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"Keine Jagd auf meinem Grundstück": Höchstrichter entscheiden

Von Alfons Krieglsteiner, 28. September 2016, 00:05 Uhr
"Keine Jagd auf meinem Grundstück": Jetzt müssen Höchstrichter entscheiden
Gegenwind: Schon mehr als 20 Grundbesitzer wollen die Zwangsbejagung aus tierethischen Gründen untersagen. Bild: APA

LINZ. Veganer aus Kärnten mit Beschwerde vor Verfassungsgericht - ähnliche Fälle im Innviertel.

Darf ein Waldbesitzer die Jagd auf seinem Grund und Boden verbieten? Seit gestern berät der Verfassungsgerichtshof (VFGH) über diese Frage. Der Antragsteller aus Spittal an der Drau (Kärnten) ist Veganer. Er beruft sich auf sein Eigentumsrecht – und seine Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen. "Ein Urteil ist frühestens Ende Oktober zu erwarten", hieß es auf OÖN-Anfrage.

Auch in Oberösterreich regt sich Widerstand gegen den Jagdzwang. "Zwei ähnliche Fälle, beide aus dem Bezirk Schärding, sind bei uns anhängig", bestätigt Stefan Herdega vom Landesverwaltungsgericht. Ein Antragsteller ist Werner Scherhaufer aus St. Aegidi. Der 60-jährige Betriebselektriker besitzt eine 1,6 Hektar große Wald- und Wiesenfläche, auf der er die Jagd untersagen will: "Erstens sind wir alle in der Familie Vegetarier, zweitens wollen wir nicht, dass auf unserem Grundstück Tiere wegen der Jagd leiden müssen."

Im Oktober hatte Scherhaufer bei der BH Schärding die "Jagdfreistellung" beantragt. Vor zwei Wochen wurde ihm der negative Bescheid zugestellt. "Mein Sohn Robert hat jetzt beim Verwaltungsgericht Berufung eingelegt", sagt Scherhaufer. "Wir mussten den Antrag zurückweisen, weil im Gesetz eine Jagdfreistellung nicht vorgesehen ist", heißt es von der Behörde. Auch im zweiten Fall habe man deshalb einen abschlägigen Bescheid erlassen. Hier sei die Beschwerdefrist noch offen.

"Die Jäger meinen, ich soll das Grundstück einzäunen, dann wäre die Jagd dort verboten", sagt Scherhaufer. Doch das komme für ihn nicht in Frage: "Ich will ja keinen Zoo." Unterstützt wird er auf dem Weg durch die Instanzen vom Österreichischen Tierschutzverein. "Wir hoffen, dass der VFGH ein Machtwort spricht und die Zwangsbejagung für verfassungswidrig erklärt", sagt Sprecher Christian Hölzl. Das würde der gängigen Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte entsprechen. Sie hat dazu geführt, dass in der EU die generelle Bejagung bereits weitgehend abgeschafft wurde.

Um Verständnis für die Zwangsbejagung wirbt man hingegen beim Landesjagdverband: Sie sei notwendig, um Wildschäden einzudämmen und die Ausbreitung von Tierseuchen zu verhindern.

Heikle juristische Frage

Am 15. Dezember 2015 hat der Verfassungsgerichtshof beschlossen, die Beschwerde des Kärntner Waldbesitzers gegen die Zwangsbejagung zu prüfen. Eine Klärung der Frage sei dringlich, heißt es da. Denn es handle sich um einen Eingriff ins Eigentumsrecht. Und der sei noch dazu besonders gravierend, weil der Kärntner die Jagd aus ethischen Gründen ablehne.

Rechtsexperten sehen darin einen Hinweis darauf, dass die Höchstrichter die gängige Praxis der Zwangsbejagung letztlich für verfassungswidrig erklären und nach dem Vorbild von Deutschland eine Änderung des Jagdgesetzes anordnen könnten.

