mehr. Und vom Beton kann niemand abbeißen. [...] Bei Erdäpfeln haben wir nur einen Versorgungsgrad von 80, 90 Prozent …beim Getreide sind es 90 %, bei Obst und Gemüse 50 % und bei Futtermittelsoja nur 30 %. Das hat ja nicht nur volkswirtschaftlich negative Auswirkungen, wenn unser Selbstversorgungsgrad zunehmend sinkt und wir vom Import abhängig sind. Das bemängelt auch das Wifo. Wenn das so weitergeht, sind wir bald das "Land ohne Äcker, zukunftslos". Denn einmal versiegelter Boden würde Jahrhunderte brauchen, bis wieder Lebensmittel angebaut werden können. Ein Zentimeter Humus braucht 100 Jahre, bis erwächst. Wir brauchen aber für den Anbau mind. 30 - 50 Zentimeter Humus. Das heißt, wenn der Boden einmal tot ist, dann bleibt er tot."

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 29.02.2024 19:10

Der Wirtschaftslandesrat ist leider geistig etwas zu unterentwickelt um das zu kapieren.

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Bert1970 (67 Kommentare)
am 29.02.2024 19:25

..den Eindruck hab ich bei manchen Kommentarschreibern aber leider auch...

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 29.02.2024 19:07

Wer hat das beschlossen ?
Achleitner ? De Achleitner, der jeden Quadratzentimeter zugunsten der Wirtschaft opfern will

🤪🤣😂

Ich sch…. mich an, wie uns die für blöd verkaufen

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 29.02.2024 19:09

Ich kann nur hoffen ihr werdet im Herbst die Rechnung präsentiert bekommen

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2020Hallo (4.288 Kommentare)
am 29.02.2024 19:30

Ich frage mich immer noch wer diese türkis schwarze Truppe in OÖ gewählt hat bitte ? 👎👎👎

Ergebnis sehen wir tagtäglich! 👎👎👎

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.172 Kommentare)
am 29.02.2024 21:30

In OÖ sans ja Tigerente: Gelb-Schwarz.

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faun (622 Kommentare)
am 29.02.2024 18:51

bla bla bla... nichts als leere worte. ich warte schon auf das nächste ohlsdorf, und wie groß wird dann wieder der aufschrei sein. und keiner will an irgend etwas schuld sein, alle haben ja korrekt gehandelt, alles legal, man wollte ja in guter absicht usw. usw.

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 01.03.2024 16:46

Kronsdorf und Google. Da ist Ohlsdorf ein kleines Fleckchen dagegen. Aber was tut man nicht alles für Geld

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transalp (10.093 Kommentare)
am 29.02.2024 18:47

Aha,
"Bauland ist keine Geldanlage".
Dann redet mal mit dem ASAMER:
DER hat Mio gescheffelt, indem er sogar WALD (!) gekauft, das Schotter herausgeholt, und dann diese Schotterwüste ans Ausland verkauft hat!.
Siehe Titelfoto!
Pfui!
und die övp hat zugeschaut!
Und dann wundert sich wer, wenn "kleine Sparer" sich ein Grundstück ersparen, sichern, im es selber mal zu nutzen oder dann doch zu verkaufen?
Also, solange Machenschaften wie oben möglich sind, braucht die övp gar nicht groß reden! Vor allem nicht dieser Achleitner!

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Nili (5 Kommentare)
am 29.02.2024 17:58

Papier ist geduldig. Keine Verpflichtung, ich bin nicht zuversichtlich, dass das etwas bringt.
Solange „wirtschaftliche Interessen“ berücksichtigt werden dürfen, wird nix passieren.
Meines Erachtens wurde das nur gemacht, um die Grünen zu besänftigen, passieren wird nichts, außer dass man unliebsamen Bürgern die Umwidmung verweigert.
Die Versiegelung wird munter weitergehen.

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Utopia (2.516 Kommentare)
am 29.02.2024 17:48

Sofern ein Neubau oder Umbau eines Betriebes durchgeführt wird, sollen die Kunden- und Mitarbeiterparkplätze ausschließlich unter oder über dem Betriebsgebäude errichtet werden.
Ein sehr schönes Bespiel ist die Varena in Vöcklabruck. Es sind zwar nicht alle Parkplätze unter bzw. über den Verkaufsräumen, aber wenigstens ein großer Teil.

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roeserl (1.282 Kommentare)
am 29.02.2024 17:22

Ja, noch was vergessen....die Politik muss dafür sorgen,das die Fördermittel auch hier in ausreichender Höhe eingesetzt werden

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roeserl (1.282 Kommentare)
am 29.02.2024 17:20

Finde ich total richtig,es kann nicht jedes Kind einen neuen Bauplatz haben,diese Zeiten sind vorbei.Auch die Synergieen beim Elternhaus anzubauen ist günstiger wie bei Strom,Internet,Wasser,Strassenbauanteil usw und die Eltern sind meist im Haus behilflich

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dobisam (892 Kommentare)
am 01.03.2024 11:20

Was macht man, wenn:
A: das elterliche Wohnhaus weit vom Arbeitsplatz liegt?
B: der Partner sich nicht mit den Eltern verträgt?
C: der Platz einfach zu wenig ist?

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cenodoxophylax (395 Kommentare)
am 01.03.2024 16:08

So arm... Probieren Sie es doch mit Hirn benutzen, falls vorhanden.

