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Millionenpleite: Trauner Smartwatch-Hersteller ging das Geld aus

Von nachrichten.at, 21. Februar 2024, 11:17 Uhr
Viita watches plant eine Fortführung. Bild: privat

TRAUN. Viita Watches aus Traun ist pleite, 16 Beschäftigte sind betroffen. Das Unternehmen soll fortgeführt werden.

2017 gegründet, hat sich das Unternehmen mit der Herstellung und dem Vertrieb von smarten Uhren beschäftigt. Nach Verlusten in den ersten Jahren aufgrund von anfänglichen Qualitätsproblemen gab es 2022/2023 einen Jahresüberschuss. 

Im abgelaufenen Geschäftsjahr trat jedoch laut Insolvenzantrag ein "erheblicher Verlust" ein, der vorrangig auf den veränderten Anzeige- und Suchalgorithmus beim Meta-Konzern zurückzuführen sei. Laut Gläubigerschutzverband AKV sind 16 Mitarbeiter betroffen, zu der Zahl der Gläubiger gab es keine Angaben. 

Verbindlichkeiten von 5,6 Millionen Euro stehen Vermögenswerte von 2,5 Millionen Euro auf. Ein Warenbestand von rund 1000 Uhren sei vorhanden, das Unternehmen soll mit neuen Projekten fortgeführt werden. 

Den Gläubigern wird eine Quote von 20 Prozent geboten, zahlbar zu je einem Drittel binnen drei, zwölf und 24 Monaten.  

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13  Kommentare
13  Kommentare
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Cybertrax (112 Kommentare)
am 21.02.2024 18:44

Worin liegt der Sinn sowas defizitäres nicht sofort zu liquidieren?

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rudolfa.j. (3.611 Kommentare)
am 21.02.2024 17:03

Völlig unerkannte erzeugnisse dieser Firma

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Kukilein (254 Kommentare)
am 21.02.2024 16:56

Wieder einmal eine heimische oberösterreichische Firma, die aufgrund der verfehlten schwarz- grünen Politik insolvent wurde. Hauptverantwortlich für diese Politik zeichnet sich in unserem schönen Öberösterreich Landesrat Achleitner von der ÖVP. Haben die hier keine kompetenteren Leute? Insbesondere ist die oberosterreichische Wirtschaftspolitik ein Jammer, das sieht man an den hohen Strompreisen! Besteht hier vielleicht ein Interessenskonflikt von Achleitner, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Energie AG ist? Also ist er ein Politiker dem die Interessen der Energiewirtschaft wichtiger sind als die Interessen Oberöstereichs? Warum ist der Strimpreis so hoch? Warum werden keine Erdkabel gelegt wenn wirklich mal eine Leitung erneuert werden muss, damit der Trassenraum genutzt werden kann und der volkswirtschaftliche Nutzen des Trassenraums steigt? Was macht man mit einer Partei, in der einfach keine guten Leute mehr nach vorne kommen? Wen kann man wählen?

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Klettermaxe (10.636 Kommentare)
am 21.02.2024 20:13

Klären Sie uns auf, warum die Politik bei einem Händler für chinesische Smart Watches für die wirtschaftlichen Probleme verantwortlich sein sollte.

Könnte es nicht viel mehr sein, dass es hunderte, wenn nicht tausende andere Produkte von Unternehmen am Markt sind, die näher am Produzenten sitzen?

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mandimandi1 (270 Kommentare)
am 21.02.2024 20:37

So ein Unsinn. Personalstand dieser insolventen Firma ist 16!!! Zeugs aus China importiert und hier designt und vermarktet. Und da soll der Strompreis die Ursache sein?
Kukilein, sorry, sinnerfassend lesen ist wohl schwierig. Und sie meinen vielleicht, daß die Blaunen besser sind?
oh je, oh je. Sitzen die Blaunen nicht im Aufsichtsrat der Energie AG? Oder meinten Sie die SPÖ?
Fakt ist, daß es grundsätzlich schwierig ist, kompetente Leute in den Parteien zu finden.
Und die FPÖ kann es garantiert nicht besser. Die Protestpartei der gescheiterten Wutbürger!

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betterthantherest (33.910 Kommentare)
am 21.02.2024 21:54

Mandi

Wie die schwarzen und die Grünen fuhrwerken so kanns keinesfalls weitergehen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.172 Kommentare)
am 21.02.2024 15:56

Schade, von manchen heimischen Produkten erfährt man erst aus der Insolvenzanzeige.

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reibungslos (14.455 Kommentare)
am 21.02.2024 17:01

Ich glaube kaum, dass viel in Österreich produziert wurde. Geht auch gar nicht mit 16 Mitarbeitern. Man hat wohl chinesische Uhren vermarktet.

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Klettermaxe (10.636 Kommentare)
am 21.02.2024 20:13

Wie naiv sind Sie denn? Es geht um chinesische Produkte.

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faun (622 Kommentare)
am 21.02.2024 13:51

806.050,20.- Euro Förderung alleine 2023!!!! Geht´s noch?

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glingo (4.964 Kommentare)
am 21.02.2024 14:25

800.000€ bei 16 Mitarbeiter Großteil der Gehälter sind da ja schon bezahlt

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kirchham (2.166 Kommentare)
am 21.02.2024 12:54

Jetzt gehts richtig los mit den Insolvenzen da kommt noch die Bau Branche.

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betterthantherest (33.910 Kommentare)
am 21.02.2024 11:55

Da waren die ca. 1,7 Mio. Euro Coronahilfe richtig gut investiertes Steuergeld!

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