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OMV schreibt Milliardengewinne: "Am meisten profitiert die Republik"

Von nachrichten.at/apa, 02. Februar 2023, 11:40 Uhr
OMV verdiente 2021 so gut wie noch nie
OMV-Chef Alfred Stern Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

WIEN. Der teilstaatliche Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV hat 2022 auch dank der hohen Öl- und Gaspreise infolge der Ukraine-Krise ausgezeichnet verdient.

Nach Abzug von Steuern bleibt ein Gewinn von 5,175 Milliarden Euro. Ein schlechtes Gewissen lässt sich OMV-Chef Alfred Stern deswegen nicht machen: Man habe einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit geleistet, und "am meisten von einer erfolgreichen OMV profitiert die Republik Österreich", sagte Stern am Donnerstag zur APA.

"Wir sind extrem stolz bei der OMV, dass wir ein Rekordjahr hinlegen konnten", sagte Stern. Das operative Konzernergebnis wurde auf 12,246 Milliarden Euro mehr als verdoppelt, der Nettogewinn fiel mit 5,175 Milliarden Euro um 85 Prozent höher aus als im Vorjahr. Die Konzernerlöse stiegen vor allem wegen der höheren Marktpreise um 75 Prozent auf 62,3 Milliarden Euro.

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Bei den Anstrengungen, die Gasversorgung zu diversifizieren, sei der OMV im vergangenen Jahr einiges gelungen, betonte Stern. Die Republik profitiere aber auch finanziell: Mit regulären Steuern und Abgaben wie zum Beispiel dem Förderzins bezahle die OMV für das Jahr 2022 bereits 300 Millionen Euro. Über Dividende und Sonderdividende würden noch einmal rund 620 Millionen Euro an die ÖBAG ausgeschüttet, also auch an die Republik. Die OMV-Aktionäre sollen zusätzlich zur bereits beschlossenen Sonderdividende eine höhere reguläre Dividende von 2,80 (2,30) Euro je Aktie erhalten. Zusammen mit anderen Abgabe liefere die OMV als ungefähr eine Milliarde Euro an den Staat ab.

Bild: OÖN-Grafik

Beitrag von ca. 1,6 Prozent zum Bruttosozialprodukt

"Wir tragen zur österreichischen Wirtschaft einen Beitrag von ca. 1,6 Prozent zum Bruttosozialprodukt bei, wir beschäftigen eine Menge Leute und wir liefern auch Energie für das ganze Land, was ja das Leben, so wie wir das haben, überhaupt möglich macht", unterstrich der CEO die volkswirtschaftliche Bedeutung der OMV.

Allerdings erwirtschafte die OMV nur etwa 7 Prozent der operativen Ergebnisse vor Sondereffekten in Österreich im Energiebereich - und nur der Energiebereich sei von den "Solidaritätsabgaben" betroffen, also mit einer Sondersteuer belegt. "Wir schätzen heute, dass das ca. 90 Millionen Euro sein werden."

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Russische Beteiligung abgeschrieben

Nach wie vor ist die OMV in Russland am russischen Gasfeld Juschno-Russkoje beteiligt. Diese Beteiligung wurde bereits abgeschrieben, allerdings habe dieses Gasfeld auch für Russland strategische Bedeutung, "und damit sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, wie man dort aussteigen kann, sehr eingeschränkt". Eine Ausschüttung von Dividenden an Unternehmen aus "verfeindeten Staaten" sei in Russland verboten, daher gebe es aus Russland keinen Ergebnisbeitrag mehr.

Die Verschärfung des Öl-Embargos gegen Russland - am 5. Februar treten die Sanktionen gegen Ölprodukte aus Russland in Kraft - werde zu einer weitere Marktverknappung führen. Europa habe bisher sehr viel Diesel aus Russland importiert und die Dieselpreise seien bereits seit einiger Zeit höher als die Benzinpreise, sagte Stern. "Die Situation wird sich durch das, was am Sonntag in Kraft tritt, natürlich nicht verbessern." Allerdings sei die Ausweitung des Embargos schon zu einem guten Teil eingepreist. Um den Ausfall der russischen Ölprodukte auszugleichen, werde man auf Importe aus anderen Regionen angewiesen sein, etwa aus dem Mittleren Osten oder Asien.

