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AC/DC: Trotz strömenden Regens kein Kurzschluss

Von nachrichten.at/heb, 23. Mai 2010, 01:20 Uhr
Bild 1 von 22
Bildergalerie AC/DC rockten, was das Zeug hält
Bild: Volker Weihbold

WELS. Der kleine, große Mann stand unter Strom: Angus Young, Leadgitarrist und Wahrzeichen von AC/DC, zog Samstagabend vor fast 100.000 durchnässten Fans eine elektrisierende Show ab. Der fast 60-Jährige zelebrierte gemeinsam mit Sänger Brian Johnson den Hardrock.

Zum Aufwärmen ein paar neue Songs vom aktuellen Album, doch so richtig heizten die AC/DC-Klassiker, mit denen die australische Band berühmt geworden ist, den fast 100.000 Fans ein. "Thunderstruck", "Hells Bells" - das wollte das Publikum hören. Das Gros ist mit der Band älter geworden. Die Jugend blieb außen vor.

Die Jugend blieb außen vor? Nein, das traf für einen nicht zu: für den Mann in der Schuluniform. Angus rockte, sprang, tanzte, hüpfte, zog Grimassen, dass die Menge staunte. Der gebürtige Schotte stand unter Starkstrom. Dass es trotzdem keinen Kurzschluss gab, dürfte so manchen verwundert haben. Denn just kurz nach Beginn der Show öffnete der Himmel seine Schleusen und ergoss sich über die Masse, die sich das herrliche Konzert nicht vermiesen ließ.

Nach einem elektrisierenden Solo vom Bandchef, den Zugaben "Highway to Hell" und "For those about to rock" verabschiedeten sich die Australier nach zwei sensationellen Stunden.  

Gar nicht so sensationell war die Organisation des Mega-Konzerts. Ö3 frohlockte am Nachmittag, dass es keinen Stau in und um Wels gebe, das Vorhaben, das erste Öffi-Open-air zu veranstalten, aufgegangen sei. Tausende sahen's anders. Fußmärsche dauerten zwischen 25 und 60 Minuten vom Parkplatz zum Konzertgelände. Selbst Rollstuhlfahrer mussten vom offiziellen Behindertenparkplatz 20 Minuten rollen ehe der Eingang zum Festivalgelände erreicht war. "Eine Zumutung", befanden verärgerte Fans.

Nach dem Ende schoben Fans aufgestellte Zäune zur Seite, kletterten über Zäune, marschierten zu Tausenden über Wiesen, die nicht als Weg vorgesehen waren. "Ein Chaos, die Weg-Organisation", schimpfte ein Fan.

Zudem war das Konzertgelände viel zu schmal. Reihen von Merchandising- und Bierstandln nahmen die Sicht in dem engen "Schlauch". Im hinteren Teil konnte das Konzert ausschließlich über die riesigen Vidi-Walls verfolgt werden. Das Ärgernis dabei: Ton und Bild waren nicht synchron, sondern untereinander um etwa eine Sekunde zeitversetzt. Was den Spaß an dem an sich starken TV-Bild (Super, Regisseur!) minderte. Technisch lässt sich eine derartige Zeitverzögerung leicht angleichen.

Eine Schlussmeldung der Welser Polizei von Sonntag, 0:50 Uhr:

Verkehrslage:
ÖBB setzt 12 Sonderzüge in alle Fahrtrichtungen ein. Kapazität von 350 bis 1.400 Personen. Insgesamt werden ca 20.000 Personen vom Bahnhof Wels durch die ÖBB befördert.
PKW- und Busverkehr strömt ohne Probleme aus dem Stadtgebiet.

Lage:
Einige Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Ordnungsstörungen beim Verlassen des Festgeländes auf dem Weg zu den Fahrzeugen.

Hauptbahnhof Wels:
Bahnhof zur Gänze mit Personen gefüllt - Situation ruhig - die Fans verhalten sich trotz des Gedränges zivilisiert.

Festgelände:
Alle Konzertbesucher haben das Festgelände bereits verlassen.    