In Österreich gilt die Zwangsbejagung auf allen Waldflächen und nicht eingegrenzten Wiesen und Feldern – also auf allen Flächen, die einen landwirtschaftlichen Einheitswert haben. Die Jagd „ruht“ auf Friedhöfen, im Siedlungsgebiet und im Umkreis von Industrieanlagen.

 

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117  Kommentare
117  Kommentare
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Karlchristian (4.584 Kommentare)
am 28.09.2016 21:13

Das Mästen des Wildes durch die „feine“ Jagdgesellschaft führt nicht nur zu großem Wildverbiss im Wald.
Ich musste meine kleine biologische Selbstversorgung mit Dinkel und Buchweizen aufgeben, weil das Wild alles geerntet hat.
Dafür bekam ich drei Euro Jagdpacht.
Für die „feine“ Gesellschaft ist auf Kosten anderer alles erlaubt.

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 28.09.2016 18:45

Initiative zur Abschaffung der Jagd
E-Mail: info@abschaffung-der-jagd.de
www.abschaffung-der-jagd.de
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Ein betrunkener Waidmann fuhr im Bezirk Wien-Umgebung auf seinem »Waffenradl« durch eine Ortschaft und fiel plötzlich vom Fahrrad. Dadurch löste sich ein Schuss aus seiner offenbar geladenen Waffe. Dies berichtet heute.at am 23.9.2016. Die Anwohner hatten Glück, sie wurden nicht getroffen. Die Kugel traf den Arm des 62-jährigen Jägers, der schwer verletzt notoperiert werden musste.
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Die Polizei ermittelt gegen zwei Jäger, die in der Steiermark mitten auf der Straße zwei Hunde getötet haben, eine fünfjährige Schäfermischlingshündin und einen vierjährigen Dackel-Spitz-Mischling. „Laut Jägern haben die Tiere gewildert, laut Zeugen waren sie nur spazieren“, meldet die Kleine Zeitung am 11.4.2016.
Die Hundebesitzer sind fassungslos. Die Schäferhündin soll angeschossen und dann qualvoll verendet, der Dackel erstochen worden sein.
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Noch Fragen ?

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il-capone (10.269 Kommentare)
am 28.09.2016 18:54

Ja.
Können angeleinte Hunde wildern?

Usus ist, dass in etwas abgelegeneren Wegen die Vierbeiner meist frei laufen. Beim Joggen, Radln etc sind diese nicht erzogenen Viecher teils höchst ungelegen. Besonders wenn man Kleinkinder dabei hat.

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 28.09.2016 18:36

"Die Jägerschaft ist alarmiert: Mehrere Waldbesitzer in Österreich haben beantragt, die Jagd auf ihrem Grund und Boden zu verbieten. Das Recht dazu gibt ihnen ein neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. „Die Jagd wird dann insgesamt undurchführbar“, klagt Jäger Anton Karlon. Denn die Jagdgebiete in Österreich setzen sich aus vielen solcher kleinen Privatwälder zusammen. „Man soll in die Natur nicht eingreifen – die regelt sich von selbst“, ist Waldbesitzer Helmut Rosenthaler überzeugt und will nicht länger „Zwangsmitglied“ der Jägerschaft sein.
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Solange die Landesjagdverbände im Busch hocken und zu feige für entsprechende Statements sind, siehe Brandmayr in OÖ., wird es immer enger für die Jägerschaft. Die Bewegung "Keine Jagd auf meinem Grund" wird immer stärker und dann können die bei der Jagdprüfung durchgewunkenen BoBoJäger im Wiener Prater bei Schießbuden ihre Kunst beweisen. Eine Rose werden sie ja aus 2 m Entfernung noch treffen, oder ?

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vonWolkenstein (5.562 Kommentare)
am 28.09.2016 18:04

Ich bin überzeugt, dass viele Kommentarschreiberlinge, die sich wegen der Jäger aufpusten, weil sie fremden Grund und Boden betreten dürfen, ihre Köter in fremden Wiesen und Felder laufen lassen, damit sie sich dort ausscheißen können und damit großen Schaden für die Milchbauern anrichten. Wenn dann diese Typen auf ihr Fehlverhalten aufmerksam gemacht werden, reagieren die meisten "hundsgemein" und beleidigend. Und wenn diese Köter ein Jungwild zur Strecke bringen, dann gibt es plötzlich kein Mitleid mehr für das arme Wild.