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Die OMV geht in ihren Planungen für heuer von einem Brent-Ölpreis über 80 Dollar pro Barrel aus. "Das ist weniger als letztes Jahr, aber doch noch auf einem sehr hohen Niveau." Der Gaspreis am Trading Hub Europe wird mit 60 bis 70 Euro je Megawattstunde angenommen. "Auch das ist weniger als das, was wir 2022 hatten, allerdings noch immer signifikant über dem historischen Durchschnitt."

Fracking

Zur Diskussion über den Einsatz der umstrittenen Fracking-Methode zur Gasförderung in Österreich verwies der OMV-Chef darauf, dass eine solche Förderung einer sehr lange Vorlaufzeit erfordern würde. Man könne aber die aktuelle Krisensituation "nicht überwinden, indem ich eine Lösung vorschlage, die erst in vier, fünf, sechs Jahren zu einem Ergebnis führt". Deswegen habe die OMV Pipeline-Kapazitäten für nicht-russisches Gas gebucht, "sodass wir heute unsere gesamten Kundenverpflichtungen mit nicht-russischem Gas beliefern können".

Außerdem werde ja in Österreich eine Energiewende angestrebt, "und je später man mit einer solchen Gasproduktion in Österreich beginnt, desto uninteressanter wird es natürlich, weil man ja eigentlich den Ausstieg geplant hat".

Die bekannten Gasfelder im Weinviertel und Wiener Becken seien praktisch ausgefördert, erklärte Stern. "Wir haben deswegen eine großangelegte Seismik im Wiener Becken und im Weinviertel gemacht." Hier gehe es nicht um Fracking, sondern um konventionelle Gasförderung. Ende letzten Jahres habe man mit einer Probebohrung in Wittau begonnen, "da wollen wir uns anschauen, ob man hier noch zusätzlich fördern kann". Auch Molln in Oberösterreich, über das es zuletzt viel Aufregung gab, sei eine konventionelle Lagerstätte, "sofern dort was drinnen ist".

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41  Kommentare
41  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
nodemo (2.190 Kommentare)
am 03.02.2023 11:39

Der Staat darf die Gewinne der ÖMV und die anteiligen Erhöhungen der Mineralölsteuer abschöpfen und die ÖMV muss sogar zur Zeit das billige eigene erzeugte Gas abfackeln, weil die Speicher noch mit teurem zugekauften Gas überfüllt sind. So funktioniert die zukünftige verstaatlichte grüne Klima-Energiepolitik.

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schubbi (2.722 Kommentare)
am 03.02.2023 09:46

Na irgendwo muss sich der Staat ja den Klimabonus wieder zurückholen. Den hat uns nicht der Hr. Kanzler aus seiner Tasche geschenkt.
Kaufts euch ein Klimaticket, das wird immer billiger und die OMV soll die abzocken, welche mit ihrem Riesen-SUV in der Stadt herumgurken

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( Kommentare)
am 03.02.2023 09:39

Was ist der Unterschied
zwischen einem Taschenräuber und der OMV.

Der eine zieht dir in kleinen Mengen das Geld aus der Hosentasche.
Ihm drohen bis zu . . Jahre Haft.

Der Andere leert der Bevölkerung im großen Stil die Konten.
Ihn erwarten Boni .

