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Video: Autolenker fährt Radler brutal nieder

Von nachrichten.at, 02. November 2015, 10:10 Uhr
Frühere LILO-Trasse soll künftig als Radweg dienen
Symbobild Bild: Weihbold

LINZ. Bei einer Fahrraddemo am Freitagabend in Linz hat ein ungeduldiger Autofahrer einen der Teilnehmer mit seinem Audi einfach niedergefahren. Nun ist von dem Vorfall ein Video aufgetaucht.

Ein Autofahrer fährt sichtlich ungeduldig durch die "Critical Mass" Demo für mehr Radwege. Immer wieder beschleunigt der Fahrer des weißen Audis, bremst dann wieder ab. Irgendwann reicht es ihm. Zuerst touchiert er einen der Radfahrer, danach gibt er Gas, rammt den jungen Mann und rast dann davon, ohne noch einmal anzuhalten. Einer der Demo-Teilnehmer filmt die Szene und stellt sie ins Internet.

Laut Medienberichten habe der niedergefahrene Demonstrant nur Abschürfungen davongetragen. Er wolle den fahrerflüchtigen Lenker aber anzeigen. Bei der Polizei hieß es dazu auf Anfrage, es sei noch keine Anzeige eingegangen. Man habe aber das Video aber auch bekommen und Erhebungen eingeleitet.

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254  Kommentare
254  Kommentare
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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 03.11.2015 00:06

Was soll das für eine "Demo" gewesen sein?
War die angemeldet odereher eine Zusammenrottung, wie man sie aus der Rockerszene auf zwei Rädern kennt?

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 21:39

Die Gaudidemos, wo man die Verkehrsfläche für andere zeitweilig blockiert, werden immer mehr. Es lebe die Gaudikratie!

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 02.11.2015 21:44

Da gehts nicht um Gaudi, da gehts um die Rückeroberung der (innerstädtischen) Straßen.

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 22:11

Für wenige Minuten hat man die Straße erobert und einiges an Aufmerksamkeit. Aber ob das der Sache hilft oder nicht sogar schadet?

Ich bin auch für mehr und vor allem sichere Wege für Radfahrer, aber von solchen übermütigen Blockadeaktionen halte ich wenig.

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Prinzessin2506 (3.454 Kommentare)
am 02.11.2015 22:33

Sorry, eulenauge

die meisten Straßen wurden schon für die Automobile von einst und jetzt erbaut. Nebst Gehsteigen, welche wiederum für die Fußgänger errichtet wurden.

Die grüne Art der Fortbewegung im Stadtgebiet ist überwiegend eine Erscheinung der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Ja, auch ich bin ein Befürworter eines sicheren und engmaschigen Fahrradweg-Netzes. Sowohl in der Stadt als auch im ländlichen Raum.

Ihren Ausdruck einer "Rückeroberung" finde ich mehr als unangebracht. Kein Radfahrer muss sein Scherflein zum Straßenbau beitragen und hat es in dieser Rolle niemals getan. Was also "zurück"erobern?

Aber es ist wie in vielen anderen Bereichen auch. Das, was einmal Ziel und Vision war, artet nunmehr aus in ein selbstgerechtes, rücksichtsloses und egoistisches

"Ich bin da. Ich will. Ich fordere. Ich EROBERE!"


Da gehts nicht um Gaudi, da gehts um die Rückeroberung der (innerstädtischen) Straßen.

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:10

ja und wenns am Wiener Ring bademanteltragende Udo Jürgens Fans sind .. genehmigt von den Wiener Grünen mit dem Ziel den Verkehr in Wien zum Erliegen zu bringen ...

