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"Grünes Licht" für das neue Betriebsbaugebiet in Ansfelden

Von nachrichten.at/kitz, 01. August 2022, 12:11 Uhr
Christian Partoll vom dem Areal, das umgewidmet wird Bild: Gregor Kraftschik

ANSFELDEN. Der Gemeinderat beschloss eine Umwidmung - das Projekt wurde nach Bürgerbeteiligung reduziert.

„Aus einem überdimensionierten Projekt wurde das Beste herausgeholt – und das nicht zuletzt dank der Beteiligung der Bürger“, sagt Ansfeldens FP-Bürgermeister Christian Partoll. Denn im Gemeinderat wurde nun die Flächenwidmunsgplanänderung sowie die Änderung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes für das sogenannte Gewerbegebiet Audorf Südost beschlossen.

Wie OÖN-Leser wissen, war diese Umwidmung heftig umstritten. „Das ursprünglich geplante Projekt war ja auch monströs“, sagt Partoll, der schon im vergangenen Jahr mehr Bürgerbeteiligung gefordert hatte. Die nun auch stattfand, „wir haben über 6000 Bürger persönlich angeschrieben, haben zudem einige Infoveranstaltungen abgehalten. Und in Abstimmung mit der Bürgerinitiative wurde das Projekt adaptiert“, sagt Partoll.

Herausgekommen ist, dass das gesamte Projekt, bei dem sich Beinkofer Fliesen, Velvety Manufaktur und FE Business park Ansfelden östlich des Kika ab 2023 in mehreren Etappen ansiedeln werden, verkleinert und die Bauhöhen reduziert wurden, zudem wird ein Grünwall die Wohnsiedlung abschirmen. „bei der Bepflanzung werden ebenfalls die Bürger mitreden können“, betont der Bürgermeister. Die beleuchteten Werbetürme, die ebenfalls für Aufregung gesorgt hatten, werden reduziert und nur zur Autobahn hin beleuchtet. Zudem werden auf 20 Prozent der Dachflächen Photovoltaik-Anlagen installiert, die übrigen Dachflächen müssen begrünt werden, sagt Christian Partoll.
Der zugibt, dass trotz aller Verbesserungen ein Thema offen bleibt: der Verkehr. „Es ist zwar ein E-Car-Sharing Programm für die Betriebe geplant, aber dennoch müssen wir uns für den Verkehr etwas einfallen lassen, um die Anwohner zu entlasten. Wir sind diesbezüglich bereits in Gesprächen mit dem Land Oberösterreich und auch der Stadt Linz. Schließlich fahren auch gerade vom Linzer Süden viele durch Freindorf auf die Autobahn.“

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63  Kommentare
63  Kommentare
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schubbi (2.724 Kommentare)
am 03.08.2022 20:43

Der Bürgermeister ist für offene Kommunikation. Ich hoffe er liest hier mit und kann das mit seinem Gewissen vereinbaren, wenn er sagt die Bevölkerung hat mitbestimmt. Ich glaube aber wenn du in die Politik einsteigst darfst du ohnehin kein Gewissen haben

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basife (23 Kommentare)
am 03.08.2022 18:21

Ich frage mich, wo sind hier die GRÜNEN mit LR Kaineder? Sind die auf Urlaub oder haben die in der Landesregierung überhaupt nichts zu reden. Wo sind hier Demonstrationen, die von den Grünen zu organisieren wären? Wieviel Millionen kassiert hier der Landwirt, der diesen Grund verkauft. Angeblich 20 Millionen Euro. Wieviel Steuer bezahlt der? Fragen über Fragen!!

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 03.08.2022 12:03

Da redet der Bürgermeister von der Befragung von 6000 Bürgern.
Schreiben hier nur diejenigen die gegen dieses Projekt sind ? Normalerweise spiegeln diese Kommentare hochgerechnet die Meinungen der Gesamtbevölkerung wieder.
Und das sind bei diesem Beitrag sicher mehr als 90% Gegner.
Trotzdem werden solche Großprojekte zu 99% genehmigt und durchgezogen.
Wer wird hier von der Politik vertreten ? Das Volk oder ein paar Reiche die den Kropf auf Kosten von Umwelt und Bevölkerung nicht vollkriegen können ?
Wo sind überhaupt die Grünen ?

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basife (23 Kommentare)
am 03.08.2022 18:18

Wo ist hier der LR Kaineder?

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RayVaughan (873 Kommentare)
am 03.08.2022 20:20

"Er hat zur Aufgabe, die Anliegen der Dorf- & Stadtentwicklung zu unterstützen und weiter zu entwickeln. Wirtschaft- und Raumordnungslandesrat Markus Achleitner, ..."

