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Ältere Dame wollte 140.000 Schilling in Euro umtauschen

01. September 2016, 00:04 Uhr
Ältere Dame kam mit 140.000 Schilling, um sie in Euro umzutauschen
Schilling-Tausch und Info über neuen 50er lockte Leute zum Euro-Bus. Bild: OeNB

VÖCKLABRUCK. 501 Vöcklabrucker informierten sich über die neue 50-Euro-Banknote.

Das Herz vieler Vöcklabrucker hängt offensichtlich noch immer am Schilling! Beim Euro-Bus der Oesterreichischen Nationalbank wurden am Dienstag 602.746 Schilling zum Tauschen gebracht – das ist der höchste Betrag der heurigen Euro-Info-Tour überhaupt. Eine ältere Dame kam mit 140.000 Schilling. Sie hatte das kleine Schilling-Vermögen jahrelang daheim gehortet.

Der Schilling-Euro-Tausch hielt die Mitarbeiter der Nationalbank ganz schön auf Trab. "Wir mussten die Mittagspause verschieben, weil so viele Menschen in der Schlange gestanden sind", schildert Sarah Mrvka vom Euro-Bus.

501 Besucher nutzten die Möglichkeit, die neue 50-Euro-Banknote in Händen zu halten, die im Frühjahr 2017 erscheint. Ein besonderer Blickfang ist die Smaragdzahl, deren Farbe beim Kippen von grün auf blau wechselt. Das Euro-Info-Tour-Team informierte, wie die Euro-Scheine einfach überprüft werden können: "Fühlen, sehen, kippen" heißen nach wie vor die bewährten Prüfschritte. (gh)

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21  Kommentare
21  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
wasisdenndas (969 Kommentare)
am 01.09.2016 13:41

die alte dame wird wohl jetzt die euro scheine unter den kopfpolster legen. hoffentlich redet keiner aus wer sie ist und wo sie wohnt. aber die NB-Mitarbeiter sind ja diskret werden ja auch top bezahlt. und wer liest schon die oön und vöcklabruck ist doch voll sicher.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 01.09.2016 13:36

Interessant wie aus einem ganz banalen Artikel so miesen Posting geschrieben werden ..;-(

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wasisdenndas (969 Kommentare)
am 01.09.2016 13:46

naja bankgeheimnis gibt es ja anscheinend nicht mehr. meines erachtens sind das zu viele fakten die bekanntgegeben wurden. hauseinbrüche auf ältere leute gerade im genannten bezirk sind keine seltenheit. die realität macht eben kritisch. für sie ein banaler artikel für mich nicht.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 01.09.2016 15:44

tz tz tz

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gerdliebig (3 Kommentare)
am 01.09.2016 11:16

Lieber mach, nicht aufgeben. Diese Profinörgler brauchen einen Gegenpol. Also weitermachen, ich habe mich mich über Ihren Kommentar gefreut. Es ist schon tragisch, wie das Internet oder solche Foren durch die Anonymität verkommt. Es herrscht Hass, es wird primitiv diskriminiert. Bitte weitermachen!

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Ernst_Grasser (1.413 Kommentare)
am 01.09.2016 11:47

nur ja fleissig die augen verschließen und gute laune versprühen. passt ja eh alles.

ich würde nicht alles "hass" nennen sondern eher realismus bzw. kritik. würde es auch dann so viele kritische stimmen geben, wenn es den leuten gut bzw. besser als früher ginge? ich glaube nein.

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Superheld (13.112 Kommentare)
am 01.09.2016 09:37

Eigentlich müsste in der Überschrift stehen, dass NB-Mitarbeiter die Mittagspause verschieben mussten.

Diese Armen...

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.09.2016 09:29

die könnten besser diesen Titel schreiben - ältere Dame bekam für 140.000 ATS jetzt ganze 10.000 Euro ohne Zinsen zurück.

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Ernst_Grasser (1.413 Kommentare)
am 01.09.2016 08:48

und? war sie sehr enttäuscht über das ergebnis des geldwechsels sowie den damit verbundenen verlust ihrer kaufkraft?

jaja der teuro...

