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Ist der Plan für die Eisenbahnbrücke überholt?

Von Erhard Gstöttner, 30. März 2016, 00:05 Uhr
Studie über Sinn der neuen Tram-Achse Ist Plan für Eisenbahnbrücke überholt?
Das in einem Wettbewerb gekürte Modell für die neue Eisenbahnbrücke Bild: Mimram

LINZ. Verkehrslandesrat will mit Untersuchung Zukunftschancen der Mühlkreisbahn klären.

Ist die geplante neue Eisenbahnbrücke auf den künftigen Bedarf abgestimmt? Muss umgeplant werden? Muss gar neu geplant werden? Diese Fragen machen derzeit in Expertenkreisen die Runde. Ursache für Befürchtungen ist eine Studie, die die Verkehrsabteilung des Landes in den nächsten Wochen in Auftrag gibt.

Die Untersuchung trägt den Namen "Systemstudie" und beschäftigt sich mit der Zukunft der Mühlkreisbahn. "Wir lassen drei Fragen untersuchen", sagt Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FP) im Gespräch mit den OÖNachrichten.

Das wird untersucht:

  1. Soll der Mühlkreisbahnhof in Linz-Urfahr zum Umsteigeknoten für Eisenbahn und Straßenbahn werden?
  2. Soll die Eisenbahn oder die Straßenbahn auf der neuen Brücke die Donau überqueren und auf der Linzer Seite auf der bestehenden Hafenbahn oder auf einer neuen Strecke zum Linzer Hauptbahnhof fahren?
  3. Soll die im Sommer 2008 vom damaligen Verkehrsminister und nunmehrigen Bundeskanzler Werner Faymann (SP) vorgestellte Regiotram (Straßenbahn) bis Aigen-Schlägl verwirklicht werden?

 

Durchführen wird die Untersuchung eines jener Schweizer Unternehmen, die in die Endauswahl für die Studie gekommen sind. Bis Sommer, spätestens Ende September, soll das Ergebnis vorliegen. Dann werde erneut mit den Verantwortlichen der Stadt Linz und der Linz AG verhandelt, kündigt Verkehrslandesrat Steinkellner an. Bauherr der neuen Eisenbahnbrücke und auch der zweiten Straßenbahnachse ist die stadteigene Linz AG.

Zwei neue Brücken nötig?

Empfiehlt die Studie das Weiterführen der Mühlkreisbahn auf einer neuen Trasse auf der Linzer Seite, dann sind die neue Brücke und die zweite Tramway in Frage gestellt. "Kommt man zum Schluss, dass die Mühlkreisbahn auf der bestehenden Hafenbahn in Linz zum Hauptbahnhof fahren soll, dann trifft das die neue Straßenbahnachse nicht", sagt Landesrat Steinkellner.

Ergibt die Studie, dass Straßenbahn und Mühlkreisbahn die Donau überqueren und in Linz weiterfahren sollen, dann müsste man zwei neue Brücken bauen, eine für Straßenbahn und Autos, eine weitere für die Eisenbahn.

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94  Kommentare
94  Kommentare
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( Kommentare)
am 31.03.2016 04:00

Ganz verschämt werden in Urfahr bei der Brücke die Gleise mit Schüttwerk abgedeckt - in Linz auch?

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359andreas (78 Kommentare)
am 31.03.2016 00:09

Soweit ich mich erinnern kann würde es bei der von der ÖVP angestrebten Zweibrückenösung die Diskussion um die Spurbreit und welche Bahn wohin fährt nicht geben. Die Spö hatte es furchtbar eilig eine Brücke abzureissen ohne einen Plan und ein Konzept zu haben wie es denn dann weitergeht. Wie sich heute herausstellt hatten sie nix weiter als ein Model und dafür noch, wie bei der Spö so üblich einen Haufen Geld ausgegeben. Als man dann bemerkt hat wie tief der Karren im Dreck steckt hat man sich schnell aus der Affäre gezogen und das Verkehrsresort verschachert. Keiner ausser der Fpö wollte den schwarzen Peter.
Ich frage mich heute wo Hörzing und Konsort sind und warum sie sich nicht äußern. Typisch Spöler. Immer wenn ich einen von denen seh denke ich an nasse Fetzen. Natürlich meine ich das alles Satirisch.

