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Mühlviertler auf Rhodos: "Unser Hotel ist komplett abgebrannt"

Von nachrichten.at/apa, 24. Juli 2023, 09:42 Uhr
GREECE-WEATHER-ENVIRONMENT-CLIMATE-WILDFIRE
Bild: EUROKINISSI (APA/AFP/Eurokinissi/EUROKINISSI)

RHODOS. Der Mühlviertler Andreas Wöß sitzt mit seiner und einer befreundeten Familie mit insgesamt vier Kindern seit Samstag am Flughafen in Rhodos fest.

Nicht nur auf den Inseln Rhodos und Korfu, auch in zahlreichen anderen Regionen sind in Griechenland nach langer Trockenheit Großbrände ausgebrochen. Auf Korfu begann in der Nacht auf Montag die Evakuierung der beliebten Ferienortschaft Nisaki. Boote der Küstenwache brachten rund 1.000 Urlauber und Einwohner in Sicherheit. Auch auf der Insel Evia, bei Karystos, und auf der Halbinsel Peloponnes nahe der kleinen Hafenstadt Egion wurden am Montag große Brände gemeldet.

Auch dort wurden zahlreiche Dörfer evakuiert. Niemand sei bisher verletzt worden, teilte der Rettungsdienst mit. In allen Fällen wurden am Montagmorgen mit dem ersten Tageslicht Löschflugzeuge und Hubschrauber eingesetzt, um die Brände einzudämmen, wie der Zivilschutz mitteilte.

"Wir mussten ein Gebiet mit 30.000 Menschen evakuieren"

Auf Rhodos tobte am Montag zum siebenten Tag in Folge ein Großbrand. 30.000 Touristen und Einheimische mussten am Wochenende vor den Flammen flüchten, 19.000 von ihnen wurden mit Bussen und Schiffen in Sicherheit gebracht. Polizeisprecherin Konstantia Dimoglidou sprach von der "größten Brand-Evakuierung", die es je in Griechenland gegeben habe. "Wir mussten ein Gebiet mit 30.000 Menschen evakuieren".

Am Sonntag waren laut Außenministerium weniger als 15 Reisende aus Österreich noch in Regionen mit akuter Brandgefahr und warteten auf ihre Evakuierung. "Die österreichische Botschaft in Athen und das Honorarkonsulat in Rhodos stehen mit rund 70 betroffenen Österreicher:innen in Kontakt, die bereits von den griechischen Einsatzteams aus den akuten Brandgebieten evakuiert werden konnten", informierte das Ministerium.

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Viele Menschen sind auf dem Flughafen gestrandet. Bild: WILL VASSILOPOULOS (APA/AFP/WILL VASSILOPOULOS)

Nach Einschätzung der Behörden könnte es noch Tage dauern, bis die Brände unter Kontrolle sind. Im Südwesten Griechenlands stiegen die Temperaturen am Sonntag auf über 46 Grad.

Großer Teil der Insel ohne Strom

Auf Rhodos nahmen ab dem Morgengrauen zwei Helikopter und zwei Löschflugzeuge die Arbeit wieder auf, um die mehr als 260 Feuerwehrleute vor Ort zu unterstützen. Am Sonntag brannte das Feuer auf Rhodos an drei Fronten. Anhaltende Hitze und starke Winde erschwerten die Löscharbeiten zusätzlich. Wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte, waren zehn Löschflugzeuge, acht Hubschrauber und 49 Feuerwehrwagen im Einsatz.

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RHODOS. 20.000 Menschen sind auf Rhodos auf der Flucht vor dem Feuer. Die Wälder brennen, der Wind treibt die Flammen an.

Ein großer Teil der Mittelmeerinsel war zudem ohne Strom, da der öffentliche Energieversorger PPC aus Sicherheitsgründen das örtliche Kraftwerk im Süden abschaltete.

Der Reisekonzern TUI will bis Dienstag keine Urlauber mehr auf die Insel bringen. Zwar seien noch einige Flüge geplant - sie sollten aber nur noch Urlauber von Rhodos zurückfliegen. Auf der Website tui.at wurde darüber informiert, dass alle Reiseverträge mit Anreise bis zum Dienstag nach Rhodos gekündigt werden. Für alle Anreisen vom Mittwoch bis einschließlich Freitag sei eine gebührenfreie Änderung möglich, informierte der Reiseveranstalter online.