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52  Kommentare
52  Kommentare
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autochthoner (75 Kommentare)
am 25.05.2010 17:29

Vom Bahnhof bis zum Konzertgelände sind es 2500 Meter
Ich kenne kein Konzertgelände das näher am Bahnhof liegt.
Bei normaler Schrittgeschwindigkeit ist es in 25 min erreicht.
40 min ist absoluter Blödsinn.
Mir ist auch nicht klar warum die Nachrichten so negativ über die Organisation des Konzerts berichtet. Es war angesichts der Tatsache das es Tags zuvor, und am, und während dem Konzert regnete, eine gelungene Veranstaltung. Klar gab es Pannen. Immerhin hat Wels so etwas noch nie gemacht. Ich war nicht am Konzert. Es ist nicht meine Musik aber ich fand es als Welser toll das so etwas stattfindet. Und wünsche mir öfters solche Events.
Auch der Politik ein dickes Lob.
Nochmals Ich finde es erbärmlich als Welser, dass die Nachrichten die Veranstaltung so in den Dreck zieht. Ich persönlich werde mein Nachrichten Abo nochmals überdenken.
Ein Original Welser

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( Kommentare)
am 25.05.2010 13:35

100000 Besucher, die Ausgänge spärlich beleuchtet, von einer Fluchtwegs- oder Antipanikbeleuchtung keine Spur. Stolperfallen... Wenns du in Wels ein 20m² Lokal aufmachst sind die Auflagen wesentlich höher. Von einer Disco ganz zu schweigen. Aber das ist wie immer, bei den grossen Dingern traut sich keiner entscheiden,denn dann kann ja auch keiner Schuld sein wenn etwas passiert.
Danke ACDC für das tolle Konzert und danke
an die Behörden dass Sie sich wirklich um uns Besucher große Sorgen gemacht haben...

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( Kommentare)
am 24.05.2010 23:22

... ich kann es echt nicht mehr lesen, dieses Gesudere und Gejammere. Wenn man ein Konzert besucht, muss man mit allen Eventualitäten rechnen. Wenn man das nicht will, dann bleibt man am besten zu Hause ! Mir persönlich sind solche Massenveranstaltungen sowieso zuwider, daher bleibe ich diesem Ansturm sowieso fern.

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( Kommentare)
am 24.05.2010 18:03

Liebe UserInnen,

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an meiner wissenschaftlichen Umfrage zur Nutzung von Online-Zeitungen teilnehmen würden. Die Umfrage dauert nur wenige Minuten und ist selbstverständlich anonym.

Link: http://www.voycer.de/umfrage.html?sid=14833

Ich bedanke mich herzlich bei den TeilnehmerInnen!

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 24.05.2010 15:35

heute gezeigten helikoptervideoaufnahmen "vorm konzertbeginn" umso schwächer grinsen

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online-redaktion (1.044 Kommentare)
am 24.05.2010 11:36

Einen Abend lang diskutieren über - AC/DC, Zensur, die Landespolitik und noch vieles mehr: Das alles gibt's beim nachrichten.at-Posterstammtisch am Dienstag, 25. Mai, ab 17 Uhr im Mühlviertlerhof (Linz, Holzstrasse 5).

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 24.05.2010 11:46

Oh ja, das ist ein sehr aktuelles Thema, liebe online-Redaktion! Aus aktuellem Anlass: Das Torero-Horror-Foto der online-Nachrichten und dessen spätere Zensur und die Zensur der dieses und dessen Entfernung kritisierenden postings. Ich werde dort sein, sofern nichts unvorhergesehenes dazwischenkommt. Und mit Herrn Hebestreit, den ich schätze, ausgiebig über diese Causa diskutieren. Mal sehen, wer dabei mehr ins Schwitzen kommt, die Vertreter der online-Zensur-Nachrichten, oder ich. Wie eulenauge schon so treffend sagte (leider wegzensuriert): Ich (haspe1) habe in diesem Fall weniger gegen das Mediengesetz verstoßen, als gegen das Gesetz des Mediums (der online-Nachrichten). Ich bin wohl nicht ganz grundlos ein "Posting-Schurke", aber das ist gut so!

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online-redaktion (1.044 Kommentare)
am 24.05.2010 12:03

@haspe1: Sie haben sich über das besagte Foto aufgeregt - wir haben's entfernt. Und mit dem Foto Ihr Posting, das dann nämlich - ohne Foto - unverständlich gewesen wäre.

Darüber haben Sie sich aufgeregt. Stellt sich die Frage: Geht's Ihnen um die Anerkennung, etwas auf nachrichten.at bewegt zu haben, oder um die Sache?

