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Eklat um Song Contest: Niederlande nach "Vorfall" nicht im Finale dabei

Von nachrichten.at/apa, 11. Mai 2024, 12:33 Uhr
Song Contest  Joost Klein
Sänger Joost Klein tritt nicht im ESC-Finale auf. Bild: (APA/AFP/Ritzau Scanpix/JESSICA GOW/TT)

MALMÖ. Der niederländische Sänger Joost Klein darf nicht im Finale auftreten. Der irische Act verlangte einen Ausschluss Israels und der französische Kandidat unterbrach in der Probe seinen Auftritt.

Bei der letzten Probe vor dem Megaevent in der Malmö Arena war etwa der irische Act Bambie Thug nicht live zu erleben - und äußerte zuvor laut der irischen Fernsehanstalt RTÉ die Erwartung an die EBU, Israel wegen Kommentaren im israelischen Fernsehen auszuschließen. Der französische Kandidat Slimane indes unterbrach sein Lied auf offener Bühne für eine Botschaft.

So hatte der Kommentator im israelischen Sender Kan während der Halbzeitübertragung die Zuseher vor der Gothic-Performance von Bambie Thug gewarnt, da diese die gruseligste des Abends sei und schwarze Magie und satanische Symbole beinhalte. Auch hatte er darauf verwiesen, dass sich Bambie Thug wiederholt israel-kritisch geäußert habe. "Nun ist noch mehr Ärger und deutlich mehr Antrieb in mir", beschied Bambie Thug gegenüber dem Ausrichtersender RTÉ ihren Ansatz an den Auftritt am Abend. Die EBU beschied in einem Statement, dass man mit dem Sender KAN gesprochen und den respektvollen Umgang mit allen Kandidaten eingemahnt habe.

Der französische Sänger Slimane indes stoppte in der laufenden Probe während seines Liedes und betonte, er sei Musiker geworden, um Menschen in Liebe zusammenzubringen. Und weiters, im Bezug auf das ESC-Motto: "United by Music - aber mit Liebe und in Frieden."

Niederländischer Sänger darf nicht auftreten

Abseits der Debatte um das Antreten Israels beim Contest hat die EBU mit einer zweiten Front zu kämpfen: Der niederländische Sänger Joost Klein wird nach Beschwerde einer Produktionsmitarbeiterin nicht im Finale des 68. Eurovision Song Contest auftreten, wie wenige Stunden vor Beginn der Endrunde entschieden wurde. Der Grund seien polizeiliche Ermittlungen nach der Beschwerde einer Mitarbeiterin gegen Klein wegen eines "Vorfalls", der sich am Donnerstagabend ereignet haben soll.

"Während die Ermittlungen laufen, wäre es unangemessen, wenn Joost Klein weiter im Wettbewerb bleibt", begründete die EBU in ihrem Statement den Ausschluss. Bereits seit Freitagnachmittag hatten sich die Gremien zur Krisensitzung zurückgezogen, um den "Vorfall" zu beraten.

Entgegen ersten Vermutungen soll es dabei keinen Zusammenhang mit der israelischen Delegation geben, deren Antreten in Malmö umstritten ist.

Regelbruch

Die Rundfunkunion verwies zugleich auf ihre Statuten: "Wir bleiben unserer Null-Toleranz-Politik gegen unangemessenes Verhalten bei unserer Veranstaltung treu. Wir verpflichten uns dazu, eine sichere Arbeitsumgebung für alle Mitarbeitenden am Contest zu bieten. Aus diesem Aspekt heraus ist Joost Kleins Verhalten gegenüber einem unserer Teammitglieder klar als Bruch der Regeln des Contests zu bewerten."

Niederländer "geschockt"

Die harte Entscheidung, erstmals ein Land vom laufenden Bewerb zu disqualifizieren, ist der EBU sichtlich nicht leicht gefallen. Als während des Juryfinales die Aufzeichnung des Halbfinalauftrittes von Joost Klein in der Halle projiziert wurde, gab es vom Publikum demonstrativen Jubel, während der verantwortliche EBU-Supervisor Martin Österdahl - ansonsten ein Liebling in der ESC-Blase, der mit seinem Kultspruch "You're good to go" die Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse einläutet - ausgebuht wurde. Schließlich war Joost Klein mit seiner Nummer "Europapa" einer der Publikumslieblinge der heurigen Ausgabe und galt als Fixanwärter auf eine gute Platzierung.