Mühlviertler sitzt auf Rhodos fest

Hunderte von Urlaubern drängten sich am Wochenende im Flughafengebäude. Einige schliefen auf ihren Strandtüchern, während sie auf ihre Abflüge von der Insel warteten. Sie waren großteils ohne ihr Gepäck vor den Flammen geflüchtet. Der Österreicher Andreas Wöß erzählte im "Ö1"-Morgenjournal am Montag von seiner Flucht vor dem Feuer auf Rhodos. Der Mühlviertler sitzt mit seiner und einer befreundeten Familie mit insgesamt vier Kindern seit Samstag am Flughafen in Rhodos fest. Erst im letzten Augenblick wurden die Urlauber vom Hotel zur Flucht aufgefordert, zuvor war ihnen immer versichert worden, sie seien sicher. "Alle sofort raus, Gepäck da lassen", es sei höchste Eisenbahn, habe es am Samstag bei der Rezeption geheißen. Zuvor waren ihnen schon Leute aus näher an den Bränden gelegenen Hotels entgegen gekommen und hätten geschrien "rennt", dann sei "Panik ausgebrochen". Die Familien flüchteten zwei bis drei Kilometer zu Fuß und wurden dann mit einem Bus zum Flughafen gebracht. Dort sitzen sie seither fest, "es gibt keine Zimmer, die ganze Insel ist ausgebucht, keine Flüge" berichtete der Mühlviertler "Ö1". Übernachtet wird "am kalten Marmorboden mit den Kindern". Doch die Familien hatten noch Glück. "Im Nachhinein haben wir erfahren, dass unsere Hotels komplett abgebrannt sind inklusive unseren Gepäcks", schilderte Wöß.

Der Brand auf Rhodos war am Dienstag ausgebrochen. Am Samstag trieben die Flammen dann plötzlich auf mehrere Dörfer zu, die Behörden gaben Evakuierungsalarm. Urlauber und auch Einheimische wurden für die Nacht in Turnhallen, Schulgebäuden und Hotel-Konferenzzentren untergebracht.

"Glaube nicht, dass Hotel dieses Jahr nochmal öffnen werden"

Der Brand habe "das Herz von Rhodos und seine Umwelt getroffen", sagte der Naturkatastrophen-Experte Efthymios Lekkas dem Fernsehsender ERT. Er warnte vor schwerwiegenden Auswirkungen auf die Tourismusbranche der Insel. "Ich bin gerade von Lindos nach Gennadi gefahren", sagte er. "Alle großen Hotels haben geschlossen. Ich glaube nicht, dass sie dieses Jahr nochmal öffnen werden, denn die Umgebung ist zerstört und lädt nicht gerade zum Urlauben ein".

Unterdessen brachen auch auf weiteren Inseln Brände aus: Auf der zweitgrößten griechischen Insel Euböa mussten mehrere Wohngebiete infolge eines Waldbrandes evakuiert werden. Auf der beliebten Ferieninsel Korfu brachen mehrere Waldbrände aus, am späten Sonntag wurden Evakuierungen auf dem Land- und dem Seeweg eingeleitet.

Griechenland leidet derzeit unter einer extremen Hitzewelle. Im Zentrum des Landes und auf der Halbinsel Peloponnes wurden am Sonntagnachmittag Temperaturen zwischen 45 und 46,4 Grad Celsius gemessen, wie das nationale Wetterobservatorium mitteilte. Demnach erlebt das Land "wahrscheinlich" derzeit die längste Hitzewelle seiner Geschichte.

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30  Kommentare
30  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
ECHOLOT (8.875 Kommentare)
am 30.07.2023 13:47

Hoffentlich werden die Brandstifter erwischt und hart bestraft!

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kornblume07 (278 Kommentare)
am 30.07.2023 11:09

Es gäbe so einfache Lösungen. Wenn verbranntes Land per Gesetz nicht verkauft werden, sondern für 30 Jahre wiederaufgeforstet werden muss, dann gäbe es den Großteil der Brände nicht. Aber wer würde dann das Schmiergeld an die jeweiligen Behörden der südeuropäischen Länder zahlen.

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ECHOLOT (8.875 Kommentare)
am 30.07.2023 13:47

Super Idee!

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hn1971 (2.029 Kommentare)
am 30.07.2023 10:43

Darum: Urlaub in Österreich (z.B. Kärnten) ohne Auto, da erspart man sich das ganze Theater. Über 40 Grad, das Meer 30 Grad, das ist keine Erholung!