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amaama (24 Kommentare)
am 03.08.2022 11:08

In Zeiten der Erderwärmung Ackerflächen zerstören ist ein Verbrechen. Die Umgebung wird für uns hier in Ansfelden unbewohnbar. Herr Stelzer Sie sind für mich die grösste Enttäuschung. Treten Sie ab. Die Natur und die Menschen sind ihnen egal! Zum
Kotzen!!

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amaama (24 Kommentare)
am 03.08.2022 11:00

Eine Sauerei wie Herr Achleitner all diese Landzerstörung unterstützt! Ohlsdorf, Gmunden, Ansfelden…Er ist der Totengräber Oberösterreich’s. Wie kann so ein ahnungsloses Herrchen so weit kommen. Das ist das Ende dieses Landes!

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martinmt (72 Kommentare)
am 02.08.2022 20:41

einfach nur erschütternd! in st. florian werden vom summerauerhof weg unzählige hektar versiegelt und jetzt ansfelden....
jede woche ein jubelmeldung in den oön, wenn wieder ein unternehmer auf der "grünen wiese" baut; kritiklose, wirtschaftsfreundliche und völlig gestrige berichterstattung; oberösterreich ist mit sicherheit bereits jetzt das am meisten verschandelte, verhüttelte und versiegelte bundesland und man glaubt immer noch, die wirtschaftliche zukunft liegt in beton und autobahnen...

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Natscho (3.570 Kommentare)
am 02.08.2022 10:36

Wahrscheinlich wieder hektaweise Parkplätze

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 02.08.2022 10:23

Herr Bürgermeister - bitte die Fakten und Ergebnisse der Umfrage bei den 6000 Bürgern klar auf den Tisch legen. Und auch Ergebnisse der Gemeinderatsabstimmung.
Einsicht für alle, welche diese haben wollen. Sonst ist ihre Glaubwürdigkeit ein für alle mal den Bach runter

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2009060 (65 Kommentare)
am 02.08.2022 08:17

Hat schon mal jemand versucht die Autobahnab, -auffahrt in Ansfelden Richtung Linz zu Stoßzeiten zu benutzen? Eine nervige Geduldsprobe ohne nachvollziehbaren Sinn. Kein Kreisverkehr, keine Ampelregelung, keine Lösung. Wird durch Betriebsansiedelungen bestimmt besser.

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honkey (13.541 Kommentare)
am 02.08.2022 08:25

Ampelregelung wird dort demnächst kommen!

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 02.08.2022 12:03

Super, dann ist ja das Verkehrsproblem ein für alle Mal gelöst. Auf der anderen Autobahnseite war das Chaos mit prov. Ampelregelung noch größer als ohne.

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honkey (13.541 Kommentare)
am 02.08.2022 12:56

Von welcher Seite sprichst du?

Auffahrt A1 richtung Linz/Wien?

Dort kommt eine ampel demnächst, sagte ich doch.

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 02.08.2022 06:25

Und gleich mal bauen, bevor über das Verkehrsproblem nachgedacht wird. Wie überall. In ein paar Jahren kann sich natürlich keiner mehr gegen die riesigen, unbedingt notwendigen Straßenbauprojekte wehren, weil die bösen Vorgänger alles mit Betrieben zugepflastert haben

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willie_macmoran (2.527 Kommentare)
am 01.08.2022 20:50

Wenn man in Ö Wirtschaftswachstum will (und ja wir wollen es, irgendwer muss ja Schulen, Straßen, Krankenhäuser.... auch bezahlen) dann wird man irgendwo damit leben müssen das dies auch wo stattfindet.

Und wo wird es besser passen als dort?

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 02.08.2022 06:17

Sie behaupten also Wirtschaftswachstum geht vor Umweltzerstörung ? Warum schimpfen dann alle über Brasilien die den Regenwald abbrennen um Koksölpalmen anzupflanzen ? Wie lange muss die Wirtschaft noch wachsen ihrer Meinung nach ?
Kann sonst die bestehende Infrastruktur (Schulen, Straßen, Krankenhäuser...) nicht mehr bezahlt werden ?

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linz2050 (6.351 Kommentare)
am 02.08.2022 08:28

@sch....
Zerstören dürfen nur wir! Alle anderen dürfen das nicht!

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willie_macmoran (2.527 Kommentare)
am 02.08.2022 13:46

I will ja jetzt net relativieren. Und ja, Flächenfraß is a sch...