Der niederländische Sender Avrotros, der den Sänger ins ESC-Rennen geschickt hatte, teilte auf seiner Website mit, man betrachte die Disqualifizierung als unangemessen und man sei "von dieser Entscheidung geschockt": "Wir bedauern dies zutiefst und werden später darauf zurückkommen." Auch der niederländische TV-Moderator Cornald Maas sprach auf X (vormals Twitter) von einer beschämenden Entscheidung der EBU. Der Vorfall Joost habe zudem "überhaupt nichts mit Israel oder der israelischen Delegation zu tun". Die Disqualifizierung sei die "Hölle" für Joost Klein und sein Team.

Damit findet das Finale ab 21 Uhr mit nur 25 anstatt 26 Ländern statt. ORF 1 überträgt live ab 21 Uhr - mit Andi Knoll, aber ohne Joost Klein.

Bildergalerie: Song Contest: Das war das 2. Halbfinale

Song Contest: Das war das 2. Halbfinale
(Foto: JESSICA GOW (TT NEWS AGENCY)) Bild 1/20
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Dieser Artikel wurde um 17.21 Uhr aktualisiert

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101  Kommentare
101  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Klettenmaxe (80 Kommentare)
am 12.05.2024 19:27

Die Intriganten haben sich auch dort vorerst wieder einmal durchgesetzt.

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stratos105 (57 Kommentare)
am 12.05.2024 14:04

Um Musik, Melodie und Können geht es bei diesem schrillen Event schon seit Jahren nicht mehr...

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 12.05.2024 09:35

Ein Schweizer hat gewonnen weil er ein Röckchen anhatte.

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supercat (5.453 Kommentare)
am 12.05.2024 10:49

Das hat ihm/ihr/es auch zum Sieg verholfen.

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observer (22.283 Kommentare)
am 12.05.2024 09:19

Der ESC ist sehr verzichtbar. Ein einziges Mal hat der ORF richtigerweise nicht teilgenommen, damals haben sich die deutschen Sender darüber das Maul zerissen. Dann hat man wieder brav mitgemacht und mit bezahlt. Man sollte das überdenken, ob man nicht da einen Schlussstrich ziehen sollte. Nicht wegen des mässigen Abschneidens dieses Mal, sondern aus grundsätzlichen Erwägungen. Was den Ausschluss des Sängers aus den NL betrifft, so dürfte der nach bisherigem Wissensstand sehr überzogen gewesen sein.

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supercat (5.453 Kommentare)
am 12.05.2024 10:46

Österreich's Teilnehmer muss künftig der LGBTQIA + - angehören, das erhöht die Chancen, das Lied ist nicht so wichtig.

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lbischof (87 Kommentare)
am 12.05.2024 11:53

Wenn sich herausstellt, dass diese Menschen besser singen könnten, macht das statistisch gesehen absolut Sinn.

Und das Publikum gewinnt man, indem man kein antisemitischen Ar***Loch ist.

Das Erfolgsrezept klingt so simpel. Verrückt, dass da noch niemand drauf gekommen ist. Oh, wait...

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u25 (5.012 Kommentare)
am 12.05.2024 09:18

Eine unterirdische Show aus der untersten Schublade

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t.a.edison (2.530 Kommentare)
am 12.05.2024 08:21

Joost Klein wurde wegen angeblicher Drohung durch eine Gestik gegen eine ESC-Mitarbeiterin vom Bewerb ausgeschlossen.
Lena Schilling darf trotz nachgewiesener Diffamierung unschuldiger Personen bei der EU-Wahl antreten.
Finde den Fehler!

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lbischof (87 Kommentare)
am 12.05.2024 11:50

Ich hab den Fehler gefunden!
Diesen "Vergleich".

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Guido70 (82 Kommentare)
am 12.05.2024 15:50

Exakt!!! 👍

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supercat (5.453 Kommentare)
am 13.05.2024 10:05

Joost Klein hat u.a. die hetzerische Stimmung gegen die israelische Teilnehmerin geschürt
und das geht gar nicht!

