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Wo die BMX-Radler durch die Lüfte flogen

Von Herbert Schorn, 04. Juli 2016, 00:04 Uhr
Wo die BMX-Radler durch die Lüfte flogen
BMX-Meister: Dawid Godziek war am Samstag das Maß der Dinge. Bild: Madl

LINZ. Der Pole Dawid Godziek gewann den "Austrian King of Dirt" am Pleschinger See – Florian Grunt belegte Platz sechs.

Nach drei Jahren Pause meldete sich der "Austrian King of Dirt" am Samstag wieder zurück: Mehr als 600 Zuschauer verfolgten die Tricks, die die BMX-Radfahrer auf der Rennbahn neben dem Linzer Pleschinger See absolvierten. Das Teilnehmerfeld war zwar mit 21 Athleten dünn, dafür umso internationaler: Die Fahrer reisten aus sieben Nationen in die Landeshauptstadt: aus Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Tschechien, Ungarn – und Österreich.

Den Sieg holte der Pole Dawid Godziek, der als Favorit ins Rennen gestartet war. "Godziek war eine Klasse für sich. Er hat alle Lines nicht nur in der Qualifikation, sondern auch im Finale auf konstant hohem Niveau präsentiert", sagt Patrick Haebig, Obmann des Veranstaltervereins Askö Trendsport. Die Plätze zwei und drei belegten Bobo Ujvari aus Ungarn und Konrad Szabo aus Tschechien.

Besonders erfreulich aus heimischer Sicht war, dass Lokalmatador Florian Grunt nicht nur die Qualifikation für das Finale schaffte, sondern auch den sechsten Platz erreichte. "Das ist ein großer Erfolg, der uns alle sehr gefreut hat", sagt Obmann Haebig. Bester Österreicher wurde Tobias Merz aus Wien, der den fünften Platz belegte.

Viel Lob für die Veranstalter

Bewertet wurden die Tricks der Teilnehmer von vier Punkterichtern. In der Qualifikation fuhr jeder Teilnehmer drei Läufe, die besten zwei wurden gewertet. Die besten acht BMX-Fahrer fuhren schlussendlich im Finale um den "Austrian King of Dirt". Patrick Haebig zeigte sich mit der Veranstaltung rundum zufrieden: "Alles hat bestens geklappt, wir haben viel Lob von Athleten und Zuschauern bekommen." Und so ist es sehr wahrscheinlich, dass auch im kommenden Jahr wieder ein "Austrian King of Dirt" am Pleschinger See gekürt wird.

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1  Kommentar
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ersterkarli (4.673 Kommentare)
am 10.07.2016 08:45

Schön wäre es wenn die Verantwortlichen endlich mal kapieren könnten, dass die man Lautsprecher nicht in Richtung eines bewohnten Gebietes dreht sondern weg davon. Aber nein immer wieder sind die genau in Richtung der Siedlungen positioniert!

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