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Asylquartier in Steyregg vorläufig geschlossen

Von Christian Diabl, 18. April 2024, 15:59 Uhr
Brandeinsatz CoHotel Steyregg
Bei einem Brandeinsatz gerieten Flüchtlinge und Feuerwehrleute aneinander. Bild: FF Steyregg

STEYREGG. Aufgrund der aktuell niedrigen Flüchtlingszahlen haben heute die letzten jugendlichen Asylwerber die Unterkunft im CoHotel verlassen.

Für Bürgermeister Gerhard Hintringer (SP) ist es eine erfreuliche Nachricht: Heute haben die letzten jugendlichen Asylwerber die Unterkunft in Steyregg verlassen. Darüber hat Hintringer seine Mitbürger in einem Bürgermeisterbrief informiert. Neue Flüchtlinge sollen vorerst nicht nachkommen, die Unterkunft ist damit also stillgelegt. Bereits in den vergangenen Wochen war die Zahl der untergebrachten Flüchtlinge stark rückläufig. 

Mehr zum Thema: Feuerwehrleute bei Containerbrand vor Asylquartier belästigt

Reduktion nach Sicherheitsgipfel

Wie berichtet, war es nach einer Reihe von Zwischenfällen, Fehlalarmen und einem Brand bereits im Jänner zu einer Reduktion der Belegungszahl auf 60 gekommen. Seitdem hat sich die Situation laut Hintringer entspannt. Seit einem Sicherheitsgipfel mit allen Beteiligten hätte ein gutes Einvernehmen geherrscht. "Wir waren auf einem guten Weg, dass es so ausgeht, ist noch erfreulicher", sagt Hintringer zu den OÖN.

Lesen Sie auch: Zahl der Asylwerber in Steyregg wird halbiert

Allerdings bleibt die Bundesbetreuungsagentur Mieter des CoHotels. Wenn die Flüchtlingszahlen wieder steigen, muss man damit rechnen, dass die Unterkunft wieder eröffnet wird.   

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Christian Diabl
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5  Kommentare
5  Kommentare
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11a (125 Kommentare)
am 18.04.2024 20:04

Jetzt können auch die Damen der FF wieder zu Einsätzen mitgenommen werden.

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inbr (86 Kommentare)
am 18.04.2024 19:06

vielleicht bringt Landesrat Lindner sie nach Spanien, kostet eh nur 80.000 pro Person und Jahr.

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herbertgimpl (209 Kommentare)
am 19.04.2024 11:19

Ein "herausragender aber nicht zielführender" Kommentar. Und vor allem nicht "nützlich"! Wäre das Oberösterreich Heute ansehen besser gewesen, m. M.... MfrGr Herbert G

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MaxXI (734 Kommentare)
am 18.04.2024 16:14

Wird nicht erwähnt, in welche neue Bleibe die jugendlichen Asylwerber, nach den vielen Zwischenfällen gebracht wurden, aber die Probleme wurden wie üblich nicht gelöst, sondern verlagert.

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vorsicht (3.473 Kommentare)
am 20.04.2024 18:28

hoffentlich nach Wien....

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