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"Spitzelwesen": Empörung über blaue Meldestelle für "politische Manipulation"

Von (mini/bock/mst), 30. März 2017, 00:04 Uhr
"Spitzelwesen": Empörung über blaue Meldestelle für "politische Manipulation"
Ein falsches Wort der Lehrerin? Die FPÖ will über „unangebrachte Äußerungen“ informiert werden. Bild: Weihbold

LINZ. Die FPÖ ruft Schüler dazu auf, "parteipolitische Beeinflussung an Schulen" anonym auf einer Online-Plattform zu melden. Lehrervertreter und andere Parteien geben sich entsetzt.

Der Vorfall löste Proteststürme auf beiden Seiten, parlamentarische Anfragen und einen gegenseitigen Austausch von Unfreundlichkeiten aller Art aus: Dass der Direktor eines Linzer Oberstufengymnasiums an seiner Schule einen Vortrag des Welser Autors (und Grünen-Mitglieds) Thomas Rammerstorfer über Extremismus abbrach, erregt nach wie vor die Gemüter.

Dem Abbruch vorausgegangen war ein Protestanruf des FP-Nationalratsmandatars Roman Haider, der seine Partei in einen falschen Zusammenhang gesetzt sah (die OÖN berichteten ausführlich).

Jetzt hat die FPÖ in Reaktion darauf unter parteifreie-schule.at eine "Meldestelle für parteipolitische Beeinflussung an Schulen" freigeschaltet.

Dort sollen Schüler "Fälle politischer Manipulation" melden, wie FP-Landesparteichef Manfred Haimbuchner und FP-Klubchef Herwig Mahr gestern bei der Präsentation der Plattform sagten.

"Es kann nicht sein, dass Kinder von FPÖ-Funktionären mit Tränen in den Augen von der Schule heim kommen", weil ein "Agitieren gegen die FPÖ auf der Tagesordnung steht", echauffierte sich LH-Stellvertreter Haimbuchner. Jener Fall am BORG Honauerstraße sei nur "die Spitze eines Eisbergs", sagte Mahr.

Für die Meldung eines Vorfalls müssen weder ein Name, noch eine E-Mail-Adresse oder sonstige Daten bekanntgegeben werden.

Wer parteifreie-schule.at eingibt, kommt direkt auf eine Seite der Landes-FP. Dass es sich bei seiner Meldestelle selbst um parteipolitische Agitation handle, bestreitet Haimbuchner.

Die anonymen Meldungen würden gesammelt, "von unabhängigen Experten und Anwälten geprüft und an den Landesschulrat weitergeleitet". Gegebenenfalls sollen sie auch öffentlich gemacht werden. Dem Landesschulrats-Präsidenten Fritz Enzenhofer wirft Haimbuchner vor, er sei in dieser Angelegenheit "jahrelang untätig" gewesen.

Stelzer: "Jede Partei, wie sie will"

Lehrervertreter Paul Kimberger zeigt sich über die blaue Plattform entsetzt: "Das ist inakzeptabel und gehört sofort abgestellt", sagt der VP-nahe Chef der Pflichtschul-Lehrergewerkschaft. "Ich wehre mich mit Händen und Füßen dagegen, dass von Politikern Druck auf Lehrer gemacht wird." Richtig sei, dass Parteipolitik im Unterricht nichts verloren habe. Das gelte aber auch für die FP-Meldestelle, sagt der Lehrergewerkschafter.

Für unnötig hält auch Landesschulrats-Präsident Enzenhofer die Meldestelle. Er verstehe "Leute, die sie für fragwürdig halten". Den blauen Vorwurf, er bleibe gegenüber parteipolitischer Einflussnahme an Schulen untätig, weist er zurück. Kein Problem mit der blauen Meldestelle hat unterdessen der für Bildung zuständige LH-Stellvertreter Thomas Stelzer (VP). "Das kann jede Partei handhaben, wie sie will. Es liegt ohnehin an den Leuten, ob sie es in Anspruch nehmen oder gleich zur Schulaufsicht gehen, was der normale Weg ist", sagt er auf OÖNachrichten-Anfrage. Er habe jedenfalls starkes Vertrauen in die Schulaufsicht.