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Berkeley_1972 (2.210 Kommentare)
am 03.02.2023 09:01

Schön, wenn der Staat auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung vom Rekordgewinn der OMV profitiert und damit wieder seine Günstlinge und Interessensgruppen sponsorn kann. Dem einfachen Volk werden Brotkrummen übrig gelassen. Es braucht eine massive Steuerentlastung eine dramatische Verschlankung des Staates

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nodemo (2.190 Kommentare)
am 03.02.2023 08:47

Wir sind doch eine echte Heimat von EU-getreuen Schafen, mit unseren neutralen Friedensvertrag den die Sanktionsregierung außer Kraft setzte, kann nun für sie die vollen die Kriegsgewinne abschöpfen. Genügsam grasen wir auf den politischen medialen Wiesen weiter.

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laskpedro (3.233 Kommentare)
am 03.02.2023 08:43

die zensur schlägt wieder zu wenn man kritik übt.. in anderen ländern gibt es gesetze gegen die mafia und wucher..und bei uns werden die gefördert .. der steuerzhaler kann nur druck ausüben wenn er solche firmen boykottiert

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( Kommentare)
am 02.02.2023 20:47

Das hätte ich mir denken können, daß ein Kommentar gesperrt wird,
wen darin kritisiert wird, daß es eine VERHEERENDE OPTIK ist,

in Zeiten wie diesen, wo durch die Energiepreise die Bevölkerung
unter der Inflation von 11 % stöhnt.
einen Gewinnzuwachs von 85 % (5,1 Milliarden Euro)
zu verkünden.

Daß ich die Verantwortlichen, einschließlich Staat u. Regierung
nicht gerade mit Kosenamen bedacht habe,
und daß ich mir wünschen würde, daß diese Bereicherung
nach dem Strafrecht verfolgt werden soll, ist wohl verständlich.

Von den Schauern der Preisbehörde ist ohnehin
seit 1/2 Jahr nur anschauen der Preise zu erwarten gewesen.

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LASimon (10.884 Kommentare)
am 02.02.2023 17:59

Was gab es für ein Gezeter, als die Verstaatlichte Industrie laufend Miese schrieb und mit Steuergeld gestützt werden musste? Jetzt machen Unternehmen in (teilweisem) Staatsbesitz Gewinne - und es ist auch wieder nicht recht. Noch dazu ist die Aufregung bestenfalls künstlich, denn nur ein geringer Anteil des Gewinnes (7%) stammt aus Energiegewinnung in Österreich (siehe Artikel).
PS: Die Steuern, die die OMV an den Staat abliefert, muss dieser sich nicht von uns holen.

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MonacoFranze (599 Kommentare)
am 02.02.2023 15:53

Hab ich was übersehen, oder sind ein paar Hardcore-Krone-Senfer zur OÖN gewechselt?

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Feinschmeckerhas (878 Kommentare)
am 02.02.2023 14:59

Hat leicht grinsen der Herr Stern, hamma das Volk wieder ordentlich abgezockt!
Im Hintergrund reibt sich der Finanzminister auch die Hände - ebenfalls Rekord an Steuer.

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Juni2013 (9.424 Kommentare)
am 02.02.2023 20:22

Gehts noch primitiver?

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am 03.02.2023 06:50

es geht also doch noch primitiver!

Na ja, 2x Löschen entspricht halt der 2x 0- Intelligenz des Löschers.

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( Kommentare)
am 02.02.2023 14:53

Es kann nix so unglaubwürdig sein,

als daß es von Gläubigen nicht geglaubt werden würde !

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Juni2013 (9.424 Kommentare)
am 02.02.2023 20:24

Jössas, ein Philosph im Forum!

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( Kommentare)
am 02.02.2023 20:52

Oh, einer von den 7 Gerechten ?!?

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Juni2013 (9.424 Kommentare)
am 02.02.2023 19:30

Mein Gott DACHBODENHEXE ! Sei wann machen Politiker die Energiepreise? Ist etwa der berühmte Politiker, Herr Waldhäusl, in seiner funktion als Landwirt für die hohen Pelletspreise verantwortlich?

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am 02.02.2023 21:01

Eine gewisse UN- Logik
ist Ihnen nicht abzusprechen .