Zum Inhaltlichen: Mitbewerber (Qualitätszeitungen) bis hinauf zum Spiegel haben das Foto gebracht.

Nun kann man diskutieren:
1) Liegt haspe1 mit seiner Ablehnung des Fotos richtig?
2) Hat nachrichten.at voreilig gehandelt, wenn die Online-Redaktion nach nur EINEM kritischen Posting das Foto entfernt hat?
3) Liegen alle anderen Online-Plattformen richtig, die das Bild weiter online stehen lassen?
4) Gelten die Ansprüche, die an ein Print-Produkt gestellt werden, auch für Online-Medien?

Wir freuen uns über kritische Geister in unserem Forum - und natürlich auch beim Poster-Stammtisch.

Die Online-Redaktion

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 24.05.2010 12:09

Echt? Na dann: Wieder her damit! zwinkern

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schmerzbert (393 Kommentare)
am 24.05.2010 11:47

Am Posterstammtisch über Zensur diskutieren? Wie darf ich mir das dann vorstellen? Stehen da OÖN-Securities im Hintergrund die dann die hier vorgelebte Online-Zensur ins reale Leben übertragen und die kritischen Poster ins Gulag befördern?

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online-redaktion (1.044 Kommentare)
am 24.05.2010 11:52

...und dann urteilen grinsen

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hyperinflation (2.534 Kommentare)
am 24.05.2010 12:50

Gewährung von Freiheiten, etwa wie Städten im Mittelalter gewisse Freiheiten vom Kaiser zugesprochen bekamen. "FREI" dagegen bedeutete schlicht unversklavt oder unbeherrscht.

Die EU-Oligarchie ist längst Wirklichkeit ,werte Redaktion !

Schon jetzt ist es nach der Judikatur des OGH keineswegs notwendig, etwa zu Gewalttaten gegen bestimmte Minderheiten aufzurufen, um den Staatsanwalt auf den Plan zu rufen.

Journalisten sind von der geplanten Verschärfung des Verhetzungsparagraphen insofern kaum betroffen, als sie in ihrer überwiegenden Mehrheit ohnehin die Speerspitze der politischen Korrektheit bilden und sich daher in vorauseilendem Gehorsam und Vorwegnahme der nun dräuenden Maulkorbgesetzgebung schon bisher niemals auf das dünne Eis verbaler Tabuverletzungen begeben haben.

In Wahrheit geht um nicht weniger als um die Ausweitung staatlicher Kontrolle über den Bürger.

Der Gutmenschen-Orwellstaat läßt MEHR als grüßen!!

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 24.05.2010 12:05

heutzutage elektronisch, wie auch CIA, FBI homeland security & NSA und die anderen 18 US-Geheimdienste, was auch ganz einfach ist: Da jeder ein Handy dabei hat, wird jedes Wort mitgeschnitten, jede Geste gefilmt.

Technisch gesehen macht es wahrscheinlich ein google-Datensammlungs-Subunternehmer, die hätten sicherlich die notwendigen 1984 Terapetabyte-Kapazität dazu, aber nix genaues weiß man nicht.

Wer also nicht fröhlich lächelt, sondern kritisch blickt....

...ach, jetzt ist er im Hintergrund verschwunden zwinkern

Mit fotoshop ist das ganz einfach.

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contra (1.272 Kommentare)
am 23.05.2010 21:21

Wie ich lese Herr Koits - wurden den zahlenden Zuschauern mitgebrachte Lebensmittel abgenommen und in schwarzen Müllsäcken (wahrscheinlich)Ihrer stadteigenen Müllverbrennungsanlage zugeführt.
Da können Sie mir aber kein "Sicherheitsargument" liefern - das sind in meinen Augen Mafiamethoden! Sollten Sie mich klagen wollen - der Redaktion ist meine Adresse bekannt!

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( Kommentare)
am 23.05.2010 23:27

Wer sollte Dich Vogerl klagen wollen, offenbar hast Du ohnehin einen Sachwalter, der Deine Agenden erledigt.
Wie Du den Koits ins Spiel bringst, ist wohl nur Deiner Geisteshaltung zuzuschreiben oder war er etwa auch Veranstalter ?

Nimm heute einmal ins Wr. Stadion eine Flasche Bier mit ! Na, da kommst Du durch keine Kontrolle.