SPÖ und Grüne: "Verleumdung"

Für völlig verfehlt halten SPÖ und Grüne die FP-Meldestelle: Das erinnere an "Spitzelwesen vergangener schrecklicher Zeiten", sagen SP-Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer und Grünen-Klubchef Gottfried Hirz unisono.

Es sei wichtig, dass die Schüler über Politik informiert werden – nicht einseitig, sondern aus allen Richtungen, sagt Stadlbauer. "Sie können sich ja dann selbst ein Bild machen und eine Meinung bilden, welche Partei und welches Programm ihnen am meisten entspricht."

Haimbuchner solle seine "Verleumdungskampagne" stoppen, sagt Grünen-Klubchef und Bildungssprecher Gottfried Hirz. Haimbuchner stelle die Lehrerschaft unter den "Generalverdacht der politischen Manipulation". Es handle sich um einen Frontalangriff gegen politische Bildung. 

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560  Kommentare
560  Kommentare
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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 03.04.2017 01:05

Es war ja klar, dass diese Meldestelle ein Stich ins Wespennest war und jetzt schwirren sie alle aufgeregt herum. Die Empörung ist lächerlich. Sind es doch gerade jene, die sich über eine Meldestelle erregen, die selbst schon längst so etwas betreiben. Etwa die Meldestelle für "Hasspostings", und ähnlichen Schmarrn.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 03.04.2017 01:07

Dass es schon lange einer "Meldestelle" für politischen Klassenkampf in Schulen bedurfte zeigt sich deswegen, weil viele Grünpolitiker und deren Anhänger die Schulen mit einer Spielwiese für ihre Weltsicht verwechseln. Die Grünen haben schon länger den politischen Konflikt in die Schulen getragen und deshalb brauchen sie sich nicht wundern, wenn es einmal darauf eine entsprechende Reaktion gibt. Natürlich will niemand sonst diesen Konflikt, doch die Erfahrung zeigt, dass man sich in der Praxis nicht immer auf die Einhaltung der Gesetze verlassen kann und genau das haben die Grünen bisher schamlos ausgenutzt.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 03.04.2017 01:10

Und was die Lehrer betrifft, so verwundert es kaum, dass man mit einer Meldestelle keine Freude hat.
Erstens hat man in der Leheregewerkschaft fast grundsätzliche Schwierigkeiten mit Veränderungen.
Zweitens haben die Lehrer schon genug Baustellen in ihrem Unterricht und wollen dort nicht noch zusätzlichen Wirbel und Unruhe.
Drittens können gröbere Fehlleistungen von Schülern und Lehrern und evidente Probleme, die sonst gewöhnlich unter den Teppich gekehrt wurden, leichter an die Öffentlichkeit gelangen.
Wovor fürchtet man sich? Es werden ja nur Rechtsverstösse dokumentiert und auf deren rechtliche Relevanz überprüft werden.
Also der Spitzelvorwurf ist komplett lächerlich und geht ins Leeere. Hat man so wenig Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie?

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 03.04.2017 01:11

Diese Meldestelle dient zum Schutz von allen Schülern und Lehrern und unterstützt somit diese - nur schwarze Schafen werden nicht mehr so einfach und ungestört ihrem Treiben frönen können.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 31.03.2017 14:00

wenn die Ideen nicht vorhanden sind, dann versucht man eben mit STASI Methoden ein paar Wähler zu fangen. Werden schon einige dieser dummen PR-Aktion der Blauen auf den Leim gehen. Am Besten wird es sein, wenn möglichst viele diese verrückte Meldestelle mit viel Blödsinn total zumüllen. Der BUBI hat ja Zeit zum lesen!!!!

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strasi (4.410 Kommentare)
am 30.03.2017 21:37

Hat es das Denunziantentum nicht schon mehrmals gegeben, u.a.
zuletzt sehr umfassend in der DDR?
Jeder normale Mensch muss entsetzt sein, wenn Jugendliche
von einer pol.Partei offiziell zum "Verpfeifen" aufgefordert
werden.
Die Empörung der Lehrerschaft ist völlig richtig und
nachvollziehbar.
Keinesfalls ist die Stellungnahme des Bildungsreferenten und
baldigen Landeshauptmann Stelzer verständlich. Das ist doch
nichts als "Wadelwischlerei" gegenüber der FPÖ zu sehen.
Sein 1. grober Fehler!!!!

