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Oberösterreich

Energie AG soll Erdkabel prüfen

20. Juni 2015 00:04 Uhr

STEINBACH AM ZIEHBERG. Bei 55 Grundeigentümern hat die Energie AG eine Enteignung im Grundbuch angezeigt, damit die geplante 110-kV-Leitung von Vorchdorf nach Kirchdorf gebaut werden kann.

Die Kirchdorfer und Gmundner Bezirksparteileitungen von VP, SP, FP und Grünen haben in einer gemeinsamen Erklärung gefordert, dass es keine Zwangsvollstreckungen geben dürfe und stattdessen Alternativen geprüft werden sollten. Landeshauptmann Josef Pühringer hat Energie-AG-Vorstand Leo Windtner gebeten, nochmals ein Erdkabel als Alternative zu den Strommasten rechnen zu lassen. "In den fünf Jahren seit Projektbeginn haben sich die technischen Möglichkeiten und die Preise für Erdkabel wesentlich verbessert", sagt Landtagsabgeordneter Christian Dörfel (VP). Völlig offen sei wieder, ob die Hochspannungsleitung einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu unterziehen sei. (feh)

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