Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.
gemerkt
merken
teilen

Wo sich Rehe und Igel "Gute Nacht" sagen

Von Valerie Hader, 15. Juli 2023, 09:52 Uhr
Wo sich Rehe und Igel "Gute Nacht" sagen
Der Eingang zur „Ipfmühle“ ist von Rosenbüschen gesäumt. Bild: OÖN/had

OÖN-Gartenwahl: Zu Besuch in der "Ipfmühle" bei Monika Stadler in Hargelsberg.

Steyr ist nur eine Viertelstunde entfernt und Linz liegt praktisch gleich ums Eck und doch hat man beim Besuch der Ipfmühle in Hargelsberg das Gefühl, man sei mitten in der "Einschicht", wie’s auf gut oberösterreichisch heißt.

Der imposante Vierkanter mit den typischen Lehmziegeln und den großen dunkelgrünen Toren liegt ganz idyllisch inmitten von Wäldern und Feldern und ist umgeben von alten Obstbäumen. Erbaut wurde das Anwesen laut Inschrift 1859. „1957 hat es mein Vater gekauft, in mühseliger Arbeit renoviert und eine kleine Landwirtschaft betrieben“, erzählt Monika Stadler, die heute mit ihrem Lebensgefährten Charlie Straßmayr hier lebt. So entspannt wie das Paar ist auch der Garten rund ums Haus.

Wo sich Rehe und Igel "Gute Nacht" sagen
Die gemütliche Gartenhütte ist „perfekt für laue Sommerabende“. Bild: OÖN/had

Beeren in Hülle und Fülle

Es gibt ganz viele Rosensträucher, ein Grillplatzerl, eine gemütliche Hütte und Beeren in Hülle und Fülle. Natürlich die Klassiker wie Erd- und Himbeeren, aber auch Brombeeren und sogar Stachelbeeren gedeihen im Monika Stadlers Obstgarten. „Und die sind alle zum Essen und zum Naschen da. Das Einkochen fang ich mir vielleicht in der Pension an“, sagt die 59-Jährige, die im Altersheim St. Florian arbeitet. Gegossen wird nach Bedarf und nicht übermäßig. „Mein Motto lautet: Was überlebt, das überlebt.“

Wo sich Rehe und Igel "Gute Nacht" sagen
Der imposante Vierkanter ist typisch für die Gegend mit Lehmziegeln erbaut. Bild: OÖN/had

Die Ruhe und die Natürlichkeit schätzen nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere. „Am Abend schauen oft Rehe vorbei, die können wir so ganz aus der Nähe wunderbar beobachten.“ Aber auch Fasane und Wildenten sehe man in der Nähe des Hofs, genauso wie Weinbergschnecken und Vögel aller Art – angefangen vom Specht bis zur Schwalbe, von der Goldammer bis zur Sumpfmeise, erzählt Monika Stadler, die täglich darauf schaut, dass die Futterhäuschen gut gefüllt sind. Und auch den Igeln gefällt’s in der „Ipfmühle“ ganz besonders gut. „Die ziehen oft sogar vorübergehend bei uns im Garten ein.“

Die OÖN Gartenwahl

Jetzt mitmachen! Bewerben Sie sich mit Ihrem Gartenparadies und/oder stimmen Sie für Ihre(n) Favoriten ab!

zur Gartenwahl

mehr aus Garten

Pflanze der Woche: Mit Glück und Klee ins neue Jahr

Weihrauch, das Harz für Herz und Seele

4 Tipps, damit der Weihnachtsstern prächtig gedeiht

Das war das Gartenjahr 2023

Autorin
Valerie Hader
Valerie Hader
Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

0  Kommentare
0  Kommentare
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Aktuelle Meldungen