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Juni2013 (10.024 Kommentare)
am 11.05.2024 21:47

Wozu braucht man diesen Unsinn? Sofort aufhören mit dieser geschmacklosen, künstlerisch wertlosen Geldverschwendungsshow.

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betterthantherest (34.405 Kommentare)
am 11.05.2024 21:21

ESC
100 % Politik
0 % Kunst

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Coolrunnings (2.059 Kommentare)
am 12.05.2024 06:51

Dafür absolut woke mit einer nonbinären Person als Sieger/Siegerin/Siegerneutralen (verdammt...wie ist das jetzt binär eigentlich korrekt) . Also die ,die uns diesen Sch..x als "normal" verkaufen wollen, haben gestern voll gepunktet,würde ich meinen.

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lbischof (87 Kommentare)
am 12.05.2024 17:35

Du bist die nächste Bestätigung für die Richtigkeit von Godwins zweitem Gesetz.

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Caesar-in (3.795 Kommentare)
am 11.05.2024 20:22

Der ESC hat das Niveau der Heidi Klum Shows erreicht. Also, wird was anderes geschaut.

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MaxXI (814 Kommentare)
am 11.05.2024 22:03

Also Franz Posch

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messergabelscherelichtenberg (466 Kommentare)
am 11.05.2024 20:07

Immer wieder beeindruckend, wenn Schlagerfuzzis sich in die Weltpolitik einmischen wollen, nur weil sie eine Bühne bekommen.

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nangpu (1.706 Kommentare)
am 11.05.2024 19:30

Das Einzige, was geschehen wird ist:
Die Einschaltquoten werden explodieren - somit hat der Contest seine Aufgabe mehr als erfüllt: Geld zu verdienen.

Wieder ein gutes Beispiel, wie leicht viele Menschen zu manipulieren sind.

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vjeverica (4.317 Kommentare)
am 11.05.2024 18:56

Lauter Wichtigtuer *augenverdreh*
bei einem absolut unwichtigen Spaßevent so einen Zirkus machen.

Der Typ hat sich anscheinend mehr als daneben benommen und drum wurde er ausgeschlossen. Also. Passt.

Zur Nicht-Teilnahme bzw. Teilnahme
Aggressor Russland griff die Ukraine an - Ukraine dabei, Russland nicht. Passt.
Terroristen der Hamas griff Israel an. Israel beim ESC dabei.

Ukraine wehrt sich gegen den Putin, die Russen, gegen den Angreifer
Israel wehrt sich gegen die Hamas, gegen die Terroristen

Passt doch.
Davon abgesehen - die Teilnehmer von Ukraine und Israel haben wohl niemanden angegriffen - weder verbal, noch tätlich, noch "me too"-mäßig. ODER?

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Philanthrop_2 (38 Kommentare)
am 11.05.2024 19:07

"Der Typ hat sich anscheinend mehr als daneben benommen und drum wurde er ausgeschlossen. Also. Passt."

Nein, hat er nicht!

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 19:25

Du weißt doch gar nicht was wirklich vorgefallen ist - das wurde noch nicht bekannt gegeben. Vermutungen sind hier uninteressant!

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Philanthrop_2 (38 Kommentare)
am 11.05.2024 20:41

"das wurde noch nicht bekannt gegeben"

Doch, wurde es. In anderen Medien.

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lbischof (87 Kommentare)
am 12.05.2024 17:36

Blogs ohne Impressum sind nicht "andere Medien".

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Klettenmaxe (80 Kommentare)
am 12.05.2024 19:20

Blödsinn, es gibt offizielle Stellungnahmen!

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Philanthrop_2 (38 Kommentare)
am 11.05.2024 21:12

"Eine drohende Geste in Richtung einer Kamerafrau"

Steht jetzt auch in den OÖN.

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ECHOLOT (8.854 Kommentare)
am 11.05.2024 18:32

Seit wann ist Israel in Europa?
Dachte es geht um europäische Länder!

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Peter2012 (6.319 Kommentare)
am 11.05.2024 18:00

Warum wird das Fernsehvolk bei der TV-Ausstrahlung hinters Licht geführt und nicht die Buhrufe aus der Halle beim israelischen Beitrag wie am Donnerstag ausgestrahlt???