Aber bitte vergleichens Sie jetzt nicht die tausende Hektar Regenwald mit all seiner Artenvielfalt die täglich wegkommen mit einer bis jetzt monokulturel genutzten Ackerfläche, direkt neben der Autobahn. Das hinkt nicht nur, das hat nur einen Fuss.

Ich befürworte nicht den Flächenfraß aber wenn er geschehen muss dann dort wo schon Infrastruktur vorhanden ist, wo pot. Arbeiter wohnen.... und nicht irgendwo in Hinterzipfelzell wo der Bürgermeister einen halbangenehmen kriagt weil wieder irgendwer so a hübsche Halle hinbaut.

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linz2050 (6.351 Kommentare)
am 02.08.2022 08:37

@wi.....
Die Wirtschaft wächst auch wenn man bei 'uns' Einkauft und nicht bei Amazon und Co. . So bleiben die Arbeitsplätze gesichert und Steuern und Sozialabgaben werden auch bezahlt für Schulen, KH, Sicherheit,.... . Und alle die bei Amazon und Co. kaufen sollte diese verloren gegangen Sozialbeitrage aufgeschlagen werden.

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willie_macmoran (2.527 Kommentare)
am 02.08.2022 13:49

Gerne können Sie lokal einkaufen, das ist absolut zum Befürworten. Aber auch lokale Geschäfte und deren Logistik brauchen Flächen.

Gerade die hier diskutierte Fläche wird für Beinkofer (Österreich) und Velvety (Österreich) zur Verfügung gestellt.

Ihr Kritik an Amazon und Co ist berechtigt, hat aber mit dem Thema genau nix zu tun

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stemart (695 Kommentare)
am 01.08.2022 19:23

Etliche landwirtschaftliche Grossgrundbesitzer scheinen noch schnell ihre Gründe bei ihrer Gemeinde in Bauland umwidmen zu lassen, bevor es später nicht mehr so leicht gehen wird.

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jetztreichtsameise (8.121 Kommentare)
am 01.08.2022 19:04

Dass hier so schön unreflektiert Presseaussendungen abgedruckt werden ist irgendwie…. konsequent.

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Linz2013 (2.994 Kommentare)
am 01.08.2022 19:00

Wertvolle Ackerböden werden für immer versiegelt.

Erfahrungsgemäß wird aus der Hälfte der Fläche Autoparkplätze, die nur wenige h pro Tag benutzt werden.

Einfach nur schrecklich, wie wir mit unserer Natur umgehen.

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Natscho (3.570 Kommentare)
am 02.08.2022 10:37

Es gehört allerzumindest eine Regelung her, das nur max. 50% oder weniger der Parkplätze über der Erde sein darf.

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eihwaz (1.127 Kommentare)
am 01.08.2022 18:36

Wird das auch so wie in Ohlsdorf ? 100e Arbeitsplätze versprochen , Umwidmung, günstig angekauft , fast 2,5 mal so teuer weiterverkauft, Arbeitsplätze------habt's das wirklich geglaubt ihr Naivlinge ? Selber schuld.

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criticar (626 Kommentare)
am 01.08.2022 18:31

Was ist nur mit den Komunalpolitiker los? Sie denken: wir sind ja nur ein kleines Pünktchen in der globale Welt. Dieses zubetoniertes Pünktchen tut doch unserer Umwelt nichts! Aber viele Pünktchen sind leider schon zubetoniert!!!

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HumpDump (4.549 Kommentare)
am 01.08.2022 18:34

Lebst du auf Waldboden?

First come, first serve.
Wer jetzt Unternehmer werden will, hat keinen Platz auf der Erde?

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gaietano (315 Kommentare)
am 01.08.2022 18:49

Österreich ist Europameister beim Bodenverbrauch (guckst du hier: https://www.diepresse.com/5478620/oesterreich-trauriger-europameister-beim-bodenverbrauch). Und innerhalb Ö ist OÖ ganz vorne. Bracuhen wir wirklich noch mehr Gewerbegebiet, derweil andere als Industrieruine herum lungern?? Das ist KEINE Frage von wer zuerst kommt! Man darf schon auch mit Hirn bestehende Standorte (weiter-)entwickeln ...

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stemart (695 Kommentare)
am 01.08.2022 17:13

Hoffentlich bleiben noch genügend Wiesen, Äcker, Wälder zum umwidmen in grosse Megavergnügungsparks die allerorts fehlen. Eine Formel 1 Piste wäre auch nicht schlecht für O.ö., sowie ein zeitgemäßer Mega Airport der den total überlasteten Dorfflughafen in Hörsching ersetzt.

