Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 22. März 2019, 00:47 Uhr

Linz: 5°C Ort wählen »
 
Freitag, 22. März 2019, 00:47 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Weltspiegel

Verfahren gegen Boris Becker wegen Darlehens zu Ende

HEIDELBERG. Die deutsche Tennislegende Boris Becker wird in der Schweiz nicht mehr wegen Rückzahlung eines Darlehens belangt.

Boris Becker Bild: (REUTERS)

Nachdem ein Gericht die Klage seines einstigen Geschäftspartners Hans-Dieter Cleven bereits in zweiter Instanz abgewiesen hatte, verzichtet dieser nun auf weitere rechtliche Schritte in der Schweiz, wie sein Anwalt Oliver Habke am Montag mitteilte.

Cleven habe seine Forderungen aber in dem laufenden Insolvenzverfahren in Großbritannien geltend gemacht. Er hatte Becker 2015 auf Rückzahlung von zehn Millionen Franken (heute 8,8 Millionen Euro) verklagt. Cleven habe aber nicht nachgewiesen, dass er Darlehen an Becker gekündigt hatte, hielten die Gerichte 2017 und in der Berufung im November 2018 fest. Unstrittig war laut Urteil, dass Cleven Becker Darlehen gewährt hatte. Der Umfang belief sich nach diesen Angaben Ende 2014 auf mehr als 41 Millionen Franken (rund 36 Millionen Euro).

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 14. Januar 2019 - 13:24 Uhr
Mehr Weltspiegel

Attentäter von Utrecht wird wegen Terrors angeklagt

UTRECHT. Der mutmaßliche Todesschütze von Utrecht soll sich wegen "mehrfachen Mordes mit terroristischem ...

Tragödie auf dem Tigris: Schiff kippte um, 85 Menschen ertrunken

MOSUL. Bei einem Fährunglück nahe der nordirakischen Stadt Mosul (Mossul) sind mindestens 85 Menschen ...

Siebenjähriger Schweizer auf Heimweg von 75-Jähriger erstochen

BASEL. Auf dem Heimweg von der Schule in Basel ist am Donnerstag ein siebenjähriger Bub niedergestochen ...

Schmelzender Schnee legt Leichen am Mount Everest frei

KATHMANDU. Kurz vor Saisonbeginn am Mount Everest gibt der tauende Schnee in Nepal die Körper ...

Führungen durch Amsterdamer Rotlicht-Viertel bald verboten

AMSTERDAM. Führungen entlang der Fenster der Sex-Arbeiterinnen seien nicht respektvoll, sagte der ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS