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Medienministerin Raab fordert erneut Sparkurs im ORF

Von nachrichten.at/apa, 05. Februar 2023, 07:39 Uhr
Ministerin Susanne Raab (ÖVP) Bild: (APA/HANS KLAUS TECHT)

WIEN. Medienministerin Susanne Raab (ÖVP) und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann werden in der kommenden Woche zu einem "entscheidenden" Vier-Augen-Gespräch über die finanzielle Situation des ORF zusammentreffen.

Dabei will die Politikerin an ihrer Forderung nach einem Sparkurs der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt festhalten.

"In Zeiten der Teuerung, wo alle Menschen, die den ORF finanzieren und auch alle Medienunternehmen sparen müssen, muss auch der ORF sparen, denn das Geld für den ORF wächst nicht auf den Bäumen", so Raab in einem Statement gegenüber der APA. "Erst wenn dies geklärt ist, kann über eine neue ORF-Finanzierungsform diskutiert werden. Dabei ist für mich entscheidend, dass die Menschen in Zukunft weniger als jetzt für den ORF zahlen müssen. Es braucht endlich einen ORF-Rabatt für die Österreicherinnen und Österreicher."

Weißmann hatte im November gewarnt, dass der ORF ab 2024 vor "einer der größten Finanzierungskrisen in seiner Geschichte" stehe und auf Basis des gegenwärtigen Finanzierungsmodells die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags nicht mehr garantiert werden könne. Gleichzeitig muss bis 2024 eine Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) umgesetzt werden, wonach auch die Streamingnutzung von ORF-Angeboten künftig kostenpflichtig sein muss. Zur Diskussion stehen die Erweiterung der GIS auf streamingfähige Geräte, die Einführung einer Haushaltsabgabe oder die Finanzierung des ORF aus dem Bundesbudget.

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13  Kommentare
13  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
justexpress (22 Kommentare)
am 05.02.2023 18:24

Komplett irre, 9 Landesstudios mit 9 Landesdirektoren zu je 200k p.a.
Die teuersten „Mitarbeiterinnen“ im Medienstab der Landeshauptmänner/frauen.
Haben lediglich Reptäsentationstermine wahrzunehmen, und dürfen sich ohnehin nicht in redaktionelle Belange einmischen.
Die Schosshunde der LH‘s.
Null output!
Undenkbar in jedem privaten Unternehmen…
Reduktion auf drei Landesstudios wäre schon mal ein Anfang!

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Criticus (181 Kommentare)
am 05.02.2023 14:16

ein kleiner Beitrag für Einsparungen : müssen die Gräuelnachrichten aus aller Welt
paarweise vorgetragen werden ? Berichte von Kriegsschauplätzen werden von
Auslandskorrespondenten erörtert und erklärt und dazwischen flirten Tarek und
Nadja ein wenig . Bei unseren deutschen Nachbarn kann eine Person (männl. oder
weibl.) die Nachrichten ohne Zwischengeplänkel seriös überbringen .
Wenn ich jetzt an den bevorstehenden Opernball denke : wie viele Kommentatoren
werden bezahlt und eingekleidet um bis Mitternacht den Promis einige ewig
gleichen Fragen zu stellen.......

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kornblume07 (249 Kommentare)
am 05.02.2023 14:02

Lustig, da wird eigentlich der ORF zum sparen aufgefordert und die meisten vmtl. roten Kommentare gehen auf die schwarze Ministerin los. Schön, wenn die treue Anhängerschaft ihren ORF verteidigt.

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handycaps (2.075 Kommentare)
am 05.02.2023 13:20

Die Aufforderung zum Sparen, kommt ausgerechnet von jener Partei, die sich einen vergoldeten Flügel ins Parlament stellen lässt und deren oberösterreichischer Ableger des Seniorenbundes sich seine Kaffeekränzchen mit 2 Millionen Euro fördern lässt!?!

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( Kommentare)
am 05.02.2023 11:47

Weil Stelzer unbedingt auch ein Ministerium haben wollte,
hat das Medienministerium das Licht der Welt erblicken dürfen.

Ist halt auch so eine Missgeburt wie das Verfassungsministerium.

