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Zu wenig leistbare Wohnungen im Salzkammergut

18. April 2024, 18:28 Uhr
Die AK fordert mehr geförderten, gemeinnützigen Wohnbau. Bild: colourbox.de

GMUNDEN, VÖCKLA BRUCK. Unzufriedenheit in den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck am größten.

Die Arbeiterkammer hat einen Wohnzufriedenheitsindex erstellt, der die Bedürfnisse und Sorgen rund ums Wohnen aufzeigt. Dazu wurden in ganz Oberösterreich Menschen befragt. In den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck geben acht von zehn Befragten an, es werde für sie zunehmend schwieriger, eine finanziell geeignete Mietwohnung zu finden. Damit sind die beiden Bezirke Negativ-Spitzenreiter in Oberösterreich. 58 Prozent der Befragten in den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck bewerten die Verfügbarkeit von gefördertem Wohnbau in ihrer Gemeinde als „kritisch“ oder „schlecht“. Vor einem Jahr lag der Wert noch bei 55 Prozent.

Verantwortliche in der Region halten die hohe Zahl der Nebenwohnsitze und die damit verbundenen Preissteigerungen für eine der Ursachen. Die AK fordert einen Ausbau des geförderten gemeinnützigen Wohnbaus, mehr Wohnbaufördermittel und auch mehr geförderte Wohnbaukredite. „Der Mietpreisdeckel der Bundesregierung ist halbherzig und wurde viel zu spät eingeführt“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl.

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10  Kommentare
10  Kommentare
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2020Hallo (4.372 Kommentare)
am 19.04.2024 18:19

<<<<<< Zu wenig leistbare Wohnungen>>>>

-der oft unfähigen Politiker sei „Dank“ !

Leider reicht oft vom mündigen Wahlbürger das Hirn auch an der Urne dann nicht! 🙈🙈👎👎😳

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fischersfritz (1.578 Kommentare)
am 19.04.2024 17:35

in Gmunden, Altmünster etc werden immer wieder in den schönsten Lagen unter dem Titel "sozialer Wohnbau" Miet und Eigentumswohnungen errichtet. Bei näherem Interesse kosten diese Eigentumswohnungen dann bei 58 m2 drei- bis viehunderttausend Euro. Größere Wohnungen für Familien??? dann über 600 000,-- €.

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mynachrichten1 (15.449 Kommentare)
am 19.04.2024 06:39

wäre man Journalist, könnte man ein bisserl ausholen, nicht nur über manche PolitikerInnen, sondern auch über die vielfach gelebte Ich Mentalität, den Mangel an gelebter Solidarität und die Geiz ist geil Gesellschaft.

zudem könnte man mutmaßliche partielle Bürokratieauswüchse beschreiben und den Mangel an Zivilchourage dazu.

die Immo Preissteigerungen sind viel rasanter gekommen, als man es immer für möglich hielt. Jene die geschickt Geld investiert haben vor zehn und mehr Jahren in Immobilien, konnten tolle Gewinne machen.

es ist gerade in derart extremen Preissteigerungszeiten durch ungezügelte Marktwirtschaft natürlich so, dass halt jeder der hinten nach kommt oder eine Chance verpasst, vielfach vor einem ausverkauften Markt steht.

jene die noch umwidmen können haben auch die besten G. -Chancen.

Das Verhältnis Arbeit und Wohnkosten stimmt halt überall in Ö wo es örtlich Arbeit gibt kaum mehr zusammen.
Wien ist etwas besser!

Du aber Öst. heirate!

Es g d UV.

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7275426662 (1 Kommentare)
am 18.04.2024 21:38

So ein schöner Flecken Österreichs, aber ja uns ist es auch zu teuer hier. Mein Mann hat gekündigt und sich woanders neue Arbeit genommen, wir werden dort nun neu anfangen und ich hoffentlich auch schnell Arbeit finden. Ade Bezirk Gmunden, war eine sehr schöne Zeit.

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Melinac (3.105 Kommentare)
am 18.04.2024 21:09

Den Mietpreisdeckel bekommen diejenigen, von Genossenschaft und Gemeinde Wohnungen! Die Mietwohnungen vom freien Markt, wurden von der Bundesregierung als Stiefkinder behandelt!🫢
Die Vermieter nutzen die Indexanpassung aus, um die Miete zu erhöhen!
Die Worte einer Juristin von einer Mithilfe Einrichtung, 2023 hatten wir soviele Akte wie nie, die Menschen kommen zu uns, weil die Miete erhöht wird und sie keinen Mietpreisdeckel bekommen!

Viele müssen ausziehen! Der Gmundner Bezirk hat hohe Mieten, wohin das noch führt!?? Gab es früher unter der SPÖ Gmunden nicht!!👎👎

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faun (635 Kommentare)
am 18.04.2024 18:50

Wie würde Sebastian Kurz sagen: Sollen sie sich halt eine Eigentumswohnung kaufen!

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MaxXI (819 Kommentare)
am 18.04.2024 18:55

Schon bemerkt......den gibt es nicht mehr

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Natscho (4.609 Kommentare)
am 18.04.2024 19:06

Einige, die eigentlich nur mit ihm in der Regierung sein wollten und sogar einen Brief unterschrieben haben, sind noch da: Das Ungustl Sobotka zb, die Edstadtler oder der Nehammer.

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MaxXI (819 Kommentare)
am 18.04.2024 19:49

....und was hat das mit dem Artikel zu tun?

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Natscho (4.609 Kommentare)
am 19.04.2024 09:26

Es hat was mit deinem Kommentar zu zun Maxl

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