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Flachmann (7.250 Kommentare)
am 30.03.2017 20:18

Bravo Herr Haimbuchner!
Wie geht es sich bei den eng bemessenen zwanzig Wochenstunden der geschätzten Lehrer noch aus, politischen Unterricht(der fragwürdigen Art?) dem dringend benötigten Deutsch und der Mathematik Vorzug zu geben?
Ein Schelm der nichts Böses ......

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 30.03.2017 21:05

Machen Sie es doch besser!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 30.03.2017 21:17

Der Flachmann schon wieder leer? Und noch dazu geschafft "Sol3", einen verlässlichen Gesinnungskameraden, zu verärgern?

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Flachmann (7.250 Kommentare)
am 31.03.2017 12:14

Bei mir ist nur der Flachmann leer.Bei ihnen hingegen?

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wbiebel (16 Kommentare)
am 30.03.2017 20:15

Hervorragende Publicity! Die antiquierten Dummköpfe brauchen nur irgendetwas in die Welt zu kotze und 1000e umschwärmen die Kotze. Kann es noch leichter gehen?

Lasst sie doch in Ruhe, ignorieren ist das Beste und Einfachste. Solche Leute disqualifizieren sich imlaufe der Zeit zwangsnotwendig ganz von allein, da braucht man garnichts zu tun. Wer nur auch Kampf und Gegeneinander und Eskalation aus ist, wird genau dadurch untergehen. Das zeigt die ganze Menschheitsgeschichte und ach die Gegenwart. Bestes Beispiel: USA. Die haben ihre Geschichte schon mit einem Riesen-Blutbad begonnen und heute ertrinken sie selbst darin.

Man muss nur ein bissl warten und sich zwischenzeitlich (und auch dann weiterhin) mit Sinnvollem beschäftigen und kann dabei noch solchem Quatsch (und deren Proponenten) beim Vergehen zuschauen: best entertainment!

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SRV (14.567 Kommentare)
am 30.03.2017 21:15

"Solche Leute disqualifizieren sich im Laufe der Zeit zwangsnotwendig ganz von allein" - aber nur für die denkende Wählerschicht, ohne Widerrede würden bspw. der Suppenheld, der Wuchteldrucker samt seinem alten Ego, dem "weisen"Helge und auch so unbedarfte Mitläufer wie Malefitz, Ned?Deppad!, Cochran, tofu, camaro, istehwurst & Co ganz stolz auf ihre "gelungene Argumentation" sein...

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Superheld (13.157 Kommentare)
am 30.03.2017 18:07

So wie du schreibst, dürftest du ein Schlächter mittendrin gewesen sein, der nachher alles umdreht.

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observer (22.283 Kommentare)
am 30.03.2017 17:57

Schlafen die OÖN oder wollen sie was verschweigen, was bereits im Teletext und in anderen, richtigen Qualitätszeitungen im Ausland - ezwa in der Frankfurter Allgemeinen gemeldet wurde und auch bei ein paar anderen inländischen Zeitungen ??? Ein Grupper von 4 muslimischen Kosovarrn in Italien, die bereits lange und "gut integriert" dort lebte, wollte einen Bombenanschlag uf die rialto Brücke in Venedig verüben. Abgehörter O-Ton " möglichst viele Ungläubige töten, und dann kommen wir gleich ins Paradies" Die Gruppe wurde jedoch seit löngerer Zeit beobachte und abgehört und die 4 verhaftet 2 davon arbeiteten als Kellner und einer ist Minderjährig. So ein Glück, das der letztere nich bereits in Österreich ist. Der muslimische Glauben kann wegen seiner Grundlage - dem Koran, wi Gewaltaufrufe gegen Ungläubige zu finden sind, immer zu Radikalisierungen führen.