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 28.09.2016 18:31

Volle Zustimmung-

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jago (57.723 Kommentare)
am 28.09.2016 20:50

Naja, manche städtische Superjäger sollen auch schon wildernde Katzen erschossen haben, weil sie die Eier der Hasen und Rehe in ihren Nestern angepeckt haben ... grinsen

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anschinsan (1.359 Kommentare)
am 28.09.2016 15:56

wenn sich mein nachbar weigert, die grauslichen schnecken im garten zu killen, darf ich ZURECHT! auch nicht auf sein grundstück um die dort zu erlegen. ich darf auch kein schneckenkorn auf seinen grund und boden werfen. egal, ob zaun oder nicht.

auch wenn dadurch mehr in meinen garten kommen.

die extrawürst der Jäger ghören abgeschafft

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jago (57.723 Kommentare)
am 28.09.2016 20:54

Nein! Ich würde die Jäger mit ihren Extrawürsten sogar herbeibetteln, wenn eine Rotte Wildschweine auf meiner Wiese wäre. Meine Katzen würde ich dann einsperren.

Wahrscheinlich hätte ich die Wildschweine aber verschlafen.

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anschinsan (1.359 Kommentare)
am 28.09.2016 15:46

wünsch dem kläger alles erdenklich gute!

ein pos. urteil wär ein wichtiger schritt, der schießgesellschaft in die suppe zu spucken.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 28.09.2016 14:31

im Artikel :

"Die Jäger meinen, ich soll das Grundstück einzäunen, dann wäre die Jagd dort verboten", sagt Scherhaufer.

Dümmer geht's wohl nicht mehr !
Was können Wildtiere dafür sich ihr Gebiet einschränken zu lassen NUR weil Jäger GIERIG sind ?
Darf man heute NICHT mehr bestimmen was auf dem EIGENEN Grundstück geschieht ? dann darf der Hund oder die Katze oder andere Tiere am Grundstück des Nachbarn erschossen werden wenn das gesetzt des Eigentum nicht mehr gilt ! traurig

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ElimGarak (10.731 Kommentare)
am 28.09.2016 15:12

So ist es, das Einzäungsargument ist selten dumm! Was kommt als nächstes: Wenn sie nicht wollen das eingebrochen wird, kaufen sie sich eben eine (bessere) Alarmanlage...

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 28.09.2016 15:25

Nein das ist es eben nicht.

Der Schlosspark Laxenburg, Tierpark Lainz, Sparbach haben eine Einzäunung!!!!
Also so dumm ist es eben nicht.
Eine Ranch ist eben eingezäunt und in den USA so üblich.

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anschinsan (1.359 Kommentare)
am 28.09.2016 15:59

aber nicht, weil sonst jeder die fremden kühe erschießen darf!

der kläger hat auch keine viehzucht!

und mich würd interessieren, was die jäger sagen würden, wenn jemand in den alpen eine kuh erschießt, die nicht eingezäunt herumläuft. katzen unf hunde erschießt das jagdvolk doch auch so gern.

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 28.09.2016 16:10

ES GEHT DARUM, DASS AUF EINGEZÄUNTEN GRUNDSTÜCKEN NICHT GEJAGD WERDEN DARF, EGAL OB TIERE SIND ODER NICHT!
LESEN
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mercedescabrio (5.482 Kommentare)
am 28.09.2016 13:00

der besitzer soll seine 16 000 qm einzäunen und der fall ist erledigt.

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vonWolkenstein (5.562 Kommentare)
am 28.09.2016 13:29

Dieser Meinung bin ich auch!

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 28.09.2016 14:15

Intelligenter Vorschlag - so bleibt das Wild, dass sich vor dem Zaunbau im Wald befunden hat gleich drinnen....