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oblio (24.836 Kommentare)
am 02.11.2015 22:32

Dampferl

In Wien gibt es jedes Jahr einen Radtag,
da haben die Radfahrer an einem bestimmten
Tag im Jahr einen Radtag, wo ein paar Stunden
lang eine bestimmte Route Massen an Radlern
durch Wien fahren!
Zwei mal hat es mich erwischt als ich selber
mit dem Auto in Wien war und einmal saß ich
im Taxi, als der betroffene Autoverkehr warten
musste, bis alle Radfahrer die jeweilige Stelle
passiert hatte.
Der Taxler hat seine Uhr auf warten gestellt,
der hat sich entschuldigt, was ich nett fand!

Es ist alles sehr diszipliniert abgegangen!
Auch so geht's!!!

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 22:44

Der Radltag am Attersee ist auch friedlich und ein sozialer Treff. In der regel ohne Aggressionen.

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Sommergewitter (1.104 Kommentare)
am 02.11.2015 23:33

In Wien hat sich das Friday Night Skating bereits etabliert. Jeden Freitag von Mai bis Oktober wird ab 21:00 ausgehend vom Heldenplatz ein etwa 20 km langer Rundkurs durch die Stadt gefahren. Verschiedene Strecken, jeweils mit der Polizei abgesprochen. Je nach Wetter mit 2000 bis 4300 Teilnehmern (z.B. heuer am 22. August). Macht wirklich Spaß, an einem Sommerabend in der Gruppe die Stadt auf diese Art (neu) zu entdecken.

https://www.facebook.com/friday.nightskating

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2good4U (17.991 Kommentare)
am 03.11.2015 09:03

Leider vergessen aber viele Radfahrer wegen der Sperre für Autos plötzlich alle Verkehrsregeln.

Sportliche Radfahrer fahren besser wenn kein Radtag ist, da ist es ungefährlicher.

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:51

@oblio

wann waren sie das letzte mal in Wien ?? In Wien gibt es am Ring mittlerweile 180 Radtage im Jahr ....

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oblio (24.836 Kommentare)
am 03.11.2015 11:30

Kubra & Co
Ich fahr nicht jeden Tag nach Wien!
Und ja, das wurde von Wien abgeschaut
und gibt's mittlerweile in mehreren
Städten!
Muss das extra erwähnt werden?

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000panther (45 Kommentare)
am 03.11.2015 10:11

Sie wissen aber schon das die Linzer sich die Critical Mass Idee aus Wien abgeschaut haben?

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 21:24

§ 2 Versammlungsgesetz
In Österreich müssen Demonstrationen bei der Versammlungsbehörde angezeigt werden.

Unterlässt man die Anzeige der Versammlung führt dies nicht automatisch zu einer Untersagung der Versammlung, stellt aber eine Verwaltungsübertretung dar. Der Strafrahmen ist eine Geldstrafe bis zu € 720,00 oder Arrest...

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( Kommentare)
am 03.11.2015 13:19

(2) Radfahrer dürfen nur auf Radwegen, in Fahrradstraßen, in Wohnstraßen, in Begegnungszonen sowie – auf sonstigen Straßen mit öffentlichem Verkehr – bei Trainingsfahrten mit Rennfahrrädern nebeneinander fahren; beim Nebeneinanderfahren darf nur der äußerste rechte Fahrstreifen benützt werden. In Fußgängerzonen dürfen Radfahrer nebeneinander fahren, wenn das Befahren der Fußgängerzone mit Fahrrädern erlaubt ist.

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000panther (45 Kommentare)
am 03.11.2015 13:32

Und weiter?

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( Kommentare)
am 03.11.2015 13:43

Wenn critical mass meint, mit derartigen Aktionen f ü r das Radeln in der Stadt etwas zu erreichen ? Was müssen die Esel den Autofahrer bewußt blockieren?

Die hatten offenbar durchaus Spaß an der Situation, "es einmal einem Büchsenmenschen zeigen zu können" ... ging nach hinten los ... gehört allen Beteiligten eins auf´s Dach, aber kräftig.

