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Rassismusvorwürfe gegen "Otto - der Film"

Von nachrichten.at/apa, 14. Juli 2020, 10:23 Uhr
Otto, der Ostfriese ist über den Verdacht eine rassistische Haltungen zu haben, erhaben.
Otto, der Ostfriese ist über den Verdacht eine rassistische Haltungen zu haben, erhaben. Bild: dpa

BERLIN. "Otto - der Film" gehört neben "Der Schuh des Manitu" oder "Fack ju Göhte" zu den erfolgreichsten deutschen Kinofilmen. 15 Millionen Menschen hatten die Komödie mit Otto Waalkes in den 80ern gesehen. Viele, die den 35 Jahre alten Streifen heute anschauen, zucken an einigen Stellen allerdings zusammen. Besonders Szenen mit einem Schwarzen in Uniform zeigen, wie sehr Humor im Wandel ist.

 "Aaaah, schwarze Füß!" ruft ein von Günther Kaufmann dargestellter Soldat einmal aus - und verwendet dann fragend an Otto die rassistische Bezeichnung für Schwarze, die heute mit dem Begriff "N-Wort" umschrieben wird. Auch Otto hat das Wort zuvor schon benutzt und dem Mann erläutert: "Schwarzer Kopf, schwarzer Bauch, schwarze Füß." Otto zieht die Socken aus, um seine dreckigen Füße zu zeigen, worauf Kaufmanns Figur lachend versteht und eben fragt: "Du Neger?"

In einigen deutschen Kinos soll der Film passend zum Jubiläum ab 30. Juli wieder gezeigt werden. Er ist auch bei Streamingdiensten im Angebot, allerdings nur bei Netflix zurzeit im Abo enthalten. Ein Sprecher von Netflix für Deutschland, Österreich und die Schweiz sagt auf dpa-Nachfrage, der Film sei zuletzt kaum angeschaut worden und fliege Ende Juli wegen auslaufender Lizenz sowieso aus dem Programm.

Das Stadtmagazin "tip Berlin" kommentierte neulich, es sei verstörend, den Otto-Film heute anzuschauen: "An mehreren Stellen im Film werden schwarze Menschen diffamiert. Das N-Wort fällt und es gibt eine ganze Szene, in der Otto gemeinsam mit einem dunkelhäutigen US-Soldaten (gespielt von Günther Kaufmann) einen Trickbetrug durchzieht und den afroamerikanischen GI, den er auch noch 'Herrn Bimbo' nennt, einer älteren Dame als Sklaven verkauft."

Die Produktionsfirma Rialto Film in Berlin wehrt sich gegen diese Sichtweise: "Die Szene in 'Otto - der Film', in der Otto und ein dunkelhäutiger GI versuchen, einer unfassbar törichten Person einen Sklaven zu verkaufen, ist möglicherweise ein sehr frühes Beispiel für anti-rassistische Komik im deutschen Film", sagt Geschäftsführer Matthias Wendlandt auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur.

"Eine deutlich erkennbare Satire"

"Die Drehbuchautoren Bernd Eilert, Robert Gernhardt und Pit Knorr sind als Mitglieder der Neuen Frankfurter Schule und Gründer der Satirezeitschrift 'Titanic' über den Verdacht rassistischer Haltung erhaben, ebenso wie Otto Waalkes selbst." Ihre Darstellung einer völlig unreflektiert, in selbstverständlichem Rassismus verhafteten "Sklaven-Käuferin" sei "eine deutlich erkennbare Satire". "Wer diese groteske Szene als rassistisch empfindet, bringt offensichtlich ein Vorurteil mit, das sich durch die bloße Nennung bestimmter Begriffe gerechtfertigt wähnt, ohne die Absicht, den Zusammenhang und eine andere Deutung auch nur in Betracht zu ziehen."

Der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland hält jedoch dagegen. "Dass selbst bei solch offenkundigen rassistischen Inhalten noch geleugnet wird beziehungsweise eine anti-rassistische Intention 'reingezaubert' wird, ist symptomatisch für das mangelnde Rassismusverständnis", sagt Sprecher Tahir Della der dpa.

Damit wird deutlich, wie die Rassismusdebatte inzwischen die Gesellschaft spaltet. Die Meinungen stehen sich meist recht unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite steht der Appell, Rassismusbetroffenen mehr zuzuhören, sie überhaupt zu Wort kommen zu lassen und auf umstrittene Begriffe einfach zu verzichten; auf der anderen Seite gibt es die Einstellung bei vielen Weißen, mit dem schweren Vorwurf des Rassismus werde zu leichtfertig umgegangen.

