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Was zählt am Ende? Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Von Barbara Rohrhofer, 04. Juli 2013, 00:04 Uhr
Was zählt am Ende? Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen
Was der Mensch auf seinem letzten Weg braucht? Zeit, einen Menschen, der ihn wirklich liebt, und ehrliche Gespräche. Bild: Colourbox

Eine Palliativpflegerin schreibt, was ihr Menschen am Sterbebett erzählt haben.

Was bereuen wir, wenn unser Leben zu Ende geht? Welche Wünsche blieben unerfüllt, welche Sehnsüchte wurden nie gestillt? Die Palliativpflegerin Bronnie Ware, die mehrere Jahre lang Sterbende betreut hat, hat ein Buch über jene Dinge geschrieben, die Menschen in ihren letzten Stunden bewegen. „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ ist weltweit ein Bestseller.

 

1 Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben. Grace tat fünfzig Jahre lang, was ihr Mann und ihre fünf Kinder von ihr verlangten, begehrte nie auf. Dass sie dabei selbst auf der Strecke geblieben war, bemerkte sie erst, als sie zu jenem Zeitpunkt todkrank wird, als sie dachte, endlich ihre lang ersehnte Freiheit leben zu können. „Lassen Sie niemals zu, dass irgend jemand Sie von dem abhält, was Sie wollen“, sagt Grace kurz vor ihrem Tod zu ihrer Sterbebegleiterin Bronnie Ware.

2 Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet. „Was für ein Trottel ich gewesen bin. Ich hab’ nur gearbeitet!“ Diesen Satz hörte die Palliativpflegerin oft von älteren Männern. Die Autorin erzählt von John, einem erfolgreichen Geschäftsmann, der nicht und nicht in Pension gehen wollte. Erst als seine Ehefrau todkrank wurde, erkannte er, dass sie all die Reisen, die sie sich immer gewünscht hatten, niemals gemacht hatten. „Fast alle haben zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt – weil sie Angst hatten um ihre Karriere und davor, nicht genug Geld zu verdienen.“

3 Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

„Kurz vor dem Tod realisieren viele, dass sie selbst nahestehenden Menschen ihre Gefühle nicht gezeigt haben“, schreibt Ware. „Ich hätte mir gewünscht, dass meine Familie mich wirklich gekannt hätte“, erzählte ihr ein 94-Jähriger in seinen letzten Tagen. „Viele Menschen unterdrücken ihre Gefühle um des Friedens willen, das führt dazu, dass sie sich in einer mittelmäßigen Existenz einrichten und nie zu dem werden, was sie hätten sein können.“ Viele Krankheiten, die ihre Patienten über die Jahre entwickelten, rührten daher.

4 Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten. „Einsamkeit kann einen umbringen. Manchmal bin ich ganz ausgehungert nach einer Berührung“, zitiert die Autorin eine ihrer Patientinnen, die sich am Ende ihres Lebens verlassen fühlt – vom eigenen Kind und von den Freunden. „Ich wünschte, ich hätte den Kontakt nicht abreißen lassen. Man denkt immer, dass Freunde immer da sein werden. Aber das Leben geht weiter und plötzlich stehen Sie da und haben keinen Menschen auf der Welt, der sie versteht oder irgend etwas über ihre Geschichte weiß.“

5 Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude gegönnt. „Viele Patienten erkennen erst zum Schluss, dass sie die Möglichkeiten hatten, zu wählen. Sie stecken in alten Mustern und Gewohnheiten und dem Komfort der Gewohnheit“, sagt Ware. Manchen Menschen musste sie erst sagen, dass sie das Recht hatten, glücklich zu sein, zu lachen und sich auf schöne Dinge zu konzentrieren.

 

Die Autorin und das Buch

Zur Person: Die Australierin Bronnie Ware hat aufgrund ihrer Erfahrungen als Palliativpflegerin ihr Leben geändert und arbeitet heute als Sängerin und Autorin. Ihr Motto: „Ich mache das, was ich will – denn wenn ich das nicht tue, weiß ich, was ich auf meinem Sterbebett bereuen werde.“

Zum Buch: Bronnie Ware: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“, arkana-Verlag, 15,99 Euro.