Aber offenbar hat Dich der Eintrittspreis monetär so überfordert, dass Du Dir ein paar Wurstbrote mitnehmen musst, um Deine Wampe weiter zu füllen ........... ein Post für die Würschtl, nicht mehr und nicht weniger.

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contra (1.272 Kommentare)
am 24.05.2010 09:43

Aus dem Niveau (hat nichts mit Hautcreme zu tun) Ihrer Stellungnahme glaube ich erkennen zu können, dass Sie kein Kinderzimmer sondern nur eine Spielecke zur Verfügung hatten.
Was in Ihrem Gehirn vorgegangen ist als Sie ein Wurtsemmerl mit einer Flasche Bier (Waffe) in Zusammenhang gebracht haben ist für mich nicht nachvollziehbar. Und - ein Bürgermeister ist immer die oberste Instanz bei Geschehen in "seiner" Stadt. Aber wie sie sehen, bemühe ich mich dennoch Ihre Fragen zu beantworten...

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( Kommentare)
am 24.05.2010 09:52

Jaja, Dich haben sie offenbar mit einer
WurTsemmel und ein paar Flascherl Bier aufgezogen. Verfüge Dich besser zur "Kleinformatigen" oder hat man Dich dort wieder gesperrt ?

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am 24.05.2010 20:36

Wie dämlich darf man sein, ohne dass die Polizei kommt?
Was kann Bürgermeister Koits dafür, dass die Veranstalter (wohl aus ertragreichen Vertragsgründen mit teuer bezahlenden Anbietern am Gelände) den Zusehern mitgebrachtes Essen wegnehmen.
Der Veranstalter hats gegeben, der Veranstalter hats genommen, und ihr Dumpfbacken habt dafür 80 Euro bezahlt.
Recht geschieht euch. Aber der Koits kann wirklich nix dafür.

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( Kommentare)
am 23.05.2010 15:16

Danke für Ihre treffenden Worte hinsichtlich des mehr oder weniger sinnlosen Konzertes am vergangenen Samstag. Leider waren - wie so oft - jene Stimmen, die die Natur schützen und verteidigen wollen, zu leise ...

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am 23.05.2010 15:26

er singt immer noch.
Aber vielleicht geben ihm ja die anstehenden Flugtage den Rest.
Warum protestiert dagegen eigentlich niemand ?

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am 23.05.2010 20:39

Wenns ihn noch gibt, dann singt er sicher auch noch nach dem Flugtag. Weil der in einer günstigeren Zeit statt findet, weil da nicht angesoffene Idioten herumrennen, weil es nicht den Krawall gibt, weil es doch noch Leute gibt, die sich Gedanken über die Umwelt machen.

Aber es ist ja wurscht - so ein scheiß Brachvogel - Hauptsache, es ist ein Mega-Event und Famler, Müller & Co. Können schimpfen.

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am 23.05.2010 12:41

Anreise perfekt, kein Stau, Im Ort in einer Nebenstraße geparkt; ca. 20 min. Fußweg zum Gelände. Dann geschickt nach vorne gedrängelt (danke an die laschen Ordner) und gute Sicht gehabt. Das lange warten auf unsere Kultband konnten die Vorgruppen nicht verkürzen (war uns eh egal, schließlich interessierte uns nur AC/DC !!.

Der Regen und Hagelschauer war echt besch..
Trotz Regenklamotte lief das Wasser bis in die U-Hose.

Perfektes Timing. In einer kurzen Liederpause hörte man das Gewitter und die Jungs spielten als nächstes Thunderstruck.

Nun begann das echte rocken und auch die Klamotte begann wieder zu trocknen.

Ein Alptraum war die Abwanderung nach dem Konzert, das war eine kostenlose Schlammpackung.

Es ging aber alles ruhig vonstatten und auch die Abreise und die Heimfahrt verlief problemlos (Gott sei Dank hatten wir Ersatzkleidung im Auto gehabt).

Fazit: Einige nette Leute getroffen.
AC/DC war bärenstark, hoffentlich noch sehr sehr lange.
AC/DC WE(LS) SALUTE YOU

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am 23.05.2010 11:38

War super,

nur stand man etwas weiter hinten, versperrten einen die Planen der Bier- und Cocktailstände die Sicht auf die Bühne!Wären diese nur außen gestanden hätten die hinteren "Reihen" auch freie Sicht auf Livebilder bekommen.
Diese Organisation war echt MIES!