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 28.09.2016 15:14

Najo... wenn das Wild während der Errichtung drinnen bleibt, muss man es eben nachher raustreiben.

In der Regel reicht es aber dort zu arbeiten um das Wild zu vertreiben.

Ein Zaun muss auch nicht lückenlos sein.

Der Praktiker lässt grüßen.

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 28.09.2016 15:20

Ja net, dass si daun a Jaga wieder durchn Zaun quetscht waun er luckert is zwinkern

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jago (57.723 Kommentare)
am 28.09.2016 21:02

Meiner Frau hat vor vielen Jahren der Jäger den Tip gegeben, an den Stellen, an denen der Bock die Geißen über die Grundstücksgrenze lotst, ein paar Blutberberitzen zu setzen. Der Jäger weiß ja, wo die Rehe laufen und er hat ihr auch gesagt, dass die eher ganz wo anders einen Garten leerfressen als dass sie ausweichen.

Nach 2 - 3 Jahren war der Garten geschützt.

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EinsameSocke (2.186 Kommentare)
am 28.09.2016 12:34

von Karlchristian (1120) · 28.09.2016 08:41 Uhr

Privilegierte können sichs richten in unserem Land.
Sie dürfen als Herr über Leben und Tod in fremde Grundstücke eindringen.
Das muss ein erhebendes Gefühl sein...

Stimmt soweit, es gibt aber auch noch gute Jäger und Heger.
An sich bin ich der Meinung das ich Entscheiden darf was wer wann und wo auf meinem Grund und Boden machen darf.
Auch das ach so schöne Querfeldein Mountainbiken gehört dazu.
Wir haben noch gelernt das man im Wald sich besonnen und ruhig verhält um nicht die Wildtiere zu verschrecken.
Außerdem sollte der Wald als Ruheoase dienen und nicht zur Belustigung der Biker und Jagdgesellschaft.

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Feinschmeckerhas (878 Kommentare)
am 28.09.2016 12:33

Hoffentlich lehnen die "Jagdverweigerer" den ihnen zustehenden "Pachtschilling" - heute € ebenfalls ab.

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EinsameSocke (2.186 Kommentare)
am 28.09.2016 12:41

Pachtschilling sagt schon alles aus, die paar Knetsch können sie sich .......... :-"

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 28.09.2016 11:43

Weil sich angebliche Jäger gleich einmal so aufplustern ....... bei einer Jagdprüfung 2014 in xxxx konnte der Sohn eines reichen Bauern die Frage

Auf welchen Flächen ist die Jagdausübung verboten (Auf Friedhöfen, Eisenbahnstrecken, öffentliche Straßen und in öffentlichen zugänglichen Parkanlagen darf das Wild weder aufgesucht, noch getrieben, noch erlegt werden!)

und weitere 6 Fragen nicht beantworten.

Meinte der Vorsitzende: "Der xxxx is heit so nervös, obwoi er im kurs ollewäul da besta woar ......... allgemeines Gelächter, der Prüfling war durch.

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fanfarikuss (14.170 Kommentare)
am 28.09.2016 12:17

Selbst erlebt?

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 28.09.2016 15:15

Na.. Gschichterl halt.

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0x00 (2.018 Kommentare)
am 28.09.2016 11:25

kann man den Waldbesitzer enteignen und entmündigen lassen

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 28.09.2016 11:33

Sagt einer, der sich Doppelnull nennt - lol

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jago (57.723 Kommentare)
am 28.09.2016 21:11

Obwohl ich nur sehr ungern in C programmierte, erinnert mich das an die Hex-Darstellung eines Bytes 00H in dieser Programmiersprache. Nicht "Doppelnull".

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blasner (1.987 Kommentare)
am 28.09.2016 11:35

das könnts eleganter machen, mit einem hirsch verwechseln zb.

hab bei euch jägern ein zwiespältiges gefühl. kenne jäger, die sich als heger und pfleger verstehen.

habe aber auch schussgeile vollidioten erlebt, denen beinahe ein achterl abgeht, wenn sie einen rehbock ausnehmen und die eingeweide neben einem wanderweg liegen lassen.
gemütlich erlegt im suv sitzend

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 28.09.2016 11:57

so wie die Besitzerin des Hauses in dem Herr Hitler geboren wurde?