 

Literatur-Tipps zum Thema Trost und Trauer

Michael Köhlmeier: „Idylle mit ertrinkendem Hund“, Deuticke, 108 S., 13,30 Euro
Die Geschichte spielt drei Jahre nachdem der Autor seine Tochter Paula verlor, die bei einer Wanderung in der Nähe des Hauses ihrer Eltern abgestürzt war. Das Buch leistet, wozu nur Literatur imstande ist, nämlich Schmerz in Anmut verwandeln, in Idylle mit ertrinkendem Hund.

David Grossman: „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“, Hanser, 727 S., 25,60 Euro
Eine Mutter flieht aus ihrem Haus, nur um ja keine Nachricht vom Tod ihres Sohnes entgegennehmen zu müssen. Während Grossman das Buch schrieb, starb sein Sohn Uri beim Militärdienst in Israel.

Joan Didion: „Das Jahr des magischen Denkens“, List, 255 S., 9,20 Euro
Didion sucht ihren persönlichen Weg nach dem Tod ihres Ehemannes – während ihre Tochter im Koma liegt. Ein tröstender Text über die Unsterblichkeit einer Liebe.

Laure Adler: „Bis heute abend“, DVA, 186 S., 9,90 Euro
Ebenso schmerzliches wie tröstliches Buch der mehrfach ausgezeichneten Duras-Biographin. Adler schreibt sich die Geschichte vom Tod ihres neun Monate alten Sohnes vom Herzen.

Peter Handke: „Wunschloses Unglück“, Suhrkamp, 89 S., 6,70 Euro
„Es ist inzwischen fast sieben Wochen her, seit meine Mutter tot ist, und ich möchte mich an die Arbeit machen, bevor das Bedürfnis, über sie zu schreiben, sich in die stumpfsinnige Sprachlosigkeit zurückverwandelt, mit der ich auf die Nachricht von dem Selbstmord reagierte“, schreibt Handke über den Tod seiner Mutter. Die Tatsachen wurden so übermächtig, dass sie ihm keinen Platz ließen, sich etwas auszudenken. Jedes Mehr wäre zu viel gewesen.     (pg)

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101  Kommentare
101  Kommentare
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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 05.07.2013 22:05

hier gehts um leben und nicht über irgendeinen nahtod-erlebnissen!
mir ist wurscht ob sowas gibt, aber wenn man zuviel sich damit beschäftigt, versäumt viel vom leben.

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( Kommentare)
am 05.07.2013 22:20

den unausweichlichen tod ... in diesem sinne ... es gibt noch viel zu tun!

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 05.07.2013 22:29

bevor man stirbt und
nach der erzählungen nach - was man halt bereut - geht es doch ums leben
:-)

seid zufrieden, nicht garstig und lebt eure eigene leben (wie weit es halt möglich ist)

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( Kommentare)
am 05.07.2013 22:30

sehr tiefsinnig zwinkern

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.07.2013 23:31

mach dir keine sorgen , wir wissen schon von was wir schreiben ...und auch tun ... zwinkern

und solltest du es noch nicht wissen :
der tod gehört zum leben , und nicht umgekehrt ...auch der nahtod der viele menschen verändert ... grinsen

es geht hier auch grundsätzlich das man sein leben in lebenszeiten geniesst sodass man-n/ frau in ruhe sterben kann ohne sich vorwürfe zu machen etwas versäumt zu haben ... und das war die aussage im artikel ...
auf des hin wünsch i a guate nocht ... zwinkern

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 05.07.2013 23:59

jedoch die nahtod-geschichten sind interessant einmal, zweimal, aber zum drittenmal sind mir die lichter und tunnel sowas von powidl.....
noch dazu die missionierung, dass ich mich damit jawohl ausenandersetzen muss. a schmarrn muss ich.

gute nacht!

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 06.07.2013 00:01

schmarren mit powidl (statt zwetschgenröster)

knurr.......