An einer Stelle kommt in "Otto - der Film" Rassismus sogar zur Sprache. Als Otto in einer Rockerkneipe über die Witzfrage "Wie pinkelt ein Eskimo?" und aus der Hose fallende Eiswürfel lacht, bekommt er gesagt: "Uralt und außerdem rassistisch." Viele Gags im Film waren schon damals aus alten Bühnenshows wiederaufgewärmt.

Tahir Della meint: "Aus meiner Sicht muss beim Aufarbeiten beziehungsweise Abbau rassistischer Verhältnisse auch der Bereich Humor in den Blick genommen werden. Wenn diskriminierender Humor normalisiert wird, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn es zu Schlimmerem kommt. Und Traditionen, die diskriminieren, verletzen und ausgrenzen, sind nicht erhaltenswert."

Drehbuch-Mitautor Bernd Eilert (71) sagt eine Anfrage zu seinem Otto-Filmklassiker ab. Auch Otto selbst lehnt zurzeit nach Angaben seiner Sprecherin jedes Interview ab. Der 71-Jährige sei zu beschäftigt, drehe unter Corona-Bedingungen "Catweazle". Der Film über den kauzigen Magier, unter anderem mit Julius Weckauf ("Der Junge muss an die frische Luft"), soll Weihnachten ins Kino kommen.

Interessant und wohl symptomatisch für das ganze Thema Rassismus: Vor 35 Jahren war es einfach meistens keins in den Medien. Die Deutsche Presse-Agentur schrieb beispielsweise im Juli 1985, es handle sich um "eine hintersinnige Komödie ganz nach Otto-Art": "Der Film erzählt in launiger und lockerer Form eineinhalb Stunden lang die Geschichte eines jungen Mannes, der von der Nordsee kommt und in der Südsee buchstäblich landet. Dabei plagt den Hauptdarsteller eine Sorge nach der anderen, denn, sooft er ein Problem aus dem Weg geräumt hat, wachsen drei neue nach (...) das ostfriesische Schlitzohr nimmt nach der Art eines modernen Hofnarren alles aufs Korn, was die heutige Gesellschaft als negative Erscheinungsformen zu bieten hat."

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75  Kommentare
75  Kommentare
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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 19.07.2020 12:25

Jede Äusserung sollte im Kontext der jeweiligen Zeit gesehen werden.
Ottos Film stammt eben aus den 80ern, warum haben sich die Leute damals nicht aufgeregt ? Weil man damals ein anderes Verständnis für solche Äusserungen hatte Eben !
DIese derzeitige " Political Correctness" ist völlig kontraproduktiv , voller Selbstmitleid und Selbstgerechtigkeit. Zum Speiben !

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eberlhelipinkfloyd1208 (84 Kommentare)
am 18.07.2020 10:01

Haben die Leute keine anderen Sorgen, als sich über solche alten, und sicherlich nicht böse, in dem Sinne gemeinten Wortspielereien aufzuregen?????
Wenn das der Fall sein sollte, dann " GUTE NACHT FREUNDE "

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spoe (13.935 Kommentare)
am 18.07.2020 09:11

Satire zu erkennen und zu verstehen, ist auch eine Angelegenheit der Bildung. Es geht oft um Nuancen und um das Bild, das rund um die eigentliche Sache gezeichnet wird.

Im kritisierten Fall wurden die altbackenen Rassisten als rückständig, dumm und ungebildet dargestellt. Und sogar im Rockerbeisl bezüglich Rassismus belehrt.

Wenn Rassismus Beauftragte das nicht verstehen, dann arbeiten sie leider gegen alles, was sie vorgeben und angeblich vorhaben.

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danube (9.663 Kommentare)
am 17.07.2020 22:24

Otto, der Film war auch im Orf zu sehen. Diese Rassisten.

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klotoide (13 Kommentare)
am 16.07.2020 14:00

"Otto der Film" auf der Zensurliste! bitte verbietet auch das Wort "negativ"..es könnte sich wer beleidigt fühlen, danke!

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ThomasSbg (44 Kommentare)
am 16.07.2020 00:39

Nachdem diese Moralapostel heute bei uns zu wenig „Rassismus“ ausmachen können, wenden sie ihrer zeitgeistkonforme Heuchelei rückwirkend an.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 15.07.2020 17:27

Satire muss man nicht verstehen.
Aber bitte daran denken, dass man die Kritik auch nicht verstehen muss.

