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Corona-Studie: Antikörper werden rasch abgebaut

20. April 2021, 20:57 Uhr
Corona-Studie: Antikörper werden rasch abgebaut
Covid-19-Forschung Bild: apa

Nach einer Coronavirus-Infektion bildet das Immunsystem Antikörper. Doch diese Immunität hält nur begrenzt an und schützt auch nur bedingt vor einer neuerlichen Infektion.

Rund ein Jahr nach ihrer Covid-19-Infektion ist bei rund zwei Drittel der Teilnehmer einer groß angelegten Wiener Studie ein "deutliches" Abfallen der Antikörpertiter (Titer ist ein Maß für die Anzahl bestimmter Antikörper im Blut, Anm.) zu verzeichnen. Das erklärte Marie-Kathrin Breyer vom Boltzmann Institut für Lungengesundheit.

Dass die Antikörper mit der Zeit abnehmen, ist bekannt. Problematisch sei, dass man derzeit noch nicht sagen könne, ab welchem Antikörperniveau die Immunität schwinde.

Neuerliche Infektion möglich

Man sehe aber auch einige Personen, bei denen die Titer hinaufgehen. Teilweise sei das auf einen "Boost" durch die Impfung zurückzuführen. Dieses Anheben der Antikörper "kann schwere Verläufe verhindern, auch wenn es nicht immer die Übertragung verhindert", diese jedoch deutlich erschwere, zeigte sich Breyer überzeugt. In dieser Gruppe seien aber auch "Personen dabei, die sich reinfiziert haben", so die Forscherin: "Das ist die schlechte Nachricht." Insgesamt zeige die "LEAD-Covid-19-Studie" auch, "dass uns die Höhe der Antikörper nichts darüber sagt, ob ich immun bin, ob ich SARS-CoV-2 übertragen kann oder ob ich vor einer Reinfektion geschützt bin".

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23  Kommentare
23  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
MitDenk (29.558 Kommentare)
am 21.04.2021 08:36

Im Gegensatz zu Danubes Behauptung (nachweislich meint er noch dazu! weiter unten, könnte ich den Nachweis erbringen, dass doch Antikörper gebildet werden! Ich möchte ja immer Fakten und nicht Vermutungen, Prophezeiungen, Annnahmen oder Lügen. Daher habe ich einen Antikörpertest vor der Impfung durchführen lassen, der klar gezeigt hat, dass ich mit dem Virus noch nicht in Kontakt war. Vier Wochen nach der Impfung waren Antikörper da!

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honkey (13.778 Kommentare)
am 21.04.2021 08:47

Schön für dich.

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honkey (13.778 Kommentare)
am 21.04.2021 08:23

Die Wiener dürften ein "anderes" Immunsystem haben als die Wachauer und die Ischgler.

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 21.04.2021 08:38

So ein armer Beitrag! Bist du die Antithese zur Wissenschaft?

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honkey (13.778 Kommentare)
am 21.04.2021 08:47

https://noe.orf.at/stories/3094966/

Nochmal für Dich speziell du dummerl.

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 21.04.2021 08:20

Wir wissen NICHTS .... alles nur Vermutungen

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TheShedEnd (910 Kommentare)
am 21.04.2021 07:58

Endlich wieder eine Tagung der Google-Ärzte im OÖN-Kommentarbereich.

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benzinverweigerer (14.635 Kommentare)
am 21.04.2021 00:01

Ja na und?
Das ist doch selbstverständlich so.
Warum sollten sie dauerhaft vorgehalten werden?

Das System merkt sich aber den Erreger und produziert bei Bedarf neue Antikörper.

Daher muss man ja auch die T-Zellen Reaktion feststellen und nicht nur den Antikörper-Titer.

Warum wird bei Corona immer so getan, als wäre alles ganz neu und überraschend?

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PippilottaOma (1.219 Kommentare)
am 21.04.2021 00:28

Wenn sich alle jemals produzierten Antikörper aller meiner durchgemachten Infektionskrankheiten ewig und 3 Tage in meiner Blutbahn aufhalten würden, hätte ja kaum noch was Anderes Platz 😉.

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Rizzitelli20 (1.051 Kommentare)
am 21.04.2021 08:24

Keine Ahnung - aber schön langsam werden wir alle Virologen

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Zeitungstudierer (5.824 Kommentare)
am 20.04.2021 22:36

Was heißt das jetzt?
Wenn ich das richtig verstehe, schützt die Impfung nicht, wenn Mann die Virusinfektion gehabt hat, dann ist man auch nicht geschützt!
Eigentlich schützt nur, sich in ein Loch einzugraben, wie es die Regierung verordnet!
So wollen wir Menschen aber auf Dauer auch nicht leben!
Vielleicht sollten wir einfach ganz normal weiter leben , wie bisher und die Risiken des Lebens akzeptieren!

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eldon (1.089 Kommentare)
am 20.04.2021 23:42

Fatalismus ist die falsche Einstellung. Die Impfung schützt durchaus, das ist in Studien nachgewiesen worden andernfalls hätte der Impfstoff keine Zulassung erhalten. Auch eine Infektion wird einen gewissen Schutz erzielen, wieviele Antikörper notwendig sind um welchen Schutz zu bieten weiß man momentan nicht. Das wird in den nächsten Monaten hoffentlich besser wenn genügend Daten gesammelt und ausgewertet werden. Das geht nicht von heute auf morgen.