Wenn da nicht die Wahrheit geliefert wird: Wie soll das Fernsehvolk eine valide Bewertung abgeben???

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christiantf (486 Kommentare)
am 11.05.2024 19:02

Die Buh-Rufe sind unangemessen und eines ESC-Publikums nicht würdig. Die Künstlerin kann am wenigsten für die politische Lage.
Deswegen finde ich das Überblenden in Ordnung.

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westham18 (4.557 Kommentare)
am 11.05.2024 17:52

Das einzige Land, welches hier ausgeschlossen gehört, ist Israel. So wie auch Russland, als Kriegstreiber, hier berechtigt nicht dabei ist! 💥😉

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 18:00

Gut , dass du so unwichtig bist, dass sich niemand beim ESC für deine Meinung interessiert!

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westham18 (4.557 Kommentare)
am 11.05.2024 18:07

Nichtschweiger, zuerst denken, dann posten....😉

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 18:20

Habe ich ja - es ist genau diese Meinung über dich herausgekommen!

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westham18 (4.557 Kommentare)
am 11.05.2024 19:28

Versuchen Sie wenigstens einmal zu denken, dann posten. Wenn dies nicht funktioniert, stop it. Und — wie Ihnen auch andre bereits mitteilten, wir sind NICHT per Du. Aber selbst dies scheint bei Ihnen noch nicht "angekommen " zu sein...🤦‍♂️

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 20:07

Auf deinen obigen Kommentar ist es doch gar nicht notwendig lange darüber nachzudenken - das ist ja den Aufwand gar nicht wert! Es ist Unsinn - wie so Vieles was von dir kommt!

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Peter2012 (6.319 Kommentare)
am 11.05.2024 17:41

Ich habe gerade im ORF gehört Belgien wird heute den israelischen Beitrag nicht senden; damit disqualifiziert sich der ESC meines Erachtens selbst!!!

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Peter2012 (6.319 Kommentare)
am 11.05.2024 17:49

Damit kann es kein valides ESC Ergebnis geben!!!!!

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Peter2012 (6.319 Kommentare)
am 11.05.2024 17:34

Meines Erachtens ist der größte EBU ESC SKANDAL das das Israel am ESC teilnehmen darf aber Russland NICHT teilnehmen darf!!!

Wenn man schon das ESC-Motto: "United by Music - aber mit Liebe und in Frieden." hat müsste man ALLE Länder antreten lassen!!!

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westham18 (4.557 Kommentare)
am 11.05.2024 17:53

Sorry, Russland hat hier als Kriegstreiber nichts zu suchen!

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Peter2012 (6.319 Kommentare)
am 11.05.2024 18:01

@ westham18:

Israel führt auch Krieg im Gaza-Streifen!!!

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LASimon (11.579 Kommentare)
am 11.05.2024 18:08

Israel wurde angegriffen, Russland nicht.

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 18:09

Israel wurde der Krieg aufgezwungen!

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 18:04

Russland hat die Ukraine angegriffen und die Hamas hat Israel angegriffen! Die Ukreine wehrt sich gegen den Agressor und Israel bekämpft die Hamas-Terroristen!

Die Ukraine ist beim ESC sowie die Israelis!

Passt!

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westham18 (4.557 Kommentare)
am 11.05.2024 18:09

Israel hat bereits über 30.000! ZIVILISTEN getötet....🤦‍♂️

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 18:21

Nur so wenige?

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westham18 (4.557 Kommentare)
am 11.05.2024 19:32

Man sollte Ihre Kommentare melden, das, was Sie von sich geben, ist menschenverachtend! 🤦

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Orlando2312 (22.368 Kommentare)
am 11.05.2024 19:47

Die Kommentare vom nichtxxx bitte nicht melden, denn die zeigen,was der Kerl für ein Koxxbroxxxx ist.

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nichtschweiger (6.012 Kommentare)
am 11.05.2024 20:11

Intelligente Leser wissen wie das gemeint ist - schon klar, dass du es nicht verstehst!

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Orlando2312 (22.368 Kommentare)
am 12.05.2024 13:42

Jo eh, Ihro Überheblichkeit. Ihre Meinung ist so bedeutungsvoll wie ein Wimmerl am Hintern.

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