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kirchham (2.166 Kommentare)
am 29.02.2024 17:20

Sagt das mal den Asamer und Archleitner

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ausmaus (766 Kommentare)
am 29.02.2024 16:42

Soweit kommt’s noch, dass mir die Oberschlauen sagen, dass ich im Haus der Eltern wohnen muss.
Die Bevormundung und Entmündigung schreitet stramm voran.

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hrtm (130 Kommentare)
am 29.02.2024 15:54

Bundesländer abschaffen - weg mit den Regionalkaisern und Möchtegernkaisern.

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reibungslos (14.455 Kommentare)
am 29.02.2024 16:53

Dann gibt es eben Befehle vom großen Kaiser in Wien.

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phare (2.620 Kommentare)
am 01.03.2024 06:55

Wien ist heutzutage nur mehr 1,5 Zugstunden entfernt! Zu Kaisers Zeiten bist gerade einmal bis St. Valentin gekommen. Die Verhältnisse haben sich geändert: Regionalkaiser braucht‘s wirklich nicht mehr!

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phare (2.620 Kommentare)
am 01.03.2024 06:56

war @reibungslos gemeint (tja, die neue App …)

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landlinzer (656 Kommentare)
am 01.03.2024 10:47

[...Die Republik Österreich ist ein Bundesstaat, der aus neun selbstständigen Bundesländern gebildet wird. Der bundesstaatliche Aufbau - auch "Föderalismus" genannt - ist ein Grundprinzip der Bundesverfassung. Es kann nur aufgrund einer Volksabstimmung abgeändert werden...]

https://www.parlament.gv.at/verstehen/politisches-system/#:~:text=Die%20Republik%20%C3%96sterreich%20ist%20ein,aufgrund%20einer%20Volksabstimmung%20abge%C3%A4ndert%20werden.

Ich bin zuerst Oberösterreicher, erst daraus ergibt sich, dass ich mich als Österreicher fühle.

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Uther (2.219 Kommentare)
am 01.03.2024 11:38

Naja dürftest ein Verfechter von Steuergeld verpulvern sein?!
Bei einer Größe von nicht einmal Bayern und fast den selben Einwohnern !
Aber eh schon egal bei 400 Milliarden Staatsschulden!
Soll’s halt wenigstens unseren Landesregierungen prächtig gehen!
( Sarkasmus)

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teja (5.846 Kommentare)
am 29.02.2024 15:21

fragts beim LR Achleitner nach.

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betterthantherest (33.910 Kommentare)
am 29.02.2024 14:47

Wird nur funktionieren, wenn

unnötige Auflagen und Vorschriften für den Rückbau ersatzlos gestrichen werden.

die Rechte des Denkmalschutzes radikal zusammengestrichen werden

Ausnahmen zum Thema Barrierefreiheit genehmigt und viele andere Auflagen bei der Renovierung gestrichen werden.

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DeaLi86 (1.733 Kommentare)
am 29.02.2024 14:28

Na, endlich tut sich da einmal etwas.

Wenn die Bevölkerung selber ned denken will, nur ich, ich, ich, dann gehört ein Schranken vorgeschoben.

Früher ging es auch, mehrere Generationen in einem Haus.
P.s. dann kann man öfter in Urlaub fahren.

Schaut, dass man Kindergärten ned neu bauen muss, sondern saniert. Jede Gemeinde hat einen, oder mehrere Kindergärten.

Und zu den Geschäften: gehört auch so verfahren, dass man ned neu baut.
Soviel mehr Geschäfte brauch ma gar ned.

Eine richtige Obergrenze wäre echt ned schlecht.

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schreiberin (188 Kommentare)
am 29.02.2024 14:26

Die nächste Strategie und das nächste Papier... Und wenns drauf ankommt, wird auf Teufel komm raus umgewidmet, versiegelt und zubetoniert. Jedes Dorf braucht sein Gewerbegebiet und sein Shoppingcenter auf der grünen Wiese. Die Landschaft wird verschandelt und der eigene Lebensraum zerstört. Konsequenzen bisher: keine.

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Josef_aus_Linzland (499 Kommentare)
am 29.02.2024 14:24

Und täglich grüßt das Murmeltier: Absichtserklärungen, aber nichts verbindliches.
Sonst könnte man ja gemessen werden und danach sehen, dass man sich nicht an die Absicht gehalten hat...

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Uther (2.219 Kommentare)
am 29.02.2024 14:16

Des wird nix solange die Ortskaiser alles Umwidmen dürfen!
Und wie es im großen natürlich alles Super Sauber Stil geht hat man eh beim „Leistungsträger“ der Schwarz Türkisen Familie gesehen!
In Ohlsdorf wo 18 Ha Wald für Spezis umgewidmet wird?

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wurzelandstone (136 Kommentare)
am 29.02.2024 14:15

Danke ihr Länder, anstatt einmal wirklich sauber durchzugreifen und endlich den Flächenverbrauch zu stoppen, habt ihr euch auf eine tolle Lösung geeinigt. Diese ermöglicht es, privaten Familien keinen Baugrund zu ermöglichen (man SOLL ja nicht neu bauen). Wenn aber ein zahlungskräftiger Unternehmer kommt, dann kann natürlich gebaut werden (wir wissen eh, es SOLLTE gespart werden, aber die Wirtschaft ist eben wichtig). Mit Konjunktiven zu arbeiten ist einfach die billigste Art von Ablauf. Ein sauberer Prozess sieht anders aus - aber welcher FPÖVP Landespolitiker will schon einen sauberen Prozess.

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