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am 23.05.2010 11:36

Organisation unter jeder S**. Beinahe jede zweite Straßenlaterne war ausgeschaltet, keine zusätzliche Beleuchtungen. 1000e von Fans irrten in der Dunkelheit vom Gelände zu den Parkplätzen oder dem Bahnhof. Zusammenarbeit mit der ÖBB extrem schlecht organisiert, da es zb Nach Linz nur 3 Zugverbindungen gab. Und diese Extrazüge kamen gleich mal um eine halbe Stunde verspätet erst in Wels an!! Scheint so als ob, dass die Retourkutsche der ÖBB an die Veranstalter für die späte Einplanung war!

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am 23.05.2010 11:39

bei den ganzen kommentaren muss man ja froh sein, nicht dabei gewesen zu sein...

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( Kommentare)
am 23.05.2010 15:25

bei sowas MUSS man einfach mal dabei gewesen sein. Thunderstruck mitten in einem Gewitter live... sowas erlebt man nicht oft.

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contra (1.272 Kommentare)
am 23.05.2010 17:46

deine Emotion sind mir verständlich wenn ich das Bild vor mir sehe, als wir aus dem Hafen von Barcelona mit einem 30.000 Brt. Schiff auslaufen unter der geöffneten Autobahn-Zugbrücke durch, an einem Schwesterschiff vorbei das aus allen Hörnern Salut bläst und dazu Blitz und Donner - wir an Deck standen - nur - der Service hat uns dabei ein Glas Sekt gereicht...

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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 23.05.2010 22:12

Wird halt auch einen Hauch mehr als 80,50 gekostet haben???

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et22105 (293 Kommentare)
am 23.05.2010 12:04

Von Wiener Neustadt nach Wien brauchte man nach dem Konzert mehr als 4 Stunden mit den ÖBB.
Ein paar Jahre später lernte ich einmal den Verantwortlichen des ÖBB-Personenverkehrs kennen, der erzählte mir zu diesem Thema, dass er und seine Mitarbeiter den Beschwerden damals gar nicht geglaubt hätten.... Mit einem Wort: es ist wurscht, was man sagt, weil man sagt offensichtlich dort einfach: "Stimmt eh nicht"...

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( Kommentare)
am 23.05.2010 11:29

ja leider können AC/DC ja nix dafür dass die blöden piefke-veranstalter keinen plan von ihrer arbeit haben und nur das geld einstreifen wollen!!

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( Kommentare)
am 23.05.2010 11:25

AC/DC - Genial und legendär, das Konzert, fast schon Woodstock-mäßig!
Die einzige, aber harte Kritik gilt der Organisation! Insbesondere der ÖBB: Dafür, liebe ÖBB, dass Ihr Euch " so gut" auf ein derartiges Großereignis eingestellt habt! Ihr habt es geschafft, mit nur einer Hand voll Shuttlezügen das gesamte Volumen wegzubringen! Dauerte zwar ein wenig, aber die paar tausend nassen Fans konnten ja am Bahsteig im Gedränge warten - macht nix, sie fahren ja so oder so! Sieht fast so aus, als hätte niemand mit der ÖBB geredet hätte, trotz des Konzepts "Öffis nutzen" - wenn schon Tage davor in sämtlichen Medien geraten wird, mit den Öffis anzureisen! Vom Konzert her hat Wels Wien getoppt, eindeutig! Die Organisation in Wien war auch nicht besonders, aber da ist zum Ende wenigstens im Minutentakt eine U-Bahn weggefahren...

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sunlicht21 (12 Kommentare)
am 23.05.2010 11:13

Trotz eines vor Tages reservierten Bus-Parkplatzes war bereits um 16.00 Uhr keine Zufahrt mehr erlaubt (überfüllt - trotz Reservierung??) - wir mußten auf einen weiteren Busparkplatz in Marchtrenk ausweichen - und nochmals bezahlen!
Gehzeit mehr als 1 Stunde - und das bei Kosten von jetzt insgesamt 200 Euro! - eine Frechheit der Organisation - auch die Beschildung beim Rückweg zu den einzelnen weit entferten Parkplätzen für Ortsunkundige (die wir nicht mal waren) mangelhaft.

Das Konzert selbst war trotz der Witterungsbedinungen super und AC/CD voll in ihrem Elemet!