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FakeNewsLeser (2.157 Kommentare)
am 15.07.2020 14:23

gottseidank bin ich vor der jahrtausendwende in die schule gegangen, sonst hätte man uns noch aus der klasse abgeführt wegen musikhörens

...
Ist der Massa gut bei Kassa
fliegt First Class er nach Mombasa

Und es naht der Otto, der Safarigringo
sein Gesicht war rosa wie ein Flamingo
Und es fragt seine Frau ihren Freizeittarzan:
„Sag mal, wer malt denn die Neger so schwarz an?“

Tjaha: Ist der Massa gut bei Kassa
fliegt First Class er nach Mombasa

Afrika, Afrika ...
heute fahr'n ma Neger schau'n, des wird a Trara - hu!
...
/sarc

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MajaSirdi (4.833 Kommentare)
am 18.07.2020 17:20

👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

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Obiwankenobi (447 Kommentare)
am 15.07.2020 11:47

Frohlocket: die Astrophysik hält die Existenz weißer Löcher für möglich.

Aber warum sind auf den Gefahrenzeichen ( § 50 StVO ) Baustelle, Fußgängerübergang, Radfahrerüberfahrt und Kinder nur Schwarze zu sehen ?

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 15.07.2020 11:03

Merke, Auch Mühlviertler-, Burgenländerwitze etc sind rassistisch!

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MajaSirdi (4.833 Kommentare)
am 18.07.2020 17:22

Mühlviertlerwitze sind nicht Rassistisch ... die sind wahr!

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 15.07.2020 10:59

Die Guttis werden immer blöder und absurder.

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ElimGarak (10.760 Kommentare)
am 15.07.2020 10:24

Was soll denn der Blödsinn bitte. Rassistisch ist ein Film nur wenn er gegen die zur Zeit der Produktion geltenen Normen verstoßen hat und diese in Beleidigungsabsicht eingesetzt hat.
Die Leute die jetzt Otto, Selma Lagerlöf usw in die Rassismuskiste werfen, weil diese das N-Wort benutzt - oder wie Otto im Film eine "Haussklaven" szene eingesetzt haben - haben ein massiveres Problem als das Problems von heute empfundenen Rassismus in alten Filmen.
Diese Personen haben nämlich jeden Geschichtlichen Kontext unter den Füßen verloren und betreiben eine Hexenjagd. Ray Bradbury lässt grüßen.

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gue1977 (284 Kommentare)
am 15.07.2020 09:40

so dämlich wie diese Gesellschaft ist, sehe ich nur noch schwarz. und das ist jetzt keine Werbung für dunkelhäutige.... dreht sich eh alles nur noch um die ...

übrigens - NEGER - steht im Duden, kommt aus dem französischen - NEGRO - "schwarz" und heißt Mensch mit dunkler Hautfarbe.
meiner Meinung nach kein Schimpfwort aber es gibt Abwandlungen davon (nigger) und das verwenden diese Menschen untereinander sogar selber....!!!

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 15.07.2020 08:15

Otto ein Rassist.
Na sicher.
Oida, der Bam wo es augrennt sats...

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 15.07.2020 07:10

Das Hauptproblem ist,dass dieser Film nicht gegendert und damit sexistisch ist

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 14.07.2020 22:53

"Der Schuh des Manitu" mit einen Otto-Film zu vergleichen ist ein Zeugnis von Unverständnis, und eigentlich eine Frechheit.

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 14.07.2020 22:57

Brians linke Sandale passt immer.
Es ist verrückt, welchen Rattenfängern Leute nachlaufen.

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 14.07.2020 23:08

Otto, war für mich als Kind kaum tragbar, also Viertelstunde und aus.

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 14.07.2020 23:13

...genau, dann war für mich dieses Kapitel abgeschlossen, und am Rande, wie jetzt, weiß ich von seiner Existenz.

Der Schuh des Manitu, schau ich immer wieder gern.

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 15.07.2020 00:03

Ja, bei mir ähnlich. Und immer wieder die da:

https://www.youtube.com/watch?v=BHBbJAIcnBI

Gute Nacht!

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 15.07.2020 00:10

Ja.Gute Nacht!

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soluxtec (457 Kommentare)
am 16.07.2020 14:37

Wenn jemand so schwachsinnige Filme wie der Schuh des Manitu gefallen, dazu schwachsinnige Postings hier verbreitet weiß man welch Geistes Kind er ist.

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 15.07.2020 08:06

Das wundert uns jetzt aber schon.
Haben sie einen Keller, in welchen sie bei Bedarf lachen gehen?