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0x00 (2.018 Kommentare)
am 28.09.2016 13:22

... was im übrigen nur damit zu rechtfertigen ist, weil Hitler Vegetarier war

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 28.09.2016 11:01

egal wie das ausgeht - Hofer und co werden die Entscheidung anfechten.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 28.09.2016 11:20

sachlich kommt nichts von ihnen.
das ist schon krankhaft - sie sollten mal zum facharzt mit ihrer fpö politpsychose....

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 28.09.2016 11:33

Themaverfehlung - 5 - setzen!

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 28.09.2016 10:24

Die degenerative Verblödung der Jägerschaft schreitet voran, wie der User "Traker" uns mitteilt und damit trifft er den 10er.

BoBoJäger, die man bei der Jagdprüfung durchgewunken hat, brausen mit ihren SUVs in den Wald, auch nächtens, um im Scheinwerferlicht die Büchse knallen zu lassen.

Und das soll Hege und Pflege sein ?

Und der LJV igelt sich ein, im Schloss Hohenbrunn ........ jede andere Behausung wäre ja für diesen Verein ein Frevel erster Klasse.

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 28.09.2016 10:41

Glauben Sie wirklich, dass dort wo ein Elektriker ein Fleckerl Wald besitzt, und 1,6 ha sind nicht mehr... die Bobojäger einfallen?

Das Klientel, das Sie beschreiben, lässt sich zur Jagd in ganz andere Reviere einladen. Ist mir auch zuwider, aber Tatsache ist, dass bei uns die Jagd in der Regel durch Ansässige ausgeübt wird.

Und bevor sie inflationär mit Vorurteilen um sich werfen, machen Sie erst die Jagdprüfung.

Sie müssen sie ja nicht ausüben, aber zumindest wissen Sie dann wenigstens worum es dabei geht.

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Megaphon (2.504 Kommentare)
am 28.09.2016 10:42

Waidmanns Dank

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fanfarikuss (14.170 Kommentare)
am 28.09.2016 11:26

Bereits gestern schrieben sie den Blödsinn vom Durchwinken bei der Jagdprüfung. Ich kann ihnen sagen wer da garantiert nicht durchkommt,
sondern fällt: Jene, welche meinen nichts dafür lernen zu müssen.
Ich muss zustimmen: Bevor sie hier pauschalierend Unsinn verbreiten, machen sie diese Prüfung, ist in jedem Fall eine Bereicherung für das Leben und das Begreifen ökologischer Zusammenhänge!

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fuertiere (254 Kommentare)
am 28.09.2016 09:27

Für die Jagd gibt es keinen vernünftigen Grund. Dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Weil Jäger ihrer Lust am Töten und dem Trophäenkult dennoch nachgehen wollen, tischen sie uns seit Jahrzehnten allerhand „Jägerlatein“ auf.

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il-capone (10.269 Kommentare)
am 28.09.2016 14:53

Hmm, muss ich dann jede Mischwaldverjüngung zäunen, die dann durch die Unmengen an Drahtverhau die fliegenden Beutegreifer erst recht wieder eliminiert?

Ein Anhänger eines gesunden Schutzwaldes bist ganz sicher nicht.
Wohnst wohl irgendwo fernab dieser Steilwälder ...

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Traker (160 Kommentare)
am 28.09.2016 09:23

Die degenerative Verblödung dieser Gesellschaft scheint grenzenlos zu werden. Die Jagd als Teil einer ökologischen Bewirtschaftung unserer landwirtschaftlichen Flächen ist ein essentieller Bestandteil der Land- und Forstwirtschaft.
Teile der Grünen, vor allem die gebildeten urbanen Bobos haben jeden Bezug zur Normalität und Realität verloren. Seitan Schnitzel und Soja Fraß scheinen den Realitätsverlust dramatisch zu beschleunigen.