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( Kommentare)
am 23.05.2010 11:09

es war echt ein frechheit sich für diese konzert als veranstalter in der presse zu rühmen!!!
anscheinend verstehen diese dummen piefkes wirklich nicht wie man ein richtiges rock-konzert organisiert!!
wofür bitte kauft man sich extra fanclub-karten, um dann sowieso nicht in das vordere gelände einlass zu bekommen???
sowas ist reine abzocke und ich versteh echt den unmut vieler leidensgenossen!!!
sowas ist eine frechheit und gehört dem veranstalter klar und deutlich gesagt!!!

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( Kommentare)
am 24.05.2010 01:21

Ein Österreicher ist bei der Organisation aber auch dabei gewesen! Walter Egle (Showfactory, Bregenz).

Ansonsten volle Zustimmung. Das hatte aber auch absolut nix mit Organisation zu tun, was in Wels ablief. Für´s Wetter kann keiner was, aber für den Rest schon.

Setzen, Sechs!

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hans45 (395 Kommentare)
am 23.05.2010 10:17

Endlich ist es vorbei, ich konnte es nicht mehr sehen, das gemeckere gegen diese Veranstaltung.
Die O.Ö. Nachrichten hatten beinahe jeden Tag irgend einen anderen Grund dieses Konzert schlecht zu machen.

Vielleicht sollte der Veranstalter derartiger Konzerte nächstes Mal, die Therme Geinberg oder einen anderen Platz der Raffeisen-Organisation, die dem Onkel Scharinger gehört als Platz wählen.

Möglicherweise gäbe es dann positive Presse und vor allen Dingen die Landesbehörden würden dabei den roten Teppich ausrollen, da gäbe es dann keine "Behördenkontrollen, Genehmigungsprobleme usw."
OÖ. ist eben nach Kärnten der tiefste Sumpf der Österreichischen Bananenrepublik.

Oh Du mein Österreich, was hast Du verkrachte Söhne....

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( Kommentare)
am 23.05.2010 20:47

Zuerst ist der Magistrat an allem schuld. Vor allem daran, dass die Veranstalter 80.000 Eintrittskarten verkauft haben und dann erst um Genehmigung angesucht haben. Und dann, weil ein paar idiotische Umweltschützer gewagt haben, dass auch vom Aussterben bedrohte Arten ein Recht auf Überleben haben, selbst, wenns um abgestandene Rocker geht. Und dann, weil nach Bomben gesucht wurde (lustig, was hätten sie geschrieben, wenn irgend so ein Blindgänger tatsächlich losgegangen wäre). Und am Schluss haben sie sich aufgeregt, dass der Naturschutz nicht beachtet wurde.
Journalismus, wie er im Kleinformat nicht vorkommt.
Lieber Chefredakteur, da soltest Du mal nachdenken.

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( Kommentare)
am 24.05.2010 11:22

*lol* Brachvogerl, Bombensuche, Steuerüberprüfung, andere Hürden für den Veranstalter: Logisch, das alles haben die OÖN inszeniert, nur um paar Leute zu ärgern?!

Mein Gott, hans45, die Zeiten als man den Überbringer der schlechten Nachricht gehängt hat, sind vorüber! Auf der einen Seite kritischen Journalismus verlangen und auf der anderen Seite nichts davon wissen wollen. traurig)

Und was sagst zu den vielen kritischen Postings hier in diesem Forum? Ach ja, die sind alle vom Scharinger bestellt....

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 24.05.2010 11:46

Auch heute noch wird der Bote geköpft, nicht die Nachricht traurig zwinkern

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( Kommentare)
am 23.05.2010 09:01

Die Anordnung der Stände und Dixiklos fand ich etwas seltsam, die Videowalls waren zu klein bzw diese höher aufzuhängen wäre auch kein Fehler gewesen. Wenn man wohl nur halb so viele Besucher zugelassen hätte, wäre wohl alles perfekt gewesen.