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Digitalis (3.621 Kommentare)
am 30.03.2017 17:50

Die geheuchelte "Empörung", die sich in dem Artikel manifestiert ist zum Kotzen! Da werden in den Medien und in der Politik doch auch immer die "Whistleblower" groß gefeiert, sogar unter größtem Beifall der Lückenpressialen sogar unter den staatlichen Schutz von Anonymität gestellt - und wenn's um die FPÖ geht soll das alles "empörend" sein?

Ach nein sogar ein späterer weit linker SPÖ-Langzeitminister schrieb klammheimlich bei einer Vorlesung an der damaligen Hochschule für Welthandel mit, was ein rechtsrechter Professor von sich gab - und dessen Ablöse auslöste. Das wurde groß von der politkorrekten Antifa bis jüngst erst wieder im ORF III abgefeiert.

Ja, der Anlassfall in OÖ war eben eine parteipolitische Agitation, wenn nicht schon Hetze, eines Grünfunktionärs dar von einem Schulleiter zu einem Vortrag vor Schülern eingeladen wurde - und gegen die FPÖ belferte. Das sollte natürlich geheim bleiben.
So verdrehen die Politilinken, Systemmedialen und ihre Hilfswilligen die Fakten.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 30.03.2017 20:01

"parteipolitische Agitation, wenn nicht schon Hetze..."

Klassische Taktik der Rechtspopulisten: Wir behaupten unsere unbewiesenen Anschuldigungen andauernd weiter (linkslink-grün indoktrinierender Vortrag vor wehrlosen Schülern), zumindest bei unseren unbedarften Fans bleibt sicher was hängen, beim Rest bleiben wir zumindest mit der Provokation im Gespräch - schauen wir einmal, wie weit man gehen kann...

Wenn Sie noch die Güte hätten, mitzuteilen, was nun an den politikwissenschaftlich abgesicherten Fakten im Anhang 2 da jetzt "parteipolitische Agitation, wenn nicht schon Hetze" ist:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_12484/fnameorig_623057.html

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( Kommentare)
am 30.03.2017 17:32

"Haltet den Dieb!"
ist eine beliebte Methode für die Schuldumkehr.
Nicht die, die ihre politischen Ideologien
unter welchen Deckmäntelchen auch immer,
unter der Schuljugend verbreiten wollen stehen am Pranger,
nein man denunziert die, die sich dagegen zur Wehr setzen.
Und daß ich nicht mißverstanden werde:
Politik, von welcher Seite auch immer,
hat in den Schulen nichts verloren !
Die Negativvorbilder der Erwachsenen und Politiker
sind ohnehin schon eine Hypothek für unsere Kinder.

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DerRechte (730 Kommentare)
am 30.03.2017 17:24

Was ist so schlimm, wenn schüler auch mißbrauch und verbreiten von rechtsextremen gedankengut melden können. oder meinen die grünen, dass nur ihre verschrobene weltanschauung zu meldungen führt? linkes vernadern OK, rechtes ein verbrechen?

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derkommentator (2.257 Kommentare)
am 30.03.2017 18:59

Und was denken Sie wäre die Folge, wenn Schüler der FPÖ die Verbreitung von rechtem Gedankengut melden? Parteiausschluss bis nach der Wahl?

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oneo (19.368 Kommentare)
am 30.03.2017 17:20

von Alchimist108 (1181) · 30.03.2017 00:37 Uhr

Spätestens jetzt sollten sich ALLE Lehrergewerkschaften, sowie Elternvertreter zusammentun und die besten Anwälte zusammenkratzen. Die FPÖ und dieser Haimbuchner gehören mit Klagen zugedeckt, dass nur so rauscht...

Kann man noch dümmer posten? Ich glaube, es gibt keine Steigerung. Setzen !

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lester (11.454 Kommentare)
am 30.03.2017 17:13

Scheinbar ist alles was nicht Sprache hörig ist Linksextrem.
Und allen die noch immer glauben die FPÖ sei harmlos möchte ich das Buch von
Hans Hennig Scharsach empfehlen:
Sprache im braunen Sumpf.
Es wurde 2013 veröffentlicht.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 03.04.2017 01:01

Welcher Sprache sind sie hörig?
Und was - sie lesen etwas vom Schnarchsack? grinsen

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teja (5.914 Kommentare)
am 30.03.2017 16:35

Wer nichts zu verbergen hat,braucht auch
Nichts befürchten. Övp -sag mir mit wem du umgehst und ich sag dir wer du bist.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 30.03.2017 16:14

Ständig hier von Linksextremismus zu schreiben, wo gar keiner da ist, ist die Taktik, die Leute total zu verblenden, genau so wie Trump es tat.