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359andreas (78 Kommentare)
am 31.03.2016 00:08

Soweit ich mich erinnern kann würde es bei der von der ÖVP angestrebten Zweibrückenösung die Diskussion um die Spurbreit und welche Bahn wohin fährt nicht geben. Die Spö hatte es furchtbar eilig eine Brücke abzureissen ohne einen Plan und ein Konzept zu haben wie es denn dann weitergeht. Wie sich heute herausstellt hatten sie nix weiter als ein Model und dafür noch, wie bei der Spö so üblich einen Haufen Geld ausgegeben. Als man dann bemerkt hat wie tief der Karren im Dreck steckt hat man sich schnell aus der Affäre gezogen und das Verkehrsresort verschachert. Keiner ausser der Fpö wollte den schwarzen Peter.
Ich frage mich heute wo Hörzing und Konsort sind und warum sie sich nicht äußern. Typisch Spöler. Immer wenn ich einen von denen seh denke ich an nasse Fetzen.

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famos (1.063 Kommentare)
am 30.03.2016 20:24

Fangt jetzt das ganze Theater wieder von vorne an?

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azways (5.886 Kommentare)
am 30.03.2016 19:16

aha....
jetzt müssen die FPÖ-nahen Gutachter auch ihre Tantiemen abholen dürfen.

Also neue Eisenbahnbrücke aaaaaaadeeeeeeeeeeeeeee......

So werden die mühselig verdienten Steuergelder verprasst.

Bravo: FPÖVP

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gedankenspieler (900 Kommentare)
am 30.03.2016 18:45

es werden sauteure musiktheater ohne verzögerung gebaut, es werden sauteure private brucknerunis ohne verzögerung aus dem boden gestampft, es wird nun das landestheater um millionenbeträge saniert. aber wehe, es geht um eine verkehrslösung. sei es die 4. donaubrücke, der westring oder die neue eisenbahnbrücke.
für die kultur, ja da geben wir alles, aber für die staugeplagten pendler und linzer, da ist uns alles wurscht....
pagage!

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 30.03.2016 17:42

Mehr als 20 Jahre "Dornröschenschlaf".
Jetzt: Tägliches Verkehrschaos in Linz.
Kein Plan - kein Geld...
Was will man mehr!?

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 30.03.2016 17:53

kleinerdrache,
das ist doch ausreichend, wenn jetzt wieder von vorne mit der Planung begonnen wird. Diese dauert wieder bis zu nächsten Wahl, dann kommt wieder eine andere Farbe in das Verkehrsressort und dann beginnt das alles wieder.
Wenn Linz nicht ein paar Leitbetriebe hätten, könnte es sich von der Politik gesehen, mit jedem Bauerndörferl messen, aber mit keiner Stadt! Da hat sich nichts geändert. Weder im Land, noch in der Stadt - im Gegenteil!

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 30.03.2016 18:45

Ah geh, die Sandburg und das Teichwerk machen das alles wieder gut.
Jeder Staugeplagte(r) kann ja dort einkehren, um zu relaxen.

Sarkasmus - off.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 30.03.2016 18:58

kleinerdrache,
weil du schon von Sandburg schreibst. Das darf man doch sicher nicht übersehen, dass neben der Kleinigkeit SWAP 4175 der Stadt Linz ein Jahrhundertwerk gelungen ist, von dem noch Generationen reden werden, wie es einst beim Hochwasser, ein paar Jahre später wieder weggeschwemmt wurde. Planung ist einfach alles.

Pikanterie am Rande. Vor einigen Jahren wurde von einem Ort neben dem Fluss ein Kinderspielplatz geplant. Das Land Oberösterreich hat abgelehnt, weil dieser eventuell einem Hochwasser des kleinen Baches ausgesetzt werden könnte.

Ich würde dem Land Oberösterreich und der Stadt Linz als Nickname hier zugestehen, sich "Schildbürber" zu nennen.

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( Kommentare)
am 30.03.2016 16:54


Stadtautobahn ist eine Sache. Aber sieh dir die von Ruflinger asngedachte Linienführung an. Da ist nichts mit Stadtautobahn. Der Busse würde genauso im Stau verrecken, wie jeder andere Autofahrer auch.“ ---

Stau in der Leonfeldner? Selten, eher zähflüssiger V. Und außerdem ein deutliches Zeichen, dass etwas fehlt: eine Busspur.

Von Harbach bis zur Hafenstraße. Habe ich Autobahn bzw Zubringer.

Und wenn der Bus ein Angebot ist (darum Start draußen), steigen die Vernünftigen um und der Stau, wenn schon, bleibt den anderen.