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 14.07.2020 22:20

Puh, im Artikel ist einiges billig, grob vereinfacht und schlicht falsch. Die Meinungsmacher wollen anscheinend das Rassismusproblem kleinreden.
Vor 35 Jahren war Rassismus sehr wohl Thema, damals entwickelte sich die sprachliche Sensibilität für rassistische Begriffe enorm. Was zur Folge hatte, dass gewisse Ausdrücke erst danach strafbar wurden, zB in der Schweiz:
>Von 1995 bis 2002 sind in der Schweiz rund ein Dutzend Gerichtsurteile aufgrund von Artikel 261bis StGB (Rassismus-Strafnorm) wegen Beschimpfungen wie «Nigger», «Negerpack», «Negersau» gefällt worden.<
Die Rassismusdebatte spaltet die Gesellschaft nicht. Manche haben mehr oder weniger oder kein Bewusstsein für Rassismus. In Österreich machen viele Menschen keine Erfahrungen mit Rassismus, weil sie schlicht keinen Kontakt mit Betroffenen haben oder keine Vorfälle sehen. Wer aber einen Blick über den Tellerrand riskiert, kapiert, dass Rassismus die Spitze des Eisbergs der immens großen globalen Ungerechtigkeit ist.

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GinoTerwilliger (1.980 Kommentare)
am 14.07.2020 21:14

Komplett kontraproduktiv.

Da wird mit einer vollkommen unnedigen Diskussion über einen 30!!!!! Jahre alten Film den rechten Brüdern so dermaßen in die Hände gespielt indem man dadurch die doch sehr wichtigen Themen der derzeitigen Rassismusdebatte ins lächerliche zieht.

Mit dieser Diskussion über einen Otto-Film den sich wahrscheinlich eh keiner mehr anschaut ist genau niemanden geholfen außer jenen die nun plärren "was wollen die? Haben die keine anderen Probleme? ......".

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 14.07.2020 21:42

Marx war Rassist durch und durch.

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Gumrak (2.655 Kommentare)
am 14.07.2020 21:46

SOL3
Du sollst dein Vorbild klein Adolf nicht vergessen !

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 14.07.2020 22:43

Sicher Ihres!

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KentBrockman (1.420 Kommentare)
am 14.07.2020 21:51

Sol: Tja des mag schon sein. Aber was soll ich jetzt mit dieser information die sie, aus mangel an sonstigen wissen, in jeden zweiten posting zum besten geben?

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 14.07.2020 22:43

Einfach überprüfen.

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GinoTerwilliger (1.980 Kommentare)
am 15.07.2020 05:57

Überprüft und für richtig befunden.

Und nun.

Was bedeutet das für eher links eingestellte Menschen im hier und heute.
Einen feuchten Schaß? Oder doch eher genau nix? Oder ist es komplett wurscht?

I find N.... trotzdem für a Wort aus vergangenen Zeitt und Menschen wie dich die Rassismus mit irgendwelchen dubiosen Argumenten rechtfertigen wollen für Trotteln.

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 14.07.2020 22:21

GINOTERWILLIGER, schon bemerkt, die Zeitungsmacher sind politisch weit rechts.

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 14.07.2020 22:26

Gernot...der Artikel, also das Geschriebene in diesen Artikel passt net.

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Orlando2312 (22.420 Kommentare)
am 14.07.2020 20:38

Bin schon neugierig, wann man den Verkauf und das Lesen der Bücher Karl Mays verbieten wird. 😜😜😜

Aber nein, im Ernst. Es ist wie immer mit dem Pendel These-Antithese-Synthese. Zuerst schwingt das Pendel im ungehemmten Rassismus. Dann schwingt das Pendel auf die andere Seite und jeder Blödsinn wird mit dem Rassismusvorwurf bedacht. Irgendwann werden wir zur Vernunft kommen.

Es ist nicht sooo wichtig, was man sagt, sondern wie man es meint.

Und: ich esse keine Negerküsse wie unsere "heissgeliebte" nala2. Für mich sind das seit meiner Kindheit Schwedenbomben. Verzeiht mir, ihr stolzen Skandinavier.

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susisorgenvoll (16.814 Kommentare)
am 15.07.2020 16:14

Die "Schwedenbomben" fand sogar Kronprinzessin Viktoria sehr lustig, als sie bei einem Wien-Besuch mit einer Junggesellinnen-Abschiedsfeier zusammentraf, wo gegen eine Spende "Schwedenbomben" verteilt wurden! zwinkern Viktoria hatte Humor und lachte sehr!