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Superheld (13.157 Kommentare)
am 30.03.2017 16:17

Stimmt, Linksfanatiker trifft es besser!

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 30.03.2017 20:30

Hans D., der Super PR-Mann im Ausgedinge und 24H/T für die FPÖ im Dienst?
Tiefer kann keiner sinken.

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vinzenz2015 (46.670 Kommentare)
am 30.03.2017 15:58

Erstaunlich schon, dass die OÖN den Artikel mit "Spitzelwesen" überschreiben, wo es sich doch NUR um eine "Meldestelle" handelt.

Immer diese tendenziös linken Journalisten bei den OÖN!! Echt woa! wo die OÖN doch so unabhängig san! LOL

Man müsste für solche jounalistischen Ausrutscher dringend eine Meldestelle einrichten!!

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Superheld (13.157 Kommentare)
am 30.03.2017 16:18

Die meisten wissen glücklicherweise, dass die Anführungszeichen in der Headline für ein Zitat stehen. Offensichtlich nicht alle.

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2good4U (17.934 Kommentare)
am 30.03.2017 15:56

Wer noch heute einen Lehrer meldet bekommt dieses Handyfeuerzeug gratis dazu!

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vinzenz2015 (46.670 Kommentare)
am 30.03.2017 16:10

Die ersten Tausend, die melden, bekommen einen Tausender als Heimreisebeihilfe!!??

Übrigens: Hatten wir heute schon unseren "täglichen Sobotka" - bin ganz geil drauf!!

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( Kommentare)
am 30.03.2017 16:27

Ist heute nicht ein Kurz-er Tag???
Der hat ja erst gestern den Fehdehandschuh vom St.Rache übergezogen bekommen...

Der Doskozil ist ja vermutlich noch mit dem neuen Spielzeug seiner Soldatinnen beschäftigt...

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handycaps (2.192 Kommentare)
am 30.03.2017 15:36

diese FP-Politkasperl richten tatsächlich eine Vernarderungshomepage unter PARTEIFREIE-schule.at ein.
Öffnet man den Link, so landet man direkt auf der Seite der FPÖ-OÖ.

Ist das Dummheit, Dreistheit, ein verfrühter Aprilscherz oder einfach ein Fall für das blaue Welser Müllsackerl ?

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pepone (60.622 Kommentare)
am 30.03.2017 15:47

handycaps

laut Artikel wird es sogar DIREKT mit der Facebookseite von FPÖ Boss Haimbuchner verlinkt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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handycaps (2.192 Kommentare)
am 30.03.2017 16:01

lieber pepone,

der Gedanke dahinter: wenn man schon die eigenen Wähler für dumm verkauft, dann gelingt das mit Schülern sicher auch. Ich würd sagen, ein Schuss ins rechte Knie.

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 30.03.2017 16:05

Das linke war das Ziel?

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vinzenz2015 (46.670 Kommentare)
am 30.03.2017 16:07

So ist es!!!
Warum hat HM inzwischen seine Homepage von diesem link "gereinigt"?? Hat ER das?

Die FPÖ bestimmt, was "parteifreie Schule" ist???!
Das könnte man als eine contradictio in se um nicht zu sagen eine coincidentia oppositorum bezeichnen!!

Oder ganz einfach: ein Schas, der den Weg ....

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 30.03.2017 15:57

„Ist das…?“ eine Auswahl? Nicht gerade üppig…

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herst (12.778 Kommentare)
am 30.03.2017 17:26

Öffnet man den Link, so landet man direkt auf der Seite der FPÖ
Den "Fantastischen Pupsern Österreichs" ?

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forenseppel (2.724 Kommentare)
am 30.03.2017 15:00

Die parlamentarische Anfrage hat nun ergeben, dass es sich beim Vortrag in der Peuerbachschule nicht um eine absichtliche politische Beeinflussung von Schülern handelte.