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glingo (4.907 Kommentare)
am 01.09.2016 12:03

denk ich mir auch immer wenn ich die vollen Einkaufskörbe und Taschen in den Shoppingcenter sehe das alles so teuer ist? und jeder den Schilling oha den Euro zwei mal umdrehen muss
das Gejammer sollte do nach 15 Jahren einmal zu Ende sein auch unter Schilling Zeiten ist alles Teurer geworden

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dachbodenhexe (5.540 Kommentare)
am 01.09.2016 08:04

"Ältere Dame wollte 140.000 Schilling in Euro umtauschen"
diese Überschrift zeigt uns, wie Medien manipulieren, damit ein Artikel gelesen wird.

Würde nämlich die Tatsache welche aus dem Artikel hervorgeht als Überschrift stehen " Ältere Dame tauschte 140.000 Schilling in Euro um" wäre der Artikel für die meisten Leser uninteresant.

Ich hätte an ihrer Stelle die Schillingen in eine andere solide Form getauscht und nicht in Euro, da dieser seine beste Zeit bereits hinter sich hat .

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 01.09.2016 08:44

Kluge Menschen tauschen ihre alten Schillinge in neue Pfund Sterling um.
Die haben angeblich eine glänzende Zukunft.

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am 01.09.2016 06:37

Die Überschrift suggeriert, dass die Dame ihr Vermögen nicht in Euro tauschen konnte.
Der Artikel lässt das Gegenteil vermuten...

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am 01.09.2016 07:01

Stimmt, Male.

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jago (57.723 Kommentare)
am 01.09.2016 18:14

Wieder "so ein" OÖN-Artikel grinsen

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oberthom (3.062 Kommentare)
am 01.09.2016 05:11

ich hoffe nur für die zukunft das man dann die totgeburt euro auch umtauschen kann, leider bezweifle ich das und jeder wird für seine euros ein paar steine bekommen

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am 01.09.2016 06:26

*Das* ist der typische Effen-Fehler.

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rmach (14.745 Kommentare)
am 01.09.2016 10:42

So kommt man auf 22000 Beiträge. Sie, Gutmensch, Vincenz und ein paar andere Parteibeauftragte haben mich mit Ihren bösartigen, wertlosen und unnötigen Beiträgen aus dem Forum nun endgültig vertrieben. Dieses bösartige Tun, nämlich auf den Meinungen anderer herumzuhacken, oder andere zu diskriminieren, ist für mich nicht weiter zu ertragen.
Adieu !

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meisteral (11.457 Kommentare)
am 01.09.2016 12:08

Adieu, Reisende soll man nicht aufhalten.

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tsn (274 Kommentare)
am 01.09.2016 14:17

Ruflinger was bist du für ein Klugscheisser

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jago (57.723 Kommentare)
am 01.09.2016 18:25

Der EUro ist keine Totgeburt. Und ich versuche dir jetzt dazu ein paar Nebensächlichkeiten auseinander zu klamüsern.

Als die Deutschen die Wiedervereinigung wollten, haben sie die anderen Staaten als Gegenleistung mit dem EURO dazu gezwungen, auf die für sie (die anderen Staaten) lästige Stabilität der DM zu verzichten. Und zwar mit dem EURO.

Nächste Info: Unsere österreichische Nationalbank hat jahrzehntelang von der DM-Stabilität unverschämt schmarotzt mit dem 7:1 Wechselkurs. Die Schillingstabilität, der ihr nachsudert, hat es nur von der DM geborgt gegeben! Sonst wäre Österreich ein Inflationsland gewesen, zwar nicht wie die Lire aber weit nicht so stabil wie die DM.

Also: hört auf über das scheinheilige Gejammer über den EURO und zeigt lieber etwas Respekt für die Deutschen, die die europäische Schlamperei auf die Schultern genommen haben, obwohl sie eh mit ihren DDR-Suderanten genug zu tun haben.

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