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Europaministerin auf Stippvisite in Bad Ischl

08. November 2021, 00:04 Uhr
Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) Bild: APA

BAD ISCHL. EU-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) nutzte am Samstag einen Besuch in Bad Ischl, um sich über Inhalte und den Stand der Vorbereitungen für Europas Kulturhauptstadt 2024 Bad Ischl und das Salzkammergut zu informieren.

Im Lehartheater präsentierten Intendantin Elisabeth Schweeger und Manuela Reichert, die finanzielle Leiterin, der Ministerin das Konzept und die Programmlinien samt Budget-Eckpunkten. Die Bürgermeister Stefan Krapf (Gmunden), Ines Schiller (Bad Ischl) und Franz Steinegger (Grundlsee) sowie Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Heide besprachen mit Edtstadler die nachhaltigen Ziele in der Regionalentwicklung. Besondere Schwerpunkte, für die sich die regionalen Vertreter dabei starkmachten, sind Mobilität, Digitalisierung und vielfältige Maßnahmen im Bildungsbereich. Sie wiesen auch darauf hin, dass es nicht Ziel von "Salzkammergut 2024" sei, neue Gebäude in Form von "Prestigeprojekten" zu errichten, sondern viel mehr vorhandene Objekte zu sanieren und zu beleben.

Die Europaministerin gratulierte zum Erlangen des Kulturhauptstadt-Titels und würdigte die Bewerbungsidee einer Stärkung des ländlichen Raumes mit Hilfe von Kultur.

"Gerade Investitionen für Mobilität und in Digitalisierung sind Kerninhalte im Wiederaufbauplan", sagte Edtstadler – und versprach der Region ihre Unterstützung, um Zugang zu Förderprogrammen der EU für die Umsetzung des Projektes zu erhalten.

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2  Kommentare
2  Kommentare
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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 09.11.2021 08:52

Gerade Investitionen für Mobilität und in Digitalisierung sind Kerninhalte im Wiederaufbauplan.
"Mobilität" heißt wohl dass die Fahrt zu den Arbeitsplätzen in Linz erleichtert werden soll denn im Salzkammergut gibt es ja keine Arbeit mit Perspektive mehr.
"Digitalisierung" das Schlagwort aus der Kurz PR -Fibel für leicht führbare Frauen um Modernität zu suggerieren.

Welcher "Wiederaufbauplan" ? Das Salzkammergut wurde demnach ruiniert und wir wissen auch von wem ! Da passt ja die Meldung vom Gebührenverweigerer vom Steinbach gut ins jämmerliche Bild des Nachzüglers Salzkammergut.

Warum wird der Frau Minister nicht gleich der kürzeste Weg nach Wien erläutert

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2020Hallo (4.358 Kommentare)
am 08.11.2021 07:42

Prestigeobjekte——-nun ja in Gmunden haben’s eh bald Platz mehr! Darum wollen’s keine….🥴🥴🥴 Dort haben’s eh schon welche und Hotels wollen’s auch noch?🤣🤣

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