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BamBam1987 (4.140 Kommentare)
am 25.07.2023 08:38

Und in den sozialen Medien teilt Fam. Wöss fleißig Bilder vom Brand und beschweren sich, dass sie keinen besseren Komfort genießen können - etwas unverständlich für mich!

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BamBam1987 (4.140 Kommentare)
am 25.07.2023 08:39

...andere kämpfen dort um deren Existenz, die Urlauber sind dort am Flughafen sicher! Die Einsatzkräfte haben vmtl andere Prioritäten, nicht immer stehen die Urlauber an 1. Stelle...

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betterthantherest (34.786 Kommentare)
am 25.07.2023 09:18

sehr richtig, bambam

Die Einheimischen haben derzeit sicher andere Sorgen als den Komfort der Urlauber.
Diese Mühlviertler sollen froh sein dass ihnen geholfen wurde.

Die andere Seite ist aber, dass die Griechen lieber Kampfjets und Panzer kaufen anstatt die Schlagkraft ihres Feuerwehrwesens sowie den vorbeugenden Brandschutz auf ein vernünftiges Level zu erhöhen.

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Proking (2.663 Kommentare)
am 30.07.2023 16:24

Erst wenn das Unternehmen Rosenbauer viel mehr Mühlviertler beschäftigt, wirds der
Bevölkerung recht werden, dass die Griechen anstatt sauteurer Waffen lebensrettende
Löschgeräte kaufen.

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westham18 (4.667 Kommentare)
am 24.07.2023 21:36

Brände gibts in diesen Gefielden im Sommer immer wieder, heuer eben intensivst. Der Klimawandel lässt — wahrscheinlich — grüßen. Nur — unsere Klimakleber sollten sich in China oder den USA, den Hauptverursachern dieses Problems ankleben, anstatt bei uns die Mitmenschen zu tyrannisieren! 💥😉

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Postfuchs (195 Kommentare)
am 24.07.2023 17:08

Vieleicht bald zu haben.......Urlaub auf Rhodos...199€......Würstel mitbringen Feuer vorhanden.Würden sicher einige machen.Bleibts daham.Am Mondsee brennt nix.

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transalp (10.340 Kommentare)
am 24.07.2023 19:07

Saudummer Kommentar
"...Würstel mitbringen Feuer vorhanden..."
Sie sollten sich schämen angesichts der Katastrophe. 👎
Und- Denken Sie auch mal an die Einheimischen!

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gabistaffel (106 Kommentare)
am 30.07.2023 09:09

Bin auch der Meinung, dass das Leid der Einheimischen um vieles mehr zählt, als das der Touristen ...!
Ist zwar schlimm, denn solch einen Urlaub wünscht sich niemand. Aber wieder zu Hause, sind sie in Sicherheit! Und jeder Tourist wird sie sich wohl das nächste Mal überlegen, ob er sich für ein klimaverbesserndes Leben (Mülltrennung, Energie sparen, ...) künftig einsetzt? Denn die Änderung des Klimawandels zum Positiven beginnt beim Einzelnen, bei jedem von uns und nicht erst in den USA, in China, ......!

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kpader (11.506 Kommentare)
am 24.07.2023 13:33

Bleibst in Österreich 🇦🇹

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betterthantherest (34.786 Kommentare)
am 24.07.2023 12:50

"Mühlviertler auf Rhodos" ....

das könnte die Überschrift für ...
sein.

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transalp (10.340 Kommentare)
am 24.07.2023 12:58

Soll das witzig sein?
Angesichts der Situation dort sind solche "Späße" mehr als
entbehrlich 😡👎

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Proking (2.663 Kommentare)
am 30.07.2023 16:11

Transalp,
Sie sand a fader Zipf. Sie wissen höchst wahrscheinlich nicht welche Wörter der Better
bei den Leerpunkten dachte einzusetzen. Wie der Schelm denkt, so ist er.

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Gugelbua (32.144 Kommentare)
am 24.07.2023 12:24

Äktschn pur, wenn einer eine Reise macht kann er was erzählen🥴

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transalp (10.340 Kommentare)
am 24.07.2023 13:26

Bua:
Entbehrlicher Kommentar.
So eine "Äktschn " braucht niemand.
Und denken Sie auch mal an die Einheimischen!