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 06.07.2013 00:12

zwinkern grinsen ich auch

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jamei (25.498 Kommentare)
am 05.07.2013 17:58

...es war die schönste Reise die ich bisher hatte - leider
holte mich der Notarzt von diesem geilen Trip wieder zurück traurig

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.07.2013 18:49

bis du a betroffener ? du host des miterlebt ?

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.07.2013 17:55

https://www.youtube.com/watch?v=56A3j9F-3Cg

des isch a schwizeri uf schwizerdütch ...
i cha jetzt scho 2 stunda so sacha agluaget ... voi guat .. grinsen
der wo 5 stunda wag gsi isch isch a guet ...

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( Kommentare)
am 05.07.2013 18:16

ist schon krass...muss hi und da aus Beuflichen Gründen durch Sterbezimmer gehen Da hast du schon einen Gänsehaut! grinsen

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.07.2013 15:14

https://www.youtube.com/watch?v=xUXJwr2udpM

ein ganze seite auf deutsch ... macht spass ... grinsen

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( Kommentare)
am 05.07.2013 16:01

ich schaus mir an! grinsen

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.07.2013 16:14

https://www.youtube.com/watch?v=lzSSs3d6VjU

und diese diskussion ist auch sehr interessant grinsen

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( Kommentare)
am 05.07.2013 16:24

vielen Danke ich meld mich nachher auf das ganze nochmals bei dir!

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 05.07.2013 16:59

fuer die links. Das erste Video mit dem Unfall gefaellt mir sehr gut, ich denke auch das dies zu ziemlich ist wie es ist, abgesehen von der Umgebung die wir natuerlich fuer unsere einfache bildliche Darstellung gebrauchen. Die Umgebung ist sehr schwer zu beschreiben auch die Farben sind in einer Variante die wir uns schwer vorstellen koennen aber unwahrscheinlich schoen sind.
Auch wenn man in den Koerper zurueckkommt es es ploetzlich als wie man in eine Flasche gezwenkt wird...ein "Pflupp" wie ein Korken grinsen
Das ist schoen, wie sie gesagt hat...sie muesste zurueck da sie IHRE AUFGABE nicht beendet hat.

Das ist auch was ich gleube wir ALLE habe ein Aufgabe hier in dieser Welt... und wie ich schon mal zuvor erwaehnt habe, braucht es machmal Zeit diese herauszufinden.

Die Diskussion...na ja, hab viele diese Diskussion gehoert und meistens kommt nichts heraus damit...speziell die religioese Seiten haben damit schwere Probleme wie und ob....dies wirklich anzuerkennen grinsen

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.07.2013 18:00

bitte gerne geschehen ...

ich wäre sehr neugierig sowas erleben zu " dürfen " ... zwinkern
aber da man-n / frau es nicht erzwingen kann bleibt mir nur abzuwarten und daran glauben das es NOCH schöner wird als es auf erde ist ...may be .!

ich verknüpfe diese ereignisse jedoch nicht mit religion könnte mir aber vorstellen dass " jemand die finger im spiel hat " ... grinsen grinsen

wer hat schon mal sowas erlebt ? echt erlebt ?

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( Kommentare)
am 05.07.2013 18:22

jeder hat halt seine Prioritäten und sein Leben auf dieser Welt, jeder hat ein anderes Verständnis so muss nicht jeder gleich eine Religionserfahrung haben der ein NDE hatte! Das was uns wichtig war/ist werden wir auf der anderen Seite wieder finden! Wenn unsere Taten Gut waren gehts uns gut, sind sie böse gehts uns auch dort schlecht! Der Geist dem wir hier hatten ist auch der der dort ist von uns!

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 05.07.2013 18:46

..nur der Unterschied ist, das auf der anderen Seite keine "HOELLE" und "HIMMEL" gibt... uuuuund man NICHT danach eingereit wird.

