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Bauernprotest gegen Milchpreissturz - Merkel soll eingreifen

Von nachrichten.at/apa, 24. August 2015, 17:40 Uhr
Milchbauern protestieren Bild: Weihbold

BERLIN. Nach Bauernprotesten in mehreren europäischen Ländern wehren sich nun auch deutsche Landwirte gegen den Preissturz.

Am Montag starteten Bauern im Norden Deutschlands - in Schleswig-Holstein unterstützt von dänischen "Kollegen" und in Niedersachsen - mit insgesamt mehr als 50 Traktoren Kolonnenfahrten quer durchs Land.

Ziel ist eine große Protestkundgebung am 1. September in München. Zwei weitere Fahrten beginnen in den nächsten Tagen in Baden-Württemberg und in Bayern. Proteste hat es bereits etwa in Frankreich, Belgien und Dänemark gegeben. Französische Bauern wollen am 3. September wieder auf die Straße gehen und mit gut 1.000 Traktoren nach Paris fahren, wie Bauernverband-Chef Xavier Beulin am Montag im Sender France Info ankündigte. Neben der Entwicklung auf dem Milchmarkt wehren sich die französischen Viehzüchter auch gegen die aus ihrer Sicht zu niedrigen Fleischpreise.

 

Bereits Ende Juli protestierten belgische Bauern gegen die sinkenden Milchpreise. Bild: APA

Bereits Ende Juli protestierten belgische Bauern gegen die sinkenden Milchpreise.

 

Im Zuge der EU-Agrarreform wurde die Milchquote zum 1. April abgeschafft. Seitdem drückt ein Überangebot den Preis. Dazu kommt Russlands Einfuhrverbot. Seit der Abschaffung der Quote ist der Preis auf etwa 26 Cent pro Liter gesunken. Im vergangenen Jahr sei er noch bei über 40 Cent gelegen. Dieser Preis ist nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Milchviehalter (BDM) auch nötig, um kostendeckend zu wirtschaften. Die deutschen Milchviehhalter verlören jährlich mehr als 4 Mrd. Euro.

Der deutsche Agrarminister Christian Schmidt (CSU) sprach sich dafür aus, das Problem auf europäischer Ebene anzugehen. "Es braucht mindestens eine europäische Lösung", sagte Schmidt dem Radiosender MDR INFO. Wenn man versuche, nur hierzulande die Produktion zu begrenzen, werde der freie Binnenmarkt dazu führen, dass andere Produzenten billige Milch nach Deutschland lieferten. Die EU-Agrarminister wollen am 7. September in Brüssel bei einem schon länger geplanten Sondertreffen über die Lage in der europäischen Landwirtschaft beraten.

Ende des Preisverfalls nicht in Sicht

In Hohenwestedt forderte BDM-Vorsitzender Romuald Schaber ein Eingreifen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Ein Ende des Preisverfalls sei nicht in Sicht. Viele Betriebe seien gefährdet und hielten sich zurzeit nur mit Krediten über Wasser. Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warnte vor der größten Milchbauern-Krise seit Gründung der Bundesrepublik. Viele Milchbetriebe erhöhten verzweifelt ihre Produktion wie in einem immer schnelleren Hamsterrad, was den Preisverfall noch beschleunige. "Wir wollen nicht, dass jetzt reihenweise Betriebe über die Wupper gehen", sagte Habeck.

Schaber und Habeck forderten, dass die sogenannte Superabgabe von 900 Mio. Euro zur Mengenreduzierung der Milchproduktion verwendet werde. Für Milchproduktion oberhalb der festgesetzten Quote hatten Landwirte bisher Strafzahlungen - die sogenannte Superabgabe - leisten müssen, die in diesem Jahr wegen des Wegfalls der Milchquote zum letzten Mal erhoben wurde.

Bisher sei geplant diese 900 Mio. Euro anderweitig zu verwenden, doch sollte dieses Geld zu den Milchbauern zurückfließen, forderte Habeck. Schaber erläuterte, so ließen sich Anreize schaffen, die Milchproduktion wieder freiwillig zu drosseln.