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AroundTheWorld (2.242 Kommentare)
am 02.08.2022 07:07

Bei Ihren überzeugenden sollten Sie dringend einmal beim Stelzer als zukünftiger hemdsärmeliger Landesbaurat vorsprechen.
Das wird garantiert was, so jemanden braucht die Politik. grinsen

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AroundTheWorld (2.242 Kommentare)
am 02.08.2022 07:08

Bei Ihren überzeugenden Ideen,....

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pprader (1.661 Kommentare)
am 01.08.2022 17:13

Wir bleiben Europameister im Zubetonieren und Bodenversiegeln.

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 01.08.2022 19:57

Weltmeister, Bitteschön

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moarli35 (2.489 Kommentare)
am 01.08.2022 17:00

Wir Bürger sollten dankbar sein das noch. Firmen in neue Standorte investieren und Arbeitsplätze schaffen

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grannysmith (950 Kommentare)
am 01.08.2022 18:37

Eher Personalnot wohin man schaut

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 02.08.2022 06:47

Arbeitsplätze für wen ?

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Duc (1.546 Kommentare)
am 01.08.2022 16:19

HONKEY@ aber ein blauer Bürgermeister wo ist ein roter, obwohl mir die Farbe am A...vorbeigeht.

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honkey (13.541 Kommentare)
am 02.08.2022 08:17

Wer hat dem Projekt freudestrahlend zugestimmt vor paar Jahren????????

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Fenstergucker (2.386 Kommentare)
am 01.08.2022 16:10

Sie hören einfach nicht auf mit dem Betonierer.
Die Gier ist etwas Fürchterliches.
Unsere Kinder und Enkel werden uns dafür verteufeln. 👎🇦🇹

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Linzer64 (1.336 Kommentare)
am 01.08.2022 15:49

Ohne Worte

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Baerundlauch (1.373 Kommentare)
am 01.08.2022 15:18

Kann man Fliesen essen ?

Panieren oder so ?

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cornusmas (306 Kommentare)
am 01.08.2022 13:52

Und jammern, dass mit dem Biolandbau die Welt verhungern muss.

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kave84 (3.048 Kommentare)
am 01.08.2022 13:34

Entweder es kommt die große Währungsreform, dann haben wir unser Geld eh los, unsere Immobilien vom Staat mit Schulden belastet, oder die Bevölkerung hat zu wenig Geld, sich weiterhin den Sch….zu kaufen denn eh keiner braucht. Und wir damit bloß das Klima, die Umwelt uvm. ruinieren.

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Bergbauer (1.738 Kommentare)
am 01.08.2022 13:28

So sind unsere Politiker, über Bodenversiegelung jammern, aber die fruchtbarsten Böden Oberösterreichs zubetonieren. Und unsere Wälder praktsich verschenken und roden, damit die Familie gut versorgt ist.

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faun (585 Kommentare)
am 01.08.2022 13:26

Beinkofer ist bereits in Ansfelden angesiedelt, was passiert mit diesem Standort?! Oft wird einfach nur neu gebaut, weil es billiger ist auf der "grünen" Wiese neu zu versiegeln, als bestehendes umzubauen. Kann mir nicht vorstellen, dass dann Beinkofer nach 2023 beide Standorte voll nutzen wird!
Das gleiche mit Velvety! Frisch in Neuhofen ein riesiges Grundstück niedergepflastert, so neu dass es noch nicht einmal eine aktuelle Luftaufnahme bei Google gibt! Und schon wird erneut gebaut?! Hauptsache auf der homepage mit "nachhaltig" werben.

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despina15 (10.049 Kommentare)
am 01.08.2022 13:19

Nur alles fest zubetonieren, noch
mehr Geschäftsflächen weil Arbeitsplätze,
wie sich dann herausstellt gar nicht
benötigt werden, so kann man die
Umwelt auch ruinieren!

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faun (585 Kommentare)
am 01.08.2022 13:27

Siehe Ohlsdorf! Oder Postverteilerzentrum. Oder Lager XXXL-Lutz. Die Liste, alleine in diesem Abschnitt der Autobahn, ist sehr lang!

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Natscho (3.570 Kommentare)
am 02.08.2022 10:38

Und dann muss die Autobahn wieder verbreitert werden, weil durch den zusätzlichen Verkehr der Zersiedelung der Stau zu viel wird.

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schubbi (2.724 Kommentare)
am 03.08.2022 13:36

Für ein Postverteilzentrum ohne Bahnanschluss gehören die Verantwortlichen eingesperrt

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