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Grüne wollen den Pass Gschütt für Mautflüchtlinge sperren

Von (ebra), 08. März 2018, 00:07 Uhr
Pass Gschütt
Länderübergreifende Initiative Bild: (Grüne)

GOSAU. Die Umweltpartei hat in den Landtagen von Oberösterreich und Salzburg Initiativanträge eingereicht. Ziel ist ein Transitverbot für Lkw mit mehr als 3,5 Tonnen - so wie am Pötschenpass.

Wie die OÖN berichteten, haben zwölf Gemeinden und zehn Tourismusverbände in Oberösterreich und Salzburg gemeinsam eine Petition gegen den Lkw-Transit über den Pass Gschütt verabschiedet. Die Zahl der Lkw auf der Bundesstraße B 166 stieg seit 2013 um rund 50 Prozent. Kritiker wie die Bürgerinitiative „Lebensraum Salzkammergut“ gehen davon aus, dass es sich bei einem großen Teil der Frächter um Autobahn-Mautflüchtlinge handelt.

Die grüne Salzburger Landtagsabgeordnete Angela Lindner und ihr oberösterreichischer Parteikollege Severin Mayr machten sich am Dienstag selbst ein Bild von der Situation in Gosau. Beide stellten in ihren Landtagen einen Initiativantrag für ein Transitverbot. Sie fordern (so wie am Pötschenpass) ein Fahrverbot für Lkw mit mehr als 3,5 Tonnen – ausgenommen Ziel- und Quellverkehr.

Ihre Anträge werden jetzt in den Verkehrsausschüssen in Linz und Salzburg diskutiert. Sollten sich entsprechende Mehrheiten bilden, könnte das Transitverbot noch vor dem Sommer beschlossen werden, so Mayr. „Nachdem auf beiden Seiten der Landesgrenze alle Gemeinden und Tourismusverbände hinter dieser Forderung stehen, bin ich optimistisch, dass wir eine Mehrheit finden“, so Mayr. „Man darf das Salzkammergut nicht dem Schwerverkehr ausliefern.“ 

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15  Kommentare
15  Kommentare
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weinberg93 (16.523 Kommentare)
am 09.03.2018 00:02

Für Mautflüchtlinge sperren passt!
Wie sieht es bei Wirtschaftsflüchtlinge aus?

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HerrVOLVO (2.330 Kommentare)
am 11.03.2018 10:45

Und eine Mindestanforderung an Moral und Intelligenz - damit nicht zu viele rechtsrechte Schlechtmenschen im Trachtenjanker umherstiefeln...

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Ichhalt (13 Kommentare)
am 08.03.2018 10:39

"Kritiker wie die Bürgerinitiative „Lebensraum Salzkammergut“ gehen davon aus, dass es sich bei einem großen Teil der Frächter um Autobahn-Mautflüchtlinge handelt"
Die Aussage "gehen davon aus" alleine zeigt, dass die lieben Grünen wieder einmal keine Ahnung haben.
Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf, dass es sich beim LKW-Verkehr auf dieser Strecke zu mehr als 90% um Quell- und Zielverkehr handelt welcher von einer Tonnenbeschränkung sowieso ausgenommen wäre.
Also meineserachtens viel Lärm um nichts!

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aeck (2.060 Kommentare)
am 08.03.2018 11:47

Die Aussage "stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf" alleine zeigt, dass der liebe Poster "Ichhalt" wieder einmal keine Ahnung hat. Also meineserachtens viel Lärm um nichts!

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herbert55 (4 Kommentare)
am 08.03.2018 12:15

In der Korrespondenz der genannten Bürgerinitiative habe ich gelesen, dass der LKW-Transitanteil auf der Pass Gschütt-Straße 20 bis 25 Prozent beträgt. Das ist als Feststellung zu lesen und nicht als "gehen davon aus".
Zu kritisieren, dass jemand "von etwas ausgeht" und dann selbst von etwas ausgeht, mit den Worten "Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf", zeigt doch, dass Ichhalt das macht, was er bei anderen kritisiert. Und das im selben Atemzug!

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Ichhalt (13 Kommentare)
am 08.03.2018 16:38

Lieber herbert55, von ihrer genannten Korrespondenz der Bürgerinitiative steht leider nichts im Artikel sodass der "normale Leser" Ihre genannten Zahlen glauben -oder auch nicht glauben kann.(diese Information haben ja anscheinend nur Sie)
Daher habe ich meine Behauptung aufgestellt genauso wie, lt. Artikel die genannte Bürgerinitiative.
Wenn ihre genannten Zahlen offiziell wären, hätten die OÖ-Nachrichten diese vermutlich in Ihrem Artikel erwähnt.