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ElimGarak (10.731 Kommentare)
am 28.09.2016 09:43

Die Jagd als Teil der ökologischen Bewirtschaftung? Glaubst du das heute noch wirklich selber? Durch die ständig abnehmenden Lebensräume für Wildtierarten ist die Problematik der Vermehrung bei weitem nicht mehr so gegeben wie es in den 50ern des vorigen Jahrhunderts war. Das hat nichts mit degenerativen Erscheinungen bei "Bobos" zu tun, sondern mit dem ständigen Wandel der uns umgibt, daher ist es auch sehr sinnbefreit, auf einen Standpunkt des vorigen Jahrhunderts zu beharren. Denn wie erklärt man sich sonst, dass Tiere für die Jagd noch gezüchtet werden? Ist das ökologische Bewirtschaftung oder doch eher reine Mordlust?

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ohnooo (1.470 Kommentare)
am 28.09.2016 09:46

Ihrem Posting stimme ich grundsätzlich zu. Das Hinhacken auf die Veganer ist aber ein unnötiger Angriff.
Meiner Ansicht nach sind bei den Jägern zu viele Dilettanten am Werk. Jüngste Beispiele sind der angeschossene und liegen gelassene Hund und die Luchsjägerin. Noch immer gibt es auch Berichte über verbotene Schlagfallen.
Die Jäger sind an ihrem Image selbst schuld. "Auf einen Abschuss einladen", Geschäftspartner mitnehmen und bei Verfehlungen die Jagdkarte nur kurz entziehen - das kommt nicht gut an.

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 28.09.2016 09:52

Du hast eine Ahnung was Vegan überhaupt bedeutet und reißt den Mund auf und tauchst blöd an. Sorry, aber die Verblödung betrifft dich in dem Fall selber!

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mimisikou (240 Kommentare)
am 28.09.2016 09:17

Wenn dem Grundeigentümer Wildverbiss egal ist - dann kann's auch den Jägern egal sein...

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kkrixx (670 Kommentare)
am 28.09.2016 09:30

Da tun sich dann für Nicht-Mitdenker völlig neue berufliche Opportunitäten auf: Sie können sich dann in den Wald stellen um dem Wild zu erklären, welcher Grundbesitzer gern Verbiss hätte, und wo das wilde Wildleben gefährlicher wäre.

In jagdfreien Zonen beheimatete Rehe können mit "Refugees welcome"-Schals ausgestattet werden und bei der Integration von aus Jagdgebieten flüchtenden Wildsauen helfen.

Die Welt dreht sich weiter. So manches Hirn auch. Schleudertouren sind hier und da angesagt.

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ohnooo (1.470 Kommentare)
am 28.09.2016 09:34

So einfach ist das nicht. In einem Schutz- und Bannwald - und davon gibt es in Österreich auf Grund der geographischen Struktur viele - führt verstärkter Wildverbiss zu einer Schwächung des Baumbestandes. Das wiederum führt zu Steinschlägen und Lawinenabgängen bis in die besiedelten Zonen.
Meiner Ansicht nach ist das System hinter der Jagd zu hinterfragen. Das Auffüttern des Wildes für den Trophäenwettbewerb und als gesellschaftliches Ereignis und um die Lust am Töten zu befriedigen sollte abgeschafft werden. Ein Eingriff in die Natur durch Abschuss sollte die Ausnahme sein. Davon ist das Jagdwesen weit entfernt.

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jago (57.723 Kommentare)
am 28.09.2016 21:19

... sollte abgeschafft werden ...

Die ordinäre Passivform setzt eine edle, weise, mächtige Hoheit "über das alles" voraus, die ich als liberal orientierter Mensch ablehne.

Außerdem führen solche Machtstrukturen zu Hierarchien, die die Scheißer nach oben rütteln wie den Kiesel im Sand.

Bei den Jägern ist keine vorbildliche Hierarchie sichtbar und keine liberale, selbstverantwortliche Anständigkeit.

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