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42  Kommentare
42  Kommentare
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ej1959 (1.951 Kommentare)
am 25.08.2015 11:37

ich glaube die bauern gehen genauso dorthin einkaufen wo es am billigsten ist. denen ists auch egal ob diese Sachen aus china oder aus österreich kommen.(siehe textilindustrie)
wenn sie zuviel produzieren müssen halt ein paar zusperren genauso wie in der privatindustrie.

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tomcat (126 Kommentare)
am 25.08.2015 08:26

Und was machen die Bauern, wenn sie 40 Cent für den Liter Milch bekommen?
Richtig - sie stellen noch mehr Turbokühe in den Stall!

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rotkraut (4.043 Kommentare)
am 24.08.2015 21:18

Die Kuhmilchwirtschaft ist wie Griechland, seit Jahrzehnten durchgefüttert und nie wird Genesung eintreten. Lasst die Kuhmilch für die die es brauchen, nämlich den Kälbern.

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despina15 (10.081 Kommentare)
am 25.08.2015 17:50

dann gäbe es vieleicht
wider gutes kalbfleisch!!!

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( Kommentare)
am 24.08.2015 19:02

Ja der Markt is a Hund - jetzt hat dieser auch die Bäuerlein in der EU erreicht.
Der Konsument , jahrelang trainiert auf "Geiz ist geil" und "billig, billiger, am billigsten" jagt nur nach Schnäppchen, gerade bei Lebensmitteln.
Der deutsche Konsument halt ganz besonders ,in deutschen Landen hat Qualität beim Essen noch nie eine besondere Rolle gespielt.
Viele Österreicher versuchen dem hinterher zu hecheln - wollen auch nur Billigzeug essen.
Landwirte ! Hört auf Eiweißfutter aus Brasilien zu importieren, verwendet das europäische Futter, dann habt ihr keine Überschüsse und gute Preise.

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2good4U (17.922 Kommentare)
am 24.08.2015 16:39

Die Welt ist verrückt. Weil die Molkereien nicht mehr bezahlen wollen sollen die Bürger den Verlust mittels Förderung kompensieren?
Bauern die weniger produzieren sollen Geld bekommen?

Wann endlich schaffen wir es eine funktionierende Wirtschaft auf die Beine zu stellen?
Der "freie Markt" funktioniert nicht, und das ständige Gegensteuern mit Milliarden von Euronen ist nur eine Symptombekämpfung.
In einen Wettkampf bei dem nur der Preis zählt kann man mit Qualität niemals punkten. Den Europäischen Unternehmen wird es zu leicht gemacht Billigprodukte zu importieren. Damit schaden sie jedoch der innereuropäischen Wirtschaft nachhaltig.

Der Bürger kauft in Deutschland 1 Liter Milch um 0,49€ und vergisst dabei, dass er einen Euro bereits an Förderung bezahlt hat. Kostenwahrheit haben wir schon lange keine mehr.
Wir kennen nur noch den Preis von allem, aber nicht den Wert.

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pokerface0808 (328 Kommentare)
am 24.08.2015 14:25

Hat von euch jemand schon mal eine deutsche Milch getrunken? Wenn ja, schmeckt die recht viel anders als unsere? Ich frag deshalb, weil ich in der Werbung gesehen hab, daß diese beim Lidl(1 Liter) nur 49 c. kostet. Angeblich ein Dauertiefpreis!? Aber qualitätsmäßig auch genauso gut wie unsere? LG....

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nutztnixnixnutz (643 Kommentare)
am 24.08.2015 14:48

Hallo Pokerface 0808! Falle vor meiner Haustüre um und bin in Bayern. Kaufe natürlich etliches "drüben" ein. Da lt. meinem Hausarzt die Milch ohnehin ursprünglich nur für die Kälber und kleinen Kinder gedacht war, trinke ich keine Milch.
Aber in den Kaffee oder zum Kochen für Mehlspeisen etc. stelle ich keinen Unterschied zwischen "Lidl" oder "Schärdinger" Milch fest.
Beide haben eine immense Haltbarkeitsdauer, was meiner Meinung nach für die gute Qualität verantwortlich ist.
Es wird immer behauptet, früher wurde nicht so Keimfrei gearbeitet, daher ist die Milch nach 3 Tagen sauer geworden. Also, waren´s früher "Schweindl´n" und trotzdem bin ich schon fast siebzig geworden.