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netmitmir (12.398 Kommentare)
am 03.02.2023 08:30

Ersten siehe Spanien dort haben Politiker eingegriffen Inflation 5,8%, Zweitens als teilstaatlicher betrieb haben Politiker sehr wohl Einfluss wenn sie nicht so dumm gewesen wären Anteile billigst zu verscherbeln. Das "weniger Staat mehr privat" der angeblichen wirtschaftspartei övp kostet uns Steuerzahler so Milliarden .

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( Kommentare)
am 03.02.2023 10:01

Der Scherbel Grasser
wartet noch immer auf eine Gewinnbeteiligung.
Gut, die von den Euro- Fightern hat er in bar bekommen.

Und Schüssel darf als Ehrengast
bei Staatsbanketten erste Reihe fußfrei dabei sein.

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MonacoFranze (599 Kommentare)
am 02.02.2023 15:51

Du bist da etwas ganz heißem auf der Spur, bitte unbedingt dranbleiben......

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despina15 (10.049 Kommentare)
am 02.02.2023 14:07

Da sind wir aber froh das die Steuereinahmen
so großartig sind, da müsste doch einiges übrig
sein, haben ja nur eine klein Gabe zurück
bekommen in Gabe von 500 EU, was geschieht
mit dem Rest, von Steuereinnahmen?
Hoffentlich korrektes!

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( Kommentare)
am 02.02.2023 15:10

Da wird nix übrig bleiben !

Es gibt zu viele Politiker, Experten u. andere Frißumsunst
in diesem Lande.
Allein der BP kassiert 27.000 Euro- wofür eigentlich ?
Dazu eine Regierung
mit einer Medienministerin, wofür eigentlich ? Für die Inseratenschaltungen ?
eine Verfassungsministerin, wofür eigentlich?
Paßt auf, daß uns niemand die schöne Verfassung fladert?
183 Nationalratsabgeordnete
65 Bundesratsabgeordnete,
9 Landeshäuptlinge + Landesregierungen.

Alles natürlich mit den entsprechenden Stellvertretern
und einem aufgeblähten Beamtenapparat,
+ externe Berater für Alles & Jedes, was sie nicht verstehen-
u. das ist ziemlich viel!

Und da soll noch Was übrig bleiben ??

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Gugelbua (31.630 Kommentare)
am 02.02.2023 13:53

scheint so, auch die Energielobby hat sich zu einer mächtigen Spezies entwickelt
die der Politik sagt was Sache ist, was läuft nur schief in unserer Regierung???🥺

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Schlaubi01 (1.158 Kommentare)
am 02.02.2023 13:25

Banken Ölkonzern energieversorger machen fetten Gewinne im Schatten eines Krieges in dem tausende Menschen sterben

Der Teufel soll euch holen

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Zonne1 (3.573 Kommentare)
am 02.02.2023 14:57

Wer von Euch nicht zur OMV-Tanke fährt , der werfe den ersten Öl-Patzen

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u25 (4.852 Kommentare)
am 02.02.2023 13:09

Fette Dividende

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Schlaubi01 (1.158 Kommentare)
am 02.02.2023 12:55

Irgendwann Überspannen sie den Bogen und dann gibt es einen mega aufstand

Nicht in Österreich weil wir sind zu bequem aber sie Frankreich England usw

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Juerets (23 Kommentare)
am 02.02.2023 12:37

Auch bin ich stolz auf unsere Stromwirtschaft, die ebenso erfolgreich betriebswirtschaftlich agiert! Ein Hoch auf unsere Wirtschaft! Danke!

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RobertE. (383 Kommentare)
am 02.02.2023 12:32

Da wird ja besonders Abu Dhabi höchst erfreut sein!🤢

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Schlaubi01 (1.158 Kommentare)
am 02.02.2023 12:14

Am meisten zahlen die Bürger drauf . Sollte es heißen

Ja klar macht die Politik da nix , sind ja mega steuergeldeinnahnen

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tradiwaberl (15.551 Kommentare)
am 02.02.2023 12:11

Na da sind wir aber froh, dass wir alle so tatkräftig zu diesem Rekordjahr beitragen "durften"....