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 30.03.2016 17:32

VOn Harbach bis zur Hafenstrasse - Autobahn.
Schön. Und jetzt sehen wir uns einmal deine vorgschlagene Strecke von Stadtrand Haslgraben zum Banhof genauer an. Deine 'Autobahn' geht in der Distanz völlig unter.

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( Kommentare)
am 30.03.2016 20:38

für dich wiederhole ich gerne:

„Stau in der Leonfeldner? Selten, eher zähflüssiger V. Und außerdem ein deutliches Zeichen, dass etwas fehlt: eine Busspur.


Und wenn der Bus ein Angebot ist (darum Start draußen), steigen die Vernünftigen um und der Stau, wenn schon, bleibt den anderen.“ ---

wer ins Krankenhausviertel will, oder zum Europaplatz, dem ist ein fallweiser Stau vorm Bahnhof egal. Das verstehen natürlich die nicht, die nach der Arbeit gleich wieder ihren Untersatz brauchen, weil sie sonst Entzugserscheinungen haben.

Das Wichtigste: Je mehr umsteigen, um so weniger Einzelkarossen auf den Straßen, umso flüssiger der Verkehr für die Klügeren.

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KARO11 (178 Kommentare)
am 30.03.2016 15:54

Die beiden Straßenbahngleise als Dreischienengleis
ausführen und sowohl Bahn als auch Tram haben Platz. Da die Mühlkreisbahn ohne Strom fährt, kann für die Tram auch problemlos eine Oberleitung montiert werden.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 30.03.2016 15:45

Das Space Shuttle, die Spurweite der Bahn und der Pferdearsch
- Was ein Pferdearsch mit dem Space Shuttle zu tun hat. Ganz einfach:
- Die Spurweite von Eisenbahnen ist 4 Fuß 8 1/2 Zoll. Warum?
- Die Furchen auf der Straße hatten diesen Abstand. Die Räder der römischen Streitwägen hatten eine fixe Breite. Wenn die Holzräder aus der Spurrinne gesprungen wären, wären diese zu Bruch gegangen. Diese Breite wurde als Spurbreite für die Eisenbahnschienen genommen.
- Das Space Shuttle mit den beiden Tanks links und rechts, wurde mit der Eisenbahn transportiert und die Tunnels wurden in Abhängigkeit der Spurweite breiter ausgelegt, eben so breit wie zwei Pferdeärsche nebeneinander.
- Wonach soll sich dann die Spurbreite der Mühlkreisbahn und der Eisenbahnbrücke richten? Bitte sofort ein Gutachten in Auftrag geben. Die Ärsche sind unterschiedlich und überall! grinsen
- Meldeknopferl nicht vergessen, denen das wieder nicht passt, da "Ärsche" vorkommt!

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 30.03.2016 16:28

Netty Story. Nur stimmt kein einziges Wort davon.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 30.03.2016 17:32

kallewirsch63,
auweia, ob da alles so stimmt hier im Forum?
Glaube es mir oder glaube es mir nicht!
Finde es lustig, oder finde es nicht!
Mich hat halt die hier so ernst und schier wissenschaftlich geführte Diskussion von all diesen Forumsprofis dazu angeregt, eine kürzlich gelesene Geschichte, in die 1000 Wörter zu pressen und hier zu schreiben.
kallewirsch63, merke dir aber bei vielen Geschichten ist oft ein Quäntchen Wahrheit dabei. Bei manchen entspricht sogar alles der Wahrheit. [url=http://perterini.at/heiteres/pfarsch.htm

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 30.03.2016 17:47

kallewirsch63, - hab's a bisserl z'bald abschickt!
auweia, ob da alles so stimmt hier im Forum?
Glaube es mir oder glaube es mir nicht!
Finde es lustig, oder finde es nicht!
Mich hat halt die hier so ernst und schier wissenschaftlich geführte Diskussion von all diesen Forumsprofis dazu angeregt, eine kürzlich gelesene Geschichte, in die 1000 Wörter zu pressen und hier zu schreiben.
kallewirsch63, merke dir aber bei vielen Geschichten ist oft ein Quäntchen Wahrheit dabei. Bei manchen entspricht sogar alles der Wahrheit. Bitte anklickenIch habe nichts davon, ob du etwas glaubst oder nicht. Mich täte halt interessieren wenn du genaueres schreiben könntest und nicht einfach: [/i]"Nur stimmt kein einziges Wort davon."[/i]

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 05.04.2016 14:34

https://web.archive.org/web/20150222121110/https://standards.nasa.gov/documents/RomanChariots.pdf

