Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    ANMELDUNG
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.
    '
gemerkt
merken
teilen

Ausgezeichnete Gynäkologin

Von Barbara Rohrhofer, 04. Mai 2019, 00:04 Uhr
bilder_markus
Judith Lafleur Bild: ordensklinikum

Judith Lafleur ist jetzt Mitglied im erlauchten Kreis der ESGO

Wenn sie das Krankenzimmer betritt, hat sie ein Lächeln im Gesicht und schafft es, ihren Patientinnen, die oftmals schwer erkrankt sind, komplizierte Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären – ihnen auf kompetente Art und Weise Mut zu machen und sie in schweren Lebensphasen zu behandeln und zu begleiten.

Oberärztin Judith Lafleur, 42, leitet das Gynäkologische Tumorzentrum des Ordensklinikums Barmherzige Schwestern in Linz.

Dieses Zentrum ist das größte seiner Art im Lande. Wegen der Funktion des Krankenhauses als „Onkologisches Leitspital“ für Oberösterreich stehen hier Spezialisten aller medizinischen Fachgebiete zur Behandlung von Patientinnen mit Unterleibskrebs zur Verfügung.

Die Chefin mit dem „blumigen Namen“ Lafleur wurde Anfang April als erste Oberösterreicherin (und sechste Medizinerin in Österreich) in den erlauchten Kreis der „Gesellschaft für gynäkologische Onkologie“ (European Society of Gynaecological Oncology, kurz ESGO) aufgenommen. Diese Mitgliedschaft setzt voraus, dass man eine vierjährige Ausbildung erfolgreich absolviert.

Insgesamt gibt es in Österreich nur drei Zentren (Innsbruck, Wien, Ordensklinikum Linz), in denen dieses Programm angeboten wird.

Wenn sich Ärztin Judith Lafleur, die auch eine gynäkologische Ordination in Hörsching hat, nicht gerade ihren Patientinnen oder der Weiterbildung widmet, geht sie liebend gerne in die Oper. „Dafür fahre ich auch nach Wien“, erzählt sie.

Ihre zweite Leidenschaft gehört dem Sport. Wandern und Laufen sind ihr eine willkommene Abwechslung zum oft sehr anstrengenden Spitalsalltag.

Passend zu ihrem Namen Lafleur (französisch: die Blume) fühlt sie sich auch in ihrem Garten sehr, sehr wohl. Die Arbeit in der Natur gibt ihr Berge, wie sie lächelnd erzählt. „Da kann ich richtig durchatmen“, sagt die 42-Jährige, die mit einem Lungenfacharzt verheiratet ist.

mehr aus Oberösterreich

KI im öffentlichen Bereich: Fluch oder Segen?

Schülerin (14) von Pkw gestreift - Lenkerin nach Polizeiaufruf gefunden

Nachtschwärmer schlief nach Weihnachtsfeier in Kematen auf Schneehaufen ein

Ein lauwarmer Abschied vom Schnee in tiefen Lagen

Interessieren Sie sich für dieses Thema?

Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

0  Kommentare
0  Kommentare
Aktuelle Meldungen