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( Kommentare)
am 05.07.2013 19:00

ich habe mir schon oft solche Beiträge die uns pepone gesendet hat angesehen. Da kamen aber schon Beiträge vor wo genau das Gegenteil von deiner Aussage berichtet wird. Und das sind Berichte die nicht vom Verein sind!
https://www.youtube.com/watch?v=ZPZHWbe9dF4

Wer wo ist und hinkommt kannst nicht einmal Du sagen.

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( Kommentare)
am 05.07.2013 19:02

hattest du schon mal ein NDE?

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 05.07.2013 19:28

..hier lass ich dich raten zwinkern kannst dich entscheiden welche Antwort du dir selber geben moechtest.

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( Kommentare)
am 05.07.2013 19:31

da du so positiv davon schreibst gehe ich davon aus! grinsen Freut mich für dich! Bis dann
glg
Aslan

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 05.07.2013 19:12

so ist es... es gibt natuerlich andere Berichte.... fuer jeden das Seine. Jeder hat seine freie Wahl sich fuer eine Variante zu entscheiden, welche einem Ruhe und Frieden in der Seele bereitet.
Die Hoelle und Himmel ist bereits auf Erden grinsen

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( Kommentare)
am 05.07.2013 19:22

volle Zustimmung grinsen

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( Kommentare)
am 05.07.2013 17:35

solche Leute haben wirklich einen kleine Vorsprung auf uns grinsen
Wird sicher witzig wenn wir uns alle im Himmel begegnen so als Postinggemeinde! hahahaha grinsen

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( Kommentare)
am 05.07.2013 17:41

wenn alle(!) kommen, wird das eher faaad ...

15 poster mit 160 nicks ... wie sollen wir da wissen, wer da wer ist ㋡

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( Kommentare)
am 05.07.2013 17:49

Ich dachte am mich dich rotbraun und ameise miteden und noch zwei! Der rest geht eh in die Hölle zwinkern

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( Kommentare)
am 04.07.2013 23:46

freiheit muass weh doa. in dem sinne gemeint, die masken fallen zu lassen. man braucht ja keine maske mehr, wenn man sich nicht mehr verkleiden möchte. auch wenns ganz zum schluss kommt. oba immer nu besser als nie. vielleicht wär das ein ansatz, der uns im hier und kurz vorm dort helfen könnte...

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( Kommentare)
am 04.07.2013 23:58

wär sicher auch für die erfolgreicheren unter uns empfehlenswert, wie unsere hofräte, politiker, pseudogscheidn etc. denn kurz vorm tod buckelt kana mehr vor euch un dann steht die wahrheit im spiegel. a oida mann oda a oide frau

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 05.07.2013 22:48

salchers meine letzte stunde.

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susisorgenvoll (16.665 Kommentare)
am 04.07.2013 21:49

sehr gut nachvollziehen ..... Diese 5 Punkte sind wohl für viele Menschen zutreffend, für alle, die nicht ihrer Berufung gefolgt sind, bzw. keine Gelegenheit hatten auszuprobieren, ob ihr Leben in der erträumten Richtung erfolgreich gewesen wäre!

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maschine (319 Kommentare)
am 04.07.2013 17:04

sex & drugs (selbstverständlich nur die legalen) & rock'n roll. Lebt jeden Tag, wie wenn es der vorletzte wäre, weil morgen hamma nu wos vor.
Und: "Freiheit ist, sich vor niemandem rechtfertigen zu müssen"

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susisorgenvoll (16.665 Kommentare)
am 04.07.2013 21:51

Roach: "Live each day, as if it were your last! And one day you will be right!"

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 04.07.2013 16:14

der Punkt 5 recht an.
...dass sie das Recht hatten, glücklich zu sein, zu lachen und sich auf schöne Dinge zu konzentrieren.
Ich denke der Sinn des lebens ist das Leben zu geniesen und lebe wie du leben moechtest...Ja es ist moeglich, man nuss es nur durchsetzen.
Und TOD - ist NICHT das Ende ist eine Transation zu ein anderes Leben.
Man braucht sich davon NICHT zu fuerchten.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 04.07.2013 16:24

bist jetzt zu de esotheriken gwechselt ...oda schamanen grinsen
oda hot wer von oben aungrufen und dia wos gsogt wos mia no net wissen ... hahahahahaha

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 04.07.2013 16:29

von rotbraun haben für mich kein relevanz.
wenn es aus ist, dann ist halt aus.