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 05.04.2016 14:49

In aller Kürze. Die Normalspurweite hat nichts mit römischen Streitwagen zu tun, schon alleine aus dem Grund, weil die Römer keine Streitwagen benutzt haben. Die Römerstrassen wurden hauptsächlich gebaut, um die Legionen (zu Fuss) schnell innerhalb des römischen Reiches verlegen zu können. Naturgemäss wurden sie auch von Händlern benutzt. Ob die Rillen durch Abnutzung oder bewusste eingemeisselt wurden ist eine noch nicht geklärte Streitfrage. Tasächlich passt aber die Spurweite nicht zu der Normalspurweite.
Die ist auf die Spurweite in den englischen Bergwerken zurückzuführen. Als in England die ersten Eisenbahnen gebaut wurden, wurde dieses Mass weiter benutzt, um bestehende Fuhrwerke weiter verwenden zu können. Um die Laufeigenschaften zu verbessern, hat Stephenson zur Spurweite in den Bergwerken noch 1/4 Zoll hinzugefügt. Durch den Aufstieg des britischen Empires wurde diese Spurweite dann in alle Welt 'exportiert'.

....

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 05.04.2016 14:54

Und die Sache
"Das Space Shuttle mit den beiden Tanks links und rechts, wurde mit der Eisenbahn transportiert und die Tunnels wurden in Abhängigkeit der Spurweite breiter ausgelegt, eben so breit wie zwei Pferdeärsche nebeneinander."

ist auf mehreren Ebenen falsch. Zunächst sind die 'Tanks' links und rechts keine Tanks, sondern Feststofftriebwerke. Das Shuttle selbst wurde, ausser auf dem letzten Teilstück vom VAB zur Startrampe, überhaupt nicht zusammengebaut transportiert. Wenn das Shuttle in Kalifornien landen musste (was nach Möglichkeit vermieden wurde), dann wurde es auf dem Rücken einer umgebauten Boing 747 zurück nach Florida geflogen. Die Feststoffbooster wurden per Eisenbahn transportiert, aber die entsprechenden Gleise existierten schon längst. Dass in den USA heute eine einheitliche Spurweite existiert ist dem amerik. Bürgerkrieg zu verdanken, in dem die vielen vorhandenen unterschiedlichen Spurweiten für die Nordstaaten zum Problem bei den Truppentransporten wurden.

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we5314 (138 Kommentare)
am 30.03.2016 15:23

KOMPETENZ DSCHUNGEL

Die OEBB lassen die Eisenbahnbrücke verrosten , die STADT kauft den Rosthaufen und baut und entsorgt den Rosthaufen und will eine neue Bauen , hat aber noch keine Baugenehmigung , Das LAND
beginnt jetzt mit der siebenten Planungsvariante .....

Das Ergebnis ist Stau , Flickwerk , und explodierende Kosten für unvollendete Tatsachen !

Es gibt doch nur eine logische Lösung , einige S- Bahn Achsen ,welche alle beim Hauptbahnhof beginnen und enden und im Stadtbereich kurz aufeinanderfolgende Stationen aufweisen , wo man ohne Umsteigen die Arbeitsplätze erreichen kann !

Liebe Verantwortliche , bewegt Euch nach draußen , schaut Euch in Karlsruhe , Düsseldorf , Kopenhagen , Brüssel ,... usw. um ,
dort sieht man , wie das seit Jahren bestens funktioniert !

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herst (12.783 Kommentare)
am 30.03.2016 15:07

Diese Fragen machen derzeit in Expertenkreisen die Runde.

Und der Forums-expertefüralles weiss auch keinen Rat? Oder gibts den nimma?

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cfrit (1.376 Kommentare)
am 30.03.2016 15:00

normalspurige Verbindung Mühlkreisbhf- Brücke- Parkbad- Gruberstraße-Hauptbhf
Einsatz von normalspuriger Straßenbahn ab Schlägl möglich
siehe Badner Bahn in Wien oder U-6

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Objektiv (2.458 Kommentare)
am 30.03.2016 15:04

Eine neue Variante kostet viel Geld. Selbige Beispiele wie die Badnerbahn gibt es in der Schweiz in Schmalspur, noch dazu mit weitaus höherem Komfort.

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cfrit (1.376 Kommentare)
am 30.03.2016 16:00

ab Mühlkreisbahnhof bis Einbindung HBF Normalspur- keine Verknüpfung mit der bestehenden "Schmalspurbahn" und die Gruberstraße ist breit genug für zwei Normalspurgleise

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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 30.03.2016 14:05

Es ist halt alles doch sehr komplziert....