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pokerface0808 (328 Kommentare)
am 24.08.2015 15:02

@ hallo nutz. Danke für deine schnelle Antwort. Die "Spar Milch" wird aufgelassen und durch S-Budget ersetzt. Vorige Woche passierte mir, daß diese nach einem halben Liter sauer war! Da war ich dann aber mehr als sauer. grinsen zwinkern das 1. Mal S-Budget und dann das...da du fast 70 bist, und ich 46 haben wir in den 70ern die Milch noch vom Bauern in einer blechernen Milchkanne geholt. Das kennst du ja sicher noch! Viel später wurde dann in Tetra abgefüllt. Flaschenmilch gibt es glaube ich, auch nicht mehr!? Zum Kaffee trinke ich auch keine Milch, sondern Maresi. So und weil es zum Thema passt, muß ich jetzt los..."Milch kaufen" grinsen Ich wünsch dir noch einen schönen Tag! grinsen

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Schurlinho (593 Kommentare)
am 24.08.2015 19:30

Wie kann man nur so einen Bullshit verzapfen? Es ist logischerweise 100% die gleiche Milch wie zuvor, nur ist der Tetrapak halt anders angemalt... Sind wohl ein Hoferkampfposter?!

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pokerface0808 (328 Kommentare)
am 24.08.2015 22:14

Bist wo angrennt? Ich hab nie behauptet, daß die Milch nicht dieselbe ist! Nur die Verpackung ist auf S-Budget geändert worden. Mir ist es eben passiert, daß meine 1. Budget Milch sauer geworden ist. Ne, ich kauf auch bei Billa & Co ein. "Hoferkampfposter "...Ne, die bezahlen mich nicht, wenn ich Werbung mit denen mache, aber dafür die Billa. HAHA ....*Mittelfinger zeig* zwinkern)

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 24.08.2015 23:59

du beginnst mit fast zu gefallen und du bist auch erst 46 im Unterschied zu dem 70iger-Grufti.
Da ich Kaffee-Trinker bin, habe ich mir Milch schon vor Jahrzehnten abgewöhnt. Das weiße Zeugs verdirbt einfach zu schnell und dem George hinterherzurennen... ??
Meine Frau meint, ich schaff das ohnehin nicht ... grinsen

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 00:31

Pokerl, du bist aber trotz allem eine Zensi-Tratschen, die die Klappe nicht halten kann.

Warum haben sie dich noch hinausgeschmissen, noch dazu wo du deine FPÖ-Allüren nicht verheimlichen kannst?
Schon irgendwie merkwürdig ... ?

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 01:24

Wie sind sie sie denn so, die alternden Kartenspielgesichter in der Redaktion der OÖN?
Sitzt ihr nur vor dem Pc und träumt ihr vom HC oder sprecht ihr auch manchmal mit einander?
Poerface für FPÖ und HCS, das hat etwas!!!

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 00:13

Naja, das Pokerface dürfte auch wo angrennt sein!!
Nicht der Inhalt zählt, sondern die Verpackung. ... grinsen

Fast wie die Printausgabe: fast wie ein Micky Mouse Heft, sehr bunt aber Nichtssagend.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 00:17

Pokerl, einen Nachsatz noch:

gestern hast du noch ganz heftig für die FPÖ Wahlkampf betrieben.
Mag das der "Cuturi" eigentlich auch??

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herst (12.773 Kommentare)
am 24.08.2015 15:12

Beide haben eine immense Haltbarkeitsdauer,
Das ist dann sowieso keine Milch mehr.
Das ist wie tagelang in der Regentonne abgestandenes Wasser.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 24.08.2015 22:45

Mit 70 immer noch ein nutztnixnixnutz und sogar aus Bayern?
Ja was soll man da bloß noch sagen?
Bleib wo du bist, klingt unhöflich, willkommen aber auch.

Ein bisserl Spaß mit dem Poker-Dings?
das klingt zumindest nicht ganz unhöflich ...

