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Nach "For Forest"-Posting: Landeshauptmann Kaiser lädt Leonardo DiCaprio nach Kärnten ein

Von nachrichten.at, 11. September 2019, 22:12 Uhr
Weltstar Leonardo di Caprio outete sich als Fan von "For Forest". Bild: APA

KLAGENFURT. Die Eröffnung des Kunstprojekts "For Forest" im Klagenfurter Wörthersee-Stadion ist auch von Kritik begleitet worden. Schauspieler Leonardo DiCaprio hingegen scheint es zu gefallen: Der Oscarpreisträger postete am Mittwoch ein Bild auf seiner Instagram-Seite - Reaktionen aus Kärnten ließen nicht lange auf sich warten.

Das am Sonntag eröffnete Projekt, bei dem fast 200 Bäume ins Klagenfurter Wörthersee-Stadion gestellt wurden, wurde vor allem in den sozialen Medien und auch seitens der FPÖ scharf kritisiert. Wir haben berichtet. Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio hingegen scheint vom Stadionwald begeistert zu sein. Der Schauspieler, der sich schon seit Jahren für den Umweltschutz und gegen die globale Erwärmung einsetzt, teilte ein Foto der Kunstinstallation mit seinen rund 35 Millionen Followern auf Instagram und betonte die Wichtigkeit, "ein Bewusstsein für den Klimawandel zu schaffen".

 

Innerhalb einer Stunde sammelte das Posting über 200.000 Likes. Auch Reaktionen aus Kärnten ließen nicht lange auf sich warten: Landeshauptmann Peter Kaiser freute sich auf Twitter über den prominenten Fan und lud DiCaprio ein, sich den Stadionwald persönlich anzuschauen.

 

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12  Kommentare
12  Kommentare
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alpe (3.487 Kommentare)
am 11.09.2019 23:29

Tolle Werbung für Kärnten!

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Flachmann (7.323 Kommentare)
am 11.09.2019 23:14

Was kann man sich vom Sozi Kaiser sonst erwarten?

Das schweigen im Walde.

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danube (9.663 Kommentare)
am 11.09.2019 22:46

Was für ein Kunstwerk!

Kärnten ist mit 60,6 % Waldfläche eines der waldreichsten Bundesländer Österreichs.

Für den Wald im Stadion wurden 1,5 Mill. Euro ausgegeben, um mit rauchenden Diesel-LKWs Bäume aus Holland, Deutschland und Italien ins waldreiche Kärnten zu fahren um sie mit rauchenden Baggern einzupflanzen. Zum Fußballspielen wurde ein extra Ausweichstadion (holzfrei) daneben hingebaut.

Der DiCaprio und Co können sich jetzt von der Zuschauertribüne einen Wald im Stadion um 1,5 Millionen Euro ansehen und freuen sich. Wenn fünf Hühner und der Di Caprio in einen echten Wald gehen würden, dann finden wahrscheinlich die Hendln früher wieder raus.

Das ist kein Kunstwerk, sondern eine Lachnummer.

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danube (9.663 Kommentare)
am 11.09.2019 23:03

Die zusätzliche Erde musste natürlich ebenfalls mit LKWs geliefert werden.

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kaminfeuer (888 Kommentare)
am 11.09.2019 23:42

Jemand wie sie, der die Anschaffung von lahmen Polizeipferden für 2,5 Millionen bejubelt, sollte sich bei diesem Thema nicht so aufpudeln.

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danube (9.663 Kommentare)
am 11.09.2019 23:50

Wenns noch die + und - zum bewerten gäbe, dann würd ich ihnen jetzt ein Mitleidsplus geben, für ein Herzerl reichts leider nicht.

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nichtschweiger (6.076 Kommentare)
am 12.09.2019 09:16

Immer wieder amüsant finde ich Poster die meinen zu einem Thema einen Kommentar abgeben zu müssen ohne von der Materie eine Ahnung zu haben und dann ganz stolz sind auf das "Häuferl" das sie abgesondert haben. Der Irrtum dem sie unterliegen ist der, dass gerade solche Meinungsäußerungen dokumentieren wie ungebildet und kleingeistig die Verfasser eigentlich sind.