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herbert55 (4 Kommentare)
am 08.03.2018 23:53

Obwohl ich im ersten Versuch beabsichtigt habe, die Thematik auf sachliche Ebene zu bringen, brich weg von den von Ihnen genannten "Annahmen" und hin zu Konkretem zu kommen, machen Sie nun leider abermals das Selbe wie schon in Ihrer ersten Stellungnahme. Sie gehen wieder von etwas aus, was nicht Fakt ist. Bitte googeln Sie nach dem Verein und auch auf dessen Facebook-Seite sind alle diesbezüglich relevanten Daten einzusehen. Und es gab sehr viel Presse zum Thema. Diese Informationen habe daher, entgegen Ihrer "Annahme", nicht nur ich, sondern zumindest sicherlich nicht Ichhalt. Wenn Sie nachschauen, dann stellen Sie fest, dass Ihre Anmerkung "..hätten diese vermutlich.." nicht zutreffend ist.
Und Sie müssten nicht "annehmen", sondern könnten sachlich und fachlich diskutieren. Alles andere bringt in der Thematik nämlich nichts und ist eigentlich nur schade.

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PeteI (93 Kommentare)
am 08.03.2018 17:58

Oh,je die Ahnungslosen, die hier nicht leben müssen. Es ist schon richtig, dass es etwas Ziel- und Quellverkehr gibt.Ein hoher Prozentsatz der LKWs haben ein Alibi-Packerl mit um sich bei einer ev. Kontrolle als Zielverkehr bezeichnen zu können. In Wirklichkeit sind sie genauso Mautflüchtlinge.

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Augenstein (90 Kommentare)
am 08.03.2018 10:14

Die Pass Gschüttstraße - am letzten Zipfel von OÖ und Sbg - hoffentlich wird die nun nicht eine letztrangige Straße - dabei wäre eine Sanierung, Verbreiterung und Begradigung so dringend notwendig, damit unsere Handwerksbetriebe zu den Baustellen, die Arbeitnehmer zu den Arbeitsplätzen, die Rettung zu den Krankenhäusern, die Jugendlichen zu den Schulen/FHs/UNIs, die Kulturinteressierten in die Städte und umgekehrt die Erholungssuchenden in die Gosau kommen. Und was die Mautflüchtlinge betrifft - man müsste ja nur kontrollieren.

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aeck (2.060 Kommentare)
am 08.03.2018 10:34

Was die Mautflüchtlinge betrifft kannst du gerne kontrollieren, aber ohne eine entsprechende Regelung, die das Befahren der Straße für LKWs verbietet, ist eine Kontrolle irgendwie - naja - sinnlos. zwinkern

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Augenstein (90 Kommentare)
am 08.03.2018 11:17

Weiß eh - nicht alle mit ausländischem Kennzeichen sind Mautflüchtlinge. Was mich stört - jede Diskussion wird sofort zur Parteipolitik. Dabei ist das einfach eine sachliche Angelegeheit.

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herbert55 (4 Kommentare)
am 08.03.2018 11:49

Und um zu Kontrollieren braucht es zuvor eine Verordnung oder?

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guentherbw32 (88 Kommentare)
am 08.03.2018 05:17

Sollen lieber am Brenner stehen und den Pass für Flüchtlinge sperren

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aeck (2.060 Kommentare)
am 08.03.2018 09:29

Für den Brenner ist entweder die Budnesregierung oder die dortige Landesregierung zuständig.
Ich bitte dich daher deinen Wunsch an denjenigen, der die Balkanroute eigenhändig ganz alleine selber geschlossen hat, bzw. seinen Parteikollegen in Tirol, zu richten. Die sind dafür zuständig!

Falls du nur über die Grünen lästern willst, wende dich doch ebenfalls an die Tiroler Grünen. Da der Brenner nach meinem Wissen weder in Salzburg noch in Oberösterreich liegt, sind nämlich die Salzburger und Oberösterreicher dafür nicht verantwortlich.

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herbert55 (4 Kommentare)
am 08.03.2018 09:56

zu "Sollen lieber...": Der Brenner ist ein anderes Thema und hat mit dieser Problematik nichts zu tun. Ich finde es großartig, wenn sich die Politik dem Problemfeld "LKW-Transitverkehr neben den Autobahnen" annimmt und eine Lösung anstrebt.

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