@ Fred Sinowatz
Wie recht er doch schon vor 30 Jahren hatte ....

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isskogel (26 Kommentare)
am 30.03.2016 13:58

Soll Profilierung nun wieder alles verzöger? Man soll ein blaues Brückengeländer erlauben, aber endlich mit den Arbeiten beginnen!

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marchei (4.374 Kommentare)
am 30.03.2016 14:43

die arbeiten laufen doch schon...

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Objektiv (2.458 Kommentare)
am 30.03.2016 13:27

Wie am Erfolg der Straßenbahnverlängerung zur Traunerkreuzung zu sehen ist, sind das Um und Auf Umsteigefreie Verbindungen. Das ist bei der Mühlkreisbahn nicht anders. Die Diskussion um die Spurweite ist daher absurd. Wichtig ist beim Vergleich der Varianten die Betrachtung der Fahrgastpotenziale und der Betriebskosten.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 30.03.2016 14:11

@Objektiv: Die Diskussion um die Spurweite ist nicht absurd, denn erstens ist eine gewisse Spurweite unbedingt nötig, wenn ein Zug in einem gewissen Mindest-Tempo eine kurvige Strecke sicher durchfahren soll.

Zweitens will einer, der vielleicht nach Aigen-Schlägl fährt, auch ein Fahrrad mitnehmen oder einen Kinderwagen oder aufs Klo gehen, all das geht in einer herkömmlichen Bim nicht oder nur schwer/eingeschränkt.

Die normale Spurweite wurde für Züge nicht aus Jux und Tollerei gewählt. Wenn Du vergleichst, wie komfortabel und grosszügig man in der Lilo fahren kann und wie eng es in der Strassenbahn zugeht, siehst Du, was für eine S-Bahn wohl besser geeignet wäre...

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Vegeta (370 Kommentare)
am 30.03.2016 14:32

Die Diskussion um die Spurweite ist sehr wohl absurd.

Fahrrad und Kinderwagenmitnahmemöglichkeit sowie die Möglichkeit des Einbaus von Toiletten haben nichts mit der Spurweite sondern nur mit der Fahrzeugbreite zu tun und diese sind voneinander unabhängig.

Woher du deine Annahme hast dass man eine Mindesspurweite für eine gewisse Geschwindigkeit auf einer kurvigen Strecke hast ist mir auch unverständlich. Die Mariazellerbahn ist da ein schönes Gegenbeispiel.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 30.03.2016 16:46

@Vegeta: Spurweite und Fahrzeugbreite sind voneinander NICHT unabhängig, wenn das ganze statisch stabil sein soll und beim Fahren nicht wanken bzw. umkippen soll.

Mach´ selbst das Experiment mit einem Lego-Zug, dessen Spurweite schmal ist und dem Du einen breiten Aufbau aufsetzt. Er wird natürlich weniger stabil sein, als einer mit breiterer Spur.

Die Spurweite von Eisenbahnen wurde nicht umsonst so gewählt, wie sie ist. Frag halt Eisenbahn-Fachleute, wenn Du mir nicht glaubst.

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 30.03.2016 17:37

Brauchst du gar nicht. Grundkentnisse in Mechanik reichen bereits. Ein Körper bleibt genau dann stehen, wenn der Vektor der wirksamen Gewichtskraft (nichts anderes als die Vektorsumme der Gewichtskraft und eventuellen Seitenkräften) durch die Grundfläche geht. In dem Moment, in dem er diese Grenze überschreitet kippt er. Beim dynamischen Gleichgewicht ist es noch ein bisschen komplizierter, man hat aber das gleiche Problem wie bei der Lösung der 'Verkippung der Grundfläche' durch überhohen der Kurven. In dem Moment, in dem der Zug aus welchem Grund auch immer in einer Kurve angehalten werden muss, darf er nicht vom Gleis kippen. D.h. man kann natürlich Kurven überhöhen und so eine höhere Geschwindigkeit möglich machen, aber alles hat seine Grenzen.

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Vegeta (370 Kommentare)
am 31.03.2016 00:34

Irgendwann erreicht man die Grenze der Stabilität - das ist unumstritten.

Allerdings glaube ich nicht dass bei einer Spurweite von 900 mm eine Fahrzeugbreite von 2,65 Meter ein Problem darstellen.