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( Kommentare)
am 02.02.2023 12:07

Zur freien Entnahme:

Energie- Gängster,
Räuber,
Abzocker,
A Soziale,
Energie - Wegelagerer,
Gerichtsanhängige wegen Bereicherung,
oder einfach Verbrecher gegen das Eigentum der Bevölkerung, etc.

Ei ja , die Schauer von der regierungsbeauftragte Preisbehörde
schaut schon 1/2 Jahr über die Preisgestaltung (hinweg).

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Hans1958 (3.147 Kommentare)
am 02.02.2023 12:05

Frechheit!

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kave84 (3.048 Kommentare)
am 02.02.2023 11:58

Ist sicher nicht das Verdienst des Managements, man erlaubt einfach EU-weit den wehrlosen Konsumenten auszurauben. Es gibt keinen triftigen Grund für die hohen Treibstoffpreise.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (25.574 Kommentare)
am 02.02.2023 13:35

Viele könnten mit Verweigerungshaltung an der Tanke reagieren. Der Leidensdruck war wohl nicht hoch genug.

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dachbodenhexe (5.513 Kommentare)
am 02.02.2023 14:35

@NEUJAHRSUNGLUECKSSCHWEINCHEN Sie wissen wohl nicht, dass wir Menschen Energie in welcher Form auch immer benötigen. Ohne Energie gibt es kein Leben und das wissen auch die Politiker welche uns über die hohen Treibstoffpreise das Geld aus der Tasche ziehen.

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Zonne1 (3.573 Kommentare)
am 02.02.2023 15:12

Energie ist notwendig , ja
Aber es ist nicht nötig , die Wärme zum (gekippten) Fenster rauszublasen
oder mit 140 den Sprit zum Auspuff rauszujagen.

Ein bisserl Sparen darf jeder.

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Juni2013 (9.424 Kommentare)
am 02.02.2023 15:12

"... die Politiker welche uns über die hohen Treibstoffpreise das Geld aus der Tasche ziehen."
Interessant. DACHBODENHEXE seit wann gehören die Minerlölfirmen den Politikern? Wie viele davon den FPÖ-Politikern?

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dachbodenhexe (5.513 Kommentare)
am 02.02.2023 16:29

@JUNI2013 wer lesen kann ist klar im Vorteil:

Zusammen mit anderen Abgabe liefere die OMV als ungefähr eine Milliarde Euro an den Staat ab.

Die hohen Treibstoffpreise bringen dem Staat über die Mineralölsteuer und die CO2 Abgabe noch zusätzliche Milliarden ........ ist das verständlich oder muss ich auch noch auf die Überschrift des Artikels verweisen wo da steht:

OMV schreibt Milliardengewinne: "Am meisten profitiert die Republik"

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LASimon (10.884 Kommentare)
am 02.02.2023 17:53

Seit wann gehört die Republik Österreich den Politikern? Gehen Dividenden und andere Abgaben der OMV in den Steuertopf oder in die Taschen der Politiker?

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Juni2013 (9.424 Kommentare)
am 02.02.2023 18:43

"@JUNI2013 wer lesen kann ist klar im Vorteil:"
Genau DACHBODENHEXE! Wie haben Sie geschrieben?: "......wissen auch die POLITIKER welche uns über die hohen Treibstoffpreise das Geld aus der Tasche ziehen."

Und jetzt auf einmal schreiben Sie: "..Die hohen Treibstoffpreise bringen dem STAAT über die Mineralölsteuer und die CO2 Abgabe noch zusätzliche Milliarden" oder ""Am meisten profitiert die Republik"
Ja da schau her, die Republik, also wir alle, profitieren am meisten.

Noch etwas: Seit wann machen Politiker , dazu gehören natürlich auch jene der FPÖ, die Preisstoffpreise?

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