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Linz1001 (135 Kommentare)
am 02.11.2015 21:05

Unglaublich, da wird ein Radfahrer von einem Autofahrer über den Haufen gefahren und ein Großteil der Kommentare entschuldigen das Verhalten des Autolenkers noch - WIE GEHTS EUCH EIGENTLICH SO, SEITS IHR NOCH ZU RETTEN????

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 02.11.2015 21:10

Ganz normale Effen-Wähler, verstärkt durch Pegidioten und andere Autofetischisten.

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 21:38

@eulenauge

nur linke Propaganda und unterste Schublade ... macht's bitte solche Sprüche ausschließlich unter euch Genossen .... DANKE

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oblio (24.836 Kommentare)
am 03.11.2015 11:38

Kubra

Ist das jetzt so etwas wie:
die Meinungsfreiheit anderer
Personen soll eingeschränkt
werden weil sie DIR nicht passt??
traurig
Lässt ja tief blicken!

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magni (1.361 Kommentare)
am 02.11.2015 21:45

sie sind ein erbärmliches, pseudointellektuelles würstchen

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 02.11.2015 22:05

Das sehe ich als Kompliment.

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:08

andere Komplimente wird man als Linker nicht mehr wirklich bekommen ... da nimmt man dann alles was so kommt ...

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 21:15

Es ist eben nicht recht intelligent, als Radfahrer einen Autofahrer absichtlich zu schneiden und zu provozieren. Auch wenn man sich in der Gruppe stark fühlt.

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Meisterleister (3.794 Kommentare)
am 02.11.2015 21:38

Als Einzelner würde der radelnde Aktivist nie eine solche Provokation gemacht haben. In der Masse wird er stark, da gibt es keine Verbote und Gebote. Auch wenn er sieht, dass die von ihm provozierte Situation eskalieren könnte.
Ob das ein Akademiker oder ein Dönerfachverkäufer ist, in der Masse handeln sie alle gleich irrational.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 02.11.2015 21:42

Mit der Zeit beginnen Sie, den Sinn von critical mass zu verstehen.

Übrigens:

Wenn 2 Fahrstreifen der Nibelungenbrücke durch Radler gesperrt sind, was würden Sie tun?

- links vorbeifahren
- hinter den Radlern bleiben
- mitten durch die Radfahrer fahren, einen zu Sturz bringen und dann flüchten?

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 21:44

Schwimmen!

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:04

Mit der Zeit beginnen Sie, den Sinn von critical mass zu verstehen.

Gibt es da einen ?? Oder ist es derselbe Sinn wie gegen den Opernball zu demonstrieren ??
Aber es wäre sicher schlimm wenn grüne linke Ewigstudenten keine Zigaretten mehr kaufen könnten weil die Grundversorgung mir Fahrrädern halt nicht so wirklich funktioniert.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 02.11.2015 21:47

Es wurde weder geschnitten noch provoziert, vielmnehr ist ein Wahnsinniger in eine Menschenmenge hineingebrettert.

Und hat dann absichtlich einen der Radler angefahren.

Bis zur Rechtskraft des Urteils gilt die Unschuldsvermutung.

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zweitaccount (4.217 Kommentare)
am 02.11.2015 22:15

wo genau wurde der Autofahrer geschnitten?
Ich hab mir das Video mehrmals angesehen - die Radfahrer links vom Auto versuchen, einen Platz zu schaffen, und der Radfahrer rechts wird aus meiner Sicht bereits vor der klaren Attacke leicht berührt. Er versucht danach, schnellst möglich vorwärts zu kommen - von einem Spurwechsel bei einem Versatz von sicher weniger als einem Meter zu sprechen, ist zynisch und falsch.

Der Autofahrer dagegen reißt das Auto plötzlich nach rechts, um den Radfahrer vorsätzlich zu verletzen, und begeht danach Fahrerflucht.

Ich kann dem Video keine Provokation entnehmen - manche Autofahrer fühlen sich allein durch die Anwesenheit von Radfahrern oder Läufern bereits provoziert - in diesen Fällen liegt eigentlich eine klare Fahruntauglichkeit vor.