Schließlich sind auf der Mariazellerbahn bei einer Spurweite von 760 mm 2,65 Meter breite Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke unterwegs.

Das müsste bei einer Spurweite von 900 mm also noch viel leichter möglich sein.

Die Fahrzeuge der Mariazellerbahn haben Toiletten und ausreichend Platz für Fahrradmitnahme. Also ist das auch bei Schmalspurfahrzeugen auf Bergstrecken möglich.

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prinz_von_linz (4.794 Kommentare)
am 30.03.2016 11:26

Konzepte, Studien, Gutachten und Expertenmeinungen -
alles gut und schön, aber was nutzt es, wenn aus Prinzip der ressortführenden Partei zum Schluss wieder die Mehrheit verweigert wird? -> daran scheitert es traurigerweise doch, nicht an den Konzepten, nicht an der Überschuldung, nicht an den Bürgern.

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( Kommentare)
am 30.03.2016 11:21

Wiederum ein Musterprojekt der "Oberplaner" der Stadt Linz: schön langsam anfangen und dann schnell nachlassen!

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bernardo90 (201 Kommentare)
am 30.03.2016 11:21

Noch dümmer geht es echt nicht mehr...
Mehr fällt mir dazu leider nicht ein!

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tsn (274 Kommentare)
am 30.03.2016 19:21

Ab und zu ein paar in die Gosch haun

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pepone (60.622 Kommentare)
am 30.03.2016 11:18

von KlausBrandhuber (652) · 30.03.2016 10:26 Uhr

Was den Eisenbahnverkehr angeht, haben die Schweizer sehr wohl die Nase vorn.

da gebe ich dir recht ..
aber trotzdem haben die SBB ein Finanzdefizit ...
also funktioniert etwas nicht mehr wie vorher .. zwinkern

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Superheld (13.248 Kommentare)
am 30.03.2016 11:17

Hat die Stadt Linz also wirklich völlig überhastet und ohne weiträumiger Verkehrsstudie die Entscheidungen getroffen?

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prinz_von_linz (4.794 Kommentare)
am 30.03.2016 11:22

"überhastet" find ich gut.

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Objektiv (2.458 Kommentare)
am 30.03.2016 12:25

Beim Land ist man nach dem politischen Wechsel uneinig und will wieder von vorne beginnen.

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prinz_von_linz (4.794 Kommentare)
am 30.03.2016 11:16

Wenns Geld wurscht wär, würde ich die MKB mit dem Westring unteririsch bis zum Bahnhof führen, über die Eisenbahnbrücke käme die zweite Straßenbahnachse.

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capsaicin (3.912 Kommentare)
am 30.03.2016 11:10

jeder augenblick im leben ist überholt, da wir alle auf ALLES nur reagieren können was gerade passiert ist !

conclusio: z.b. nichts ist überholter/älter --> als a zeidung von gestern...

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 30.03.2016 11:04

Um das biher 'verplante' Geld bzw. den Kosten für die Studien hätte man wahrscheinlich schon 3 Brücken bauen können.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 30.03.2016 10:48

Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht weg, dass wir, das Volk von denen da oben für dumm angeschaut werden. Oder ist es ein Schildbürgerstreich.
Die alte Brücke wird bereits abgetragen und man hat noch keinen Ersatz für eine neue, ja noch nicht einmal einen gültigen Plan. Wenn die Planungsphase dann abgeschlossen ist, sind wieder Neuwahlen fällig und das Theater beginnt wieder von vorne.
Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht weg, dass wir, das Volk schön langsam beginnen sollten die da oben für dumm anzuschauen, die machen nur Schildbürgerstreiche mit uns Bürger!

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cfrit (1.376 Kommentare)
am 30.03.2016 10:20

Anbindung an den HBF- da ist den Herren wohl entgangen, dass das nächstmögliche Gleis auf Höhe Zamenhofstraße liegt- eine nette Runde über die Industriezeile (da wären Stationen super)
was spricht gegen einen Vollbahnanschluss über die Gruberstraße?

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Gugelbua (32.130 Kommentare)
am 30.03.2016 10:17

warum wird die Donau nicht untertunnelt? so tief ist sie ja auch wieder nicht zwinkern

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Superheld (13.248 Kommentare)
am 30.03.2016 11:13

Weil die Ein- und Ausfahrt aufgrund der nötigen Tiefe ziemlich aufwendig wäre. Relativ zur verhältnismäßig schmalen Donau wäre das sehr aufwendig.

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