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teja (5.937 Kommentare)
am 24.07.2023 12:21

"Fahr nicht fort, bleib im Ort"

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transalp (10.340 Kommentare)
am 24.07.2023 13:28

Aha.
Und die Einwohner dort?
Denken Sie auch mal an Die!

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Melinac (3.136 Kommentare)
am 24.07.2023 13:31

Es wird schon so werden🤔Ein Feuerwehrsprecher in einer Fernsehsendung, es wird von Brand durch weggeworfene Zigaretten...gesprochen!
Die Urlauber werden immer rücksichtsloser, es wird sich einiges in den Urlaubsländern ändern!
Es ist ein schlimmes Erlebnis, auf beiden Seiten!🙊🙊

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DeaLi86 (1.753 Kommentare)
am 25.07.2023 06:54

Warum, machen das Menschen überhaupt?
Vielleicht gehört generell suggeriert, dass Chicstümmel in den Restmüll gehören.

Alleine, dass man überhaupt Waldbrandverordnungen verhängen muss.
Eigentlich ist ja grillen in Wäldern sowieso verboten.

Und soviele Waldbrände sind Haus gemacht.

Steht da einer mit 'nem Chicstümmel da und denkt sich: Schauma Mal, ob ich 'nen Waldbrand auslösen kann.

Frage: ist die komplette Dna verbrannt?
Dann bitte in Zukunft, wie bei den Hunden in Frankreich machen: von jedem Einheimischen und vor allem Urlauber einen Dna Abstrich verlangen, wenn wir schon soviele hirnverbrannte Menschen auf der Erde haben.

Das Logischte überhaupt, ist der Umgang mit Chicstümmel. Die gehören eigentlich gar nicht auf Böden und auf beholzte und trockene Böden schon gar ned! -Restmüll

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observer (22.307 Kommentare)
am 24.07.2023 11:41

Mein Mitgefühl gilt den UrlauberInnen plus deren Kindern und den Menschen, die dort EinwohnerInnen sind. Die diversen Gscheitwascheln, die noch auf diese Menschen hinhauen, denen gilt meine Verachtung. Und ich selbst bin schon lange nicht mehr geflogen und werde dies wahrsscheinlich auch kaum mehr machen, damit das auch klar ist. Aber ich habe eben mit anderen noch Mitgefühl.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 24.07.2023 12:22

Es geht ja nicht generell ums Fliegen, sondern um künstliche Urlaubsorte, welche ohne das Geld der Urlauber nur eine ausgetrocknete Insel wären.

Schon einmal überlegt, woher Trinkwasser und Lebensmittel stammen?
Das wird größtenteils täglich zur Insel geliefert.
Aber gut, das steht nicht in den bunten Reiseprospekten.

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Melinac (3.136 Kommentare)
am 24.07.2023 13:34

Ohne Urlauber dort, die leben von diesen Tourismus! Aber wenn immer solche Gefahren bestehen, werden es sich die Leute überlegen! Auch mit den Haien bis fast in die Nähe der Strände, einfach nicht mehr zu riskieren!🥺

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 24.07.2023 11:10

So kriegen sie alle ihren 3 Minuten Ruhm in der Gazette.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.07.2023 09:58

Die Klimasünder durch unnötige Flugreise auf eine praktisch wasserlose Insel werden durch die Natur abgestraft.

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Gabriel_ (3.527 Kommentare)
am 24.07.2023 10:24

Aus einem Wikipedia Beitrag (über Waldrände in Griechenland): "Generell werden etwa 97 % der Waldbrände in Tieflagen (unter 1000 m über dem Meeresspiegel) vom Menschen ausgelöst; daher stehen hier Brandstiftung, Fahrlässigkeit, schlechtes Krisenmanagement der Behörden und mangelhaft ausgestattete Feuerwehren im Fokus der Ursachenforschung."

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user_0815 (1.797 Kommentare)
am 24.07.2023 10:26

das klassische Henne-Ei-Problem....

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danadella (769 Kommentare)
am 24.07.2023 15:39

Und jetzt sind wir einmal fünf Minuten dankbar für unser sehr gutes Feuerwehrwesen und die Frauen und Männer jeden Alters, die sich dort engagieren.
Und dann denken wir noch an die Bewohner der betroffenen Gebiete und hören für wenigstens eine Woche auf zu sudern.

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