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pokerface0808 (328 Kommentare)
am 24.08.2015 23:41

Hast auch was zum Thema zu sagen, oder kannst nur dumm daher schreiben? Deswegen hättest du dich nicht wieder neu anmelden müssen! Ein bisserl Spaß mit dem Almroserl- Dingsbums hab ich mit dir. Um nicht unhöflich zu sein, " Du Opfer, verdufte..." grinsen PS vergiß nicht, beim "grasen" deine 3.Zähne zu putzen....:-D

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 00:04

sollten bei der OÖN aller so hoch pokern, wie du in der Zensi , dann habe die Ehre!!!!!

Ich wünsche noch viel Freude mit der Printausgabe.
Wer wird die dann bloß noch kaufen??

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 00:20

Pokerl, solltest du tatsächlich bei den OÖN beschäftigt sein, darfst du dann auch ganz offen user lächerlich machen und für die FPÖ Werbung machen?
Ich frage halt so, du Pokerface?

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Linz2013 (3.362 Kommentare)
am 24.08.2015 12:54

Die Fördermittel sollen dazu verwendet werden, die Bauern weg von der Milchwirtschaft zu bekommen. Ansonsten kauft man sich nur Zeit. Diesen Kampf gewinnen nur jene, die groß genug sind.

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nutztnixnixnutz (643 Kommentare)
am 24.08.2015 12:42

Tiefer Milchpreis macht Bauern sauer

BERLIN. Die deutschen Milchbauern erleben mit der dritten Milchkrise in sechs Jahren wieder einmal harte Zeiten.

Haben wir in Österreich keine andere Sorgen als die der deutschen Milchbauern?

Schön, nach den Schulferien wird wieder über die (untätigen, faulen, überbezahlten) österreichischen Lehrer geschrieben und geschimpft, ggf. über die Pensionisten und das Sozialsystem, aber die wahren Probleme werden nicht angesprochen. Wozu auch?
Ist auch in Ordnung so, die Bevölkerung will bei guter Laune gehalten werden.

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Itsme1 (99 Kommentare)
am 24.08.2015 13:21

Weil's auch die österreichischen Bauern und somit auch Sie betrifft!

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Arminius111 (653 Kommentare)
am 24.08.2015 11:54

Der Markt reguliert sich selbst!
Überangebot = sinkender Preis.
Siehe Rohöl.
Wenn ein Mistkübelproduzent zu viele Mistkübel produziert bekommt er auch keine Förderung.
Unsere Bauern produzieren ihr Viehfutter zum grossen Teil selbst und müssen sehr wenig zukaufen.
Ähnlichkeit wie bei der Fischzucht: 1 kg Fisch =
4 kg Futter.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 24.08.2015 12:31

Arminius111

1 KG Fleisch > 10 KG Futter ...und UNMENGEN an Wasser !
und mit den 10 KG Futter könnte man MEHRERE Menschen ernähren !

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Arminius111 (653 Kommentare)
am 24.08.2015 13:00

TRAURIG!!
Übergewichtige Fische und hungernde Menschen!

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cfrit (1.376 Kommentare)
am 24.08.2015 13:10

Wasser ist nur dann ein Argument, wenn es aus Tiefbrunnen gefördert wird.
Wasser aus dem Bach, rinnt, wenn es nicht genutzt wird ins Meer und nicht in eine imaginäre Wassersparkassa

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Itsme1 (99 Kommentare)
am 24.08.2015 13:36

Bei Rindfleisch liegt die Futterverwertung bei ca. 5,5 kg Futter-Trockenmasse für 1 kg. Fleisch und nicht bei 10 kg!!! Ganz davon abgesehen fressen Kühe hauptsächlich Gras, Heu oder Silage. Futter, mit denen wir als Menschen so nichts anfangen können!

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( Kommentare)
am 24.08.2015 18:05

mit 10 kg Futter kann man viele Menschen ernähren .????
der TYp der das geschrieben hat ,ist vom Futterbarren weggelaufen..
oder frist da einer Gras zum Frühstück ?

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 24.08.2015 18:15

http://www.ichkoche.at/soja-rezepte/

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boehmerwaldhex (817 Kommentare)
am 24.08.2015 22:13

Ich habe auch eine Milchmädchenrechnung parat: Nicht die Tiere essen den hungernden Menschen die Nahrung weg, sondern die Menschen in den Wohlstandsländern - wenn man den durchschnittlichen Kalorienverbrauch und Bauchumfang betrachtet.

