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Neue App zeigt an, wo welche Medikamente vorrätig sind

02. Februar 2024, 14:32 Uhr
++ ARCHIVBILD/THEMENBILD ++ APOTHEKE / PHARMAZIE / MEDIZIN / MEDIKAMENTE
ABD0052_20230103 - SALZBURG - …STERREICH: ++ ARCHIVBILD/THEMENBILD ++ ZU APA0119 VOM 3.1.2023 - Illustration zum Thema "Apotheke / Pharmazie / Medizin / Medikamente", aufgenommen am 7. Juli 2014 in Salzburg. Bild zeigt eine Apothekerin bei der Arzneimittelversorgung in einer Klinikapotheke. (ARCHIVBILD VOM 7.7.2014) - FOTO: APA/BARBARA GINDL Bild: BARBARA GINDL (APA)

Eine neue App zeigt die Verfügbarkeit aller in Österreich zugelassenen Medikamente an. Die Ergebnisse der Suche werden – auf Knopfdruck – nach Nähe sortiert. Bei Nichtverfügbarkeit wird angezeigt, ob in anderen Apotheken Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff verfügbar sind.

Vorerst sind 70 Apotheken in Wien an diese ApoScout-App angeschlossen. Ziel sei es, diesen Service in den nächsten Monaten auch auf andere Bundesländer auszurollen, sagte Thomas Brosch vom Pharmagroßhändler Kwizda, der die Anwendung mit der Kwizda Apo App GmbH entwickelt hat.

In Österreich gibt es rund 1400 Apotheken, von diesen kann die App bereits alle Standorte mit Telefonnummer und Nacht- sowie Sonn- und Feiertagsbereitschaften nach Nähe gereiht anzeigen, auch wenn diese noch nicht an die Verfügbarkeitssuche nach Medikamenten angeschlossen sind.

Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: "Sie sparen sich das Anrufen in 20, 30 Apotheken", sagte Apotheker Christian Wurstbauer bei der Präsentation der App-Funktionen in einer Innenstadt-Apotheke.

Die Anwender können aus der App direkt in der angezeigten Apotheke anrufen und sich die gewünschten Medikamente auf die Seite legen lassen. Zum gewählten Standort, wo das Medikament verfügbar ist, kann sich der Nutzer auch hinnavigieren lassen.

Auch die Apotheker haben Vorteile, sie sparen sich ebenfalls das Telefonieren und Suchen nach verfügbaren Medikamenten für ihre Kunden. Die Teilnahme an der App ist für die Apotheken genauso wie für die Nutzer kostenlos.

Engpass bei Antibiotika

Wie im vergangenen Winter sind auch heuer wieder rund 600 Medikamente mit verschiedenen Packungsgrößen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. Arzneien gegen Erkältungskrankheiten seien ausreichend vorhanden. Bei Antibiotikasäften für Kinder zeichne sich aber ab, "dass es knapp wird", sagte Pharmazeut Christian Wurstbauer.

Daher sei es wichtig, dass zuletzt Wirkstofflager in Österreich angelegt wurden, um notfalls Medikamente in sogenannter magistraler Rezeptur in den Apotheken auch selbst herstellen zu können.

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1  Kommentar
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nixnutz (4.453 Kommentare)
am 17.02.2024 15:18

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