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Von Stein am Kopf getroffen: Bergsteigerin (62) am Hochlecken gerettet

Von nachrichten.at, 08. Juni 2024, 14:45 Uhr
Hochleckenhaus
Im Bereich des Hochleckenhaus wurde die Wandern vom Hubschrauber aufgenommen (Symbolbild) Bild: Alpenverein Vöcklabruck

STEINBACH AM ATTERSEE. Der Rettungshubschrauber stand am Samstagvormittag nach einem Unfall im Höllengebirge im Einsatz.

Ein Wanderung auf Hochlecken hat für eine 62-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck am Samstag im Krankenhaus geendet: Die Frau war mit einer Alpenvereins-Gruppe von der Kienklause in Richtung des 1691 Meter hohen Gipfel unterwegs und hatte dafür die Route über den Gugelzipf gewählt. Etwa auf Höhe des 1517 Meter hohen Zwischenziels löste sich gegen 9:50 Uhr oberhalb der Frau ein Stein und traf sie am Kopf. 

Ein Tourenführer eilte zur Hilfe und verband die blutende Platzwunde. Beim weiteren Anstieg klagte die Verletzte über stärker werdende Kopfschmerzen, weshalb der Tourenführer einen Notruf absetzte. Der Bergrettungsdienst Steinach/Weyregg rückte an. Die 62-Jährige wurde vor dem Hochleckenhaus vom Team des Notarzthubschraubers aufgenommen und in ein Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei am Samstagnachmittag mit. 

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4  Kommentare
4  Kommentare
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AktivPensionist (174 Kommentare)
am 11.06.2024 08:26

Unser Tourenführer hat halt Helm vorgeschrieben

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il-capone (10.499 Kommentare)
am 08.06.2024 23:31

Oh, dass man am Wandl unterm Kreuz Steine auf die Nachgeher schmeißt, geht in diesem Falle auch auf die Kappe der Tourenführers.
Schöner Anstieg ab Adlerspitze für Geübte.
Das Kaff oben muss man nicht mitnehmen.

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MarTin84 (400 Kommentare)
am 09.06.2024 06:47

Das glaube ich nicht, dieses Wandl ist sicher nicht als außergewöhnlich steinschlaggefährdet einzustufen, da noch eher die 60m Rinne weiter unten...

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il-capone (10.499 Kommentare)
am 09.06.2024 07:24

Dieses Wandl hat eben auch lose Steine oberhalb. Wenn auch nur in geringer Anzahl. Und wennst in diesem Teil drinn bist kannst schlecht sofort ausweichen. Der Stein kann nur kurz geflogen sein, wenn aber aber eine gewisse Grösse hat, dann kriegt man eben doch was ab.
Sichere Alternative ist eben links unten beim Loch durch und kommod hint auffi.
Inwieweit die Gams dein Eingang schon zugeschissen haben weiss ich jetzt nicht, war schon einige Jahre nicht mehr in der Route. Interessant ist sie ja nur ab Adlerspitze bis zum Gipfelbuch. Hochfläche und Normalweg Kienklause sind kaum lohnend. Ausser man haut sich über die Steinernen Mandln runter. Passt dann bestens zum Anstiegsweg als Kombination.
Und ja, die Rinne bei der Überhang-Umgehung nach der Adlerspitze ist ungut zum klettern, wenn Vorausgeher weiter über Dir sind. Auch da kannst nicht ausweichen. Und dort nehmen sie Geschwindigkeit und unberechenbare Bahn auf.

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