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rotkraut (4.043 Kommentare)
am 24.08.2015 21:27

In der Fischzucht wird hauptsächlich Meeresgetier verfüttert, gerne auch als Pellets bezeichnet. Die so gemästeten Fischerl aus heimischen Gewässern haben daher auch schöne Quecksilberwerte, da können auch Fantasienamen für diese Fischprodukte, die Natürlichkeit, kristallklares Wasser und einen knorrigen Fischer der noch mit geflicktem Netz fischt auch nichts ändern. Die Besatzdichte im kristallklaren Becken ist so hoch, das ein Tier die Scheisse des anderen frisst, aber vielleicht ist das natürlich.

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Dampfplauderer (5.900 Kommentare)
am 24.08.2015 11:38

"Wir brauchen aber mindestens 40 Cent, um unsere Unkosten zu decken"

Kosten muss man decken, Unkosten vermeiden. zwinkern

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pepone (60.622 Kommentare)
am 24.08.2015 11:31

immer mehr Milchbauern werden aussterben dann wird sich der Milchpreis von selber erhöhen !

aber solange das Zeug pulverisiert und billig auf Afrikanische Märkte verkauft wird in die EU zufrieden ! auch nach China !

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Gugelbua (32.056 Kommentare)
am 24.08.2015 11:24

Das Jammern der Agrarindustrie grinsen
abwarten der TIPP ist ja noch nicht in Kraft grinsen

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2good4U (17.922 Kommentare)
am 24.08.2015 10:26

Liebe OÖN-Redakteure.

Bitte begebt euch nicht auf Krone oder Bild Niveau, wo jede Schlagzeile ein Wortspiel sein muss!

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naalso (2.148 Kommentare)
am 24.08.2015 11:31

Die Wortspiele und -bilder in den Schlagzeilen stammen anscheinend von einer Strickerei: 2 gehen glatt, 2 verkehrt.

Sinnentstellt und reißerisch halt.

Lasst euch, liebe Nachrichten, doch von eurem Kolumnisten Dr. Schacherreiter Nachhilfe geben oder stellt einen hirnbegabten Lektor an.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 25.08.2015 01:04

Das "Pokerface" nicht zu vergessen, die Dame ist ein echter Star.
Leider wurde sie vom Cuturi noch nicht entdeckt.

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fuertiere (254 Kommentare)
am 24.08.2015 09:48

Fakt ist, dass eine Kuh jedes Jahr ein Kälbchen gebären muss, um überhaupt Milch geben zu können. Direkt nach der Geburt wird das kleine Kälbchen von seiner Mutter getrennt und in einen Käfig gesperrt. Die meisten Kälber werden nach ein paar Tagen zum Schlachthof gebracht und dort im jungen Alter (oft ohne oder mit unzureichender Betäubung) getötet, in zwei Hälften geteilt und zu Kalbs(leber)wurst verarbeitet. Ein unvorstellbares Grauen für diese jungen Kuhkinder, die eigentlich nur eins wollten, Geborgenheit bei ihrer Mutter und ein Leben in Freiheit.

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cfrit (1.376 Kommentare)
am 24.08.2015 13:19

Fakt ist auch, dass die kleine Babykarotte, die du isst , auch mit den anderen Karotten groß werden wollte. Von den Bienchen bestäubt, Samen produzierend für die nächste Karottengeneration.
NEIN: sie wird von Maschinen herausgerissen, in der Blüte ihrer Jugend, das Kraut und die Wurzeln von Messern abgehauen, gebürstet und gebadet und dann in ein Blechgefängnis gesteckt. Übergossen mit Konservierungsmitteln harrt sie nun schon drei Jahre des Tages, an dem sie wieder das Licht erblickt- wenn auch nur kurz... Ihr größtes Unglück wär jedoch, dass sie NICHT gekauft, gegessen wird- ein weggeworfenes junges Leben, sinnlos vergeudet..

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kdlist (30 Kommentare)
am 24.08.2015 09:32

Die Bauern, auch die österreichischen, sollen nicht exportieren, sondern sich mit guter Qualität auf das Inland konzentrieren. Dann braucht man auch kein Futter aus Südamerika und kann bessere Preise argumentieren.

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