I hau mi â!
Eine Medienministerin ! Wofür eigentlich ?
Zum Verteilen der Inserate,
zum Zeitunglesen, zum Fernsehen,
oder ist das jetzt wegen der Quote

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FLACHS007 (205 Kommentare)
am 05.02.2023 10:57

Und ich fordere einen Sparkurs für alle politischen Amtsträger, vom Bundespräsidenten bis hinunter zu den StaatssekretärInnen! Insbesonder ist der Salär einer 27-jährigen Maturantin von derzeit ca. 18.000,00 Euro / Monat x 14 unverzüglich auf 1.800,00 Euro / Monat x 14 zu reduzieren! In allen Firmen in denen ich beschäftigt war und bin, bestimmen Ausbildung und Berufserfahrung die Einstufung und somit den Salär! Unglaublich mit welcher Selbstverständlichkeit diese Damen und Herren nach Selbstbedienungsmanier in unsere Steuersäckel greifen und sich davon bereichern, natürlich mit überschaubarer Leistungserbringung, vor allem in Populismus schwelgend!

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willie_macmoran (2.528 Kommentare)
am 05.02.2023 09:33

9 Landesstudios, Korrespondenten in allen Ländern der Welt, Übertragungsrechte für alles was es im Sport an Großveranstaltungen gibt, Spartenprogramm für oft sehr kleine Zielgruppen....

Tja Frau Raab, das alles gibts halt net für lau. Man kann höchstens sagen wollen wir oder wollen wir nicht. Ich hätte halt lieber Qualitätsprogramm statt Djungelkönig.

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Maxi-milian (630 Kommentare)
am 05.02.2023 09:30

Eine Ausgabenobergrenze festlegen. Sonst funktioniert das nie.
Die Landesstudios könnte man auf 3 Regionalstudios (West, Mitte, Ost) „eindampfen“. Aber das werden Politiker aller Parteien gar nicht mögen. So gesehen ist der Spielraum der ORF-Führung dann manchmal doch sehr begrenzt.

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holzmann (109 Kommentare)
am 05.02.2023 09:29

viele Millionen für Regierungs-PR die wir nicht brauchen - wer spart da?
Geht nicht- brauchen wir zum Machterhalt

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (25.601 Kommentare)
am 05.02.2023 09:28

Frau Raab, könnten wir stattdessen bei Ihren unsäglichen Politik-Kolleg:innen sparen.
Das würde noch viel mehr bringen!

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despina15 (10.049 Kommentare)
am 05.02.2023 09:23

Die sparen doch eh so brav, die wiederholungen
von der Wiederholung, billiger geht's ja kaum mehr,
Nachrichten, nur das nötigste! Forschungen werden
überhaupt ganz wenig gezeigt, kostet ja auch!

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StefanieSuper (5.082 Kommentare)
am 05.02.2023 09:21

Damit wird man beim ORF keine Freude haben!

Man muss nur die Sportübertragungen beobachten, wie viele "Experten" doch hier beschäftigt sind und sich den Mund fusselig reden. Man muss nur den Kanal wechseln und dann sieht man dass es auch anders geht.

Nur weil jemand sehr gute Knie hatte und so gut durch die Torstangen flitzen konnte gibt es noch lange keinen guten Sportreporter. Für viele ist der ORF nach der "aktiven Karriere" der Versorgungsjob schlecht hin. Warum Sportler wie Skifahrer, Skiflieger oder Fußballer etc. besonders gut geeignet sind uns zu unterhalten oder informieren verstehe ich nicht. Der ORF ist anscheinend der Fußabstreifer für die Politiker, der Selbstbedienungsladen für aussortierte "Volksvertreter" wo sogar der Exführer der FPÖ noch etwas zu sagen hat - denn von Mauscheleien versteht er etwas. Die Gebühren einfach zu erhöhen ist wohl zu einfach. Warum soll ich mehr zahlen, um weniger Qualität dafür zu bekommen. Das Gekicher der Frau Pölzl brauch ich nicht.

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rprader (307 Kommentare)
am 05.02.2023 09:08

PR Abteilung des Kanzleramts könnte doch gleich in den ORF integriert und Landesstudios zwischen den Wahlen geschlossen werden.
Wenn dann noch die Beiträge ohne GIS eingehoben würden wäre das schon mal eine grosse Sparmöglichkeit.

Weiter gedacht: Alle Fleischmannschen Sprechpuppen entlassen, die Welt würde angenehmer

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