Hohe Auszeichnung für das Offene Kulturhaus Vöcklabruck
VÖCKLBRUCK. Das OKH erhielt den Kunstpreis für Kulturinitiativen der Republik Österreich.
In Anwesenheit von Bundespräsident Alexander van der Bellen und Staatssekretärin Andrea Mayer wurde das OKH in der Wiener Hofburg mit dem Kunstpreis für Kulturinitiativen 2021 ausgezeichnet. Dieser Preis wird etablierten Künstler:innen und Kultureinrichtungen für ihr Gesamtwerk zuerkannt und ist der höchste Würdigungspreis, den die Republik im Kulturbereich vergibt. Er ist mit 15.000 Euro dotiert. „Die Freude über diese große Wertschätzung unserer überwiegend ehrenamtlichen Kulturarbeit im OKH ist sehr groß. Die zeitliche Nähe zu unserem 10-jährigen Hausjubiläum macht den Kunstpreis erst recht zu etwas Besonderem. Wir bleiben motiviert und haben uns für das Jahr wieder einiges vorgenommen: So möchten wir neben dem laufenden Programm unser Haus noch klimafitter machen,“ sagt das OKHSprecher-Team Jolanda de Wit und Richard Schachinger.
Für die mitgereiste Kulturstadträtin Karin Eidenberger ist der Kunstpreis „eine große Freude und tolle Auszeichnung für die Stadt Vöcklabruck und das engagierte OKH Team mit all seinen ehrenamtlichen Helfer:innen.“ Im Zuge der Auszeichnung ist auch eine Publikation über alle Preisträger:innen entstanden: Wer Interesse hat, kann den dafür verfassten Essay über das OKH von der Autorin Magdalena Stammler jederzeit via https://okh.or.at/newsfestrede abrufen.