Lieber Danube - wenn du unter Kunst vor allem Aquarellmalerei (röhrender Hirsch?) und Volksmusik verstehst dann hast du hier die Chance verpasst den Mund zu halten. So wie du in dem Kommentar rüberkommst ist das vor allem peinlich und armselig für dich! Du hast das Projekt schlicht nicht verstanden meinst aber die Anderen die Künstler, Veranstalter, Finanziers, Medien und Kunstkritik, sogar Leonardo di Caprio (?) die kommenden hunderttausenden Besucher wären die Ahnungslosen!!!!!

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danube (9.663 Kommentare)
am 12.09.2019 13:27

Was gibt es da zu verstehen, es ist ein Kunstprojekt, wo man darauf hinweisen will, dass es in Zukunft keine Wälder mehr gibt und man diese - so wie im "For Forest" Stadion - nur mehr in Ausstellungsflächen sieht.

Und das in Zeiten, wo Medien sich darüber beklagen, dass die Almen kleiner werden. Und Warum? - weil sie von Wäldern verdrängt werden.

Was ich dabei kritisiere sind die hohen Kosten und der logistisch enorm hohe und umweltschädliche Aufwand. Und gerade das hoch verschuldete Kärnten hätte 1,5 Mill. Euro an anderen Baustellen notwendiger.
Ein Projekt, dass ja dem "Klimaschutz" dienen soll, hätte man ökologischer aufbauen sollen - dann hätte man sich einiges an Hohn ersparen können.

Und ein Kunstprojekt soll auch etwas höhere kreativere Ansprüche erfüllen, als 200 Bäume in einer schlichten rechteckigen Geometrie einzupflanzen.

Für mich ist dieses Projekt symbolisch für die derzeitige Klimahysterie (Greta: "Ich will, dass ihr in Panik geratet").

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nichtschweiger (6.076 Kommentare)
am 12.09.2019 18:16

Die Finanzierung erfolgt durch einen privaten Sponsor und nicht durch Steuergelder - das wurde von Anfang an bekannt gegeben. Selbst wenn es sich bei den Ausgaben um Steuergelder handelt sollte es dir auch egal sein. Der Staat gibt enorme Summen für Kultur aus, da ist selbstverständliche das eine oder andere dabei was nicht förderwürdig ist - das weiß man immer erst nachher.

Alleine, dass die internationale Presse über das Projekt berichtet und mit Sicherheit hunderttausende Besucher kommen sollte dir Rechtfertigung genug sein. Vor einigen Tagen habe ich ein Video aus der Bild-Zeitung gepostet! Das ein absoluter Topp-Star wie DiCaprio das auf Facebook erwähnt ist sensationell (d.h. das Projekt hat sich auch bis in die USA durchgesprochen.)

Du bist ein Kleingeist und Pfennigfuchser! Gut, dass niemand auf dich hört!

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danube (9.663 Kommentare)
am 13.09.2019 00:31

Ja, ich habe nur von einem Nichtssager ganz viel Aufmerksamkeit und Antworten - nicht schlecht, dafür dass "keiner auf mich hört".

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kaminfeuer (888 Kommentare)
am 11.09.2019 22:24

Das wird wohl das bedeutendste Kunstprojekt werden, das je in Österreich gestartet wurde - und in einigen Jahren zum wohl wichtigsten Mahnmal dieses Jahrhunderts.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 12.09.2019 02:10

Was wirklich an dieser "Kunstaktion interessant wäre:
Was kostet dieser Spaß? Wer bezahlt das?
Wo wurden diese Bäume der Natur "entnommen"?
Es ist wohl klar, dass diese älteren Bäume wohl kaum diese "Aktion" überleben werden.
Ebenso klar ist, dass es sich hier eher um einen "Marketing Gag" handelt.
Das erinnert frappant an Schwarzenegger mit seinem "Klima- Aktionismus".
Er fliegt mit Privatjet zu "Klimakonferenzen" und fährt mit seinem "Hummer" durch die Gegend, welcher garantiert kein Energiespargefährt ist.

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