Das "einfach ganz normal weiter leben", ja, ich gebe ihnen recht eine "neue Normalität" muss einkehren. Wie Sie sagen, Risiken kennen, aber auch entsprechend anpassen. Eine ungebremste Ausbreitung des Virus schaffen unsere Intensivstationen kapazitativ einfach nicht. Wenn sich vor einem Treffen alle testen kann man das Risiko wahrscheinlich schon bedeutend senken. Das ist auch eine vertretbare Maßnahme.

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leontinger (276 Kommentare)
am 21.04.2021 00:33

Ja ja Basti kriegst eh deine Vertreter-Prozente von der Pharma.
Beruhige dich wieder!

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max1 (11.582 Kommentare)
am 21.04.2021 07:25

Die vorläufige Zulassung ist ein Feldtest daher fehlen alle Daten die bei einem normalen Entwicklungsprozess durchlaufen werden müssen.
Wie ja der Chef von Pfizer selbst gesagt hat ist Israel das größte Testmedium.

Es gibt genügend Beispiele von Medikamenten die zwar getestet wurden jedoch ein Teil ausgelassen wurde da er nicht als relevant erschien. Contergan ist so eines auch einige Diabetesmedikamente gehören dazu.

Jeder soll handeln und seine Gesundheit selbst bestimmen so wie es ja erlaubt sich mit Alkohol und Nikotin zu schädigen und umzubringen ist es auch mit den Medikamenten.

Was mich nur verblüfft ist eines, da leben viele rein BIO lehnen jedwede Gennahrungsmittel ab und lassen sich eine Genspritze geben die eine Veränderung der menschlichen Zellen hervorruft. Doch auch hier gilt jeder darf wenn er will. Schizophrenes Verhalten ist es allemal A sagen un B leben. Bei Politikern der Normalzustand.

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reibungslos (14.723 Kommentare)
am 21.04.2021 12:45

Die "neue Normalität" muss aber der menschlichen Natur entsprechen. Die meisten getroffenen Maßnahmen sind gegen die menschliche Natur. Folglich leiden die Menschen psychisch darunter, wenn sie sich nicht mehr spontan treffen können, keine unbeschwerte gesellige Runden mehr möglich sind oder in der Kommunikation durch Masken die für Empathie notwendige Mimik verloren geht. Eine großteils psychisch kranke Gesellschaft, der zudem die Perspektive zur Rückkehr zur "alten Normalität" genommen ist, wird aber sehr schnell kaputt gehen. Dies wird durch den Umstand beschleunigt, dass viele bei der "neuen Normalität" nicht mitmachen und sich in Parallelgesellschaften flüchten. Damit hört jeder Staat einmal auf, zu funktionieren.

Eine Psychologin hat es einmal ganz kurz gesagt: Was die Leute nicht mögen, wird nicht lange bleiben können.

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danube (9.663 Kommentare)
am 20.04.2021 21:20

Nach der Impfung werden nachweislich erst gar keine Antikörper gebildet. Deshalb empfiehlt das RKI, nach den Impfungen gar keinen Antikörpertest zu machen. Damit es kein Theater darüber gibt und zum Schutz der Impfagenda.

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artie_ziff (3.531 Kommentare)
am 20.04.2021 21:32

91 % weniger Infektionen in Österreichs Altenheimen!
98 % Rückgang der Infektionen in Israel.

Soviel zu diesen dummen Schwachsinn den du regelmäßig absonderst.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 20.04.2021 23:47

Danube-Geschwurbel..... gefühlt 10.000. Wiederholung des gleichen Mistes!

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fai1 (6.068 Kommentare)
am 20.04.2021 21:10

Brav - immer schön den Angstlevel hoch halten.

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eldon (1.089 Kommentare)
am 20.04.2021 23:54

Ich bin jedenfalls froh, dass ich über den aktuellen Stand des Wissens unterrichtet werde. Es ist kein Grund in Panik zu verfallen. Außerdem gibt es noch weitere Optionen abseits der Impfung. Bei der Therapie z.B. stehen wir noch ziemlich am Anfang. Die Berichte über einen Nasenspray klangen bereits sehr vielversprechend, hier wird sich auch noch etliches tun sollten die Immunisierungsbestrebungen nicht ausreichen. Wenn wir COVID-19 besser behandeln können ist die Gefährlichkeit auch schon bedeutend geringer.

Trotzdem muss man wohl anerkennen, dass man COVID-19 vermutlich doch nicht so schnell los wird wie man geglaubt hat. Wir bräuchten in viel kürzerer Zeit eine viel höhere Durchimpfungsrate. Leider sind die Produktionskapazitäten dafür nicht vorhanden, so kann es passieren, dass die einen immunisiert werden wenn bei anderen die Immunität bereits wieder schwindet.

Und positive Aspekte gibt's auch: In der Saison 2020/2021 gab es genau einen Grippetoten.

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benzinverweigerer (14.635 Kommentare)
am 21.04.2021 00:05

Ja, eh klar, wenn alles unter Corona fällt.
Im Schnitt tragen wir 5,5 Virenstämme mit ums rum.
Genausogut könntens alles auch anderen Stämmen zuschreiben.

An der Lungenkrankheit Covid-19 sind nämlich recht wenige der "Coronatoten" verstorben.
Auf der Intensiv waren nur 26% der Todesfälle.
Der Rest auf Normalstation, Heim und daheim.
Quelle:
Bundesministerium für Soziales

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max1 (11.582 Kommentare)
am 21.04.2021 07:28

Die sogenannte Impfung mit den derzeit zugelassenen Impfstoffen ist eine Therapie und zwar eine Gentherapie.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 20.04.2021 21:04

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.03.21251066v1.full.pdf

Auch eine Studie, was nun?

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