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Arviragus74 (1 Kommentare)
am 14.07.2020 17:18

Eines belegen diese dreißig empörten Kommentare: Der Rassismus-Vorwurf trifft einen Nerv. Wieviele dieser Kommentatoren sind wohl weiß? Ich möchte wetten: jede/r einzige/r.
Es schimpft sich sehr leicht über die Empfindlichkeiten anderer, wenn man das Problem nicht als ein solches wahrnimmt. Rassismus ist ein systemisches Problem, ja, auch bei uns, so ungerne wir das wahrhaben wollen; und was für den einen einfach nur ein Wegwerfwitz ist, kann für den anderen verletzend sein.
Das könnte man einfach akzeptieren und so hinnehmen, anstatt ihm zu unterstellen, dass er Probleme erzeugt, wo doch bitteschön gar keine sind! Wir? Rassistisch? Von wegen. Aber unsere lustigen Witze lassen wir uns nicht nehmen. Ist es so?
Im Ernst: Es gäbe doch soviele andere Dinge, über die man lachen könnte, die nicht gedankenlos andere Menschen herabwürdigen. Oder nicht? Warum trauern wir um Himmels Willen N***rwitzen nach? Wer tut so was?

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 14.07.2020 22:27

Guter Humor kann tiefschwarz sein, oder derb, schräg, seicht, parteiisch, subtil und was weiß ich noch, muss aber niemals verletzend sein oder auf Kosten bestimmter Personen gehen. Dann ist es Zynismus oder Feindseligkeit. Andere erniedrigen ist ein Akt der Gewalt aber niemals ein Witz.

Otto schrammt immer hart an der Grenze des guten Geschmacks vorbei, schon als Kind gefielen mir seine Filme nicht.

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( Kommentare)
am 14.07.2020 16:53

Ich rede weiter so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Und wenn Den fremden unsere menthalitaet nicht passt, können sie ja wieder nach Hause fahren. Sehe nicht ein, daß wir uns jetzt, wegen denen ändern sollen.

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Wolf1 (1.137 Kommentare)
am 14.07.2020 16:11

Und in Berlin wird der U-Bahnhof Mohrenstrasse nach hundert Jahren umbenannt. Alles Märtyrer, dauernd werden sie verunglimpft.

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 14.07.2020 22:31

Was lange währt, ist deswegen nicht egal oder gut.
Wir müssen umlernen, uns umstellen und umdenken.

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Maleficent (483 Kommentare)
am 15.07.2020 00:42

Unterwerfen?

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soluxtec (457 Kommentare)
am 16.07.2020 14:43

Wenns den 'Mohren' nicht passt dass es eine Mohrenstraße oder Mohrenbahnhof gibt so brauchen sie ja nicht hiersein wo sie so arg abgewertet werden.

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Cordoba (665 Kommentare)
am 14.07.2020 15:04

Endlich spricht das mal jemand aus! Weg mit dem Humor, denn das Lachen ist des Teufels!
Und wenn hier noch mal einer einen Mühlviertler Witz erzählt zerre ich ihn vor den internationalen Menschenrechts-Gerichtshof!
Mein herzliches Dankeschön an alle Gutmenschinen und deren klaren Verstand!

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Peter1983 (2.327 Kommentare)
am 14.07.2020 14:40

Echt jetzt? Der Film stammt aus dem Jahre 1985 - also 35 Jahre alt.

Gut dass wir sonst keine Probleme haben...

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 14.07.2020 14:22

BLM verachtet Weiße.

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 14.07.2020 13:47

die BLM Bewegung und ihre Auswüchse werden zur absoluten Lachnummer !!!

nicht nur dass die Red Skins (NFL Team) wegen Rassismus ihren Namen aufgeben, jetzt wird auch noch ein Film aus den 80ern zum Ziel dieser Vollidioten.

Bin schon gespannt wann die Republik Niger oder der gleichnamige Fluss ihren Namen ändern müssen !?!?!

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Geto (832 Kommentare)
am 14.07.2020 12:10

Hab gerade Verkehrskontrolle gehabt fragt mich der Polizist die freche Pippm um den FÜHRERschein ,bin am Überlegen ob ich ihn Anzeige.
Scherz sind alle schon ein bisschen verblödet dachte Corona geht auf die Lunge und nicht aufs Hirn

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observer (22.313 Kommentare)
am 14.07.2020 11:58

Gelegentlivh kommt man zu der Überzeugung, dass manches bzgl. vorgeblichem Rassismus etc. schon überschwappt und ins Lächerliche kippt. Das ist dann schon fast so, als würde man jemandem der Heilbutt oder Heilwasser sagt, Nazismus unterstellen. Für die ganz Eifrigen Rassismusfahnder habe ich +brigens noch einen Tipp. Im Film Quarterman gibt es eine Szene, in der Schwarze mit Knochen im Haar die 2 Hauptdarsteller in einem grossen Suppenkessel kochen wollen - das ist auch eine Satire, aber fü manche sicher ganz, ganz schrecklich.

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