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Bedroht diese KI Arbeitsplätze?

Von nachrichten.at/apa, 28. März 2023, 08:00 Uhr
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Bild: colourbox

37 Prozent der Österreicher fürchten durch das Programm ChatGPT um ihren Job. Die Software simuliert Konversationen mit Menschen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI).

Wie stehen Sie zum Thema? Fürchten Sie durch künstliche Intelligenz um ihren Arbeitsplatz? Diskutieren Sie mit! 

Philipp Felllinger
Philipp Fellinger
Redakteur Politik
PRO
Kopf aus dem Sand

Unsere Gesellschaft steht rund 30 Jahre nach Einführung des Internets vor dem nächsten großen Wandel. Künstliche Intelligenz wird unser Leben auf den Kopf stellen. Die Veränderungen werden auch vor dem Arbeitsmarkt nicht Halt machen – indem etwa einfache und sich wiederholende Aufgaben wegfallen.

Was bald alles möglich sein wird, zeigt die neueste Version von ChatGPT bereits jetzt: „GPT4“ kann binnen Sekunden tausende Seiten Daten lesen, auswerten und interpretieren. In ersten Tests war es sogar in der Lage, korrekte medizinische Diagnosen zu stellen.

Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und zu ignorieren, dass sich der Arbeitsmarkt verändert, sollten wir überlegen, wie wir auf diese Transformation reagieren können.

Martin Roithner
Martin Roithner
Redakteur Wirtschaft
CONTRA
Keine Gefahr

Nein, Sie müssen sich keine Sorgen um Ihren Job machen, nur weil Sie ChatGPT verwenden. ChatGPT ist eine Plattform, die von vielen Unternehmen verwendet wird, um die Interaktion mit Kunden zu verbessern. Solange Sie Richtlinien und Verhaltensregeln befolgen, wird es keinen Grund zur Sorge geben.

Dieser Absatz entstammt nicht der Idee eines Redakteurs, sondern dem Programm ChatGPT selbst.

Und auch wenn die Formulierung etwas holprig wirkt, enthält sie einen wahren Kern: In erster Linie dient ChatGPT dazu, Arbeitsschritte zu begleiten, zu erleichtern und im Idealfall zu beschleunigen. Nichts hindert einen daran, weiterhin kreativ zu denken, kritisch zu hinterfragen – und nicht alles für bare Münze zu nehmen.

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