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( Kommentare)
am 23.05.2010 08:40

Wegen detailierter Informationen auf der Homepage konnten wir uns auf die Gegebenheiten des Wetters und der Parkplätze schon vorher recht gut einstellen. Anfahrt: super, kein Stau, guter Parkplatz in einer Nebengasse. Halbstündiger Marsch zum Gelände: sehr gut ausgeschildert. Gelände: wie erwartet nass und schlammig nach tagelangen Regen. Vielleicht hätte man da etwas mehr Vorkehrungen treffen können. Das Konzert war SEHR gut und AC/DC liessen Gewitter und Regen fast vergessen. Rückmarsch zum Parkplatz war sehr gut ausgeschildert und wir fanden auch recht schnell wieder zum Auto zurück. Heimfahrt: Kein Stau! Bis auf den vielen Schlamm ein perfektes Ereignis!!! Kritik: Die Kontrollen am Einlass waren sehr lasch!! Man hätte Waffen und alles mögliche reinschmuggeln können!! grinsen

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( Kommentare)
am 23.05.2010 03:34

na da hab ich ja nöchmal schwein gehabt.hab sie mir am mittwoch in italien angeschaut.absolut perfekter gig!!!
bin zwar nicht naß geworden aber dafür hab ich einen sonnenbrand...aua

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biglight75 (2 Kommentare)
am 23.05.2010 02:02

Mein erstes langersehntes AC/DC Konzert - Die Musik hat mir wirklich gut gefallen, die Ton-Bild-Verzögerung auf der Leinwand (war leider sehr weit hinten) hat mir persönlich allerdings doch ein wenig die Stimmung vermiest. Bei einem derart hochwertigen Konzert dürfte das eigentlich nicht passieren. Schade...

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railind (6 Kommentare)
am 23.05.2010 10:36

...... das ist Physik: die Geschwindigkeit des Schalles beträgt ca. 220 m/sec und die des Lichtes 299.710.000 m/s.
Die sich daraus ergebende nicht wirklich geringe Differenz ist dafür verantwortlich, dass das Bild auch schon bei 80 m Entfernung für dein Hirn merbar früher bei deinem Auge ist als der Sound bei deinen Ohren.
Das kann auch der Veranstalter nicht ändern ... du hättest mehr saufen sollen, dsnn wär´s dir vielleicht nicht aufgefallen zwinkern

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mightymp (2 Kommentare)
am 23.05.2010 11:31

Korrektur der Vollständigkeit halber: Die Schallgeschwindigkeit beträgt unter Normalbedingungen 343m/sec (http://de.wikipedia.org/wiki/Schallgeschwindigkeit)

Der Veranstalter könnte eine Verzögerung ins Leinwand-Bildsignal einfügen um den Effekt halbwegs auszugleichen. Vor allem für Leinwände im hinteren Zuschauerbereich.

Übrigens: auch 10km östlich von Wels war das Konzert noch akustisch und optisch bemerkbar. Inkl. leisem Zuschauergebrüll. Ich hatte auch etwas Angst um die Zuschauer angesichts der Natur-Lichtshow (Blitze!).

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atmos99 (1.063 Kommentare)
am 23.05.2010 21:47

... auch 82% Luftfeuchtigkeit und 37 Grad Seitenwind miteinberechnet?

;-) zwinkern zwinkern

Was seid ihr bloß für Doooofis!

Naja, AC/DC Fans eben, da kannst nix machen zwinkern

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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 23.05.2010 22:16

Und...
Was ist nun das exakte Ergebnis???

Selber nix wissen, aber dummdreist posten!!!

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biglight75 (2 Kommentare)
am 23.05.2010 13:07

Stimmt wahrscheinlich. Ich gehe zu einem Konzert eben wegen der Musik und der Show und nicht, um mich total zu 'besaufen'. Zu dumm. Und wie schon die anderen Kommentare zu diesem Thema bestätigt haben, ich habe mittlerweile ca. 60 Konzerte von den unterschiedlichsten Acts besucht (auch im hinteren Zuschauerbereich), dieses technische Problem hatten bisher alle im Griff.
Trotz allem bin ich froh, AC/DC mal gesehen zu haben. Das timing von thunderstruck und echtem Gewitter war wirklich genial! Zur Info: Der erste Sonderzug nach Linz ist übrigens schon um 0:00 Uhr abgefahren...da war ich nämlich drin...thank God!

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marsch8 (2 Kommentare)
am 23.05.2010 20:03

Kleine Korrektur: der erste Sonderzug ging bereits um 23.30... da war nämlich ich drin! grinsen

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oneo (19.368 Kommentare)
am 24.05.2010 16:11

wer drin ist.

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( Kommentare)
am 23.05.2010 17:23

Schon mal was von einem Delay gehört ???
Die Firma Soundcraft verkauft die Dinger sogar.Wie schon mehrere hier festgestellt haben, schwaches Tourmanagement.

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