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 04.07.2013 16:56

..ich koennte dir hier so einiges in Gegenteil beweisen, aber es ist wie jeder glaubt und sich damit wohl fuehlt.

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 04.07.2013 18:00

es interssiert mich nicht, was nachher kommt.

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 04.07.2013 18:11

irgendwie glaube ich dir nicht ganz grinsen
Aber ist schon recht, das ist wie du es siehst. Man ist trotzdem ein guter Mensch ob man daran glaubt oder nicht spielt keine Rolle.

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( Kommentare)
am 04.07.2013 18:22

wer bist du, und was hast du mit rotbraun gemacht? zwinkern

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 04.07.2013 19:01

...ueberrascht grinsen hast mich wohl falsch eingeordnet, ist schon recht!
Ich bin trotzdem rotbraun wie er ist...

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( Kommentare)
am 04.07.2013 21:01

über die Jahre lernen wir uns doch als Mensch kennen! So ich bins dann
GN8 grinsen

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essbesteck (6.034 Kommentare)
am 05.07.2013 09:59

ich wurde schon in meinem bekanntenkreis aufgerufen, dass ich am ende (!) meines lebens (statistisch gesehen habe ich mehr als 25 jahre) mein verhältniss zum gott verbessern sollte.
kann ich leider nicht. ich bin im kommunismus so aufgewachsen. ich glaube nur an mir. hab bisher mehr für anderen als für mich getan und wenn ich im hölle mit gunter schmorren werde wird es mir auch nichts ausmachen.

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 04.07.2013 17:00

ich bin nicht zu den ....esotheriken gwechselt ...oda schamanen..
wogegen ich viel mit Schamanen zu tun hatte.
Und sicher viele wissen das sowies, na bedrachte es als eine "AUFFRISCHUNG"
Und Ja pepone... jeder hat eine Direktleitung "nach oben" mann muss sie nur nuetzen. geh gleich zum Boss wenn du etwas moechtest..oder nicht zwinkern

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pepone (60.622 Kommentare)
am 04.07.2013 17:10

ich koennte dir hier so einiges in Gegenteil beweisen, aber es ist wie jeder glaubt und sich damit wohl fuehlt.

na dann erzähl mal was du alles darüber weisst ... ich bin neugierig etwas neues zu erfahren und mein wissens-horizont zu erweitern ...
ich habe schon von leute gehört denen im " scheintod " alles als wunderbar erschienen ist und bereuen wieder in's leben gerufen worden zu sein durch wiederbelebung ... alles weiss und ruhig und friedlich ... grinsen na des hört se doch guat aun oda ?

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jamei (25.498 Kommentare)
am 04.07.2013 17:23

pepone

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rotbraun (1.839 Kommentare)
am 04.07.2013 17:28

deine kurze Erklaerung klingt etwas zu einfach, und irgendwie habe ich das Gefuehl das du dies nur in das Laecherliche ziehen moechtest.
Auch denke ich ist dies nicht der richtige Platz fuer meine Erlebnisse
oder mein Wissen zur Schau zu stellen.
Viele Glauben... und ich bin froh das ich sagen kann ICH WEIS das dies so ist, das wir eine weiterleben haben.
Natuerlich wird viel darueber gesschrieben - vieles ist auch Schmarn .
Wenn es dich oder andere interessiert...hier ist ein Buch das ich empfehlen kann.
PROOF of HAVEN...es ist non einen Neurosurgeon geschrieben - sein persoenliches Erlebnis.

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( Kommentare)
am 04.07.2013 17:31

ich bin beeindruckt! Wirst mir richtig sympatisch grinsen Ja so ein Buch habe ich mir auch mal durchgelesen. Ich finde es gehört zur Allgemeinbildung! NDE Von Leuten sollte man ernst nehem! Da gibt es viel Beweise! grinsen
Cool weiter so! grinsen

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