Angeblich hat sich der Grüne Parteifunktionär nur deshalb als Experte getarnt, um auch einmal ein Gymnasium von innen sehen zu dürfen.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 30.03.2017 15:25

Woher der Seppel das alles wohl weiß?
Peuerbachschule:
http://www.georgvonpeuerbach.at/
BORG Linz:
http://www.borglinz.eduhi.at/

Der Seppel weiß sogar schon mehr als die Parlamentshomepage….
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_12484/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_12579/index.shtml

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 30.03.2017 16:04

Was der nicht alles weiß… sagt nichts über ihn aus, doch alles über seine „Informanten“

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vinzenz2015 (46.670 Kommentare)
am 30.03.2017 14:44

Ist das "NUR" ein blaues Frühlingsklüfterl?
Es ist beinharte Stzrafge der rechtsextremen Fraktionen Europas!

Polen. Ungarn, Russland-alles FPÖ-Freunde!!
fpö hält engste Beziehungen zu Regierungen,
die für ihre Bevölkerung autoritär, totalitär niederhalten:

- Massiver Demokratieabbau
- NGOs =staatsfeindliche Sündenböcke
- Medien werden konsequent gleichgeschaltet
- Universität in Budapest wird geschlossen
- konservativst kirchliche Kreise werden für revisionistische Ziele mobilisiert
- Anti-EU Agitation
- mit Unterstützung konservativst kath.Kreise wird Nationalismus befeuert
- vorvorgestriges Familienbild/Homophobe Agitation gegen Schwule/Lesben
- polit.Gleichschaltung aller Kultur- u. Bildungsinstitutionen
- geheimdienstähnliche Gesinnungsschnüffelei!

usw.usf.

DAS SIND DIE FREUNDE DER FPÖ!!!

Bitte!
Merks enk des bis zur näxten Woi!

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vinzenz2015 (46.670 Kommentare)
am 30.03.2017 14:45

Von wo kummt des "k"??? - - Frühlingslüfterl

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vinzenz2015 (46.670 Kommentare)
am 30.03.2017 14:50

Stzrafge - - "Strategie"!!! Ist das schon der Föhn??

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( Kommentare)
am 30.03.2017 15:40

Wer si des nit merka kau, des wa da Allableda!

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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 30.03.2017 14:35

Also, auf gar keinen Fall kann eine politische Partei so eine Meldestelle einrichten und betreiben. Bock - Gärtner.
Aber es ist ja klar, wo es herkommt und was gemeint ist.

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Superheld (13.157 Kommentare)
am 30.03.2017 14:47

Offensichtlich "können" sie es doch.
Siehe Link.

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bedasen (286 Kommentare)
am 30.03.2017 13:55

Endlich wird ein efftzientes Blockwartsystem in unseren überfremdeten Schulen installiert und der Verbreitung von Geschichtslügen Einhalt geboten. Auch die Tatsache das die Erde eine Scheibe ist sollte wieder in den Lehrplan aufgenommen werden.

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bedasen (286 Kommentare)
am 30.03.2017 13:50

Endlich wird ein effizientes Blockwartsystem an unseren hochüberfremdeten Schulen installiert. Haimbuchner sei Dank kann so der dauernden Verbreitung von Geschichtslügen Einhalt geboten werden. Und dass die Erde eine Schebe ist wird wahrscheinlich wieder in den Lehrplan aufgenommen werden.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 30.03.2017 13:37

von rri (1964) · 30.03.2017 12:10 Uhr
@pep...

haben Sie das dann den Seitenbetreibern gemeldet - oder an Medien weitergegeben? Da wäre dann eine Reaktion sehr interessant gewesen.

hatte ich hier im Forum damals geschrieben ...mehr nicht .
warum auch ? für mich genügte der Beweis da nicht immer so heiß gegessen wie gekocht wird ... zwinkern
und es gibt genügend Tricks die DU als IT Experte wie du schreibst , sicher kennst ...oder ?
ich bin KEIN experte , jedoch benütze ich längst nicht mehr Google ,sondern Startpage als Suchmaschine die fast die selben Seiten anzeigen .

https://www.startpage.com/

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