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13-jähriger Autorowdy fuhr auf Polizei los und flüchtete

Von Andreas Kremsner, 21. März 2023, 14:34 Uhr
Der Teenager konnte in einer Nacht zwei Mal vor der Polizei flüchten. (Symbolbild) Bild: Weihbold

LINZ. Ein 13-jähriger Autorowdy konnte nun ausgeforscht werden, der Anfang Februar in Linz nicht nur das eigene Leben, sondern auch das von Polizisten und anderen Verkehrsteilnehmern gefährdet hatte.

Rückblick: Die Nacht auf Samstag, den 4. Februar: Es ist eine Nacht, in der die Exekutive hinter einem Raser her ist, der zwischen Linz und Traun so ziemlich alle Verstöße begeht, die man als Verkehrsteilnehmer begehen kann - es ist kurz vor halb drei Uhr früh. Der Autolenker rast durch das Stadtgebiet von Linz, fährt gegen Einbahnen. Die Polizei versucht mehrfach den Lenker anzuhalten, doch der denkt nicht daran. Ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen, gibt er Gas und entkommt. 

Doch der Lenker gerät wenig später erneut in den Fokus der Polizei. Bei der neuerlichen Verfolgungsfahrt, bei der der Lenker äußerst gefährlich durch den Stadtteil Spallerhof rast, lenkt er im Bereich der Glimpfingerstraße zweimal den Wagen frontal auf ein Polizeiauto zu, das versucht, den Wagen anzuhalten. Die Polizisten müssen abbremsen und ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Der Lenker kann erneut flüchten. Doch das Kennzeichen des Wagen war nun bekannt. 

Zulassungsbesitzer war in der Nachtschicht

Gegen den Zulassungsbesitzer, einen 42-jähriger Linzer, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Doch der Verdächtige konnte nachweisen, dass er zur Tatzeit gearbeitet hatte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass sich ein Familienmitglied den Wagen "ausgeborgt" hatte - der 13-jährige Stiefsohn des Mannes. Der Bursch zeigte sich bei der Einvernahme geständig. Er habe aus Angst vor Konsequenzen und wegen des Adrenalinschubs die Delikte gesetzt.

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Autor
Andreas Kremsner
Redakteur Online
Andreas Kremsner

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