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 02.11.2015 22:41

"wo genau wurde der Autofahrer geschnitten?"

Der Autofahrer wollte den Radfahrer überholen, und dieser ist - scheinbar um den Autofahrer zu blockieren - dann mindestens einen Meter nach links ausgeschert, sodass der Autofahrer deutlich ausweichen musste.

Dann dürften ihm die Sicherungen durchgeknallt sein, und er hat den Radfahrer angefahren. Keineswegs zu entschuldigen, aber die Vorgeschichte ist auch nicht schön und passt nicht zu einer friedlichen Demo für eine Sache.

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 02.11.2015 20:59

Ich bin für Kennzeichenpflicht für Radfahrer.

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mynachrichten1 (15.455 Kommentare)
am 02.11.2015 21:03

wirklich ein Experte für Aaaleeeees.

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 02.11.2015 21:14

das hast Du richtig erkannt.

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 02.11.2015 21:32

Anscheinend haben Sie schon ein Taferl vor dem Kopf.

Kennzeichenpflicht für Radfahrer, pfffffff

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 21:41

ja warum nicht, gleiches Recht für alle ... die Mehrheit der Radfahrer hätte kein Problem damit und der kleine Teil dem die StVO scheissegal ist könnte endlich mal leichter zur Verantwortung gezogen werden ...

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Honigsammler (4.501 Kommentare)
am 02.11.2015 22:10

Da gebe ich dir recht, das sehe ich au so!
Her mit den Kennteichen für Radfahrer!

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:13

Oh erstmal ein ersten Plus von mir für den Honigsammler ....

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 02.11.2015 22:18

da kann ich mich nur anschließen.

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:22

na hoffentlich ist das nicht der Beginn einer innigen Freundschaft fg ...

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Prinzessin2506 (3.454 Kommentare)
am 02.11.2015 22:37

Ich bin DAFÜR!

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Prinzessin2506 (3.454 Kommentare)
am 02.11.2015 22:16

Und warum nicht?

Ich erinnere mich noch, als das Kind einer Verwandten beim Verlassen des Hauses von einem rasant (auf dem Gehsteig!!!) fahrenden Radfahrer niedergerissen wurde. Keine Chance, diesen zu zur Rede zu stellen oder gar den Vorfall zur Anzeige zu bringen... FAHRERFLUCHT!

Aber Fahrerflucht scheint für manche Zweirad-Strampler scheinbar ein Kavaliersdelikt zu sein wie eine rücksichtslose und gefährliche Fahrweise.

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2good4U (17.991 Kommentare)
am 03.11.2015 09:10

Prinzipiell ja, aber wie groß soll dieses sein um einerseits nicht beim Fahren zu stören, andererseits gut lesbar zu sein?

PS. Es wäre dann aber auch bei den Skifahrern eine "Startnummer" notwendig, da es hier mindestens genauso viele Rowdies gibt die oft zusätzlich durch Habe, Schal und Brille "maskiert" sind.

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Meisterleister (3.794 Kommentare)
am 02.11.2015 20:58

Sitzt der Leistungsträger hinterm Lenkrad seines neuen Audi, ist der vor ihm radelnde und die halbe Straße in Beschlag nehmende Drahteselfahrer ein "debiles A....-loch"

Sitzt derselbe Leistungsträger am Wochenende auf dem Sattel seiner Rennmaschine, zeigt er einem Audi-oder BMW-Fahrer den Stinkefinger mit einem begleitenden A....loch hinterher.

Aggression hört halt nicht immer mit dem Zeigen des Stinkefingers auf. Auf Autobahnen herrscht zwischen Autofahrern täglich "Krieg". Da wird aber letztendlich doch im letzten Moment gebremst. Wahrscheinlich um das Auto nicht zu demolieren. Bei einem Radler wird in der Regel nur Stoßstange, Kühlerhaube, oder wenns blöd läuft, die Windschutzscheibe in Mitleidenschaft gezogen. Das geht gerade noch.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 02.11.2015 22:12

In einem früheren Leben war ich Fahrradbote.

