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Initiativen gegen 110-kV-Leitungen rufen zur Demo

16. Februar 2019, 00:04 Uhr

LINZ. Zu einer gemeinsamen Kundgebung aufgerufen haben drei Initiativen, die sich gegen 110-kV-Freileitungen und für Erdkabel in ihren jeweiligen Gebieten aussprechen.

Die Veranstaltung soll am 28. Februar in Linz stattfinden. "Wir möchten der Landesregierung und der Energie AG klarmachen, dass sich die Bevölkerung der betroffenen Regionen nicht überfahren lassen will", sagt Michael Praschma, Sprecher der Initiative "110 kV ade", die sich gegen eine Freileitung zwischen Vorchdorf und Kirchdorf einsetzt. Sie tritt gemeinsam mit der IG Landschaftsschutz Mühlviertel und der Schutzgemeinschaft Innviertel auf.

Beginnen soll die Demonstration um 13.30 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz an der Landstraße. Von dort ziehen die Teilnehmer vor das Landhaus, wo die eigentliche Kundgebung stattfinden soll. Die Organisatoren hoffen auf mehr als 1000 Teilnehmer.

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8  Kommentare
8  Kommentare
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hem (45 Kommentare)
am 17.02.2019 07:47

Um für uns Kunden den günstigsten Strompreis zu generieren würde ich vorschlagen, die Freileitungen über die direkte Linie von A nach B zu bauen. (Weniger Masten kürzere Leitungen = viele Euros))
Natürlich sind davon auch ganze Ortschaften uns Wohngebiete von der Überspannung betroffen.(Die gesetzlichen Grenzwerte desind eh eingehalten
Aber wenn die Leute wissen, dass der Strom dadurch billiger wird, haben sie dafür sicher Verständis.
Oder?

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jago (57.723 Kommentare)
am 16.02.2019 23:13

Ich hätte gern vor dem Haus einen hohen Antennenmasten für meine Amateurfunkerei. Oder zwei oder drei oder vier.

Meint ihr "Initiativen" und -"Sprecher", wie blöd ich mich hinstelle, wenn ich gegen die 110-kV-Masten demonstriere aber für mich einen oder bis zu vier Antennenmasten bei der Behörde beantrage?

Na gut, meine Masten sind nicht so hoch und dazwischen sind keine Leitungen und keine Isolatoren mit Elmsfeuer aber ... pfffff!

Mich kriegt ihr nicht auf die Landstraße!

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strasi (4.410 Kommentare)
am 16.02.2019 19:54

Allen Initiativen gegen Freileitungen und für Erdkabel in ihren Regionen die allerbesten Wünsche unter einer Bedingung:
Herrschaften zahlt die Mehrkosten aus eurer Tasche, denn jeder andere
Stromkunde hat kein Interesse höhere Strompreise für Egoisten zu zahlen, kapiert????

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jago (57.723 Kommentare)
am 16.02.2019 23:19

Das lässt sich auch mit einem Mautsystem machen, oder? grinsen

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hem (45 Kommentare)
am 17.02.2019 07:34

Um den Strompreis so günstig

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jago (57.723 Kommentare)
am 17.02.2019 09:55

Damit rennst du bei mir falsch an! Derrenn dich anderswo mit günstig.

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ich_mein_ja_nur (36 Kommentare)
am 17.02.2019 11:31

Statt die Gewinne auszuschütten, können diese auch für die Mehrkosten verwendet werden. Natur-/Landschaftsschutz hat für dich also mit Egoismus zu tun?

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RudolfN (137 Kommentare)
am 19.02.2019 18:25

Lieber Strasi. Ob Freileitung oder Erdkabel, das ändert an den Stromkosten überhaupt nichts. Nicht einmal an den Netzgebühren, falls sie die meinen. Die legt nämlich die Econtrol für alle in Österreich fest. Die Energie AG verrechnet diese bis zum Anschlag. Davon lebt die Energie AG, als Stromhändler sind sind sie am Markt ohnehin viel zu teuer und bauen Verluste. Es geht nicht um den Strompreis sondern nur um die Leitungsbaukosten. Davon hängen deren Gewinne ab und die müssen sie zum Löcherstopfen an den Landeshauptmann abführen. ich fürchte ihre Stromkosten werden nicht billiger werden, auch wenn sie uns 30 Meter hohe Masten vor die Haustür stellen. Ach ja, ich hoffe vor ihrer Haustür werden auch welche geplant. Lg

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