Die einzige Lebensversicherung ist die kultische Anbetung der Autos durch die rabaukenhaften PS-Fetischisten: Sie wollen keinen Kratzer im Lack riskieren.

Herr, vergib ihnen nicht, sie wissen genau, was sie tun.

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mynachrichten1 (15.455 Kommentare)
am 02.11.2015 20:56

gut das es ein Video gibt, sonst würden die Seite zivilrechtlich und strafrechtlich gewinnen, die das meiste Geld hätten

Schwenk: zur Behördenwillkür, auch in reinster und primitivster Form:

diese bleibt sehr oft unentdeckt und wird wohl nur sehr selten geahndet.
Wahrscheinlich gibt es für Systemversagen halt auch keine Paragraphen und wo kommen wir hin, wenn sich jemand anmaßt die Behörde von unabhängiger Stelle realistisch und nicht auf dem Papier genauer unter die Lupe zu nehmen, wie quasi die Kripo ......
Ja, das Amtsgeheimnis verhindert das da mitunter Licht hinkommt, wo es so dringend nötig wäre.

Und dann verliert der Bürger ja meist auf der ganzen Linie und einen Fall, denn ich genauer kenne, der zeigt auch, das höhere Politiker ja auch nie auf die Idee kommen, eine Gemeindeprüfung anzuordnen.

Wer wird die Mitglieder seiner eigenen Partei beschmutzen, wer wird Freunde nicht unterstützen, die halt auch eine verzerrte Sicht der Wahrheit haben, wer mischt sich in Obrigkeit..

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mynachrichten1 (15.455 Kommentare)
am 02.11.2015 21:02

und wenn jemand noch den Fahrer Namen erfahren könnte, der hätte es sich wirklich verdient......

Ein Drogen und Psychotest ist wohl das Mindeste für diesen Trottel.

Der Entzug der Lenkerberechtigung wäre ja auch angebracht,

da man ja den Führerschein auch bei unauffälliger und dezenter Fahrweise nach einigen Bieren auch länger abgeben muss.

Ja, wie es mit diesem Lenker weitergeht, das wird ja noch spannend werden.

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Meisterleister (3.794 Kommentare)
am 02.11.2015 21:12

Ausforschen, dann haben wir die Möglichkeit, ihm eine Therapie zukommen zu lassen. Antiaggressionstraining, ein Coach für Zeitmanagement und dergleichen.
Man wird ihm helfen, die Defizite seiner schweren Kindheit und das erlittene Unrecht durch das Schulsystem abzubauen.
Dann können die Radler wieder demonstrieren, er wird mit seinem Audi auf den Gehsteig ausweichen.

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 02.11.2015 22:21

In Österreich ist der Betrieb von Dashcams durch Private grundsätzlich nicht zulässig. Eine Videoüberwachung im öffentlichen Raum (im Sinne von § 27 Sicherheitspolizeigesetz (SPG), BGBl. Nr. 566/1991 idgF.) ist aufgrund des staatlichen Gewaltmonopols nur im Rahmen des Sicherheitspolizeigesetzes durch die Sicherheitsbehörden (vgl. § 54 Abs. 6 und 7 Sicherheitspolizeigesetz bzw. die spezielle Ermächtigung des § 98e Straßenverkehrsordnung für die Überwachung aus Fahrzeugen durch die Polizei) zulässig. Privatpersonen fehlt die hierfür erforderliche "gesetzliche Zuständigkeit" bzw. "rechtliche Befugnis" im Sinne des § 7 Abs. 1 Datenschutzgesetz 2000.

bekommt da nicht auch der Filmer ein Problem ??? oder gilt das Gesetz nur fpr Autfahrer ??

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